"Dresden Nazifrei"

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19.02.2012 17:21
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94

Tausende bei Demo gegen Rechts
In Dresden haben Tausende Menschen gegen Rechtsextremismus und Intoleranz demonstriert. An einer Demonstration des linken Bündnis "Dresden Nazifrei" nahmen nach Angaben der Veranstalter etwa 10.000 Menschen teil. Die Polizei sprach von mehr als 6.000 Beteiligten, die durch die Innenstadt zogen und auch gegen die sächsischen Behörden protestierten. Polizei und Justiz wirft das Bündnis vor, zu lange die rechtsextreme Szene ignoriert und Widerstand dagegen kriminalisiert zu haben.

Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/deutsch...echts-1.2719284

'... Widerstand dagegen kriminalisiert zu haben', soso.
Vor genau einem Jahr entstanden Aufnahmen, die eine etwas andere Sprache sprechen:
http://youtu.be/9bAVcACehOc
http://youtu.be/aEGOHj0TzFI
http://youtu.be/u7pIF2PWsvI
http://youtu.be/08KlMjBGtJs


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19.02.2012 18:18
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#2
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Radikale Linke und extreme Rechte sind zwei Seiten der gleichen Muenze.


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30.10.2016 22:15
#3
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Hier erinnere ich an Plakate und Äußerungen von Linker, Ultralinker und Anarchieszene "Alles Gute komme von oben" Danke Harris" "Harris tue es noch einmal" und ähnliche Sprüche ... wer Rechts bekämpfen will muss hier beginnen und Leute mit solchen Aussagen vor die Richter bringen.
Das unsere Politiker, Dresdner Stadtoberen mit solchen Leuten Seit an Seit gehen ist aus meiner Sicht eine Schande und für die Opfer des 13. Februar eine Beleidigung.


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31.10.2016 10:58
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#4
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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #3
Hier erinnere ich an Plakate und Äußerungen von Linker, Ultralinker und Anarchieszene "Alles Gute komme von oben" Danke Harris" "Harris tue es noch einmal" und ähnliche Sprüche ... wer Rechts bekämpfen will muss hier beginnen und Leute mit solchen Aussagen vor die Richter bringen.
Das unsere Politiker, Dresdner Stadtoberen mit solchen Leuten Seit an Seit gehen ist aus meiner Sicht eine Schande und für die Opfer des 13. Februar eine Beleidigung.



Hallo,
es handelt sich um Proleten, nicht um Proletarier! Proletarier sind sehrwohl in Oppistion zu einem schwachen Staat als Diener des Kapitalismus, aber für einen starken Staat der Bürger und ihre Rechte schützt aber auch die Einhaltung der Pflichten einfordert.

Proletarier oder "Arbeiter" sind alle die nur ihre Arbeitskraft als einziges Kapital verkaufen können. Vom Tiefbauarbeiter bis zum Mathematikprofessor gilt das, vom Pförtner bis Krankenfleger.

Pflichten, als Beispiel Artikel 1 SGB V:


§ 1 SGB V Solidarität und Eigenverantwortung
Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Das umfasst auch die Förderung der gesundheitlichen Eigenkompetenz und Eigenverantwortung der Versicherten. Die Versicherten sind für ihre Gesundheit mitverantwortlich; sie sollen durch eine gesundheitsbewußte Lebensführung, durch frühzeitige Beteiligung an gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen sowie durch aktive Mitwirkung an Krankenbehandlung und Rehabilitation dazu beitragen, den Eintritt von Krankheit und Behinderung zu vermeiden oder ihre Folgen zu überwinden. Die Krankenkassen haben den Versicherten dabei durch Aufklärung, Beratung und Leistungen zu helfen und auf gesunde Lebensverhältnisse hinzuwirken.


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31.10.2016 11:07
#5
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hast Du jetzt was verwechselt ...oder hatte ich nen Pantherpilz in der Majonäse ?


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31.10.2016 11:46
#6
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Die Definitionen von Arbeiterklasse, Faschismus und Rassismus sind längst pervertiert:

- Die Linksextremen sind selten Arbeiter, eher arbeitsscheu ...
- Die NPD und andere Chaoten sind ein Witz gegenüber den Verhältnissen im Nazireich (vielleicht hat jemand "Er ist wieder da" gelesen/gesehen. Da erkennt "Er" die Seinen nicht wieder, nennt sie sinngemäß "eine Schande für die Bewegung")
- Rassismus behauptet die Ungleichwertigkeit von Menschen aufgrund biologischer Merkmale. Heute ist "Rassist", wer Zuwanderer mit schlechtem Benehmen ableht.


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31.10.2016 12:05
#7
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So richtig sehe ich da auch nicht durch.
Mein Eindruck: Die "Linksextremen" und die "Nazis" werden von den Herrschenden gebraucht, um ein "Gleichgewicht der Kräfte" aufrecht zu erhalten. Besteht die Gefahr, dass eine der beiden Seiten zu stark wird, muss die andere Seite helfen, damit alles wieder "ins Lot" kommt. Irgendwie fällt mir da "Teile und herrsche!" ein.
Sind es zu viele, die Veränderungen wollen, wird die Nazi- oder Rassismus-Keule geschwungen.

Gruß Klaus


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31.10.2016 18:04
avatar  Hanum83
#8
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Beide Gruppierungen gemeinsam in einen Sack und wenn man da dann draufhaut trifft man immer garantiert den richtigen.


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31.10.2016 18:07
avatar  linamax
#9
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Beide Gruppierungen gemeinsam in einen Sack und wenn man da dann draufhaut trifft man immer garantiert den richtigen.

Ich war jetzt drei Tage in Dresden zum Klassentreffen. Ich habe keine Nazis gesehen . Wie sehen die aus .


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31.10.2016 18:12
#10
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Zitat von linamax im Beitrag #9
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Beide Gruppierungen gemeinsam in einen Sack und wenn man da dann draufhaut trifft man immer garantiert den richtigen.

Ich war jetzt drei Tage in Dresden zum Klassentreffen. Ich habe keine Nazis gesehen . Wie sehen die aus .

Wie ganz normale Leute........


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31.10.2016 18:14
avatar  Pit 59
#11
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Wie ganz normale Leute........

Er meint so wie Ich und Du Eberhard.


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31.10.2016 18:15
avatar  linamax
#12
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Zitat von Schuddelkind im Beitrag #10
Zitat von linamax im Beitrag #9
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
Beide Gruppierungen gemeinsam in einen Sack und wenn man da dann draufhaut trifft man immer garantiert den richtigen.

Ich war jetzt drei Tage in Dresden zum Klassentreffen. Ich habe keine Nazis gesehen . Wie sehen die aus .

Wie ganz normale Leute........

Du bist ja unser Schlaumeiner hier im Forum hier im Forum . Er kläre es mir genau .


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31.10.2016 18:19
#13
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #11
Wie ganz normale Leute........

Er meint so wie Ich und Du Eberhard.


Bestimmt nicht @Pit 59 Die sind eloquent, geschmeidig, belesen. Ihr beide eloquent und geschmeidig ?

http://www.zeit.de/campus/2008/03/nazis-...re_small_link_x

Rechtsextreme sehen nicht immer so aus, wie man sie sich vorstellt. Sie sind auch nicht immer so dumpf, wie man sie gern hätte. Einige von ihnen studieren sogar

Am Samstagnachmittag marschieren sie durch Dresden, 3800 von ihnen; schweigend, Fahnen tragend und in Achterreihen. Ein seltsamer Zug, der sich da durch die Stadt windet. Rauchen ist verboten, Hände in die Taschen stecken auch, ein "allgemeines Volksgemurmel" ausdrücklich nicht erwünscht. Die Veranstalter wollen das so, das haben sie den Teilnehmern vorher schriftlich gegeben. "Würdevoll" soll es zugehen, wenn sie der Opfer des "Bomben-Holocausts" gedenken, wie die Rechtsextremen die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg am liebsten nennen. Die meisten halten sich daran. Nur an der einen Kurve direkt vor der Semperoper, in der Dutzende Polizeireihen es nicht schaffen, die Gegendemonstranten außer Sicht- und Rufweite zu halten, lachen die Rechten und recken ihre Fäuste und Mittelfinger in die Luft, den "Nazis raus!"-Chören entgegen.

Auch die Rechten tragen Transparente. "1945– Das Ende der FREIHEIT!" steht darauf oder "Großvater, wir danken Dir!", gemeint ist die Wehrmacht. Die meisten, die mitmarschieren, sind deutlich jünger als 30, und sie sehen nicht so aus, wie die breite Öffentlichkeit sich einen praktischen Nazi vorstellt. Einen praktischen Nazi: so einen, dem man direkt ansieht, was er für einer ist, auch wenn er gerade kein Transparent in der Hand hält. Einen, den man an Glatze, Bomberjacke oder Springerstiefeln erkennt.

Zu denen, die unten vorbeimarschieren, gehören auch die Jungen Nationaldemokraten – die JN, das ist die Nachwuchsorganisation der NPD. Unter den Fahnen mit dem J, dem N und dem Pfeil nach rechts oben geht auch Michael Schäfer. Er ist 25, trägt einen Kapuzenpulli und kämmt seine Haare mit Gel nach hinten, er studiert Politikwissenschaften in Halle an der Saale, spricht eloquent, kann ruhig und flott argumentieren, und wenn er jemandem versehentlich auf den Fuß tritt, sagt er "pardon". Er sieht nicht aus wie der Vorsitzende der größten bundesweiten Nachwuchsorganisation für Rechtsextreme. Insofern muss man sagen, dass Michael Schäfer ein sehr unpraktischer Nazi ist.

....


Moskwitschka


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31.10.2016 18:24
avatar  Pit 59
#14
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Naja solche eben


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31.10.2016 18:24
avatar  Pit 59
#15
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Sehen aber auch gefährlich aus


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