Vor 22 Jahren fiel die Mauer!

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09.11.2011 08:36
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#1
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Ein denkwürdiger Tag der 9. November 1989!

Meine Erinnerungen an diesen Tag will ich euch nicht vorenthalten:

Der 9. November 1989, wie ich ihn erlebte.

1989 , der Osten war in Bewegung geraten. Gorbatschow, Glasnost, Perestroika, das waren die Begriffe der Hoffnung auf eine offene freiheitliche Gesellschaft.
Reisefreiheit war natürlich ein wesentlicher Bestandteil dieser Hoffnung.
Die Ereignisse überschlugen sich in dieser Zeit: Zuflucht hunderter unzufriedener ausreisewilliger Menschen in den Deutschen Botschaften von Prag und Budapest,
Ausreiseverkündung durch Genscher, Gewaltaktionen gegen Regimgegner am Dresdener Hauptbahnhof am 04.Oktober 1989, Militärparade zum 40. Jahrestag der DDR in Berlin am 7. Oktober (die letzten Zuckungen des Systems), Massendemonstrationen in Leipzig mit der Losung „Wir sind das Volk“, Ablösung Honeckers am 18. Oktober.
Wie geht es weiter, siegt die Vernunft, wird dieses Land in eine freiheitliche Zukunft geführt, von wem ?
Diese und ähnliche Fragen standen in den Oktober- und Novembertagen des Jahres 1989 ganz oben bei allen Gesprächen und Diskussionen.
Alle Nachrichten aus Presse, Funk und Fernsehen wurden somit ganz intensiv mit viel
Neugier und noch mehr Hoffnung verfolgt.
Am Abend des 9. November saßen wir in gemütlicher Runde mit Bekannten in unserem Wohnzimmer. Die Gespräche drehten sich natürlich auch um die genanten Fragen und Ereignisse. Der Fernseher war abgeschaltet, aber zu den 21 Uhr-Nachrichten wurde er natürlich zur Information über die neuesten Ereignisse angeschaltet.
Eine Pressekonferenz zu neuen Reisebestimmungen wurde gezeigt und das erregte natürlich unsere Aufmerksamkeit. Von freier Reise war die Rede, „ab wann ?“ war eine Frage der anwesenden Journalisten. In unserer Runde stieg die Spannung. Das Politbüromitglied Schabowski zog nun den berühmten Zettel hervor und verkündete
so halb nebenbei : „Ich glaube ab sofort; ja ab sofort“.
Einige in unserer Runde hatten gar nicht so aufmerksam zugehört und so mussten die nächsten Nachrichten nochmals, jetzt viel aufmerksamer, verfolgt werden. Ja es blieb dabei, mit einem Stempel im Personalausweis als Visa sollte der Grenzübertritt nach
Westberlin oder Westdeutschland möglich sein.
Jetzt war meine Neugier natürlich geweckt. „Das muss ich probieren, wir fahren am Sonnabend (11.11.1989) nach Berlin“ so mein kühner Entschluss. „Ich war bei der Schließung der Grenze dabei , (hierzu habe ich bereits aus Anlass des 50. Jahrestages des Mauerbaues berichtet) da muss ich die Öffnung unbedingt erleben“ war eine
zusätzliche Erklärung für meinen spontanen Entschluss.

Also mit diesen Ereignissen im Kopf bin ich am nächsten Morgen mit den Ausweisen von Frau und 15-jähriger Tochter zum Polizeirevier „Schießgasse“ gefahren. Gegen 7 Uhr angekommen, stand dort an der Eingangstür bereits eine ca. 50 Meter lange Menschenschlange in 3-er Reihe. 8 Uhr wurde geöffnet und sofort war das gesamte Erdgeschoss dicht gefüllt von erwartungsvollen Menschen. Die Polizisten waren außergewöhnlich freundlich und erklärten den Ablauf zur Visaerteilung: 1. Abgabe der
Ausweise gegen Quittung, 2. Ausgabe der gestempelten Dokumente. Für beide Aktionen
benötigte ich zusammen sagenhafte 6 Stunden! Es war an diesem 10. November ja ein Arbeitstag und nach einiger Zeit hatte ich ein schlechtes Gewissen, ich konnte jedoch von einem Telefon meine Firma anrufen und dort hatte man auch Verständnis für meinen Wunsch zu einem Tag Urlaub. Gegen 14 Uhr besaß ich also den begehrten Visa-Stempel.
Zu dieser Zeit ging meine Tochter zur Oberschule und der Unterricht fand auch Sonnabends statt. Am Abend des 10. Novembers, ein Freitag, bin ich also noch zur Lehrerin meiner Tochter gefahren und habe sie für den nächsten Tag entschuldigt. Auch sie hatte Verständnis für meine spontane Aktion.
Unser Plan für Sonnabend war, Start mit dem Trabi gegen 4 Uhr und dann auf der Autobahn bis Berlin. Zu möglichen Grenzübergängen wollten wir uns überraschen lassen.
Gegen 4.30 Uhr sind wir also gestartet und merkten bald an dem endlos erscheinenden
Band von Rücklichtern, dass wir nicht als einzige diese Idee hatten. Unterwegs einige
Auffahrunfälle, es gab bereits teilweise Glätte durch Bodenfrost, gaben mir zu denken,
ob diese Aktion an diesem Tag so sinnvoll ist.
Wir erreichten jedoch unbeschadet das Berliner Adlergestell und aufgrund von Radioinformationen wussten wir auch, dass in Altglienicke ein Grenzübergang besteht.
Wir wollten also den Trabi im Osten stehen lassen und dann zu Fuß nach Westberlin
gehen. Autoschlangen besser Trabi-Schlangen zeigten uns auch ohne Karte den Weg
zum Grenzübergang. Rechts und links der Straße gab es natürlich keine Parkmöglichkeit mehr obwohl auch Fußwege großzügig von der Polizei freigegeben wurden. Immer noch auf eine Lücke hoffend näherten wir uns der Grenze und sahen,
dass nicht nur Fußgänger die Grenze passierten sondern auch Trabis. Kühn fuhren wir an die Grenzabfertigung und wurden zu unserem großen Erstaunen, ohne das mit viel Ausdauer erworbene Visa vorzeigen zu müssen, durchgewunken.
Wir waren im Westen. Wo nun hin? Ich kannte ja noch den Kudamm aus der Erinnerung von 1961, aber wie kommen wir dorthin? Kartenmaterial von Westberlin war ja im Osten nicht erhältlich. Das wussten aber auch die Westberliner und sie hatten
blitzschnell reagiert: Die Bildzeitung mit kompletter Karte von Westberlin wurde kostenlos verteilt. Wir orteten nun wirklich den Kudamm und mit dem Trabi steuerten wir dieses „Traumziel“ an. Auf dem Weg dorthin sahen wir an vielen Ecken von Neukölln wieder lange Schlangen an Sparkassen- und Bankgebäuden, aha dort wird
Begrüßungsgeld ausgezahlt. Auch wir nutzten diese großzügige Geste.
Ein Kuriosum ergab sich dann zusätzlich: wir hatten für unseren Umtausch eine Filiale auf der Karl-Marx-Straße in Neukölln gewählt.

In Erinnerungen schwelgte

GKUS64


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09.11.2011 09:19
#2
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Hallo zusammen!

Wie schon des öfteren geschrieben, habe ich vom Mai`88 bis Oktober`89 an der Grenze gedient. Am 26.Oktober wurde ich entlassen, also genau 14 Tage bevor die Mauer fiel, es war ein komisches Gefühl in mir drin.

Selber hatte ich es garnicht so mit bekommen, was da passiert war, erst als mein Nachbar klingelte und mir sagte, "wir sind wieder eins", wusste ich für den Moment nicht was er meinte, danach war es irgendwie komisch, man hatte dann seine Gedanken, mensch da haste noch vor wenigen Tagen deinen Dienst gatan und nun das!

Ich bin heute noch "zwiespältig", es war nicht alles schlecht in der DDR und vieles lag im Argen und so wie es war wäre es auf Dauer auch nicht weitergegangen, aber jetzt liegt auch vieles im Argen, z. B. steht heute in der LVZ ein Zitat; " Für Griechenland, die Banken und Politiker ist immer Geld da, aber für die zu Pflegenden (das Personal) und auch für das "gemeine" Fussvolk ist selten Geld sofort zur Verfügung oder es wird Monate lang darüber gestritten und am Ende kommt garnichst oder wenig raus.

Anstatt die Steuern zu senken, sollte Geld in Kindergärten etc. gesteckt werden.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Tag!

Grüße von Küche69

_________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"


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09.11.2011 09:46
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#3
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Zitat von küche69
Hallo zusammen!

Wie schon des öfteren geschrieben, habe ich vom Mai`88 bis Oktober`89 an der Grenze gedient. Am 26.Oktober wurde ich entlassen, also genau 14 Tage bevor die Mauer fiel, es war ein komisches Gefühl in mir drin.

Selber hatte ich es garnicht so mit bekommen, was da passiert war, erst als mein Nachbar klingelte und mir sagte, "wir sind wieder eins", wusste ich für den Moment nicht was er meinte, danach war es irgendwie komisch, man hatte dann seine Gedanken, mensch da haste noch vor wenigen Tagen deinen Dienst gatan und nun das!

Ich bin heute noch "zwiespältig", es war nicht alles schlecht in der DDR und vieles lag im Argen und so wie es war wäre es auf Dauer auch nicht weitergegangen, aber jetzt liegt auch vieles im Argen, z. B. steht heute in der LVZ ein Zitat; " Für Griechenland, die Banken und Politiker ist immer Geld da, aber für die zu Pflegenden (das Personal) und auch für das "gemeine" Fussvolk ist selten Geld sofort zur Verfügung oder es wird Monate lang darüber gestritten und am Ende kommt garnichst oder wenig raus.

Anstatt die Steuern zu senken, sollte Geld in Kindergärten etc. gesteckt werden.


In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Tag!

Grüße von Küche69

..und warum ist das so ? weil Kinder und die von dir Genannten für die (ich schreibe bewußt nicht "unsere") Politiker scheinbar nicht "systemrelevant" sind.

_________

"Wer nicht mit beiden Augen sieht, wird nie die ganze Wahrheit sehn!"


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09.11.2011 15:14
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#4
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Fotos aus jener Zeit sagen viel!
In diesem Buch kann man wunderbar sehen wie alles ablief. Die Sprüche und Forderungen waren am Anfang noch anders.

09.11.2011 16:25
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#5
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Heute ist auch Todestag von Markus Johannes ("Micha") Wolf (9.November 2006 - Berlin)

http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Wolf

Gruß VNRut


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09.11.2011 16:42
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#6
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Der 09.11. ist ein ereignisreicher Tag. Allgemein wird er auch als Tag des Schicksals bezeichnet.
Nicht zu vergessen ist die Reichsprogromnacht von 1938.


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09.11.2011 16:46
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#7
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Richtig Polter dass du daran erinnerst. Es gibt noch einen dritten Anlass, die Novemberrevolution vom 9.11.18.
Aber in erster Linie ist es ein "Tag der Befreiung". Darauf sollten wir einen trinken.

Gruß Gert


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09.11.2011 16:55
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#8
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Zitat von Gert
Richtig Polter dass du daran erinnerst. Es gibt noch einen dritten Anlass, die Novemberrevolution vom 9.11.18.
Aber in erster Linie ist es ein "Tag der Befreiung". Darauf sollten wir einen trinken.

Gruß Gert



" Tag der Befreiung " ? Wurden da die Wessis befreit?
Von mir verehrte Bundespräsidenten sprechen immer im Mai jeden Jahres von einem Tag der Befreiung. Was es so alles gibt!


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09.11.2011 18:11
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#9
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Zu dieser Zeit war ich im Grenzregiment Rummelsburg..... wir hatten vorher schon tagelang Urlaubs-und Ausgangssperre.
Die Stimmung war ziemlich aufgeheizt.
Es geisterten die wildesten Spekulationen von geplanten Massendurchbrüchen durch die Stuben.
Dann kam der Spruch von Schabowski ...... das hat keine so richtig gerafft.

Die Grenztruppen haben die Verkündung der Öffnung voll überrollt, keiner wußte Bescheid.

In der Nacht stand dann irgendein "Buckel" bei uns in der Stube und rief Grenzalarm aus.
Auf dem Flur vor der Waffenkammer hielt unser KC eine kurze Rede und wir fuhren ohne Waffen raus in den Abschnitt.
Unsere Einheit wurde aufgeteilt wir standen jeweils an den Flanken der Güsten im Bereich Berlin Mitte.
Ich wurde im Bereich Friedrich Zimmer Str. (linke Flanke Checkpoint Charlie) ausgesetzt.
Da steppte der Bär, keine Aggression nur ausgelassene Freude und Massen von Leute die durch die offene Güst spazierten.
Damals sagte ich noch zu meinem Posten dass wir in dem Moment einen großen Augenblick in der Weltgeschichte erleben.... wobei man eher ein mulmiges Gefühl hatte.
Ich kann heute nicht mehr genau sagen wie lange wir im Dienst waren.

Wenn nur einer der Kommandeure der Güst anders reagiert hätte, wäre ein Blutbad nicht ausgeschlossen gewesen.

Danach war der Dienst eh nur noch Makulatur..... die Mauerspechte hämmerten am antifaschistischen Schutzwall und im Abschnitt wo früher 10 - 15 Mann Dienst versahen, waren nur noch ein Postenpaar eingesetzt.

Man hat mir dann auch angeboten, dass ich früher entlassen werde.


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09.11.2011 20:02
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#10
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Es kann ja heute jeder so sehen, wie er möchte, für mich und meine Familie war der 9. November 1989 ein Glückstag.

VG Huf


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09.11.2011 20:18
avatar  S51
#11
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S51

Wenn ich morgen früh einen Einsatz beende werde ich ein Glas trinken auf alle, die wie ich dort an der Linie gedient haben. Hüben und drüben. Auf alle, die diese Trennlinie beachtet haben und ebenso gleichermaßen auf alle, die dies nicht getan haben.
Auf alle, die gesund von dort zurückgekommen sind wie auf alle, denen dies verwehrt war. Egal warum, denn eben diese Linie gibt es nicht mehr.
Ich grüße damit alle, an die sich noch Menschen erinnern wie auch jene, an die dort sonst niemand mehr denkt.


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09.11.2011 20:20
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#12
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Respekt, ein edles Ansinnen.


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09.11.2011 20:31
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#13
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Mehr als 40 Jahre Frieden ist eine respektable Leistung.

Das soll uns erst mal einer nachmachen.


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09.11.2011 20:38
#14
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Das Datum 09.11. bietet noch ein historisches Ereignis. 1923 versuchte sich an jenem Tag Adolf Hitler mit seinem Marsch auf München an die Macht in Bayern zu putschen. Der Welt wäre unwahrscheinlich Viel erspart geblieben, wenn er im Kugelhagel vor der Feldherrnhalle bereits das Zeitliche gesegnet hätte.

Meine Dienstzeit bei den GT ging von Nov. 1988 Jan. 1990. Da ich ebenfalls Zeitzeuge vor Ort war, möchte ich kurz meine Erinnerungen an diesen Tag im Jahr 1989 schildern. An jenem abend als Schabowski seine legendären Worte über den Äther schickte, war ich zur Spätschicht im Grenzdienst an der Minigüst Dankmarshausen. Als wir auf die Kompanie einrückten, erhielten wir am selbigen Abend keinerlei Informationen. Selbst noch am darauffolgenden Morgen wurden wir nicht über die neue Lage informiert. Im Nachhinein betrachtet, zeigt sich hier ganz klar wie die Führung von GT von den Ereignissen überrumpelt wurde. An diesem Morgen waren Grenzarbeiten angesagt, d.h. Pflege des K2 entlang der GÜST Gerstungen bzw. Beschäftigungstherapie. Bei eiskaltem klaren Wetter, die Bäume waren völlig mit rauhreif eingedeckt, zogen wir mit unseren Hacken los, um dem Befehl nachzukommen. In Höhe des Bahnsteigs der GÜST angekommen, fuhr auch recht bald ein völlig überbelegter Reisezug mit einer ordentlichen menschlichen Geräuschkulisse ein. Jeder, der diese GÜST vorher schon einmal passiert hat, kennt die eisige Stille, die während der ca.40 minütigen Standzeit des Zuges herrschte. So ganz nebenbei sagte dann auf einmal unser Gruppenführer zu uns, weil
er die Verwunderung in uns erkannte, dass die Grenze auf sei. In den Folgestunden- und Tagen fuhren die Züge mitunter bis zu 150% besetzt in die GÜST ein und auf dem Bahnsteig, wo sonst PKE und ZOLL mit eiserner Miene ihrem Dienst nachgingen, fanden ausgelassene Gelage statt.
Gleich am nächsten Tag durfte ich sämtliche Signalgeräte, die um die GÜST aufgestellt waren, abbauen. Ich erinnere mich, das ich mir in diesem Moment überhaupt keine Gedanken an die Zukunft machte, sondern eher stolz war, diese Dinger abzurüsten. An selbigen Samstag wurde bereits an der alten Autobahnauffahrt Obersuhl/Untersuhl ein Grenzübergang eröffnet, den wir als SIK für die nächsten Wochen zu betreuen hatten. In den Nachtschichten nisteten wir uns trotz Verbots mehrfach in den warmen Containern von BGS und Zoll ein. Letztere sorgten immer wieder durch Fahrten zur nächstgelegenen Pizzeria für eine angemessene Verpflegung.
Im Nachhinein betrachtet erfüllt es mich immer wieder mit Stolz, eine so geschichtsträchtige Zeit auch an der Stelle verbracht zu haben, wo die Geschichte geschrieben wurde und bin mehr als froh, dass dies alles gewaltfrei ablief.


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09.11.2011 20:39
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#15
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Zitat von damals wars
Mehr als 40 Jahre Frieden ist eine respektable Leistung.

Das soll uns erst mal einer nachmachen.



Richtig, heute wird wieder für wirtschaftliche Interessen gestorben!

http://www.woschod.de


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