Sicherung der Staatsgrenze unter Anwendung veterinärmedizinischer Methoden

  • Seite 2 von 2
23.11.2014 17:12
avatar  94
#16
avatar
94

Also wenn ich auf dreißig Meter ran bin kann ich den GV auch ohne Anwendung (ob nun Betäubungsgewehr oder Kaschi) einfangen, so meinte ich dös *verlegen_grins*
Mal abgesehen davon, wieviele Grenzer hätten sich den langweiligen Dienst mit etwas Ketamin versüßt? Wäre dann wohl eher was für einen andern aktuellen Thread, nach der Farbe des Dolcontral wurde ja dort schon gefragt ... www.forum-ddr-grenze.de/t13087-.html


 Antworten

 Beitrag melden
23.11.2014 23:34
avatar  ( gelöscht )
#17
avatar
( gelöscht )

Wenn ich da lese ...da die Injektionsprojektile ballistisch unstabil sind., kann man wohl davon ausgehen, dass man schon damit herumprobiert hat?!

Wie kommt man zu dieser Annahme?

Gruß Reiner


 Antworten

 Beitrag melden
25.11.2014 02:36
avatar  S51
#18
avatar
S51

Betäubungsgewehre, nicht nur Blasrohre, gab es zu DDR-Zeiten in der Veterinärmedizin auch. Aber die Reichweite war arg begrenzt (um 50 m) und wegen der Quaste (Leitwerk) war der Bolzen recht windempfindlich.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!