"Für Frieden und Sozialismus seid bereit !Immer bereit!"

  • Seite 4 von 7
28.11.2011 22:45
avatar  ( gelöscht )
#46
avatar
( gelöscht )

ek82/2.
ich denke mal Fahrpraxis haben wir beide ausreichend.
Gib bitte mal eine Quelle an, wo das mit dem Abbiegen steht.
Ansonsten zietier ich mich einfach noch mal, auch wenn man das eigentlich ja nicht macht:
....Deutsch abbiegen wurde damals im Theorieunterricht "ERWÄHNT" dass es so etaws mal gegeben hätte und manche es DAMALS noch praktizierten.
Gelehrt wurde amerikanisch abbiegen und ich habe in meinen mind. 500.000 gefahrenen km noch nie etwas anderes erlebt....(damals bezieht sich auf BRD, 1978)
Also ist es ja wohl so - wenn ich dich richtig verstanden habe - dass das hintereinander (deutsche) Abbiegen in der DDR bis in die 80er normal war. Es mag ja sein, dass das deutsche Abbiegen im Gesetz noch drin stand, es also nicht verboten war. Aber praktiziert hat es niemand.
Und auch konsequent rechts vor links galt bei gleichrangigen Straßen schon damals. Oder versteh ich das Problem jetzt nicht. waren ja beliebte Prüfungsfragen. Im Zweifelsfall ja sowieso: wer bremst verliert (Achtung Scherz)!).
Anmerkung am Rande: Mein Fahrlehrer war aus Zwickau und ehemals anscheinend Werksfahrer bei Horch. War (trotzdem *gg*) ein sehr guter Fahrlehrer mit dem Motto wenn 50 dasteht, wird auch 50 gefahren (wenn nichts dagegenspricht natürlich).

Bongo.


 Antworten

 Beitrag melden
28.11.2011 23:00
avatar  ( gelöscht )
#47
avatar
( gelöscht )

@ bongo wenn es intensiver wird sollten wir pn-reden weil wir vom thema abkommen. dann unterhalte ich mich gerne weiter mit dir. ich versuche mal was zu finden wo die abbiegeregelung der brd steht bis zur wende. heute ist rechts vor links, danach ist schluß (unabhängig der fahrtrichtung fehlt im paragraph) heist rechts fährt, will nach links abbiegen und hat den gegenverkehr vorrang zu gewären. der darf nicht fahren weil er widerum einen von rechts hat und der kann nicht fahren weil die kreuzung zu ist. nun kommt erst der paragraph kreuzung räumen ins spiel und knallt es machen die versicherungen ihren handel zum kleinsten preis. einfacher wäre der zusatz " unabhängig der fahrtrichtung".


 Antworten

 Beitrag melden
28.11.2011 23:20
#48
avatar

Zitat von EK 82/2
(...) die vorfahrtsreglung auf gleichrangigen strassen ist bis heute uralt wo sich mehrere paragraphen schneiden. im osten galt rechts vor links unabhängig der fahrtrichtung, eindeutig.
(..)


Uralt ist sie nicht. Lange galt "Motorkraft geht vor Muskelkraft":
Strassenverkehrsunterricht Berlin 1955:
http://www.veoh.com/watch/v20742345yMab8cHH
"Coole" Uniformen bei der VP 1955!!!
Theo


 Antworten

 Beitrag melden
28.11.2011 23:23 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2011 23:25)
avatar  ( gelöscht )
#49
avatar
( gelöscht )

Zitat von eisenringtheo

Zitat von EK 82/2
(...) die vorfahrtsreglung auf gleichrangigen strassen ist bis heute uralt wo sich mehrere paragraphen schneiden. im osten galt rechts vor links unabhängig der fahrtrichtung, eindeutig.
(..)


Uralt ist sie nicht. Lange galt "Motorkraft geht vor Muskelkraft":
Strassenverkehrsunterricht Berlin 1955:
http://www.veoh.com/watch/v20742345yMab8cHH
"Coole" Uniformen bei der VP 1955!!!
Theo




kann es sein das du den satz "hot vor mot" meinst? dann wäre es umgekehrt denn tiere sind unberechenbar. oder irre ich mich jetzt und es hiß mot vor hot?


 Antworten

 Beitrag melden
28.11.2011 23:31 (zuletzt bearbeitet: 28.11.2011 23:31)
avatar  ( gelöscht )
#50
avatar
( gelöscht )

aber egal, wir sind jetzt wirklich weit vom thema ( auch durch meine schuld ) abgekommen und sollten das thema verkehr beenden. ich beantrage die löschung der danebengegangenen aussagen zum thema. danke


 Antworten

 Beitrag melden
28.11.2011 23:51
#51
avatar

Ja wieder zurück zum Themenbereich Schule in der DDR, welche sich sehr stark von der BRD unterschied.
Theo


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 00:03
avatar  ( gelöscht )
#52
avatar
( gelöscht )

Zitat von eisenringtheo
Ja wieder zurück zum Themenbereich Schule in der DDR, welche sich sehr stark von der BRD unterschied.
Theo


negativ an der schule war wirklich der staatsbürgerkundeunterricht wo ich oft mogelte und einfach den satz" schon marx hat gesagt" vorschob. die lehrer haben doch selber keine ahnung gehabt was im "kapital"stand. ansonsten kann ich heute durchaus vergleiche ziehen zwischen meiner schulbildung und dem versorgungssysthem, der westlichen und der finnischen. eindeutig schneidet die brd mit abstand auf dem 3. platz aus. versorgung heist auch mindestens 1 mal in der woche eine schulärztin im behandlungsraum der schule und billiges essen sowie kostenloser hort unter lehreraufsicht mit hausaufgabenbetreung.
ja, lernen die kinder heute noch richtig wo russland liegt? oder gehört die ddr in alten zeiten dazu?ich meine russland ist nicht lettland oder estland, vielleicht ist das die kleine nuance zu heute?


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 04:38 (zuletzt bearbeitet: 29.11.2011 05:39)
avatar  ( gelöscht )
#53
avatar
( gelöscht )

Es wurde in der DDR besser gelernt, zum einen aus Respekt, zum anderen gab es diese Freizügigkeiten wie Essen usw. im Unterricht nicht. Hier macht sich aber auch schon wieder die Politik bemerkbar. Mal als Beispiel Essen: In der DDR hat man das nicht erlaubt mit dem Hintergedanken in bestimmten Situationen kann man nicht Essen, so zum Beispiel in der Armee bei Alarm oder Apell. Wir selbst haben das hingenommen zum einen, weil wir in diesem Alter nicht so weit dachten zum anderen, weil wir es nicht als schlimm empfanden. Auch die Gemeinschaft war gewollt und wichtig für das System. Beispiel: In der Armee ist es wichtig, sich auf seine Kameraden verlassen zu können. Oder der Schulhort, auch dieser hatte Sinn für das System! Zum einen damit die Eltern arbeiten konnten, das wurde hervorgehoben und als Errungenschaft beworben. Das zweite wurde nicht gesagt, eben den Gemeinschaftssinn zu stärken, Kontrolle zu haben und Disziplin zu erzeugen und auch eigene Freizeitwünsche zu unterdrücken. Es war sozusagen ein angelernter permanenter Vergleich zur Partei. Das eben das System vor allen Vorrang hat auch gegenüber eigenem Denken, Wünsche und vieles mehr. Man könnte noch zig andere Beispiele finden. Das Schulsystem als Einrichtung war auf die Erziehung zu einer mehr oder weniger willenlosen Marionette da, was auch zum Untergang geführt hat. Eigenes Denken wurde auf diese Art unterdrückt und so an alten "Werten" festgehalten, neues nicht geduldet. Heute ist es genau umgekehrt und auch zum Problem geworden, freies Denken schafft Vielseitigkeit, Fortschritt aber auch verschiedene Meinungen und Lösungsvorschläge, aber keine Übereinstimmung.

Und für Menschen die in der DDR groß geworden sind ist es ein Problem, da der Gemeinschaftssinn verloren gegangen ist. Hier in diesem System ist es im Gegensatz zur DDR nicht gut. Hier ist sich jeder selbst der nächste, Gemeinschaftssinn kann sogar für einige als störend empfunden werden. (z.B. Streik) Der „Westbürger“ kann es nicht verstehen das es Menschen gibt, die sich nicht von System lösen können, weil sie eben so erzogen wurden.

Bin in diesen Text mal nur auf das Thema "Gemeinschaftssinn" näher eingegangen, es gibt da zig andere Themen die auch Sinn in der DDR hatten.

Grüße


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 10:28
#54
avatar

Zitat von maxel22
Mal als Beispiel Essen: In der DDR hat man das nicht erlaubt mit dem Hintergedanken in bestimmten Situationen kann man nicht Essen, so zum Beispiel in der Armee bei Alarm oder Apell.



Ist das jetzt nicht ein allzu sehr herbeikonstruiertes Beispiel?
Es gibt im Leben wie im Beruf sehr viele Situation in denen Essen nicht gerade von Vorteil ist und sich an Pausenzeiten gehalten werden muß.

Disziplin und sich an Regeln halten ist nicht die schlechteste Idee und bei deren Umsetzung nimmt auch die viel gepriesene Individualität keinen Schaden.

Gruß
Nostalgiker


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 14:25 (zuletzt bearbeitet: 29.11.2011 14:37)
avatar  ( gelöscht )
#55
avatar
( gelöscht )

Zitat von Nostalgiker

Zitat von maxel22
Mal als Beispiel Essen: In der DDR hat man das nicht erlaubt mit dem Hintergedanken in bestimmten Situationen kann man nicht Essen, so zum Beispiel in der Armee bei Alarm oder Apell.



Ist das jetzt nicht ein allzu sehr herbeikonstruiertes Beispiel?
Es gibt im Leben wie im Beruf sehr viele Situation in denen Essen nicht gerade von Vorteil ist und sich an Pausenzeiten gehalten werden muß.




Wenn man es als einzelnes Beispiel sieht wirkt es herbeigerufen, da gebe ich Dir Recht. In der Gesamtheit ergibt es aber Methode. Ist übrigens nicht nur in der DDR so gewesen, das macht jedes System zum Nutzen für sich selbst. (siehe Kruzifix an Schulen in Bayern)

Grüße


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 14:40 (zuletzt bearbeitet: 29.11.2011 14:41)
avatar  ( gelöscht )
#56
avatar
( gelöscht )

Maxel ich frage mich nun schon die ganze Zeit was den nun dein Problem mit der Schule war! Du verweigerst den Russischunterricht und die Schule nimmt Dir dein Spielzeug die AG. Auch heute würde man sicher versuchen einen jungen Menschen durch Sanktionen wieder zurechtzurücken, nur würde dies mehr vom Elternhaus ausgehen.

Irgendwie fällt es mir bisher schwer Dich als Opfer/Leidtragender von etwas anderem als Dir selbst zu sehen!


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 14:56 (zuletzt bearbeitet: 29.11.2011 14:56)
avatar  Alfred
#57
avatar

Maxel,

Du solltest aber erwähnen, dass Hort keine Pflicht war und dieser ging ja nun auch nicht bis zur 10 Klasse.
Man konnte diese Einrichtungen nutzen, musste es aber nicht.


Und einiges gleich wieder in Richtung Militär zu bringen, halte ich für sehr überzogen.


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 15:31 (zuletzt bearbeitet: 29.11.2011 15:33)
avatar  ( gelöscht )
#58
avatar
( gelöscht )

Zitat von Feliks D.
Maxel ich frage mich nun schon die ganze Zeit was den nun dein Problem mit der Schule war! Du verweigerst den Russischunterricht und die Schule nimmt Dir dein Spielzeug die AG. Auch heute würde man sicher versuchen einen jungen Menschen durch Sanktionen wieder zurechtzurücken, nur würde dies mehr vom Elternhaus ausgehen.

Irgendwie fällt es mir bisher schwer Dich als Opfer/Leidtragender von etwas anderem als Dir selbst zu sehen!



Ich will mich auch nicht als Opfer sehen, das Problem waren die Umstände, diese hätte ich hier und heute nicht so gehabt. Diese Sanktionen wie Du es schreibst waren einfach unangemessen und Menschenverachtend. Das mit der AG war nur als Beispiel was mir sofort einfiel, weil ich eben auch auf die Sportschule wollte. Es wurden noch ganz andere Sachen mit mir gemacht, zum Teil habe ich die eine oder andere Sache nicht mal bewusst gemerkt. Ich bin mir sicher, du weißt ganz genau was möglich war, wenn man nicht die gewünschte Einstellung hatte. Glück hatte ich nur deshalb, weil ich ohne es zu Wissen zum Teil von den Eltern geschützt wurde und sie benutzten Ihre Position in der Gesellschaft.

Zitat von Alfred
Maxel,

Du solltest aber erwähnen, dass Hort keine Pflicht war und dieser ging ja nun auch nicht bis zur 10 Klasse.
Man konnte diese Einrichtungen nutzen, musste es aber nicht.


Und einiges gleich wieder in Richtung Militär zu bringen, halte ich für sehr überzogen.



Ja ich sagte schon, es waren Beispiele nur in der Gesamtheit hatte es System um Linientreu zu werden.


Grüße


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 15:40
avatar  Alfred
#59
avatar

Zitat von maxel22

Zitat von Feliks D.
Maxel ich frage mich nun schon die ganze Zeit was den nun dein Problem mit der Schule war! Du verweigerst den Russischunterricht und die Schule nimmt Dir dein Spielzeug die AG. Auch heute würde man sicher versuchen einen jungen Menschen durch Sanktionen wieder zurechtzurücken, nur würde dies mehr vom Elternhaus ausgehen.

Irgendwie fällt es mir bisher schwer Dich als Opfer/Leidtragender von etwas anderem als Dir selbst zu sehen!



Ich will mich auch nicht als Opfer sehen, das Problem waren die Umstände, diese hätte ich hier und heute nicht so gehabt. Diese Sanktionen wie Du es schreibst waren einfach unangemessen und Menschenverachtend. Das mit der AG war nur als Beispiel was mir sofort einfiel, weil ich eben auch auf die Sportschule wollte. Es wurden noch ganz andere Sachen mit mir gemacht, zum Teil habe ich die eine oder andere Sache nicht mal bewusst gemerkt. Ich bin mir sicher, du weißt ganz genau was möglich war, wenn man nicht die gewünschte Einstellung hatte. Glück hatte ich nur deshalb, weil ich ohne es zu Wissen zum Teil von den Eltern geschützt wurde und sie benutzten Ihre Position in der Gesellschaft.

Zitat von Alfred
Maxel,

Du solltest aber erwähnen, dass Hort keine Pflicht war und dieser ging ja nun auch nicht bis zur 10 Klasse.
Man konnte diese Einrichtungen nutzen, musste es aber nicht.


Und einiges gleich wieder in Richtung Militär zu bringen, halte ich für sehr überzogen.



Ja ich sagte schon, es waren Beispiele nur in der Gesamtheit hatte es System um Linientreu zu werden.


Grüße





Hallo,

Schule ist heute also unpolitisch ?

ich habe vor einigen Jahren mal eine Schulklasse am Brandenburger Tor erlebt.

Der Lehrer erzählte seinen Schüler - ca. 15 Jahre alt - was zur DDR und zur Grenze. Von Minen an der Berliner Grenze, von fast täglichen Toten an der Grenze usw.usw..

Da stimmt fast nichts, dass ist für mich auch POLITIK.

Wenn man sich über die Lehrer der DDR aufregt sollte die heutige Zeit mal nicht vergessen werden.


 Antworten

 Beitrag melden
29.11.2011 15:44 (zuletzt bearbeitet: 29.11.2011 15:46)
avatar  ( gelöscht )
#60
avatar
( gelöscht )

Zitat von Alfred

Zitat von maxel22

Zitat von Feliks D.
Maxel ich frage mich nun schon die ganze Zeit was den nun dein Problem mit der Schule war! Du verweigerst den Russischunterricht und die Schule nimmt Dir dein Spielzeug die AG. Auch heute würde man sicher versuchen einen jungen Menschen durch Sanktionen wieder zurechtzurücken, nur würde dies mehr vom Elternhaus ausgehen.

Irgendwie fällt es mir bisher schwer Dich als Opfer/Leidtragender von etwas anderem als Dir selbst zu sehen!



Ich will mich auch nicht als Opfer sehen, das Problem waren die Umstände, diese hätte ich hier und heute nicht so gehabt. Diese Sanktionen wie Du es schreibst waren einfach unangemessen und Menschenverachtend. Das mit der AG war nur als Beispiel was mir sofort einfiel, weil ich eben auch auf die Sportschule wollte. Es wurden noch ganz andere Sachen mit mir gemacht, zum Teil habe ich die eine oder andere Sache nicht mal bewusst gemerkt. Ich bin mir sicher, du weißt ganz genau was möglich war, wenn man nicht die gewünschte Einstellung hatte. Glück hatte ich nur deshalb, weil ich ohne es zu Wissen zum Teil von den Eltern geschützt wurde und sie benutzten Ihre Position in der Gesellschaft.

Zitat von Alfred
Maxel,

Du solltest aber erwähnen, dass Hort keine Pflicht war und dieser ging ja nun auch nicht bis zur 10 Klasse.
Man konnte diese Einrichtungen nutzen, musste es aber nicht.


Und einiges gleich wieder in Richtung Militär zu bringen, halte ich für sehr überzogen.



Ja ich sagte schon, es waren Beispiele nur in der Gesamtheit hatte es System um Linientreu zu werden.


Grüße





Hallo,

Schule ist heute also unpolitisch ?

ich habe vor einigen Jahren mal eine Schulklasse am Brandenburger Tor erlebt.

Der Lehrer erzählte seinen Schüler - ca. 15 Jahre alt - was zur DDR und zur Grenze. Von Minen an der Berliner Grenze, von fast täglichen Toten an der Grenze usw.usw..

Da stimmt fast nichts, dass ist für mich auch POLITIK.

Wenn man sich über die Lehrer der DDR aufregt sollte die heutige Zeit mal nicht vergessen werden.





Lese bitte einmal #55 da habe ich geschrieben das es nicht nur in der DDR so war. Es kommt nur auf die Art und Weise an wie, finde aber Dein Beispiel auch nicht ok.


Grüße


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!