Die verlogene Delegitimierungskampagne zum Schmidt-Besuch vor 30 Jahren in Güstrow

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13.12.2011 11:26 (zuletzt bearbeitet: 13.12.2011 11:29)
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#1
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Damit ging es hier los...

Zitat von 94
Am 28. November 1981 erließ der Minister für Staatssicherheit Erich Mielke den Befehl Nr. 17/81 »zur politisch-operativen Sicherung der Vorbereitung und Durchführung der Aktion ›Dialog‹«. Unter diesem Decknamen liefen die »Sicherungsmaßnahmen« für das Treffen von Schmidt und Honecker in Hubertusstock und den abschließenden Besuch in Güstrow. Der Verantwortliche für die Aktion in Güstrow war Werner Korth, Generalmajor und Leiter der MfS-Bezirksverwaltung Schwerin. Korth setzte einen Operativen Einsatzstab (OES) unter Führung seines Stellvertreters Operativ, Oberst Josef Schwarz, ein. Dieser Einsatzstab hatte bereits am 23. November seine Arbeit aufgenommen. Neben der routinemäßigen Inspektion von Fahrbahnen, Gleisanlagen und Ähnlichem ging es um die »politisch-operative Lagebeherrschung«. Dazu war die Bevölkerung zu überprüfen, »aufzuklären«, wie es im Stasi-Jargon hieß, und es waren »feindlich-negative« Kräfte herauszufiltern, von denen Störungen erwartet wurden. Dies galt auch Personen, die als »potentielle Täter für Terror- und Gewaltakte in Frage kommen«.
weiterlesen ... http://www.zeit.de/2006/49/A-Guestrow


Das Filmchen dazu

Die übliche Entrüstung war groß...

Zitat von Gert
@94 danke für die umfassende Info in dem Video. Die Vorbereitungen, die dort gezeigt wurden, waren sehr umfangreich und sorfältig. Man wollte wohl nichts dem Zufall überlassen. Da hat das MfS ganze Arbeit geleistet. Ist ja auch das normalste, was ein Staat in solcher Situation macht. Ich glaube als Erich Honecker 1987 in der Bundesrepublik zu Besuch war, waren die Vorbereitungen und das Briefing der Bürger, die am Rande der Strassen standen, sicher durch unseren Verfassungsschutz und des BND genauso, wie es das MfS in Güstrow gemacht hat. Alles mit deutscher Gründlichkeit.


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13.12.2011 11:27 (zuletzt bearbeitet: 13.12.2011 12:38)
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Doch sind diese Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen Sicherheit der führenden Repräsentanten und des ausländischen Staatsgastes geeignet die DDR anzuprangern? Bietet sich hier diesem System und einigen seiner heuchlerischen Krakeeler wirklich eine Gelegenheit zu einer weiteren Delegitimierungskampagne, oder fallen ihnen ihre eigenen Maßnahmen dabei auf die Füße?

Sperrgebiete, Masseneinsatz von Siherheitsorganen, ausgewählte Jubler, wirklich alles ein Alleinstellungsmerkmal der DDR?


Bush in Stralsund, ca. 15.000 Einsatzkräfte, Autos und Fahrräder aus Straßen entfernt, ca. 2000 Gullis zugeschweißt und hunderte Briefkästen versiegelt, Altstadt abgeriegelt, Anwohner mussten sich ausweisen und wurden von Einsatzkräften bis ins Haus eskortiert, während des Besuches durften Häuser nicht verlassen und Fenster nicht geöffnet werden, Geschäfte, Restaurants und alle anderen Einrichtungen mussten schließen, als Publikum waren lediglich 1.500 von der CDU extra ausgewählte Jubler zugelassen.

Heiligendamm Von westl. Diedrichshagen bis östl. Hafen Kühlungsborn ab Landkante 15km Sperrgebiet seeseitig (ca. 60 Quadrat-Seemeilen), Verbot des Schiffsverkehrs und der Fischerrei, Überwachung der Uferbereiche und des Küstenvorfeldes, Schließung des Hafens Kühlungsborn, Einsatz von 26 Streifen- und 28 Schlauchbooten.

Was bitte wirft man nun also heute der DDR jetzt vor? So verlogene Heucheldemokraten hier und andernorts, man könnte lachen wenn sie nicht alle so zum wären!


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13.12.2011 11:41
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#3
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Eisenach
Clinton-Besuch 1998.
15 km Speerzone, aus Pressebilder werden kritischen Transparente entfernt.
Der Dialog mit Arbeitern eines Deutschen Automobilherstellers mit amerikanischen Besitzer wird vorher tagelang einstudiert.
Keine Frage ist zufällig/spontan. Leute, die zu dieser Gesprächsrunde eingeladen sind, werden auf's peinlichste genau ausgewählt.
Ein Pioniernachmittag bei einem Hardliner wäre dagegen normal gewesen.
Leute, die an der Protokollstrecke wohnen, werden überprüft. Ein großer Teil fällt wohl durchs Raster und darf zum Besuch nicht in die eigene Wohnung/Firma/Arbeitsplatz..


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13.12.2011 13:34 (zuletzt bearbeitet: 13.12.2011 13:35)
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94

MMn sollten für Güstrow Zweierlei sauber auseinander gehalten werden. Einerseits die Gewährleistung der Sicherheit eines Staatsoberhauptes und seines Gastes und auf der anderen Seite ein Потёмкинская деревня. Nicht von ungefähr wird der 13. Dezember 1981 in dem wikipedia-Eintrag als Beispiel genannt ... klick

P.S. Und bitte sauber trennen, auch wenn vielfach heute vor dreißig Jahren in Personalunion beide Aufgaben vorbildlich erfüllt wurden.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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13.12.2011 14:15
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Zitat von EDGE-Henning
Eisenach
Clinton-Besuch 1998.
15 km Speerzone, aus Pressebilder werden kritischen Transparente entfernt.
Der Dialog mit Arbeitern eines Deutschen Automobilherstellers mit amerikanischen Besitzer wird vorher tagelang einstudiert.
...


Heißt das nicht Besatzer ?


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13.12.2011 14:20
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Zitat von 94
MMn sollten für Güstrow Zweierlei sauber auseinander gehalten werden. Einerseits die Gewährleistung der Sicherheit eines Staatsoberhauptes und seines Gastes und auf der anderen Seite ein Потёмкинская деревня. Nicht von ungefähr wird der 13. Dezember 1981 in dem wikipedia-Eintrag als Beispiel genannt ... klick

P.S. Und bitte sauber trennen, auch wenn vielfach heute vor dreißig Jahren in Personalunion beide Aufgaben vorbildlich erfüllt wurden.


wiki;. "Einer modernen Sage zufolge ließ der Günstling (und Geliebte) der russischen Zarin Katharina II. 1787 vor dem Besuch seiner Herrscherin im neu eroberten Krimgebiet entlang der Wegstrecke Dörfer aus bemalten Kulissen zum Schein errichten, um das wahre Gesicht der Gegend zu verbergen. Ihr Urheber war der Diplomat Georg von Helbig, der sie zunächst in seinen Depeschen in Umlauf setzte und nach Potjomkins Tod in seiner Biographie "Potemkin der Taurier" (1809) verewigte. "

Und wie heißt der Schorsch heutzutage?


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13.12.2011 14:43 (zuletzt bearbeitet: 13.12.2011 14:48)
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#7
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Irgendwie hat FeliksD.Recht!
Attentate auf Spitzenpolitiker in aller Welt standen und stehen doch auf der Tagesordnung! Mir fallen ein paar Politiker ein:
Kohl, Adenauer, Schäuble, Lafontaine, H.J. Vogel, I. Gandhi, Palme, Rabin, Kennedy, Lindh, Djindjic, Fortuyn u.v.a.m.
Es werden Stichwaffen, Schußwaffen, Säuren und Sprengstoffe ( auch 9/11 nicht vergessen ) benutzt. Egal, so sagt man heute
immer noch, 100% Sicherheit gibt es nicht.
Natürlich erfordert Sicherheit Personal. Personal war Stasi - Mannschaft. Auf dem Marktplatz war gerade noch Platz für die Sicherungsgruppe Bonn. Oder hatte die Schmidt in Bonn gelassen?
Das Güstrow rausgeputzt wurde, erscheint mir logisch! Wenn Besuch ins Haus ansteht, wird geputzt. Da muß ich sogar helfen.
Als Glasreiniger ( und universeller Dienstleister ) habe ich an sehr vielen Saubermannaktionen teilgenommen. Anläßlich von
Staatsbesuchen in Unternehmen, Landtagen. Güstrow eine kleine Stadt, kleines Problem! Hannover bei der Weltausstellung ist
unübertroffen!


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13.12.2011 15:03
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#8
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Was gab es für ein Attentat auf Kohl? Das Ei in Halle war doch eher eine rabiate Kritik.


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13.12.2011 15:05
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#9
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Gegen die üblichen Sicherheitsmassnahmen ist überhaupt nichts einzuwenden.
Wie aber steht ihr zu dem im Video einstudierten Rollenspielen d.h. künstlich erzeugte Applaudierung, gestelzte und einstudierte Interviewaussagen, fieberhafte Suche des MfS nach dem unbekannten Strassenpassanten, der (ungeplant ) über die Einengung seiner persönlichen Freiheit ins Mikro sprach, kurz gesagt Spontanität und Jubel wie in Erfurt durfte nicht wieder passieren.()Aussage Mielke )
@94 hat es schön auf den Punkt gebracht, das Herumgeeiere der Stasi(meine Wortwahl dazu) muss von normalen Sicherheitsbemühungen sauber getrennt werden in der Betrachtung und Bewertung des gezeigten Videos.

Gruß Gert


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13.12.2011 15:09
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#10
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Zitat von StabsfeldKoenig
Was gab es für ein Attentat auf Kohl? Das Ei in Halle war doch eher eine rabiate Kritik.



1. Beispiel - eine Androhunghttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9118377.html auch Kohl als Ziel!


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13.12.2011 15:16 (zuletzt bearbeitet: 13.12.2011 16:22)
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Zitat von Polter

Zitat von StabsfeldKoenig
Was gab es für ein Attentat auf Kohl? Das Ei in Halle war doch eher eine rabiate Kritik.



1. Beispiel - eine Androhunghttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9118377.html auch Kohl als Ziel!




Polter,
dein link funzt leider nicht,selbst wenn ich _eine Androhung - entferne
gruß mannomann

Etwas über mich zu schreiben, um sich dann daraus ein Bild von mir machen zu können , wäre ungefähr so, wie der Versuch Architektur zu tanzen...


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13.12.2011 15:21 (zuletzt bearbeitet: 13.12.2011 15:22)
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Zitat von mannomann14

Zitat von Polter

Zitat von StabsfeldKoenig
Was gab es für ein Attentat auf Kohl? Das Ei in Halle war doch eher eine rabiate Kritik.



1. Beispiel - eine Androhung77.http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-91183html auch Kohl als Ziel!




Polter,
dein link funzt leider nicht,selbsz wenn ich _eine Androhung - entferne
gruß mannomann




Versuch:http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9118377.html und Zitat daraus:
Der V-Mann: "Ich kann mich noch genau daran erinnern, daß gesagt wurde, man solle Bundeskanzler Kohl oder Außenminister Kinkel erschießen."


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13.12.2011 17:48
#13
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Zitat von Feliks D.
Doch sind diese Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen Sicherheit der führenden Repräsentanten und des ausländischen Staatsgastes geeignet die DDR anzuprangern? Bietet sich hier diesem System und einigen seiner heuchlerischen Krakeeler wirklich eine Gelegenheit zu einer weiteren Delegitimierungskampagne, oder fallen ihnen ihre eigenen Maßnahmen dabei auf die Füße?

Sperrgebiete, Masseneinsatz von Siherheitsorganen, ausgewählte Jubler, wirklich alles ein Alleinstellungsmerkmal der DDR?


Bush in Stralsund, ca. 15.000 Einsatzkräfte, Autos und Fahrräder aus Straßen entfernt, ca. 2000 Gullis zugeschweißt und hunderte Briefkästen versiegelt, Altstadt abgeriegelt, Anwohner mussten sich ausweisen und wurden von Einsatzkräften bis ins Haus eskortiert, während des Besuches durften Häuser nicht verlassen und Fenster nicht geöffnet werden, Geschäfte, Restaurants und alle anderen Einrichtungen mussten schließen, als Publikum waren lediglich 1.500 von der CDU extra ausgewählte Jubler zugelassen.

Heiligendamm Von westl. Diedrichshagen bis östl. Hafen Kühlungsborn ab Landkante 15km Sperrgebiet seeseitig (ca. 60 Quadrat-Seemeilen), Verbot des Schiffsverkehrs und der Fischerrei, Überwachung der Uferbereiche und des Küstenvorfeldes, Schließung des Hafens Kühlungsborn, Einsatz von 26 Streifen- und 28 Schlauchbooten.

Was bitte wirft man nun also heute der DDR jetzt vor? So verlogene Heucheldemokraten hier und andernorts, man könnte lachen wenn sie nicht alle so zum wären!



Vielleicht kam in beiden Fällen die Gefahr ja auch ganz woanders her, immerhin war Schmidt ja auch nicht gerade zimperlich mit Terroristen sowohl der RAF als auch der PLO umgegangen und die hätten beim Kanzlerbesuch im Falle eines Attentats in der DDR diese ganz schön beschädigen können.
Immerhin zeigten aber die Sicherheitsmaßnahmen von Stralsund (Bush- Besuch), daß die verordnete Freundschaft zur USA noch weniger Wert ist als die verordnete Freundschaft zur Sowjetunion es war.

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein aber kein Sofa.


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13.12.2011 19:47
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Zitat von Hackel39

Zitat von Feliks D.
Doch sind diese Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen Sicherheit der führenden Repräsentanten und des ausländischen Staatsgastes geeignet die DDR anzuprangern? Bietet sich hier diesem System und einigen seiner heuchlerischen Krakeeler wirklich eine Gelegenheit zu einer weiteren Delegitimierungskampagne, oder fallen ihnen ihre eigenen Maßnahmen dabei auf die Füße?

Sperrgebiete, Masseneinsatz von Siherheitsorganen, ausgewählte Jubler, wirklich alles ein Alleinstellungsmerkmal der DDR?


Bush in Stralsund, ca. 15.000 Einsatzkräfte, Autos und Fahrräder aus Straßen entfernt, ca. 2000 Gullis zugeschweißt und hunderte Briefkästen versiegelt, Altstadt abgeriegelt, Anwohner mussten sich ausweisen und wurden von Einsatzkräften bis ins Haus eskortiert, während des Besuches durften Häuser nicht verlassen und Fenster nicht geöffnet werden, Geschäfte, Restaurants und alle anderen Einrichtungen mussten schließen, als Publikum waren lediglich 1.500 von der CDU extra ausgewählte Jubler zugelassen.

Heiligendamm Von westl. Diedrichshagen bis östl. Hafen Kühlungsborn ab Landkante 15km Sperrgebiet seeseitig (ca. 60 Quadrat-Seemeilen), Verbot des Schiffsverkehrs und der Fischerrei, Überwachung der Uferbereiche und des Küstenvorfeldes, Schließung des Hafens Kühlungsborn, Einsatz von 26 Streifen- und 28 Schlauchbooten.

Was bitte wirft man nun also heute der DDR jetzt vor? So verlogene Heucheldemokraten hier und andernorts, man könnte lachen wenn sie nicht alle so zum wären!



Vielleicht kam in beiden Fällen die Gefahr ja auch ganz woanders her, immerhin war Schmidt ja auch nicht gerade zimperlich mit Terroristen sowohl der RAF als auch der PLO umgegangen und die hätten beim Kanzlerbesuch im Falle eines Attentats in der DDR diese ganz schön beschädigen können.
Immerhin zeigten aber die Sicherheitsmaßnahmen von Stralsund (Bush- Besuch), daß die verordnete Freundschaft zur USA noch weniger Wert ist als die verordnete Freundschaft zur Sowjetunion es war.




@hackl
Wer beisst denn in die Hand die ihn füttert ? Ist dir nicht bekannt, dass die DDR diesen RAF Verbrechern otimalen Unterschlupf gewährt hat mit Legenden versehen, die sie nahezu perfekt schützten ? Hältst du es daher für möglich, das diese Organisation in ihrem " Gastland" einen Terroranschlag verübt ?
Das halte ich für ziemlich unrealistisch!

Gruß Gert


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13.12.2011 19:55
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Zitat von Gert
Ist dir nicht bekannt, dass die DDR diesen RAF Verbrechern otimalen Unterschlupf gewährt hat mit Legenden versehen, die sie nahezu perfekt schützten ?
Gruß Gert


Vorher hat die Bundesrepublik die RAF Mitglieder herangezogen und ihnen eine perfekten Unterschlupf gewährt.
Und der Verfassungschutz war Dank Verena Becker mittendrin statt nur dabei.
Woran erinnert uns das, winke winke?


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