Einkommen und Abfindungen in der DDR

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27.07.2019 12:12
avatar  Fall 80
#196
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Mich beobachtet aber keiner nur weil ich in bestimmten Dingen etwas anderer Meinung bin und der Fuhrungsriege nicht huldige.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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27.07.2019 12:18 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2019 12:28)
avatar  Alfred
#197
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So einfach wurde in der DDR nun auch keiner beobachtet. Entsprechende Aktionen waren immer mit einen entsprechenden Aufwand verbunden und außerdem gab es überhaupt nicht die Kräfte, sich um jeden Mist zu kümmern.

Sicher, dass Du heute nicht beobachtet wirst, normal sollte man dies auch nicht merken.

Hat aber alles nichts mit dem Ausgangsthema zu schaffen


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27.07.2019 12:46
avatar  Gert
#198
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #190
Zitat von Ebro im Beitrag #189
Es wurde doch schon mehrmals erklärt, dass es den Begriff Überstunden überhaupt nicht gab...!

Sehr bedauerlich für die damit beauftragten Personen. Immerhin hatte man einen Hauptmann und einen Oberleutnant für mich
bereitgestellt, um alle meine Wege in Wort und Bild zu dokumentieren. Im Nachhinein ehrt es mich natürlich ungemein, dass sie
meine Person für so wichtig hielten, das sie keine Kosten gescheut haben, um meinen DDR-Besuchen eine solche Aufmerksamkeit
zu widmen.



das war eben ein fürsorglicher Staat.

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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27.07.2019 12:48
avatar  Gert
#199
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Zitat von 13.08.Sojus im Beitrag #187
Zitat von Gert im Beitrag #177
dann gäbe es auch dieses Forum nicht. Ich wäre glücklich in der Vergangenheit gewesen über diesen Status, aber nur mit einem demokratischen Staatswesen, keine Kommunisten an der Macht.


Aber Gert, da hättest Du Dir doch jemand anderes zum ärgern suchen müssen. Du hättest doch hoffentlich keine Tiere gequält?! (grins)





Geht's noch ???

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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27.07.2019 13:05
avatar  Alfred
#200
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@Gert,

nur 2 Beobachtungskräfte, dann warste keine wichtige Nummer.


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27.07.2019 13:35
avatar  Gert
#201
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@Alfred ich verstehe kein Wort?

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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27.07.2019 13:42
#202
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Da brauchst Du Dir nun nix drauf einbilden, dass war allgemein so üblich....!

Endlich einmal zugegeben, welche Sitten und Gebräuche im Arbeiter- und Bauern-Staat das Tagesgeschäft bestimmten!

Damit dem falschen IM K.. nichts in die verkehrte Kehle kommt und sich daran verschluckt

Das Interesse des MfS am User Sperrbrecher lag an der Informationsgewinnung über seine geglückte Flucht und möglicher Kontaktaufnahme für weitere ungesetzliche Grenzübertritte. Im übrigen hat der User @Sperrbrecher darüber hier im Forum schon darüber berichtet. Einfach mal die Suchfunktion benutzen.
Ansonsten konnte sich jeder Besucher in der DDR , ohne Überwachung, frei bewegen.



passport


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27.07.2019 14:38
avatar  Alfred
#203
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@Gert,

alle Beobachtungen die ich kannte, wurden immer durch mehr als 2 Personen realisiert. Vielleicht sind die zwei von dir genannten auch nur die Mitarbeiter, die alles zu Papier gebracht haben . Aber egal.

Aber auch hier wird von einigen so getan als wäre alles nur eine Eigenheit der DDR. Man sollte vielleicht auch mal bedenken warum entsprechende Maßnahmen realisiert wurden. So gab es Fälle, wo Geheimdienste Personen - und deren Rückverbindungen in die DDR - nutzen.

Aber Beobachtungsmaßnahmen sind hier nicht das Thema.


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27.07.2019 14:45
avatar  Gert
#204
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@Alfred ich schrieb nichts von Beobachtern, deswegen meine Rückfrage ich verstehe gar nichts.
Kann es sein , dass du dich auf einen Post von @Sperrbrecher beziehst ?

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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27.07.2019 14:56
avatar  Alfred
#205
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@Gert,

Entschuldigung, Sperrbrecher hatte dies so erwähnt.


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27.07.2019 18:01
#206
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Zitat von Gert im Beitrag #199
Geht\'s noch ???


Hallo @Gert, ich war nur um Dein seliges Gleichgewicht besorgt, falls jemand in der Zeit zurück reist die Geschichte ändert und dadurch das Forum verschwindet.
Dass das nicht ernst gemeint war, sollte zu merken gewesen sein.
Übrigens solange jemand von mir solche Spitzen bekommt, ist noch alles im grünen Bereich.
Bei Leuten, die ich nicht leiden kann, mache ich solche Späße nicht mehr.
Grüße Sojus


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27.07.2019 18:48 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2019 18:56)
#207
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Zitat von passport im Beitrag #202
Ansonsten konnte sich jeder Besucher in der DDR , ohne Überwachung, frei bewegen.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Am Lustigsten fanden wir allerdings die akribischen Personenbeschreibungen. Während man Frisur, Farbe und Schnitt unserer Kleidung
penibel beschrieb, mich zudem noch zehn Jahre machte (herzlichen Dank im nachhinein), ist die dunkle Hautfarbe meiner Frau keinen
dieser geschulten Beobachter aufgefallen. Was zur Erheiterung aller späteren Leser meiner Akte erheblich beigetragen hat.

Des weiteren konnte ich nach Erhalt meiner Akte, unter Mithilfe des Einwohnermeldeamtes in Dresden, auch endlich mal die Frau
kennenlernen, mit der ich nach Aufzeichnungen des MfS seit Jahrzehnten verheiratet war und der ich noch nie persönlich begegnet
bin und die mich auch noch nie gesehen hatte. Sie und ihr Ehemann, mit dem sie tatsächlich schon viel länger verheiratet war als
(laut Stasi-Akte) mit mir, sowie ihre erwachsenen Kinder haben sich jedenfalls köstlich amüsiert, nun endlich mal ihren Zweitmann
bzw. Zweitvater kennenzulernen.

Möglicherweise bekamen die Ermittler auch Zeilenhonorar für ihre Berichte und haben deshalb soviel Unsinn in diese Akten
geschrieben, die man bei vernünftiger Recherche doch leicht hätte überprüfen können. Immerhin habe ich mein ganzes DDR-
Leben am gleichen Wohnort verbracht.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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27.07.2019 19:24
avatar  Ebro
#208
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Kann ich mir auch nicht erklären, wie solche grundlegenden Fehler passieren können...!

Selbst Akademiker mit Diplom sind nur marginal intelligent

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27.07.2019 19:27 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2019 19:30)
avatar  Pitti53
#209
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Erfundene Observierungsprotokolle ? Ein Skandal ist ja furchterbar ! Alle Stasiakten müssen auf ihren Wahrheitsgehalt neu überprüft werden. Ich mache eine Petition an den Bundestag dazu !

ALLE Stasi Mitarbeiter die mit Observersationen zu tun hatten müssen neu befragt werden!

Arbeit für die nächste 30 Jahre.

ABER wer denen lebt da noch?

Fragen über Fragen...…….


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27.07.2019 19:28 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2019 19:29)
avatar  Alfred
#210
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #207
Zitat von passport im Beitrag #202
Ansonsten konnte sich jeder Besucher in der DDR , ohne Überwachung, frei bewegen.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

Am Lustigsten fanden wir allerdings die akribischen Personenbeschreibungen. Während man Frisur, Farbe und Schnitt unserer Kleidung
penibel beschrieb, mich zudem noch zehn Jahre machte (herzlichen Dank im nachhinein), ist die dunkle Hautfarbe meiner Frau keinen
dieser geschulten Beobachter aufgefallen. Was zur Erheiterung aller späteren Leser meiner Akte erheblich beigetragen hat.

Des weiteren konnte ich nach Erhalt meiner Akte, unter Mithilfe des Einwohnermeldeamtes in Dresden, auch endlich mal die Frau
kennenlernen, mit der ich nach Aufzeichnungen des MfS seit Jahrzehnten verheiratet war und der ich noch nie persönlich begegnet
bin und die mich auch noch nie gesehen hatte. Sie und ihr Ehemann, mit dem sie tatsächlich schon viel länger verheiratet war als
(laut Stasi-Akte) mit mir, sowie ihre erwachsenen Kinder haben sich jedenfalls köstlich amüsiert, nun endlich mal ihren Zweitmann
bzw. Zweitvater kennenzulernen.

Möglicherweise bekamen die Ermittler auch Zeilenhonorar für ihre Berichte und haben deshalb soviel Unsinn in diese Akten
geschrieben, die man bei vernünftiger Recherche doch leicht hätte überprüfen können. Immerhin habe ich mein ganzes DDR-
Leben am gleichen Wohnort verbracht.


Einige Themen waren ja nicht Sachen der Beobachtungskräfte.
Die haben ihre Beobachtungen dargelegt, nicht mehr und nicht weniger.
Einiges kann auch mal an den Ausgangsinformationen gelegen haben.


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