Seit 50 Jahren Türkische Gastarbeiter

03.11.2011 15:17 (zuletzt bearbeitet: 03.11.2011 15:19)
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#1
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94

Anfang November 1961 kamen die Ersten nach einer fast wochenlangen Bahnreise in München an. Und halfen kräftig mit, das Wirtschaftswunder in Schwung zu halten. Als inzwischen vierter Staat nach Italien, Spanien und Griechenland schloß die Türkei am 30. Oktober 1961 ein Abwerbeankommen, tschuldschung ein Anwerbeabkommen mit (West-)Deutschland. Anders allerdings als die Verträge mit den Südeuropäern sollten die Türken nur Ledige für maximal zwei Jahre und die auch nur von westlich der Dardanellen entsenden dürfen. Mir soll es in diesem Thread nicht um die Migration Anatoliens durch die Hintertüre gehen.
Eher möchte ich mal die Frage stellen:

Waren die Türken Ersatz für die Flüchtlingsströme, die seit der Errichtung des Schutzwalls ausblieben?

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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03.11.2011 15:23 (zuletzt bearbeitet: 03.11.2011 15:24)
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#2
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Gute Frage @94

würde sagen ja, denn das boomende westdeutsche Wirtschaftswunder benötigte dringend preiswerte Arbeitskräfte.


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03.11.2011 16:09 (zuletzt bearbeitet: 03.11.2011 16:10)
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Diese Frage wurde im Forum schon in einem anderen Thema behandelt. Ich werde versuchen, den Beitrag zu finden. Allerdings wurde
der Zusammenhang sehr bestritten.
In Niedersachsen habe ich zwei " Hochburgen " der Gastarbeiter aus der Türkei und aus Italien kennengelernt. Salzgitter, die Hütte und
Wolfsburg, das VW Werk.
Im übrigen hab ich viele Jahre, vor allem mit türkischen Leuten zusammengearbeitet. Es waren gute Kollegen, wenn man die nor-
malen Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte. Entscheident war, dies war meine Erfahrung, daß man sie geachtet hat, Verständnis zeigte und sich für ihre Heimat, Familie und Kultur interessierte.


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03.11.2011 16:16
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Zitat von Polter
Diese Frage wurde im Forum schon in einem anderen Thema behandelt. Ich werde versuchen, den Beitrag zu finden. Allerdings wurde
der Zusammenhang sehr bestritten.
In Niedersachsen habe ich zwei " Hochburgen " der Gastarbeiter aus der Türkei und aus Italien kennengelernt. Salzgitter, die Hütte und
Wolfsburg, das VW Werk.
Im übrigen hab ich viele Jahre, vor allem mit türkischen Leuten zusammengearbeitet. Es waren gute Kollegen, wenn man die nor-
malen Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte. Entscheident war, dies war meine Erfahrung, daß man sie geachtet hat, Verständnis zeigte und sich für ihre Heimat, Familie und Kultur interessierte.



@Polter nicht zu vergessen, die Kölner Fordwerke. Diese Autos wurden sehr viel von türkischen Bandarbeitern zusammengeschraubt.
Deswegen gibt es in der Stadt und im Großraum Köln sehr viele Türken. Sie bauen zur Zeit eine sehr große Moschee. Habe mal gehört, dass das Minarett ursprünglich höher als der Kölner Dom sein sollte. Dafür haben sie dann aber keine Baugenehmigung bekommen, wo kämen wir denn da hin


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03.11.2011 17:26
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#5
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94

Zitat von Polter
Allerdings wurde der Zusammenhang sehr bestritten.


Von wem?

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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03.11.2011 17:47
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#6
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Zitat von 94

Zitat von Polter
Allerdings wurde der Zusammenhang sehr bestritten.


Von wem?




Such mal bitte mit! Da wird es politisch!
Ich hab nichts bestritten.


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03.11.2011 18:00
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#7
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94

Frage ist nur, WER bestreitet/bestritt diese Relation. Würde auch beim Finden helfen.
Das Suchen überlasse ich lieber Anderen *verlegen_grins*

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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