Einsatzkleidung der DDR Grenztruppen

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04.12.2012 16:02
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#106
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94

Jepp! Macht Sinn.
Nur eine Sache ... Kompaß? Aber doch nicht ein Grenzer *wink*
Na und noch eine Sache, es war strikt verboten, die PM in der (FDU-)Jacke zu tragen. Einige Waffenverluste in den 70igern führten zu dieser Weisung. Damit war auch der Ort des zweiten Magazins klar ... die Pistolentasche *nochmal_wink*
Diese 8-Schuß-Magazine durften übrigens nur mit sechs Patronen geladen werden, um der Ermüdung der Zubringerfeder vorzubeugen.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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04.12.2012 16:21 (zuletzt bearbeitet: 04.12.2012 16:22)
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#107
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Zitat von 94 im Beitrag #106
Jepp! Macht Sinn.
Nur eine Sache ... Kompaß? Aber doch nicht ein Grenzer *wink*
Na und noch eine Sache, es war strikt verboten, die PM in der (FDU-)Jacke zu tragen. Einige Waffenverluste in den 70igern führten zu dieser Weisung. Damit war auch der Ort des zweiten Magazins klar ... die Pistolentasche *nochmal_wink*
Diese 8-Schuß-Magazine durften übrigens nur mit sechs Patronen geladen werden, um der Ermüdung der Zubringerfeder vorzubeugen.


Als Panzerbüchsenschütze musstest du die Pistole in der Jacke tragen, gab keine Pistolentasche.
Hattest aber das "Strickli" um sie nicht zu verlieren.


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04.12.2012 16:28 (zuletzt bearbeitet: 04.12.2012 16:31)
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#108
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94

Nicht mehr zu meiner Zeit, auch PaBü-I mit Pistolentasche am Koppel. Deswegen waren gern die etwas 'kräftiger' Gebauten (möglicher Spitzname Obelix) für diesen Posten geradezu prädestiniert (um jetzt nicht das teutsche Wort Vorsehung nutzen zu müssen). Auf einem Standardkoppel war einfach kein Platz mehr, da brauchte es schon die Überlängen.

P.S. Fangschnur funzte eh nur an den russischen PMs.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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04.12.2012 16:33 (zuletzt bearbeitet: 04.12.2012 16:38)
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#109
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Zitat von 94 im Beitrag #108
Nicht mehr zu meiner Zeit, auch PaBü-I mit Pistolentasche am Koppel. Deswegen waren gern die etwas 'kräftiger' Gebauten (möglicher Spitzname Obelix) für diesen Posten geradezu prädestiniert (um jetzt nicht das teutsche Wort Vorsehung nutzen zu müssen). Auf einem Standardkoppel war einfach kein Platz mehr, da brauchte es schon die Überlängen.

P.S. Fangschnur funzte eh nur an den russischen PMs.


Meine PM war von 1953, nehme an war eine russische.
Schoss aber gut auf 5 Meter


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04.12.2012 16:54 (zuletzt bearbeitet: 04.12.2012 16:54)
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#110
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Zitat von 94 im Beitrag #108
Nicht mehr zu meiner Zeit, auch PaBü-I mit Pistolentasche am Koppel. Deswegen waren gern die etwas 'kräftiger' Gebauten (möglicher Spitzname Obelix) für diesen Posten geradezu prädestiniert (um jetzt nicht das teutsche Wort Vorsehung nutzen zu müssen). Auf einem Standardkoppel war einfach kein Platz mehr, da brauchte es schon die Überlängen.

P.S. Fangschnur funzte eh nur an den russischen PMs.



Kikken wir mal in die Vergangenheit....ok?

RPG wurde ja zum "normalen Grenzdienst nicht "mitgeschleppt"es sei den "schwere Lage"!

Die RPGLer waren meisst zu zweit beim Training,Einer die Buechse und Pistolenbewaffnung,der Zweite "Granatenschlepper" meist 4 Stueck an der Zahl und uffen Ruecken geschnallt...in einem extra Tragesysthem.
Aus den unterschiedlichen Zeiten/Jahren war der Zweite mit AK 47 bewaffnet oder wie war das???

Ender der 70iger sind mir beide Varianten des PM Tragens bekannt,zum einen am Koppel per PM Tasche und Andere wiederum die PM in der Brusttasche Feld Dienst Uniform.

Ebenso bei den Offz/ hatten ein Schnuerchen dran,ndere wiederum nicht???

Einheitlich kanns eigentlich nicht gewesen sein???

Gruessli BO


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04.12.2012 17:03 (zuletzt bearbeitet: 04.12.2012 17:12)
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#111
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Zitat von Boelleronkel im Beitrag #110
Zitat von 94 im Beitrag #108
Nicht mehr zu meiner Zeit, auch PaBü-I mit Pistolentasche am Koppel. Deswegen waren gern die etwas 'kräftiger' Gebauten (möglicher Spitzname Obelix) für diesen Posten geradezu prädestiniert (um jetzt nicht das teutsche Wort Vorsehung nutzen zu müssen). Auf einem Standardkoppel war einfach kein Platz mehr, da brauchte es schon die Überlängen.

P.S. Fangschnur funzte eh nur an den russischen PMs.



Kikken wir mal in die Vergangenheit....ok?

RPG wurde ja zum "normalen Grenzdienst nicht "mitgeschleppt"es sei den "schwere Lage"!

Die RPGLer waren meisst zu zweit beim Training,Einer die Buechse und Pistolenbewaffnung,der Zweite "Granatenschlepper" meist 4 Stueck an der Zahl und uffen Ruecken geschnallt...in einem extra Tragesysthem.
Aus den unterschiedlichen Zeiten/Jahren war der Zweite mit AK 47 bewaffnet oder wie war das???

Ender der 70iger sind mir beide Varianten des PM Tragens bekannt,zum einen am Koppel per PM Tasche und Andere wiederum die PM in der Brusttasche Feld Dienst Uniform.

Ebenso bei den Offz/ hatten ein Schnuerchen dran,ndere wiederum nicht???

Einheitlich kanns eigentlich nicht gewesen sein???

Gruessli BO




Also vor nunmehr genau 30 Jahren:
Der "Granatenschlepper" immer mit Kaschi, beim feldmäßigem Ausrücken, nach meiner Erinnerung, aber auch der Schütze mit AK am Mann, Trageweise vor der Brust.
Wo man beim eventuellem Gefechtsfall das Ding (die AK) dann lassen sollte, keine Ahnung.
Woran ich mich noch erinnern kann war die Einschärfung, nach Schuss Stellungswechsel innerhalb 6 Sekunden, der Leopard 2 hatte so eine Art Restwärmesensor und konnte automatisch in Richtung Abschuss feuern.


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04.12.2012 17:05 (zuletzt bearbeitet: 04.12.2012 17:06)
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#112
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Zitat von 94 im Beitrag #108


P.S. Fangschnur funzte eh nur an den russischen PMs.


Du meinst bestimmt den Fanglederriemen.

Wimre hatte auch die "DDR"-Makarow (schwarze Griffschalen) eine Fangschnur die durch eine Bohrung im Griffstück befestigt wurde.


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04.12.2012 17:21
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#113
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Zitat von 94 im Beitrag #108
Nicht mehr zu meiner Zeit, auch PaBü-I mit Pistolentasche am Koppel. Deswegen waren gern die etwas 'kräftiger' Gebauten (möglicher Spitzname Obelix) für diesen Posten geradezu prädestiniert (um jetzt nicht das teutsche Wort Vorsehung nutzen zu müssen). Auf einem Standardkoppel war einfach kein Platz mehr, da brauchte es schon die Überlängen.

P.S. Fangschnur funzte eh nur an den russischen PMs.

Hallo 94,

Ich war so'n Typ Obelix und wurde zu Beginn meiner militärischen "Karriere" tatsächlich als RPG-1- Schütze eingesetzt. Hatte mir nichts weiter dabei gedacht und das Ding mitgeschleppt. Aber als wir mit dem Gerät schießen sollten kam das böse erwachen. Schraubenzieher und Hammer führe ich mit der rechten Hand - aber schießen tue ich grundsätzlich mit links! Damit war der Traum als RPG-1- Schütze ausgeträumt.
Stelle mal die Frage in den Raum gibt es Panzerbüchsen für Linkshänder?

Gruß Hartmut!


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04.12.2012 17:24
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#114
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Zitat von utkieker im Beitrag #113
Zitat von 94 im Beitrag #108
Nicht mehr zu meiner Zeit, auch PaBü-I mit Pistolentasche am Koppel. Deswegen waren gern die etwas 'kräftiger' Gebauten (möglicher Spitzname Obelix) für diesen Posten geradezu prädestiniert (um jetzt nicht das teutsche Wort Vorsehung nutzen zu müssen). Auf einem Standardkoppel war einfach kein Platz mehr, da brauchte es schon die Überlängen.

P.S. Fangschnur funzte eh nur an den russischen PMs.

Hallo 94,

Ich war so'n Typ Obelix und wurde zu Beginn meiner militärischen "Karriere" tatsächlich als RPG-1- Schütze eingesetzt. Hatte mir nichts weiter dabei gedacht und das Ding mitgeschleppt. Aber als wir mit dem Gerät schießen sollten kam das böse erwachen. Schraubenzieher und Hammer führe ich mit der rechten Hand - aber schießen tue ich grundsätzlich mit links! Damit war der Traum als RPG-1- Schütze ausgeträumt.
Stelle mal die Frage in den Raum gibt es Panzerbüchsen für Linkshänder?

Gruß Hartmut!





Jo,mir sicher bin,bei den Ruhler Kampfgruppen gabs mindestens "Einen" und der war juut...
Sonst kam mir so Einer wohl nicht unter....
Gruessli BO


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04.12.2012 17:28 (zuletzt bearbeitet: 04.12.2012 17:38)
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#115
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94

PaBü im Grenzdienst, also das muß dann schon eine besonders schwere Lage gewesen sein. Ich habs nie und auch vom Hörensagen nicht erlebt. Na klar meinte ich die Mucker-Festspiele, welche halbjährlich mit einem fröhlichen KOMPANIE GEFECHTSALARM eröffnet wurden. Meist versuchte ich meinen Jahresurlaub geschickt zu legen, was leider nur selten gelang.

Doch nun nochmal zu den Fang-Strippen. Danke @GZB1. Jetzt dämmerts wieder. Klar! Die russischen mit den dunkelroten Bakelit-(oder so ähnlich)-Griffschalen mit dem Stern hatten ja so 'ne Lederschnur mit einem kleinem Karabiner. Das war ja relativ stabil. Und stimmt, die schwarzen Griffschalen hatten hinten in der Mitte ein Loch, wo die Fangschnur mit einem Knoten durchgefädelt werden sollte. Und da dieser Knoten unter Last seinen Umfang unter den des Loches veringerte, war der Waffenverlust schon vorprogrammiert. So kann ich mir recht gut das erschockene Antlitz eines PM-in-der-FDU-Trägers vor der Waffenkammer vorstellen, wenn an diesem Bändel ebend keine PM mehr baumelte.

Das mit den Linksschützen-Modellen umgehe ich jetzt mal elegant, wobei ... also beim StG-77 ist es nun wirklich kein Akt. *tschuldschung* für oT
Ansonsten haben sich alle Versuche die 'Marktlücke' Linksschützen mit entsprechend adaptierten (Sport-)Waffen zu bedienen als Flop erwiesen.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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04.12.2012 17:28
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #111
Zitat von Boelleronkel im Beitrag #110
Zitat von 94 im Beitrag #108
Nicht mehr zu meiner Zeit, auch PaBü-I mit Pistolentasche am Koppel. Deswegen waren gern die etwas 'kräftiger' Gebauten (möglicher Spitzname Obelix) für diesen Posten geradezu prädestiniert (um jetzt nicht das teutsche Wort Vorsehung nutzen zu müssen). Auf einem Standardkoppel war einfach kein Platz mehr, da brauchte es schon die Überlängen.

P.S. Fangschnur funzte eh nur an den russischen PMs.



Kikken wir mal in die Vergangenheit....ok?

RPG wurde ja zum "normalen Grenzdienst nicht "mitgeschleppt"es sei den "schwere Lage"!

Die RPGLer waren meisst zu zweit beim Training,Einer die Buechse und Pistolenbewaffnung,der Zweite "Granatenschlepper" meist 4 Stueck an der Zahl und uffen Ruecken geschnallt...in einem extra Tragesysthem.
Aus den unterschiedlichen Zeiten/Jahren war der Zweite mit AK 47 bewaffnet oder wie war das???

Ender der 70iger sind mir beide Varianten des PM Tragens bekannt,zum einen am Koppel per PM Tasche und Andere wiederum die PM in der Brusttasche Feld Dienst Uniform.

Ebenso bei den Offz/ hatten ein Schnuerchen dran,ndere wiederum nicht???

Einheitlich kanns eigentlich nicht gewesen sein???

Gruessli BO




Also vor nunmehr genau 30 Jahren:
Der "Granatenschlepper" immer mit Kaschi, beim feldmäßigem Ausrücken, nach meiner Erinnerung, aber auch der Schütze mit AK am Mann, Trageweise vor der Brust.
Wo man beim eventuellem Gefechtsfall das Ding (die AK) dann lassen sollte, keine Ahnung.
Woran ich mich noch erinnern kann war die Einschärfung, nach Schuss Stellungswechsel innerhalb 6 Sekunden, der Leopard 2 hatte so eine Art Restwärmesensor und konnte automatisch in Richtung Abschuss feuern.





Klingt bekannt,nur der RPG ler wechselte die Stellung ohne AK,(die "Nummer war so schon immer heikel")im Ruecken der Anderen.
Der "Granatenschlepper"hat seinE AK im Training im Grabensysthem "abgestellt"niemals auf dem( "Erdwall davor")

Ende 80/Anfang 81 gabs im Training Veraenderungen.

Gucken wir mal wer noch was weiss...
Gruss BO


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04.12.2012 17:49
#117
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Zitat von 94 im Beitrag #115
PaBü im Grenzdienst, also das muß dann schon eine besonders schwere Lage gewesen sein. Ich habs nie und auch vom Hörensagen nicht erlebt. Na klar meinte ich die Mucker-Festspiele, welche halbjährlich mit einem fröhlichen KOMPANIE GEFECHTSALARM eröffnet wurden. Meist versuchte ich meinen Jahresurlaub geschickt zu legen, was leider nur selten gelang.

Doch nun nochmal zu den Fang-Strippen. Danke @GZB1. Jetzt dämmerts wieder. Klar! Die russischen mit den dunkelroten Bakelit-(oder so ähnlich)-Griffschalen mit dem Stern hatten ja so 'ne Lederschnur mit einem kleinem Karabiner. Das war ja relativ stabil. Und stimmt, die schwarzen Griffschalen hatten hinten in der Mitte ein Loch, wo die Fangschnur mit einem Knoten durchgefädelt werden sollte. Und da dieser Knoten unter Last seinen Umfang unter den des Loches veringerte, war der Waffenverlust schon vorprogrammiert. So kann ich mir recht gut das erschockene Antlitz eines PM-in-der-FDU-Trägers vor der Waffenkammer vorstellen, wenn an diesem Bändel ebend keine PM mehr baumelte.

Das mit den Linksschützen-Modellen umgehe ich jetzt mal elegant, wobei ... also beim StG-77 ist es nun wirklich kein Akt. *tschuldschung* für oT
Ansonsten haben sich alle Versuche die 'Marktlücke' Linksschützen mit entsprechend adaptierten (Sport-)Waffen zu bedienen als Flop erwiesen.


.........das wurde später (glaube so ab 1987) geändert. Innerhalb des Griffstück wurde auf die Kordel eine Scheibe (U-Scheibe) aus Pertinax aufgebracht.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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04.12.2012 17:54
#118
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Zitat von Nick im Beitrag #103
gibts da einne Liste für die herstellung der klamotte , 1802 - VEB Burger bekleidungswerke ,
wen du sie hast , köntest du sie den bitte reinstellen .



............einstellen möchte ich die Liste nicht. Nachlesen kann man diese jedoch hier : http://www.nexusboard.net/showthread.php...31&threadid=617 (Anmeldung erforderlich).

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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04.12.2012 18:05
avatar  schulzi
#119
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hab das 79 - 80 einmal erlebt das panzerbüchse und stahlhelme im grenzdienst waren da ein spw mit sowjets unterwegs richtung grenze unterwegs der war vollaufgemumpelt und die jungs hatten ihre wache niedergemacht.also grenzdienst in schwerer lage


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04.12.2012 18:58
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#120
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Zitat von Stabsfähnrich im Beitrag #117
Zitat von 94 im Beitrag #115
PaBü im Grenzdienst, also das muß dann schon eine besonders schwere Lage gewesen sein. Ich habs nie und auch vom Hörensagen nicht erlebt. Na klar meinte ich die Mucker-Festspiele, welche halbjährlich mit einem fröhlichen KOMPANIE GEFECHTSALARM eröffnet wurden. Meist versuchte ich meinen Jahresurlaub geschickt zu legen, was leider nur selten gelang.

Doch nun nochmal zu den Fang-Strippen. Danke @GZB1. Jetzt dämmerts wieder. Klar! Die russischen mit den dunkelroten Bakelit-(oder so ähnlich)-Griffschalen mit dem Stern hatten ja so 'ne Lederschnur mit einem kleinem Karabiner. Das war ja relativ stabil. Und stimmt, die schwarzen Griffschalen hatten hinten in der Mitte ein Loch, wo die Fangschnur mit einem Knoten durchgefädelt werden sollte. Und da dieser Knoten unter Last seinen Umfang unter den des Loches veringerte, war der Waffenverlust schon vorprogrammiert. So kann ich mir recht gut das erschockene Antlitz eines PM-in-der-FDU-Trägers vor der Waffenkammer vorstellen, wenn an diesem Bändel ebend keine PM mehr baumelte.

Das mit den Linksschützen-Modellen umgehe ich jetzt mal elegant, wobei ... also beim StG-77 ist es nun wirklich kein Akt. *tschuldschung* für oT
Ansonsten haben sich alle Versuche die 'Marktlücke' Linksschützen mit entsprechend adaptierten (Sport-)Waffen zu bedienen als Flop erwiesen.


.........das wurde später (glaube so ab 1987) geändert. Innerhalb des Griffstück wurde auf die Kordel eine Scheibe (U-Scheibe) aus Pertinax aufgebracht.


Aus der FDU rutschte z.B. beim Schanzen die Pistole öfters aus der Tasche und fiel in den Dreck, war nervig.
Die Schnur war so ca. 50cm lang glaube ich mich zu entsinnen.
Wenn man die Pistole nicht nur als Ausrüstungsgegenstand rumschleppen sollte, sondern sie benutzen, wie war denn das angedacht?
Die Schnur gewissenhaft abbasteln?
Den "Gegner" hätts sicherlich gefreut, konnt entspannt warten bis du fertig bist.


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