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#1

Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 15.11.2011 21:40
von Feliks D. | 8.889 Beiträge | 32 Punkte
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Der renommierte DDR-Wissenschaftler Manfred von Ardenne wandte sich am 4. Dezember 1986 mit einem ungewöhnlichen Vorschlag an das MfS, genauer an die BVfS Dresden. Grenzverletzer sollten nicht mehr durch die potentiell tödliche Anwendung der Schusswaffen am Verletzen der Staatsgrenze der DDR gehindert werden, sondern durch das Verschießen von harmloseren Betäubungsmitteln. Solche veterinärmedizinischen Mittel und Methoden könnten Menschenleben retten, zur Entspannung der Situation an der deutsch-deutschen Grenze beitragen und damit dem Ansehen der DDR dienen.

Auswertung des Vorschlages für den Genossen Minister siehe Anhänge...

Quelle: BStU

Angefügte Bilder:
Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!
Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 15.11.2011 21:56
von Huf (gelöscht)
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Hallo Feliks D.,

wo hast Du denn so etwas wieder ausgekramt?

Die Idee von M.v.A. war sicher geprägt von gut gemeinter Beratung.
Aber die Anwendung von derartigen Substanzen, ganz abgesehen von ihrer militärischen und präzisen Realisierung, hätte neue, unbekannte Fragen im Falle von Allergien, Anaphylaxien usw. ohne ärztliche Anwesenheit aufgeworfen.
Nebenbemerkung, konntet Ihr auch lesen, dass der Begriff "Schießbefehl" apostrophiert war?

Trotz allem, ein guter Beitrag, der nachdenkenswert stimmt in viele Richtungen. Danke @Feliks!

VG Huf


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#3

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 15.11.2011 22:04
von Feliks D. | 8.889 Beiträge | 32 Punkte
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Hallo Huf,

diesen Begriff brachte v.A. in seinem Vorschlag zur Anwendung, als Laie möge man ihm dieses nachsehen.
Ich stelle mir auch die Frage der individuellen Dosierung schwierig vor, ein kräftiger 1,90 Kerl braucht sicher mehr als eine zierliche Dame von 1,55m. Die falsche Dosis kann also durchaus auch letal wirken.







Quelle: BStU

Angefügte Bilder:
Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!
zuletzt bearbeitet 15.11.2011 22:07 | nach oben springen

#4

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 15.11.2011 22:17
von utkieker | 2.951 Beiträge | 82 Punkte
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Wäre dann mit Blasrohren "geschossen" worden?

Gruß Hartmut


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


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#5

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 15.11.2011 22:18
von eisenringtheo | 9.929 Beiträge | 2565 Punkte
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Der Begriff "Schiessbefehl" in einem DDR Dokument (allerdings in Anführungszeichen) überrascht etwas. Ich überlege mir, ob es nicht möglich gewesen wäre, die "Splitterminen mit Richtwirkung" am GZ1 mit Tränengaszerstäuber nachzurüsten und zusätzlich SM70 und Zerstäuber am GSSZ einzurichten, die auslösen, wenn die oberen Drähte Alarme auslösen.
Theo


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#6

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 15.11.2011 22:22
von Pitti53 | 9.255 Beiträge | 1921 Punkte
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Zitat von eisenringtheo
Der Begriff "Schiessbefehl" in einem DDR Dokument (allerdings in Anführungszeichen) überrascht etwas. Ich überlege mir, ob es nicht möglich gewesen wäre, die "Splitterminen mit Richtwirkung" am GZ1 mit Tränengaszerstäuber nachzurüsten und zusätzlich SM70 und Zerstäuber am GSSZ einzurichten, die auslösen, wenn die oberen Drähte Alarme auslösen.
Theo



Wäre sicher möglich gewesen.Aber dazu müßte mal ein Fachmann was sagen

Wir haben doch Chemiker hier


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#7

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 16.11.2011 07:23
von damals wars | 13.815 Beiträge | 3791 Punkte
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Zitat von eisenringtheo
Ich überlege mir, ob es nicht möglich gewesen wäre, die "Splitterminen mit Richtwirkung" am GZ1 mit Tränengaszerstäuber nachzurüsten und zusätzlich SM70 und Zerstäuber am GSSZ einzurichten, die auslösen, wenn die oberen Drähte Alarme auslösen.
Theo



Das hätte sich schnell rumgesprochen und die GV wären nur noch bei Sturm losmarschiert.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=PtKJFmypYJ4


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#8

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 16.11.2011 07:39
von Alfred | 7.351 Beiträge | 1394 Punkte
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Zitat von eisenringtheo
Der Begriff "Schiessbefehl" in einem DDR Dokument (allerdings in Anführungszeichen) überrascht etwas. Ich überlege mir, ob es nicht möglich gewesen wäre, die "Splitterminen mit Richtwirkung" am GZ1 mit Tränengaszerstäuber nachzurüsten und zusätzlich SM70 und Zerstäuber am GSSZ einzurichten, die auslösen, wenn die oberen Drähte Alarme auslösen.
Theo




Dies wäre für die Praxis schlecht gewesen.
Es gab ja zig Auslösungen durch Tiere etc. und dann müsste man an die Windrichtung denken.
Sicher hätte es Beschwerden gegeben, wenn Nebelwolken Richtung BRD gezogen wären.



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#9

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 16.11.2011 07:51
von GZB1 | 3.354 Beiträge | 224 Punkte
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Es wurden ja Millionen in die Grenzsicherung investiert.

Sicherlich hätte man sich auch zwei oder drei Signalzaunlinien oder Bewegungsmelder bzw. Infrarot und Kameraüberwachung im Hinterland vorstellen können um die Erkennung und Feststellung der Richtung von GV weiter zu verbessern, um zielgerichteter zu suchen und festzunehmen, damit sie nicht in die Nähe des GZ1/ Grenzmauer kommen. Die Verstärkung der Kräfte im Hinterland (Hinterlandsicherung) ist ja in den 80er Jahren auch realisiert worden. Auch mit dem Erfolg, dass die Anwendung der Schusswaffe zurück ging. Allerdings gab es immer Orte wo dies aufgrund unterschiedlichster Voraussetzungen schwierig gewesen wäre.

Machen wir uns aber nichts vor, die Grenzsicherung war natürlich auch eine Kosten-Nutzen Rechnung.


zuletzt bearbeitet 16.11.2011 08:03 | nach oben springen

#10

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 16.11.2011 10:06
von eisenringtheo | 9.929 Beiträge | 2565 Punkte
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Abgesehen von den unerwünschten Emissionen (Wildauslösung, Gas Richtung Ausland) spielt der Zeitfaktor eine Rolle. Wenn die Gasemission sehr stark ist, stirbt man daran, ist sie schwach, dann setzt die Wirkung erst später ein, wenn der GV möglicherweise schon im Westen ist.
Im veterinärmedizinischen Einsatz spielt die Zeit keine Rolle. Muss ein Grosstier behandelt werden, so wird es beschossen und die Tierpfleger und -ärzte warten solange, bis die Betäubung einsetzt. Will man eine schnellere Wirkung (vergleichbar z.B wie beim Zahnarzt), dann muss man eine Spritze direkt am richtigen Ort setzen. So etwas war natürlich im Grenzdienst nicht denkbar.
Theo


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#11

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 16.11.2011 10:23
von 94 | 11.208 Beiträge | 1567 Punkte
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Auch ein Satz des zweiten Punktes des Ergebnisses der Prüfung spricht für mich Bände:
Ein derartiges spezielles Injektionsschußgerät wird z. Z. in keinem RGW-Land hergestellt.

Übrigens beträgt mWn die effektive Reichweite eines sogenannten Narkosegewehrs um die 30 Meter.
Allerhöchtens 50m. [Ironie]Seeeehr Grenzdiensttauglich[/Ironie]


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 16.11.2011 10:23 | nach oben springen

#12

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 16.11.2011 14:26
von Damals87 | 506 Beiträge | 157 Punkte
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Hallo,

somit nur eine interessante Anekdote am Rande.
Den Terminus "Schießbefehl" hatte M. v. A., übrigens ein großartiger Wissenschaftler, sicherlich aus westlichen Publikationen, die ihm in seiner Funktion zugänglich waren.


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


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#13

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 16.11.2011 14:45
von damals wars | 13.815 Beiträge | 3791 Punkte
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Sein Reisepass hätte ihn nie in die Verlegenheit gebracht, eine Selbstversuch durchzuführen.


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"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=PtKJFmypYJ4


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#14

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 23.11.2014 16:51
von Heimgänger 80 | 69 Beiträge
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Zitat von Gast im Beitrag #2
Hallo Feliks D.,

wo hast Du denn so etwas wieder ausgekramt?[grins]

Die Idee von M.v.A. war sicher geprägt von gut gemeinter Beratung.
Aber die Anwendung von derartigen Substanzen, ganz abgesehen von ihrer militärischen und präzisen Realisierung, hätte neue, unbekannte Fragen im Falle von Allergien, Anaphylaxien usw. ohne ärztliche Anwesenheit aufgeworfen.
Nebenbemerkung, konntet Ihr auch lesen, dass der Begriff "Schießbefehl" apostrophiert war?

Trotz allem, ein guter Beitrag, der nachdenkenswert stimmt in viele Richtungen. Danke @Feliks![zwinker]

VG Huf [kippe]


Frage mich auch, wie kommt man an solche Dokumente!!!


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Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage bzw. schreibe - nicht dafür, was andere verstehen!


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#15

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 23.11.2014 16:56
von Heimgänger 80 | 69 Beiträge
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Zitat von 94 im Beitrag #11
Auch ein Satz des zweiten Punktes des Ergebnisses der Prüfung spricht für mich Bände:
Ein derartiges spezielles Injektionsschußgerät wird z. Z. in keinem RGW-Land hergestellt.

Übrigens beträgt mWn die effektive Reichweite eines sogenannten Narkosegewehrs um die 30 Meter.
Allerhöchtens 50m. [Ironie]Seeeehr Grenzdiensttauglich[/Ironie]


Also die Reichweite hätte gereicht. Ein bewegtes Ziel haben doch die meisten auch mit der Kaschi in größerer Entfernung auf dem Schießplatz nicht getroffen.


Signatur ->
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Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage bzw. schreibe - nicht dafür, was andere verstehen!


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#16

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 23.11.2014 17:12
von 94 | 11.208 Beiträge | 1567 Punkte
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Also wenn ich auf dreißig Meter ran bin kann ich den GV auch ohne Anwendung (ob nun Betäubungsgewehr oder Kaschi) einfangen, so meinte ich dös *verlegen_grins*
Mal abgesehen davon, wieviele Grenzer hätten sich den langweiligen Dienst mit etwas Ketamin versüßt? Wäre dann wohl eher was für einen andern aktuellen Thread, nach der Farbe des Dolcontral wurde ja dort schon gefragt ... www.forum-ddr-grenze.de/t13087-.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#17

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 23.11.2014 23:34
von der glatte | 1.356 Beiträge | 49 Punkte
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Wenn ich da lese ...da die Injektionsprojektile ballistisch unstabil sind., kann man wohl davon ausgehen, dass man schon damit herumprobiert hat?!

Wie kommt man zu dieser Annahme?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#18

RE: Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

in Grenztruppen der DDR 25.11.2014 02:36
von S51 | 3.781 Beiträge | 234 Punkte
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Betäubungsgewehre, nicht nur Blasrohre, gab es zu DDR-Zeiten in der Veterinärmedizin auch. Aber die Reichweite war arg begrenzt (um 50 m) und wegen der Quaste (Leitwerk) war der Bolzen recht windempfindlich.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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