kurze Vorstellung

30.12.2011 14:07
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#1
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Hallo an alle.....

Also ich war 1096 Tage im Wachregiment Felix D. und bin als Feldwebel entassen worden. Meine Dienstzeit war von 1981-1984 in Berlin.


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30.12.2011 14:21
#2
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Hallo Sohnematz,
dann heiße ich Dich mal herzlich willkommen
bei uns.
VG Weidenbach


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30.12.2011 14:49
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#3
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Na denn Fw a.D. wünsche Dir eine schöne Zeit und ansprechende Diskussionen hier.


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30.12.2011 16:24
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#4
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@sohnematz, nehme mal bitte aus deinem profil den klarnamen raus, denn das internet ist groß und es gibt ne menge psychopaten...

ansonsten....das regiment war groß... anhand des dienstgrades tippe ich mal auf nen kapo


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30.12.2011 16:26
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#5
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herzlich willkommen auch im Namen des Forumteams

VG exgakl


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30.12.2011 19:57
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#6
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Hallo Sohnematz,

herzlich Willkommen und viel Spaß im Forum

Feliks oder Felix, das ist hier die Frage ...http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Edmun...ch_Dserschinski

Gruß der Bördehamster

Wolfram


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17.01.2012 21:12
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#7
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Hallo-Hier ist der Ladehugo (86) aus Lehesten.War als Spezialist Im Kinderferienlager in Truckenthal. Suche Bekannte Gesichter.


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05.02.2012 06:16
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#8
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Ich suche auch Bekannte aus dem heutigen Landkreis Osterburg
( Ahrendsee Altmark - Kreis Stendal )

Ich komme von dort, bin dort geboren

Nach der Wende waren alle weg ! "Suchen" habe ich schon aufgegeben, ein Onkel verstarb vor 4 Jahren ( mit 81 ) in Leutersdorf, der war ein sehr netter Schupo. In den 70ern war ich oft in Leutesdorf, dort bekam ich meine ersten Eisenrollschuhe, hehe -

...aber irgendwie könnt Ihr auch nicht Wissen, wo der Rest geblieben ist. Die sind alle verschollen, sagt das Rote Kreuz.

Komisch, daß mir das rote Kreuz sagte " Die DDR ist nicht weg, die Grenzen sind weg , aber nicht die DDR., ( also hier im westlichen Bereich reden die in Rätseln ) Eine Schwester aus Leipzig ist auch weg. Ich war da, ihre Wohnung ist jetzt noch so wie am letzten Tag, aber zugemauert, mit Möbel und allem drinnen, die ganze Strasse ist zugemauert, alle Fenster und auf dem Balkon wachsen Bäume ( die da nicht hin gehören ) sehr komisch alles für mich. Die Hausmauern brachen da schon wegen den Baumwurzeln auf. Habe nie gedacht, daß es mal soweit kommen muss. Mein Vater war Grenzer, gut, daß er das nicht erleiden musste. Der starb schon vor der Wende.

Ein Horror, wie die Strassenzüge im Leipziger Vorort kaputt gegangen sind, die Wessis denken, wir hätten so marode gelebt, dabei war es über Jahren durch die vielen Winter passiert, das der Asphalt kaputt ging, und so weiter. An der Haustüre meiner Schwester steht ihr Name immer noch auf der Klingel, Man kann dirch kleine Schlitze in die Wohnung im Erdgeschoss hineinschauen, und mit einer Lampe sieht man die ganzen Möbel da drinnen. Gewöhnungssache, aber ich finde es sehr Gruselig, ich konnte sogar die Tapetenmuster wieder erkennen. ....und niemand weiß, wo Sie abgeblieben ist. Offiziell soll sie im nächsten jahr für Tot erklärt werden, auch dann, wenn sie es gar nicht ist, das Bundszentralregister hat sie NIE gefunden. Angeblich wohnt sie in Holland, aber auch die finden Nichts.


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05.02.2012 07:04
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Zitat von Spreewaldgurke
Ich suche auch Bekannte aus dem heutigen Landkreis Osterburg
( Ahrendsee Altmark - Kreis Stendal )

Ich komme von dort, bin dort geboren

Nach der Wende waren alle weg ! "Suchen" habe ich schon aufgegeben, ein Onkel verstarb vor 4 Jahren ( mit 81 ) in Leutersdorf, der war ein sehr netter Schupo. In den 70ern war ich oft in Leutesdorf, dort bekam ich meine ersten Eisenrollschuhe, hehe -

...aber irgendwie könnt Ihr auch nicht Wissen, wo der Rest geblieben ist. Die sind alle verschollen, sagt das Rote Kreuz.

Komisch, daß mir das rote Kreuz sagte " Die DDR ist nicht weg, die Grenzen sind weg , aber nicht die DDR., ( also hier im westlichen Bereich reden die in Rätseln ) Eine Schwester aus Leipzig ist auch weg. Ich war da, ihre Wohnung ist jetzt noch so wie am letzten Tag, aber zugemauert, mit Möbel und allem drinnen, die ganze Strasse ist zugemauert, alle Fenster und auf dem Balkon wachsen Bäume ( die da nicht hin gehören ) sehr komisch alles für mich. Die Hausmauern brachen da schon wegen den Baumwurzeln auf. Habe nie gedacht, daß es mal soweit kommen muss. Mein Vater war Grenzer, gut, daß er das nicht erleiden musste. Der starb schon vor der Wende.

Ein Horror, wie die Strassenzüge im Leipziger Vorort kaputt gegangen sind, die Wessis denken, wir hätten so marode gelebt, dabei war es über Jahren durch die vielen Winter passiert, das der Asphalt kaputt ging, und so weiter. An der Haustüre meiner Schwester steht ihr Name immer noch auf der Klingel, Man kann dirch kleine Schlitze in die Wohnung im Erdgeschoss hineinschauen, und mit einer Lampe sieht man die ganzen Möbel da drinnen. Gewöhnungssache, aber ich finde es sehr Gruselig, ich konnte sogar die Tapetenmuster wieder erkennen. ....und niemand weiß, wo Sie abgeblieben ist. Offiziell soll sie im nächsten jahr für Tot erklärt werden, auch dann, wenn sie es gar nicht ist, das Bundszentralregister hat sie NIE gefunden. Angeblich wohnt sie in Holland, aber auch die finden Nichts.



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05.02.2012 10:32
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#10
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Zitat von Wuschel
Hallo alle miteinander,bin unter dem Spitznamen "Wuschel" während meiner Dienstzeit bekannt. Habe im PR 14 in Spremberg von Mai 1976-Okt.1978 gedient. Und haltet Euch fest...in der Nachrichtenkompanie...als Fahrer des einzigen Kettenschwimmpanzers, den es damals im Regiment gab. Es war Führungsfahrzeug, solange bis zwei 8-Rädrige SPWs kamen.
Zum Thema W.W. habe ich sehr interresante Begebenheiten zu berichten, damit die Gerüchteküche nicht zu sehr brodelt. Habe allerdings
den Weinhold damals nicht gesehen, er ist von seiner Wache am 15.12.75 ausgebüchst. Um es vorweg zu sagen, ich verurteile das, was
er gemacht hat. Man muß auch richtigstellen, das zum Zeitpunkt seiner Flucht nicht bekannt war, das er mit 360 Schuß unterwegs war.
Man war der Auffassung, er war mit der Wachmunition von 60 Schuß dessertiert...und das auch in der Kompanie. Er hat die restlichen
300 Schuß vom Hauptfeld Lo gestohlen, lag im Gefechtspark, also in seinem Postenbereich (nix mit Munikiste vom Wachhabenden).
Eins noch, Weinhold schreckte vor keinen Schloß zurück und einige werden es nicht glauben, eine Petschaft war für ihn auch kein Hinder
nis...ich meine eine Petschaft zu brechen ist nicht sonderlich schwer, aber sie wieder zu zumachen, so, das es keiner merkt, das hat
Weinhold gekonnt. Und er mußte zwei Petschaften bechen, eine von der Plane vom Lo und dann die von der betreffenden Munikiste selbst.
Und Natürlich beide wieder zu machen. Dies war ihm vermutlich gut gelungen, denn das die 300 Schuß fehlten kam erst 3/4 Jahr später
raus, und zwar bei dem Bericht der damals im BRD-Fernsehen lief. Ein riesen Spektakel auf dem Gefechtspark kann man sich ja vor
stellen. Man hat gefunden, wo die 300 Schuß fehlten. Es standen zwei Degradierungen an, eine von Hptm. Hans Eifert zum Oltn. und eine
von unseren damaligen Spieß (Name entfallen) vom Stabsfeldwebel zum Oberfeldwebel. Die beiden hatten es damals nicht für nötig
gehalten ihre Munibestände Augenscheinlich zu prüfen, sie haben sich auf die "ungebrochenen" Siegel verlassen


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05.02.2012 14:47
avatar  GZB1
#11
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Danke @wuschel für die interessante Erganzung.

Vielleicht kann ein Admin den Beitrag ins W. Thema kopieren?


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