Wasserdurchlass ("Stasi-Schleuse") bei Volkerode/Eichsfeld.

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14.12.2011 23:23von Fall 80
Frage
Wasserdurchlass ("Stasi-Schleuse") bei Volkerode/Eichsfeld.

Wer kennt die sogenannte "Stasi-Schleuse" auf der "Gobert" oberhalb von Volkerode im Eichsfeld? Müsste im Bereich der ehemaligen Gk. Pfaffschwende liegen. Wird von den Einheimischen viel erzählt Ich habe mich mal mit einem ehemaligen Angehörigen der GT darüber unterhalten, er berichtete, das es vorgekommen ist das ein Abschnitt von der Kompanie geräumt werden musste und eine andere Einheit in den betreffenden Abschnitt eingerückt ist. Er konnte es sich nicht erklären, war aber der Meinung das irgendetwas während der Abwesenheit passiert ist. Kennt jemand diesen Bereich und kann dazu etwas erzählen? Gruß, Uli

15.12.2011 13:29von 94
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Echt? Stasi-Schleuse? Und dann noch im Eichsfeld!
Also das Thema hatten wir nun aber wirklich lang nimmer. Und sogar ein Grenzerthema, also irgendwie *grins*

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94
15.12.2011 14:55von ( gelöscht )
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Zitat von 94
Echt? Stasi-Schleuse? Und dann noch im Eichsfeld!
Also das Thema hatten wir nun aber wirklich lang nimmer. Und sogar ein Grenzerthema, also irgendwie *grins*



auch * grins * zum Grenzerthema! Und fein, da Stasi auch mitspielt! Endlichst.

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15.12.2011 20:23von Fall 80
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Was gibt es da zu grinsen. Es wird halt immer viel erzählt über diese "Stasischleuse". Würde mich trotzdem mal interessieren ob an diesen Geschichten etwas dran ist.

Zitat von Polter

Zitat von 94
Echt? Stasi-Schleuse? Und dann noch im Eichsfeld!
Also das Thema hatten wir nun aber wirklich lang nimmer. Und sogar ein Grenzerthema, also irgendwie *grins*



auch * grins * zum Grenzerthema! Und fein, da Stasi auch mitspielt! Endlichst.


15.12.2011 20:27von 94
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Na dann guck mal in diesen Thread: Schleuser-Tunnel an der Grenze
Oder in diesen: Agentenschleuse im Eichsfeld
Und auch hier: Agentenschleusen

P.S. *tschuldschung* für's *grins*, war echt nicht despektierlich gemeint

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94
15.12.2011 21:12von Fall 80
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Das "Grins" habe ich auch so nicht aufgefasst. Danke für Deinen Tipp. Den Zeitungsartikel über die Stasischleuse habe ich auch. Was da im Forum so über diese "Schleusen" berichtet wird, deckt sich teilweise mit den Schilderungen der Bevölkerung in den umliegenden Dörfern. Muss also schon etwas Wahres dran sein. Gruß, Uli.

Zitat von 94
Na dann guck mal in diesen Thread: Schleuser-Tunnel an der Grenze
Oder in diesen: Agentenschleuse im Eichsfeld
Und auch hier: Agentenschleusen

P.S. *tschuldschung* für's *grins*, war echt nicht despektierlich gemeint

15.12.2011 21:14von ( gelöscht )
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Die Sogenannten Stasi-Schleusen gab es nicht nur im Bereich Volkerode,den dieses erfolgte auch hinter den Wald zwischen Rustenfelde -Rohrberg,oder Zwischen Glasehausen und Neuendorf. Man Kan sagen,immer dort wo man gedeckt und getarnt und nicht einsehbar ist.

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15.12.2011 22:40von ( gelöscht )
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Bin aufgewachsen an der Grenze und habe an der Grenze gelebt! Wenn ich das alles hier lese, dann war die Grenze ein Löcherkäse!
Die Stasi organisierte einen gewaltigen Verkehr über die Grenze bzw. über unter und durch die Zaunmaschen.
Das soetwas stattfand ist unstittig, aber in welchem Umfang? Wenn es auch sooo bekannt war und jetzt auch geschrieben iwird, dann hat aber
die Geheimhaltung nicht funktioniert. Die Bundespolizei und der Zollgrenzdienst so geschlafen? In einem anderen Thema, hier im
Forum, war ein Beitrag, daß Westberliner und Bundesdeutsche ( Zivilisten ) eingebunden waren in die Grenzüberwachung. Haben die alle gepennt?

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15.12.2011 23:49von Ari@D187
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Zitat von Polter
[...]Die Bundespolizei und der Zollgrenzdienst so geschlafen? In einem anderen Thema, hier im
Forum, war ein Beitrag, daß Westberliner und Bundesdeutsche ( Zivilisten ) eingebunden waren in die Grenzüberwachung. Haben die alle gepennt?


Das da Zivilisten aus der BRD und Berlin (West) an der Grenzüberwachung beteiligt waren, war mir bisher unbekannt. Hatten die auch eine entsprechende Armbinde?

Gruß
Ari

16.12.2011 07:02von ( gelöscht )
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Zitat von Ari@D187

Zitat von Polter
[...]Die Bundespolizei und der Zollgrenzdienst so geschlafen? In einem anderen Thema, hier im
Forum, war ein Beitrag, daß Westberliner und Bundesdeutsche ( Zivilisten ) eingebunden waren in die Grenzüberwachung. Haben die alle gepennt?


Das da Zivilisten aus der BRD und Berlin (West) an der Grenzüberwachung beteiligt waren, war mir bisher unbekannt. Hatten die auch eine entsprechende Armbinde?

Gruß
Ari




Ich suche nach dem Thema/Beiträgen im Forum. ok?

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16.12.2011 08:16von rustenfelde
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Zitat von KAMÜ
Die Sogenannten Stasi-Schleusen gab es nicht nur im Bereich Volkerode,den dieses erfolgte auch hinter den Wald zwischen Rustenfelde -Rohrberg,oder Zwischen Glasehausen und Neuendorf. Man Kan sagen,immer dort wo man gedeckt und getarnt und nicht einsehbar ist.



Das ist mir aber jetzt neu. Zumindest in meiner Dienstzeit in besagtem Abschnitt, hat man davon nichts gehört.

Gruß RF

16.12.2011 09:11von ( gelöscht )
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Wenn ich mich so recht erinnere wurde ein Abschnitt bei der Grenzicherung nicht besetzt da wurde uns gesagt dieser Grenzabschnitt wird durch die Sicherungskompanie ( SiK ) abgesichert. Hier könnte auch was vorgegangen sein was wir nicht wissen durften.

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16.12.2011 12:57von TOMMI
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Eben solch eine Schleuße soll es zwischen Neuendorf und Böseckendorf gegeben haben, in der sogenannten Sauenschlucht.
An anderer Stelle habe ich schon davon geschrieben. Auch das Wietfeld im Harz soll so etwas gewesen sein.

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
16.12.2011 14:57von Mike59
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Zitat von Polter
Bin aufgewachsen an der Grenze und habe an der Grenze gelebt! Wenn ich das alles hier lese, dann war die Grenze ein Löcherkäse!
Die Stasi organisierte einen gewaltigen Verkehr über die Grenze bzw. über unter und durch die Zaunmaschen.
Das soetwas stattfand ist unstittig, aber in welchem Umfang? Wenn es auch sooo bekannt war und jetzt auch geschrieben iwird, dann hat aber
die Geheimhaltung nicht funktioniert. Die Bundespolizei und der Zollgrenzdienst so geschlafen? In einem anderen Thema, hier im
Forum, war ein Beitrag, daß Westberliner und Bundesdeutsche ( Zivilisten ) eingebunden waren in die Grenzüberwachung. Haben die alle gepennt?


--------
Noch nie was von kleinem Grenzverkehr gehört

Mike59

16.12.2011 15:00von ( gelöscht )
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Zitat von Ari@D187

Zitat von Polter
[...]Die Bundespolizei und der Zollgrenzdienst so geschlafen? In einem anderen Thema, hier im
Forum, war ein Beitrag, daß Westberliner und Bundesdeutsche ( Zivilisten ) eingebunden waren in die Grenzüberwachung. Haben die alle gepennt?


Das da Zivilisten aus der BRD und Berlin (West) an der Grenzüberwachung beteiligt waren, war mir bisher unbekannt. Hatten die auch eine entsprechende Armbinde?

Gruß
Ari




Hallo Ari@D187!

Wer sucht findet!
Zum/im Thema: Grenzschleise Eiskeller in Fragen zur innerdetschen Grenze:

" Hast Du eigentlich damals gewusst, wie brisant der Weg durch dieses Gebiet auch für Dich war? Der Westberliner „Förster“ (vielleicht war es auch ein Undercover-Agent, des westlichen Grenzmeldenetzes) muss Euch entweder vom „Schnabel“ oder vom Spandauer Forst aus gesehen haben, denn der Schleusungsweg zum „Kienhorst“ führt dort z.T. über von Westberlin aus einsehbares Wiesengelände. Wenn die Sicherheitskräfte der westlichen Seite erstmal von allen Seiten angerückt waren, dann saß man auf dem „Kienhorst“ in der Falle. Am „Schnabel“ kam man nicht unerkannt vorbei. Deshalb mussten Deine Schleuser nach der von Dir beschriebenen Panne wohl auch stundenlang abwarten ehe sie den Rückweg antreten konnten."

Dies Zitat ist aus dem Beitrag des User Kalubke am 10.11.2011 um 16.20 Uhr Beitrag #39
Auf Nachfrage die Antwort im Beitrag # 43 vom 11.11.2011 um 01.36 Uhr.

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