#1

Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 29.01.2012 09:13
von Polter (gelöscht)
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Auf drei Seiten zieht ZEIT.ONLINE eine Bilanz zum Verfassungsschutz : " Er ist überflüssig und gehört schleunigst abgeschafft ."

http://www.zeit.de/2012/05/Verfassungssc...tors_picks=true

Dem kann ich mich anschließen.


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#2

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 29.01.2012 11:39
von Feliks D. | 8.889 Beiträge | 47 Punkte

Zitat von Polter
Er ist überflüssig und gehört schleunigst abgeschafft



Stimmt voll und ganz, dies weiß man aber schon seit Jahrzehnten http://www.burks.de/artikel/150397.html


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!
zuletzt bearbeitet 29.01.2012 11:40 | nach oben springen

#3

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 29.01.2012 13:32
von Wanderer zwischen 2 Welten (gelöscht)
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Wie sich die Aufrechterhaltung so einer Organisation mit dem Grundgesetz jemals vereinbaren liess ist mir ein Raetsel. Der VS ist ein Relikt aus dem kalten Krieg und schon daher ist dessen Aufloesung schon seit zwei Jahrzehnten ueberfaellig.


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#4

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 30.01.2012 15:06
von Polter (gelöscht)
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Noch eine Ergänzung zum Thema:

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/c...umentId=9387352

So viel Freude kann ein politischer Inlandsgeheimdienst bereiten. Hier bei Herrn Jauch.


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#5

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 30.01.2012 15:14
von EK 82/2 (gelöscht)
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so vieles ist heute unnötig, aber mal ne frage. welcher beamte ist bereit sich selber abzuschaffen? darin liegt das problem. eher schafft man noch arbeitsplätze an für verwandte und co wie nach dem einzug der fdp in den bundestag geschehen.
nun erwarte ich mg feuer weil ich immer mecker gegen diesen sozialen staat.
ek 82/2


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#6

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 30.01.2012 15:40
von Polter (gelöscht)
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Zitat von Polter
Noch eine Ergänzung zum Thema:

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/c...umentId=9387352

So viel Freude kann ein politischer Inlandsgeheimdienst bereiten. Hier bei Herrn Jauch.




und SPIEGELONLINE amüsiert sich auch über die Hauptdarsteller:

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,812123,00.html


Allerdings ist der Artikel in der Sparte Kultur


zuletzt bearbeitet 30.01.2012 15:41 | nach oben springen

#7

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 14:28
von Gert (gelöscht)
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nun, ob die Linke eine verfassungsfeindliche Partei ist, darüber kann man sicher streiten/diskutieren. Die SPD hatte nach dem WK II einen großen Führer, den Kurt Schumacher, der auch unter den Nazis sehr verfolgt wurde und auch gelitten hat ( körperlich ). Der hat den berühmten Ausspruch geprägt, die Kommunisten sind "rot lackierte Faschisten". Die heutige Linke, Nachkomme der SED und DKP hat Kreide gefressen und betont immer, das sie auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehe. Ich möchte den Lackmustest nicht machen und ihr, der Linken, die Macht in D allein in die Hände geben. Ich vermute stark, sie würde zuerst das GG aushebeln und ein Art Ermächtigungsgesetz schaffen, um alle demokratischen Gesetze außer Kraft setzen. Einen Vorwand würde sie schon finden, diese Art der Macht-Ergreifung begründet mit Lügen über eine Gefahr von außen oder innen, ist eine bewährte Methode der Kommis einem solchen Putsch einen legalen Anstrich zu geben. Da muss es irgendwo eine Schule geben, die so etwas lehrt. Das war in Ungarn mit "Hilfe" der Sowjets 1956 so, das war 1948 ( intern ) + 1968 mit Hilfe des WP in Prag so und 1946 mit Hilfe der sowj. Besatzungsmacht die Zwangsvereinigung von SPD + KPD im sowj. Sektor von Berlin, ebenfalls eine Gewalt- oder Vergewaltigunsaktion der Kommunisten.

Resumee : ich halte sie, die Linke, für eine Partei, die nicht uneingeschränkt auf dem Boden des GG steht und daher diskret beobachtet werden sollte.(Ich tendiere zu der Meinung Kurt Schumachers ) Dieses Land, mein Heimatland, hat in den letzen Hundert Jahren zu viele Verbrecher, Phantasten und Idioten gesehen die sich als Heilsbringer präsentierten und anbiederten ,sich am Ende aber als ein Unglück für D herausstellten. Es ist wichtig wachsam zu sein, das aber auch nicht in Form eines totalen Überwachungsstaates, sondern in Form einer angemessenen Beobachtung.


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#8

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 14:41
von EK 82/2 (gelöscht)
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@ gert, was für ein zeug nimmst du? das mus gut sein, das will ich auch haben.
ek 82/2


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#9

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 15:04
von Polter (gelöscht)
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" Zwangsvereinigung SPD - KPD im sowjetischen Sektor von Berlin, ebenfalls eine Gewalt- oder Vergewaltigungsaktion der Kommunisten "
Dies sieht selbst die SPD etwas anders:
" Auch Berliner Sozialdemokraten ist heute oft nicht mehr bekannt, daß die Berliner SPD bis Mitte 1961 in Ostberlin legal politisch tätig war. Aufgrund des alliierten Status der Stadt war die SPD seit Mitte 1946 auch in Ostberlin wieder als Partei offiziell zugelassen und in allen (damals) acht Ostberliner Bezirken als Teil der Berliner Landesorganisation politisch aktiv. Die politische Arbeit der Partei wurde - verstärkt nach 1948 - von der sowjetischen Besatzungsmacht und von der SED behindert, das Bekenntnis der Mitglieder zur SPD führte zu Schikanen und ein großer Teil des Organisationslebens fand - besonders seit den fünfziger Jahren - in West-Berlin statt. Dennoch bekannten sich noch Mitte 1961 über 5 ooo Sozialdemokraten in Ostberlin zur SPD (rund 12% aller Berliner Mitglieder). Nach dem Mauerbau in Berlin beschloß der Berliner Landesvorstand der SPD am 23. August 1961, die acht SPD-Kreisorganisationen in Ostberlin aufzulösen, da die gemeinsame politische Arbeit in einem Landesverband nicht mehr möglich war."

darüber gibt es mehr bei Google oder auch gleich hier:http://archiv.spd-berlin.de/geschichte/g...nfziger-jahren/


Ich will nicht vom Thema abweichen. Wenn ich der Argumentation von Gert folge, dann zerbröselt es ganz schnell.


zuletzt bearbeitet 31.01.2012 15:12 | nach oben springen

#10

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 15:14
von StabsfeldKoenig (gelöscht)
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Der Verfassungsschutz sollte mal Teile der CDU und CSU überwachen. Allerdings müßte dieses in Zusammenarbeit mit Psychatern geschehen, da bei manchen CDU/CSU-Politikern nicht klar ist, ob die Verfassungsfeindlich oder übergeschnappt sind.


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#11

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 15:22
von Damals87 | 513 Beiträge | 1073 Punkte

Ha, der war gut!
Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon die Tagesschau-Bilder mit Lafontaine und Wagenknecht, die im offenen Maybach durch die Hauptstadt gondeln, umsäumt von jubelnden Massen! Kurz danach die Plakate mit "Der Reichstag in Flammen! Von Neoliberalen und Katholiken in Brand gesteckt!"

Da sehe ich die Gegner der Verfassung woanders, z.B. meine ich, im GG was von Angriffskriegen gelesen zu haben...
Egal, alles nur Altlasten aus der Nachkriegszeit, was da drin steht, hat mit unseren schönen postmodernen neoliberalen Zeiten nix zu tun. Die FDGO ist da, wo meine Rohstoffe sind!

Gruß aus Hessen

Grüße aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#12

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 15:34
von damals wars (gelöscht)
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Resumee : ich halte sie, die Linke, für eine Partei, die nicht uneingeschränkt auf dem Boden des GG steht und daher diskret beobachtet werden sollte.(Ich tendiere zu der Meinung Kurt Schumachers )
[/quote]

Mach doch, aber dann rege Dich nicht immer so über das MfS auf.
Brüder im Geiste. Was das Überwachungsunwesen betrifft.


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#13

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 16:24
von Gert (gelöscht)
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Zitat von damals wars
Resumee : ich halte sie, die Linke, für eine Partei, die nicht uneingeschränkt auf dem Boden des GG steht und daher diskret beobachtet werden sollte.(Ich tendiere zu der Meinung Kurt Schumachers )



Mach doch, aber dann rege Dich nicht immer so über das MfS auf.
Brüder im Geiste. Was das Überwachungsunwesen betrifft.

[/quote]


@Damals, du vergleichst Äpfel mit Birnen, wenn ich mir erlauben darf, das zu werten. Ich frage mal andersrum ? War das MfS ein Überwachungsorgan, das ( nur ) diskret beobachtete ? Auf diese Frage hätte ich gern mal eine Antwort von dir!


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#14

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 16:52
von Alfred | 8.662 Beiträge | 7704 Punkte

Gert,

wenn Herr XY HEUTE will schlägt er das Telefonbuch auf und beauftragt eine private Firma die dich beobachtet. Musst nur die Kohle auf den Tisch legen. Es gab da mal einen interessanten Beitrag im Fernsehen. Was die an Technik hatten, da konnte man nur staunen.


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#15

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 17:04
von josy95 | 6.259 Beiträge | 11867 Punkte

Zitat von Alfred
Gert,

wenn Herr XY HEUTE will schlägt er das Telefonbuch auf und beauftragt eine private Firma die dich beobachtet. Musst nur die Kohle auf den Tisch legen. Es gab da mal einen interessanten Beitrag im Fernsehen. Was die an Technik hatten, da konnte man nur staunen.




...das sind in meinen Augen leider die langsamen aber sicheren Entgleitungen einer Grundordnung, die eigentlich freiheitlich- demokratisch sein sollte und wenn auch nicht perfekt, es einmal in vieler Hinsicht war.

Es ist der Preis des Geldes und seiner Macht, der Preis, der mit steigendem Wohlstand irgendwie außer Kontrolle gerät und sich darin zeigt, das sich Macht nur noch in wenigen Händen konzentriert, nämlich dort, wo das (viele) Geld ist. Nicht nur Deutschland, wie Herr Sarrazin so treffend in seinem Buch es umschreibt, schafft sich ab. Nein, jegliche Demokratie schaftt sich zu Gunsten von Lobbyismus und Macht des Geldes ab, nach brauner und stalinistischer Diktatur steuern wir nun in Gesamtdeutschland und der Welt auf eine zügellose Diktatur des Geldes, des Finanzgroßkapitals hin.

Und noch was zu den Linken à la Lafontaine, Wagenknecht, Gysi & Co.

Ich trau den Brüdern und Schwestern auch nicht über den Weg...!


josy95


Sag niemals nie.
Sagte schon James Bond. Britischer Filmheld
zuletzt bearbeitet 31.01.2012 17:05 | nach oben springen

#16

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 17:17
von Gert (gelöscht)
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Zitat von EK 82/2
@ gert, was für ein zeug nimmst du? das mus gut sein, das will ich auch haben.
ek 82/2




die Hartz IV Bonbons, kennst du die noch nicht ? Da gibt es Automaten, da schmeisst du Bonbonwickelpapier ( kann auch gebraucht sein) oben rein und unten kommen leckere Bonbons heraus. Alles für umme, und ohne einen Handschlag dafür zu tun, ja so was gibt's in unserem "schrecklichen Ausbeuterstaat".


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#17

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 17:44
von Wanderer zwischen 2 Welten (gelöscht)
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Zitat von josy95

Zitat von Alfred
Gert,

wenn Herr XY HEUTE will schlägt er das Telefonbuch auf und beauftragt eine private Firma die dich beobachtet. Musst nur die Kohle auf den Tisch legen. Es gab da mal einen interessanten Beitrag im Fernsehen. Was die an Technik hatten, da konnte man nur staunen.




...das sind in meinen Augen leider die langsamen aber sicheren Entgleitungen einer Grundordnung, die eigentlich freiheitlich- demokratisch sein sollte und wenn auch nicht perfekt, es einmal in vieler Hinsicht war.

Es ist der Preis des Geldes und seiner Macht, der Preis, der mit steigendem Wohlstand irgendwie außer Kontrolle gerät und sich darin zeigt, das sich Macht nur noch in wenigen Händen konzentriert, nämlich dort, wo das (viele) Geld ist. Nicht nur Deutschland, wie Herr Sarrazin so treffend in seinem Buch es umschreibt, schafft sich ab. Nein, jegliche Demokratie schaftt sich zu Gunsten von Lobbyismus und Macht des Geldes ab, nach brauner und stalinistischer Diktatur steuern wir nun in Gesamtdeutschland und der Welt auf eine zügellose Diktatur des Geldes, des Finanzgroßkapitals hin.

Und noch was zu den Linken à la Lafontaine, Wagenknecht, Gysi & Co.

Ich trau den Brüdern und Schwestern auch nicht über den Weg...!


josy95




Nicht so sehr der Preis des "steigendem Wohlstand", aber eher der Preis der Globalisierung und der Verflechtung von privater Wirtschaft mit Politik und Regierung.


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#18

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 19:05
von MajorTom | 217 Beiträge

Zitat von Polter
" Zwangsvereinigung SPD - KPD im sowjetischen Sektor von Berlin, ebenfalls eine Gewalt- oder Vergewaltigungsaktion der Kommunisten "
Dies sieht selbst die SPD etwas anders:
" Auch Berliner Sozialdemokraten ist heute oft nicht mehr bekannt, daß die Berliner SPD bis Mitte 1961 in Ostberlin legal politisch tätig war. Aufgrund des alliierten Status der Stadt war die SPD seit Mitte 1946 auch in Ostberlin wieder als Partei offiziell zugelassen und in allen (damals) acht Ostberliner Bezirken als Teil der Berliner Landesorganisation politisch aktiv. Die politische Arbeit der Partei wurde - verstärkt nach 1948 - von der sowjetischen Besatzungsmacht und von der SED behindert, das Bekenntnis der Mitglieder zur SPD führte zu Schikanen und ein großer Teil des Organisationslebens fand - besonders seit den fünfziger Jahren - in West-Berlin statt. Dennoch bekannten sich noch Mitte 1961 über 5 ooo Sozialdemokraten in Ostberlin zur SPD (rund 12% aller Berliner Mitglieder). Nach dem Mauerbau in Berlin beschloß der Berliner Landesvorstand der SPD am 23. August 1961, die acht SPD-Kreisorganisationen in Ostberlin aufzulösen, da die gemeinsame politische Arbeit in einem Landesverband nicht mehr möglich war."

darüber gibt es mehr bei Google oder auch gleich hier:http://archiv.spd-berlin.de/geschichte/g...nfziger-jahren/


Ich will nicht vom Thema abweichen. Wenn ich der Argumentation von Gert folge, dann zerbröselt es ganz schnell.



Polter, was da nicht steht, ist zum Bleistift, daß diese "Ostbüros der SPD" für ein gut Teil der Aktionen gegen die DDR federführend beteiligt waren. Von ihnen gingen Sabotage, Spionage, Abwerbung... aus. Sie waren auch für die Steuerung des "Arbeiteraufstandes" nützlich.
Grüße vom Tom


Die DDR war meine Heimat, auch wenn nicht alles Gold war, was glänzte - wo die DDR war, ist meine Heimat nicht mehr


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#19

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 19:08
von MajorTom | 217 Beiträge

Zitat von josy95

...Ich trau den Brüdern und Schwestern auch nicht über den Weg...!


josy95



Denk mal, Josy, ich auch nicht! Schau Dir doch die Realpolitik dieser "Brüder und Schwestern" an! Sie vertreten mir zu oft Positionen, die vor 20, 25 Jahren von den Spezialdemokraten vertreten wurden. Und über die gibt seit ca. den 20'er Jahren ein schönes Lied:
https://www.youtube.com/watch?v=8vFL0QWxugI
Eine "Kommunistische Plattform" als Feigenblättchen...
Grüße vom Tom


Die DDR war meine Heimat, auch wenn nicht alles Gold war, was glänzte - wo die DDR war, ist meine Heimat nicht mehr


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#20

RE: Chronik einer Behörde: Spitzel, Wanzen, Bomben

in Themen vom Tage 31.01.2012 19:28
von Polter (gelöscht)
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Hier kommt ein bespitzelter " Betroffener " zu Wort:

http://www.jungewelt.de/2012/01-31/017.php

50 Jahre Akten!
Also wer ernsthaft dafür ist, die Linken durch den Verfassungsschutz " diskret zu beobachten ", der gönnt dem Verfassungsschutz
eine weitere Panne. Das kann man doch nicht wollen.


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