Mit Trabant und MZ die Grenze überwacht

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28.08.2011 11:11
avatar  Angelo
#1
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Neben massiven Zäunen, Minen und Selbstschussanlagen sollten die Grenztruppen der DDR jeden Fluchtversúch in den Westen unterbinden. Auf ihren Patrouillen befuhren sie den Kolonenweg. Welche Fahrzeuge sie dabei benutzten und wie der Eiserne Vorhang
aus der Luft überwacht wurde, zeigt das Grenzmuseum Schifflersgrund nahe Asbach/Sickenberg.
So grundverschieden wie die beiden deutschen Staaten waren auch die beiden Seiten der Grenze. Während die BRD den Verlauf mit Grenzsteinen markierte, schirmten mörderische Anlagen die DDR ab - vor allem nach innen.Im Westen fuhr der Bundesgrenzschutz mit Militär-Geländewagen von Rover, Hanomag und später VW, vor allem aber mit dem VW Bulli, über Kreisstraßen und befestigte Feldwege die Grenze ab. Grenzverletzer wurden auf ihren Irrweg hingewiesen und zurückgeholt. "Wenn jemand wirklich auf die andere Seite wollte, wurde er an den nächsten Grenzübergang geschickt", sagt Wolfgang Ruske, der Leiter des Grenzmuseums Schifflersgrund.

Hier weiter lesen
http://www.thueringer-allgemeine.de/star...wacht-482576334


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28.08.2011 11:13
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#2
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Mit Trabant und MZ? Ich dachte immer mit viel Lärm und Licht?


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28.08.2011 11:31 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2011 11:35)
avatar  Mike59
#3
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Zitat von Angelo
Neben massiven Zäunen, Minen und Selbstschussanlagen sollten die Grenztruppen der DDR jeden Fluchtversúch in den Westen unterbinden. Auf ihren Patrouillen befuhren sie den Kolonenweg. Welche Fahrzeuge sie dabei benutzten und wie der Eiserne Vorhang
aus der Luft überwacht wurde, zeigt das Grenzmuseum Schifflersgrund nahe Asbach/Sickenberg.
So grundverschieden wie die beiden deutschen Staaten waren auch die beiden Seiten der Grenze. Während die BRD den Verlauf mit Grenzsteinen markierte, schirmten mörderische Anlagen die DDR ab
- vor allem nach innen.Im Westen fuhr der Bundesgrenzschutz mit Militär-Geländewagen von Rover, Hanomag und später VW, vor allem aber mit dem VW Bulli, über Kreisstraßen und befestigte Feldwege die Grenze ab. Grenzverletzer wurden auf ihren Irrweg hingewiesen und zurückgeholt. "Wenn jemand wirklich auf die andere Seite wollte, wurde er an den nächsten Grenzübergang geschickt", sagt Wolfgang Ruske, der Leiter des Grenzmuseums Schifflersgrund.

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http://www.thueringer-allgemeine.de/star...wacht-482576334


-----------------------------

Manchmal glaube ich, die Schreiberlinge nehmen LSD bevor sie solche Sachen in die Tasten hauen.

Zitat: Grenzverletzer wurden auf ihren Irrweg hingewiesen und zurückgeholt

Haben wir doch auch gemacht, oder?

Und die Militär-Geländewagen... des BGS - das gibt bestimmt noch Ärger

Die Elektro-Heizung des P1 gefällt mir auch - deswegen ist der P1 ja auch an einer Oberleitung die entlang der Grenze installiert war gefahren. Wegen dem Stromverbrauch der Heizung.

Ja die "Thüringer Allgemeine" ist schon ne tolle Gazetta.

Mike59


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28.08.2011 11:41 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2011 11:43)
#4
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Zitat von Angelo
[...]Während die BRD den Verlauf mit Grenzsteinen markierte, schirmten mörderische Anlagen die DDR ab[...]


Ah, ich dachte bisher, daß die DDR auch mit in der Grenzkommission vertreten war.

Stefan

Alles wird gut!

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28.08.2011 12:21 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2011 12:25)
#5
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Eine MZ gibt es auch nicht

Auf dem Bild steht eine TS 250

Die schwarzen Deckel auf den Scheinwerfer heißen Nachtmarschanlage und man sah dabei weniger als ganz ohne Licht.
Bei dem Krach, den einLO machte war diese "Tarnung" sinnlos!

Theo 85/2


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28.08.2011 13:02
#6
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Zitat von Theo85/2
Eine MZ gibt es auch nicht

Auf dem Bild steht eine TS 250 ... Theo 85/2



So so, keine MZ ...

Gruß

Ricardo

____________________________________________________________
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

Die Dummheit ist wie das Meer. Sie bedeckt sieben Zehntel der Erde, wirft gern hohe Wellen ... und manche baden wohlig darin!

.

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28.08.2011 13:27 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2011 13:41)
#7
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Zitat von Büdinger

Zitat von Theo85/2
Eine MZ gibt es auch nicht

Auf dem Bild steht eine TS 250 ... Theo 85/2



So so, keine MZ ...

Gruß

Ricardo




Die Bezeichnung war immer nur TS...,ES...,ETZ....,usw.

MZ steht für Motorenwerk Zschopau
Meine TS 250/1 habe ich noch.

Theo 85/2


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28.08.2011 13:33
#8
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Hallo Theo 85/2 ,

es bleibt immer eine MZ, egal wie die Modelle benannt wurden.

Gruß

Ricardo

____________________________________________________________
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

Die Dummheit ist wie das Meer. Sie bedeckt sieben Zehntel der Erde, wirft gern hohe Wellen ... und manche baden wohlig darin!

.

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28.08.2011 13:39
#9
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Mag schon sein, ich kenn`s halt nicht anders.

Gruß
Theo 85/2


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28.08.2011 13:55 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2011 13:59)
#10
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Zitat von Angelo
Neben massiven Zäunen, Minen und Selbstschussanlagen sollten die Grenztruppen der DDR jeden Fluchtversúch in den Westen unterbinden. Auf ihren Patrouillen befuhren sie den Kolonenweg. Welche Fahrzeuge sie dabei benutzten und wie der Eiserne Vorhang
aus der Luft überwacht wurde, zeigt das Grenzmuseum Schifflersgrund nahe Asbach/Sickenberg.
So grundverschieden wie die beiden deutschen Staaten waren auch die beiden Seiten der Grenze. Während die BRD den Verlauf mit Grenzsteinen markierte, schirmten mörderische Anlagen die DDR ab - vor allem nach innen.Im Westen fuhr der Bundesgrenzschutz mit Militär-Geländewagen von Rover, Hanomag und später VW, vor allem aber mit dem VW Bulli, über Kreisstraßen und befestigte Feldwege die Grenze ab. Grenzverletzer wurden auf ihren Irrweg hingewiesen und zurückgeholt. "Wenn jemand wirklich auf die andere Seite wollte, wurde er an den nächsten Grenzübergang geschickt", sagt Wolfgang Ruske, der Leiter des Grenzmuseums Schifflersgrund.

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Hm, der BGS und die BGP stellten an den Grenzsteinen und dazwischen Warntafeln auf.
Grenzsteine wurde erst wieder nach 1973 gesetzt und hierbei war die Grenzkommission gefragt.

Militärgeländewagen, köstlich.
Muß ich nun den privat genutzten Rover, Hanomag oder VW-T3 Allrad (Syncro) als solch ein Fahrzeug deklarieren?

Grenzverletzer zurückgeholt, na dass hätte doch massiv Ärger gegeben.
Eher angerufen und aufgefordert auf das Bundesgebiet zurückzukehren.

Ural mit Tieffliegerradar an der Grenze????
Dieser hier:
http://cache.virtualtourist.com/0/333040...nd_Wartburg.jpg

Gemeint ist wohl der LKw mit dem Radarsystem "Dog Tail" (NATO-Code), 1 L 22 (NRZ-4P) Sytem PAROL.
http://www.rwd-mb3.de/pages/1l22.htm
Und wenn der auftauchte dann befand....!
Diese Fahrzeuge standen bzw. waren im Einsatz in den grenznahen Stellungen der Luftraumüberwachung.

Amerikaner und Sowjets haben sich nie Auge in Auge gegenübergestanden.
Na ab und an standen sich AH-1S und Mi 24 der GSSD schön gegenüber.
Das weiße im Auge des anderen war nicht zu erkennen, klar, aber die Köpfe/Gesichter hat man gesehen.

Immer wieder eine Bereicherung, solche Pressebeiträge.

TH

"Mobility, Vigilance, Justice"

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28.08.2011 14:03
#11
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Hallo TH,

buchen wir doch unter 'journalistischer Freiheit' ab, oder?

Gruß

Ricardo

____________________________________________________________
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

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.

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28.08.2011 14:12
#12
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Zitat von Büdinger
Hallo TH,

buchen wir doch unter 'journalistischer Freiheit' ab, oder?

Gruß

Ricardo


Da ist aber auch ein Museumsleiter zitiert,hat er das wirklich so gemeint??
Was wird dem interessierten Museumsbesucher denn noch alles erzählt?
Wenn man dem nicht glauben kann,wen denn sonst??
Von den Medien ist man ja einiges gewöhnt,aber von "Experten?
Gruß C.


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28.08.2011 14:15
#13
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Hallo Commander ,

buchen wir unter Ähxperten ab ... . Dann stimmts wieder.

Gruß

Ricardo

____________________________________________________________
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Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

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.

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28.08.2011 14:24
#14
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Zitat von Büdinger
Hallo Commander ,

buchen wir unter Ähxperten ab ... . Dann stimmts wieder.

Gruß

Ricardo


Ricardo,find`sch gut ,lassen wirs mal so stehen
Sonst gibts noch Schimpfe wegen OT
Gruß C.


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28.08.2011 15:50
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#15
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( gelöscht )

Zitat von Mike59

Zitat von Angelo
Neben massiven Zäunen, Minen und Selbstschussanlagen sollten die Grenztruppen der DDR jeden Fluchtversúch in den Westen unterbinden. Auf ihren Patrouillen befuhren sie den Kolonenweg. Welche Fahrzeuge sie dabei benutzten und wie der Eiserne Vorhang
aus der Luft überwacht wurde, zeigt das Grenzmuseum Schifflersgrund nahe Asbach/Sickenberg.
So grundverschieden wie die beiden deutschen Staaten waren auch die beiden Seiten der Grenze. Während die BRD den Verlauf mit Grenzsteinen markierte, schirmten mörderische Anlagen die DDR ab
- vor allem nach innen.Im Westen fuhr der Bundesgrenzschutz mit Militär-Geländewagen von Rover, Hanomag und später VW, vor allem aber mit dem VW Bulli, über Kreisstraßen und befestigte Feldwege die Grenze ab. Grenzverletzer wurden auf ihren Irrweg hingewiesen und zurückgeholt. "Wenn jemand wirklich auf die andere Seite wollte, wurde er an den nächsten Grenzübergang geschickt", sagt Wolfgang Ruske, der Leiter des Grenzmuseums Schifflersgrund.

Hier weiter lesen
http://www.thueringer-allgemeine.de/star...wacht-482576334


-----------------------------

Manchmal glaube ich, die Schreiberlinge nehmen LSD bevor sie solche Sachen in die Tasten hauen.

Zitat: Grenzverletzer wurden auf ihren Irrweg hingewiesen und zurückgeholt

Haben wir doch auch gemacht, oder?

Und die Militär-Geländewagen... des BGS - das gibt bestimmt noch Ärger

Die Elektro-Heizung des P1 gefällt mir auch - deswegen ist der P1 ja auch an einer Oberleitung die entlang der Grenze installiert war gefahren. Wegen dem Stromverbrauch der Heizung.

Ja die "Thüringer Allgemeine" ist schon ne tolle Gazetta.

Mike59





Herrlisch....Mike

"Aber jetzt mal ehrlisch,als das Material für die Oberleitungen (immerhin liefen da so um die 400Volts AC rar wurde)besann sich die Neurerbewegung im Rahmen des Planes Wissenschaft und Technik auf eine kostengünstigere Variante auszuweichen.
Angespornt von den hohen Leistungen der Patenbrigaden im VEB KIB(Kraftfahrzeuginstandesetzungsbetrieb) und ausgehend von der ausführlichen Diskussion zum Xten Xten Parteitag wurde GT weit beschlossen...Die juute alte Krümmerheizung wird wieder eingebaut.
Um den Zyklus des Warmhaltens eines immerhin über 20PS starken Trabbimotors nicht unnötig zu unterbrechen,werden zusätzlich noch Famos Vorwärmer in den Kühlerkreislauf eingebaut.(Eine Entwicklung der PGHs mit einem Suhler Jagdwaffenhersteller).
Somit war es möglich den parkenden Trabbi auf dem Kolonnenweg an jedem x...beliebigen Lichtmast der Trasse mittels Batterieklemmen
elektrisch mit 220V zu versorgen.
Ebenfalss erwähnenswert wäre,dass somit bei den alten 6 Volt und neueren 12Volt Startern es nicht mehr erforderlich sein wird die Statorwicklungen zu verkleinern.
Durch diese Massnahme wurde zum Einen erreicht,dass der Klang eines startenden Trabants nichtnoch näher an den einer Gasturbine herankam...Nachteil war bei dieser technischen Aktion,der Verschleiss an den Ritzeln des Startes...aber daran arbeiten wir noch.
Jo Fortschritt ist etwas herrliches,vorwärts zu neuen Taten!
Ein bisschen mehr an technischem "Sachverstand" könnte man ab und an in einen Artikel einbringen...
Grüssli BO(zwar OT,aber immerhin ist Sonntag) Ironie aus!


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