Pferde bei der Grenzpolizei ?

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25.12.2011 08:18 (zuletzt bearbeitet: 26.12.2011 09:22)
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#16
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( gelöscht )

Danke Mike59!

Das ist ein Anfang und eine Bestätigung, daß der Offizier mich angelogen hat. Warum sollte er auch? Also Pferdchen (auf dem Bild -
schöne Tiere ) an der Küste und Polen usw. - 150 an der Zahl! Das setzt Strukturen vorraus. Strukturen für Reiter und Pferdchen.
Mal schauen, ob auch noch Hinweise kommen zu anderen Grenzbereichen. Laßt uns weiter suchen, bitte!


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25.12.2011 20:44
#17
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Zitat von Pitti53
Echt schade.Was war der Grund TH?




Der technische Fortschritt bei der GT.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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25.12.2011 21:41
#18
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Pitti53
Echt schade.Was war der Grund TH?




Der technische Fortschritt bei der GT.




In der Schweizer Armee gibt es noch Pferde.
http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/...ter_-_juni.html
http://www.he.admin.ch/internet/heer/de/...enzzentrum.html
Theo


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26.12.2011 09:05
avatar  josy95
#19
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Zitat von Mike59

http://www.grenzkommando.de/grenzbrigade-kueste-1.html


Schau mal hier nach

Gruß Mike59




Sag ich auch mal Danke für diesen super- link- Tip!

Übrings, selbst kann ich mich als Kind noch sehr gut erinnern, das die GK Suental Pferde hatte und auch die notwendigen Stallungen dazu. Selbst kann ich mich auch noch an berittene Grenzstreifen erinnern. Mag auch sein, das die dort gehaltenden Pferde, möchte meinen es ware so bis zu 6 Pferde, zum Eggen der des K ?? genutzt wurden. Wie schon geschrieben, müßte damit so um 1970, möchte eher meinen 1967/68 Schluß gewesen sein. Hinter der Suentalkompanie lagen noch jahrelang Pferdeknochen (Schädel) ect. . Auch kann ich mich aus mmeiner Kinderzeit gut erinnern, das damals in den angrenzenden Stallungen auch Schweine zur Selbstversorgung gehalten wurden. Wir hatten nämlich unseren traditionellen Osterfeuerplatz direkt neben der Suentalkompanie am oberen Rand der "Amtswiese" (wer googeln möchte). Mit den Knochen und Schädeln haben wir dann zur Osterfeuerzeit so manchen Unfug angestellt...

Die Stallungen sind später zur Hundezwingeranlage umgebaut bzw. umfunktioniert wurden. Bei den Pferdeknochen ist zu vermuten, das mit "außerdienststellung" dieser Dienstpferde diese geschlachtet wurden und als Hundefutter Verwendung fanden.

Denn an den ehem. Hundelaufanlagen im ehem. Grenzgebiet um Ilsenburg findet man auch héute davon noch Reste (Knochen, Schädel) die auf die Verwendung von Pferdefleisch zur Fütterung hindeuten.

josy95

Sag niemals nie.
Sagte schon James Bond. Britischer Filmheld


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26.12.2011 09:27
avatar  Fall 80
#20
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Ich glaube das Foto ist nicht bei Großburschla gemacht, sieht eher aus wie bei Wahlhausen unterhalb vom "Heierkopf" in Richtung Werra. Im Hintergrund ist die B-27 zusehen.

Zitat von 94

Quelle: heldrastein.de


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26.12.2011 11:30
avatar  furry
#21
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Hallo Polter,
als ehemals aktiver Reitsportler weiß ich, dass es bis Mitte der 60er Jahre in Mühlhausen Pferde bei den Grenzern gab. Die Grenzer erschienen damals auch auf den Reitturnieren. Angeführt wurde die Truppe von einem Oltn. Horst Hein.... Mit dessem Sohn Siegfried, der inzwischen auch schon die 60 erreicht haben müsste, habe ich mich öfters bei Turnieren messen müssen. Sollte es Dir möglich sein, diesen Siegfried auf welchem Wege auch immer hier im WWW zu finden, könntest Du wohl auf alle Fragen eine Antwort bekommen können.
Dieser Reitermannschaft aus Mühlhausen gehörte auch noch eine Dame an, Angelika Heß... Diese Dame war später noch im Pferderennsport als Jockey tätig. Vielleicht ist über den "Rennkurier", die ehemals kompetente Zeitschrift, über den Verbleib der Dame etwas zu erfahren.
Für die Klarnamen müsstest Du mich mal anmailen.
Nun müsste auch mein Username klar sein. Selbige Serie konnte ich von der ersten Minute an sehen.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)

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13.11.2013 19:32
avatar  Mike59
#22
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Quelle: Militärische Uniformen in der DDR 1949 - 1990 von Klaus Ulrich Keubke und Manfred Kunz. Seite 12 / ISBN 978-3-8132-0915-0


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13.11.2013 23:01
avatar  ABV
#23
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ABV

Berittene Grenzpolizisten waren auch an der Grenze zur VR Polen, bis in die sechziger Jahre hinein im Einsatz. In den feuchten Oderwiesen ganz sicher ein probates Einsatzmittel. Besser auf jeden Fall, als der später zum Einsatz gekommene Trabant-Kübel oder die MZ.

Gruß Uwe

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