Erzählungen und Taschenbücher über die DGP und GT

31.07.2011 17:52
#1
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moin moin!

mir fallen da diese ein:
KARL-HEINZ RÄPPEL: Grenzpfade
Das Geheimnis des Rockensteins
172 tage
Die Nacht der Bewährung
Die Kapelle an der Grenze
Postengang
Nur ein paar Stunden

was kennt ihr noch?

schlutup


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01.08.2011 11:06
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#2
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94

Edmund Aue - Der Weg zu den drei Birken


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01.08.2011 20:58
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#3
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Günter Radke- Das Versteck in der Bärenaue
Karl Wurzberger- Nebel fallen nicht von selbst


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01.08.2011 21:43
#4
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Wilfried und Edith Göldner = Schatzsucher am Bellin-See (Verlag des MfNV Berlin 1958) Erzählreihe Rubrik DGP/KVP
Herbert Sondermann = "Achtung Täter führt Schußwaffe" (Verlag des MfNV Berlin 1959) Erzählreihe Rubrik DVP


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02.08.2011 15:32
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#5
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94

Hier ist auch noch eine Bibliografie ... http://www.kussaw.de/?p=135
Belletristisch angehaucht dürfte Position 3 und 4 sein.

P.S. Interessant ist auch die ambivalente Haltung des Autor zu seiner aktuellen 'Entdeckung'
http://www.kussaw.de/2011/traditionsverb...ale-volksarmee/


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03.10.2018 16:02
avatar  der 39.
#6
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Bei mir stehen noch:
Die Sprache der Soldaten. Werner Neumann
Davor, dabei, danach. Hans Fricke
Die Grenzen der DDR. Klaus-Dieter Baumgarten
Über Todesschüsse an der Westgrenze Klaus Huhn
Grenzregiment 25 Werner Neumann
Grenzregiment 20 Werner Neumann
Grenzpolizisten Gerhard Sätter
Heringsbahn Achim Walter,Joachim Bittner


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03.10.2018 17:53
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#7
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Ich habe noch eins "An der Grenze", eine Art Aufsatzsammlung, herausgegeben vom Schriftstellerverband der DDR zum -glaube ich- 40. Bestehen der Mauer- Grenze meinte ich natürlich- im Militärverlag der DDR. Alles aus dem Gedächtnis, muss mal die Regale durchsuchen. Es ist vor der Maueröffnung nicht mehr erschienen und ich habe es in einem "Outlet" des Militärverlags in der Linienstraße in Mitte gekauft, wo es im Frühjahr 90 die ganze Bückware und vorher gesperrte Literatur dann gab.


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03.10.2018 18:04
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#8
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Habs gefunden. Verlag Neues Leben Berlin, 1986. "An der Grenze- Neun Autoren erzählen und berichten". Hat mich -also offenbar schon nach der Währungsunion- immerhin 3 DM gekostet. Es sind so Geschichten über die enge Verbundenheit der Grenzbevölkerung mit den Grenztruppen, was die menschlich für tolle Typen sind, den Zusammenhalt auf einem Grenzboot und so. Eher simpel erzählt, eher so reportagemäßig, nicht schriftstellerig. Wenn man böse wäre könnte man sagen, manches liest sich wie ein gedruckter IM-Bericht. So eine merkwürdig beobachtend-sezierende Tonlage aus der Perspektive eines übergeordneten Wesens.



https://www.booklooker.de/Bücher/Gerhard-Holtz-Baumert-Vorw+An-der-Grenze-Neun-Autoren-erzählen-und-berichten/id/A02k9iCH01ZZh?zid=fbf21a597dd1a6a9e9e32fa3cab09e46


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03.10.2018 20:57
avatar  Jörg
#9
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#8 ...hab s gerade für 0,58€ bei Amazon erstanden. Mich interessiert als ehem.Boko die Geschichte um s Grenzboot. Bin gespannt ...


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03.10.2018 21:42
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#10
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( gelöscht )

Erzähle mal wie Du es fandest. Ich finde das Buch insgesamt eher schwach. Wirkt sehr wie "Pflichtprogramm", vor dem sich alle talentierteren Autoren, die konnten, gedrückt haben. Entsprechend spröde und hölzern liest sich das.

Die Seegeschichte ist übrigens eine Mitfahrt auf der "Neustrelitz".

https://goo.gl/images/QGE5Af


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05.10.2018 14:21
avatar  Jörg
#11
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#10 ...Danke. Schaun wa mal , erst mal lesen , obwohl ich mir schon denken kann ...


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08.10.2018 11:17
#12
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Hallo,
die unter #6 genannten Bücher sind ja eher Darstellungen als Romane/Erzählungen. Spannend finde ich, dasses auch viele Kinderbücher kit Militärinhalten gab!
Gruß
Markus


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08.10.2018 14:46
avatar  Jörg
#13
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So , heute ist das kleine Büchlein , An der Grenze , angekommen . Für den Preis von 0,58 Cent ! Die erste Geschichte habe ich mir nun gleich mal " Reingezogen". Zu meiner freudigen Überraschung gings da um den Oberst Lange . Regimenter des GR-44 . Zu meiner Zeit da . Ich kannte den Regimenter nicht Persönlich , habe ihn vielleicht 2-3 mal gesehen. Ich war ja nun auf einer Aussenkompanie , der Bootskompanie in Potsdam. Hatte mit dem Regiment recht wenig zu tun und kann daher zu dem charakterlichen Lobgesang auf den Regimenter wenig sagen.
Mich wunderte damals aber schon sehr , warum die Regimentsoffiziere und ihr Besuch , so oft bei uns in unser Cola/ Hafenbar zum Feten waren. Ich dachte damals immer , weil die uhrig hergerichtet Hafenkneipe im Keller unseres BU -Heimes der Grund war. Stimmte wohl auch. Aber wie ich aus diesem Buch erfahren habe , stammte er wohl aus der Wismarer Gegend und arbeitete auch mal auf der Wismarer Werft. Ich denke , er hatte wohl auch Sehnsucht zu den blauen Jungs.
Wenn die anderen Geschichten in der gleichen Weise geschrieben sind , was ich auch Annehme , ist das Buch eher zur Gewinnung von Berufssoldaten geeignet gewesen.
Bin trotzdem irgendwie Gespannt auf die nächsten Geschichten und werde , wenn ihr wollt , auch ein paar Worte dazu Schreiben.
Bis dahin 😁🍻


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