Wandel

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05.07.2011 13:40
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#76
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mußte mann in der partei sein,wenn mann berufssoldat in der NVA war?


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05.07.2011 13:44
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#77
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Zitat von 94

Zitat von Gert
Heute kann man es nicht auseinanderhalten, ...


Dann bist Du also der Meinung @Gert, zu DDR-Zeiten konnte man Armee und Partei auseinanderhalten? Soso *grübel*





Wahrscheinlich nicht ganz, irgendwie steckten die immer unter einer Decke


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05.07.2011 13:48
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#78
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S51

Zitat von glasi
mußte mann in der partei sein,wenn mann berufssoldat in der NVA war?



Berufssoldat? Das waren ja auch Unteroffiziere/Maate und Fähnriche. Oder Polizisten im Wachtmeister- oder Meisterdienstgrad analog. Da wüßte ich einige, die nicht in der SED waren. Auch bei GT. Sowie einen, der in der CDU war.
Bei den Offizieren fällt mir niemand ein, der nicht in der SED war. Für unmöglich halte ich es jedoch nicht.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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05.07.2011 14:56
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#79
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Zitat von glasi
mußte mann in der partei sein,wenn mann berufssoldat in der NVA war?



Hallo Glasi,

ein ganz klares NEIN! Sicher war man bestrebt, das viele Berufskader gleichzeitig auch Parteimitglied waren, aber es gab keinen Zwang dazu. Ich kenne aus meiner Vergangenheit einige, auch Offiziere, die nicht in der SED waren.

VG exgakl

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

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05.07.2011 15:54
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#80
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Zitat von glasi
mußte mann in der partei sein,wenn mann berufssoldat in der NVA war?



Mann oder auch Frau mußte nicht. Sicher wurde hier und da immer wieder dafür geworben, aber es bestand keine "Koppelung" nach dem Motto nur BO wenn auch SED-Mitglied. Ich z.B. war BO und nie in irgendeiner Partei (bis heute nicht) und mir wurde das auch nie ernsthaft angetragen.


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05.07.2011 16:17 (zuletzt bearbeitet: 05.07.2011 16:18)
#81
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Moin,moin....ich war in der Wendezeit als Zivielbeschäftigter im WKK Halle Neustadt beschäftigt.Habe den Uniformwechsel der Burufssoldaten dieser Einrichtung in Natur gesehen und habe mich für diese Offiziere ,Fähnriche und Uffz.geschämt.
Als ob es nicht normaleres gab und dann auch noch schön durch Halle Neustadt stolziert damit....Leider durften 98% der Leute nicht allzu lange stolz auf ihr neue Uniform sein,das WKK Halle Neustadt wurde abgewickelt und dem WKK Halle Stadt angegliedert....und mit der KWEA Halle Gründung kamen die blauen Briefe....der kurzer Wahn von einer Bundeswehrlaufbahn war Geschichte.

Nimm dir Zeit für deine Freunde,sonst nimmt die Zeit dir deine Freunde !


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05.07.2011 16:55
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#82
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Zitat von katerjohn
Moin,moin....ich war in der Wendezeit als Zivielbeschäftigter im WKK Halle Neustadt beschäftigt.Habe den Uniformwechsel der Burufssoldaten dieser Einrichtung in Natur gesehen und habe mich für diese Offiziere ,Fähnriche und Uffz.geschämt.
Als ob es nicht normaleres gab und dann auch noch schön durch Halle Neustadt stolziert damit....Leider durften 98% der Leute nicht allzu lange stolz auf ihr neue Uniform sein,das WKK Halle Neustadt wurde abgewickelt und dem WKK Halle Stadt angegliedert....und mit der KWEA Halle Gründung kamen die blauen Briefe....der kurzer Wahn von einer Bundeswehrlaufbahn war Geschichte.




Hast du dich für die Bundeswehruniform geschämt oder für das Verhalten der Soldaten ?


Gruß Gert


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05.07.2011 17:00
#83
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Über das Verhalten der Soldaten....war ja wie schon gesagt Zivilbeschäftigter ( ohne ie ) :-))

Nimm dir Zeit für deine Freunde,sonst nimmt die Zeit dir deine Freunde !


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05.07.2011 17:22
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#84
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Zitat von Pitti63
Mich würde mal interessieren was ihr von Offz.haltet die so einfach von heut auf morgen die NVA/GT Uniform gegen die BW Uniform getauscht haben
von: Pitti63




Hallo Pitti,
habe nicht alles gelesen - weil sich dabei meine Meinung auch nicht geändert hätte.
Jeder hat seine persönliche Einstellung dazu und nat. spielen auch familiäre Sachen eine Rolle.
Ich verurteile grundsätzlich keinen der von der NVA in die Bundeswehr wechselte.
Auch von den GT der DDR in den BGS.
Ich habe wirklich nichts gegen diese Leute, allerdings habe ich meine eigene Bezeichnung dafür - und das ist "Söldner".
Wenn ich da höre, wie viele "Offiziere" in und nach der Wendezeit Eigentum der NVA und der GT für sich in bahre Münze umgewandelt haben.............tut mir Leid, aber da könnte ich

Dann noch schön die Fahne in den Wind und weiter geht es.

Man muss aber nat. immer unterscheiden.
Ich glaube ich kann das.

Oss`n


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05.07.2011 18:59
#85
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Zitat von Oss`n

Zitat von Pitti63
Mich würde mal interessieren was ihr von Offz.haltet die so einfach von heut auf morgen die NVA/GT Uniform gegen die BW Uniform getauscht haben
von: Pitti63




Hallo Pitti,
habe nicht alles gelesen - weil sich dabei meine Meinung auch nicht geändert hätte.
Jeder hat seine persönliche Einstellung dazu und nat. spielen auch familiäre Sachen eine Rolle.
Ich verurteile grundsätzlich keinen der von der NVA in die Bundeswehr wechselte.
Auch von den GT der DDR in den BGS.Ich habe wirklich nichts gegen diese Leute, allerdings habe ich meine eigene Bezeichnung dafür - und das ist "Söldner".Wenn ich da höre, wie viele "Offiziere" in und nach der Wendezeit Eigentum der NVA und der GT für sich in bahre Münze umgewandelt haben.............tut mir Leid, aber da könnte ich

Dann noch schön die Fahne in den Wind und weiter geht es.

Man muss aber nat. immer unterscheiden.
Ich glaube ich kann das.

Oss`n




.......meinst Du das wirklich so?
Mich trifft dies persönlich. Ich bin weder Söldner noch ein Wendehals. Fakt ist, dass gerade auch wir Berufssoldaten von unserer militärischen Führung im Stich gelassen wurden. Ich möchte jetzt nicht sagen schnöde verraten wurden, jedoch waren auf Fragen keine Antworten und jeder in der Führung war sich nur selbst der Nächste. und dies bereits zu Zeiten, als ein Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten noch nicht primär an der Tagesordnung stand, zu einer Zeit als aus den Grenztruppen der DDR der Grenzschutz der DDR wurde. Dies zu einer Zeit als es zwar keine Grenze (gesichert) mehr gab, aber es gab den Grenzschutz. Auf der einen Seite wurde teilweise versucht, den Sinn eines Grenzschutz zu kommentieren auf der anderen Seite jedoch war an eine Perspektive der noch verbliebenen Berufssoldaten nicht zu denken. Teilweise unsinnige Angebote einer "Umschulung" der Berufssoldaten konnten wirklich nicht ernst genommen werden. Erworbene Abschlusse waren nicht das Papier wert auf welchen diese bescheinigt waren.
Der Übergang eines ehemaligen Angehörigen der Grenztruppen der DDR zum Bundesgrenzschutz, war nicht so einfach. Man darf auch nicht vergessen, dass dieser Übergang nicht schlagartig verlief. Im weiteren kommt hinzu, dass der ehemalige AGT erst zum BGS gekommen ist, als es den Staat DDR nicht mehr gab. Zumindest trifft dies auf die Sicherungswache in Wilhelmshagen zu, welche erst am 03. Oktober 1990 um 02:00 Uhr die bis dahin getragene VP Uniform (vier Tage vorher erhalten) gegen den Mehrzweckanzug des BGS wechselte. Das Eingangsschild "Grenzschutz der DDR" wurde jedoch bereits am 02. Oktober 1990 gegen 23:00 Uhr abgeschraubt und das Schild "Grenzschutzabteilung Ost 2" gegen 02:30 am 03. Oktober 1990 angeschraubt wurde.
Es ist unbestritten, dass die vor dem 03. Oktober 1990 gemachten Versprechen seitens des BMI spätestens mit Ablauf des Dezember 1990 für so manchen verloschen waren.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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05.07.2011 19:11
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Zitat von Stabsfähnrich

Zitat von Oss`n

Zitat von Pitti63
Mich würde mal interessieren was ihr von Offz.haltet die so einfach von heut auf morgen die NVA/GT Uniform gegen die BW Uniform getauscht haben
von: Pitti63




Hallo Pitti,
habe nicht alles gelesen - weil sich dabei meine Meinung auch nicht geändert hätte.
Jeder hat seine persönliche Einstellung dazu und nat. spielen auch familiäre Sachen eine Rolle.
Ich verurteile grundsätzlich keinen der von der NVA in die Bundeswehr wechselte.
Auch von den GT der DDR in den BGS.Ich habe wirklich nichts gegen diese Leute, allerdings habe ich meine eigene Bezeichnung dafür - und das ist "Söldner".Wenn ich da höre, wie viele "Offiziere" in und nach der Wendezeit Eigentum der NVA und der GT für sich in bahre Münze umgewandelt haben.............tut mir Leid, aber da könnte ich

Dann noch schön die Fahne in den Wind und weiter geht es.

Man muss aber nat. immer unterscheiden.
Ich glaube ich kann das.

Oss`n




.......meinst Du das wirklich so?
Mich trifft dies persönlich. Ich bin weder Söldner noch ein Wendehals. Fakt ist, dass gerade auch wir Berufssoldaten von unserer militärischen Führung im Stich gelassen wurden. Ich möchte jetzt nicht sagen schnöde verraten wurden, jedoch waren auf Fragen keine Antworten und jeder in der Führung war sich nur selbst der Nächste. .




Hallo,

ich wäre mit solchen Verallgemeinerungen aber auch etwas vorsichtig.

Gruß


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05.07.2011 19:25
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Zitat von Stabsfähnrich

Zitat von Oss`n

Zitat von Pitti63
Mich würde mal interessieren was ihr von Offz.haltet die so einfach von heut auf morgen die NVA/GT Uniform gegen die BW Uniform getauscht haben
von: Pitti63




Hallo Pitti,
habe nicht alles gelesen - weil sich dabei meine Meinung auch nicht geändert hätte.
Jeder hat seine persönliche Einstellung dazu und nat. spielen auch familiäre Sachen eine Rolle.
Ich verurteile grundsätzlich keinen der von der NVA in die Bundeswehr wechselte.
Auch von den GT der DDR in den BGS.Ich habe wirklich nichts gegen diese Leute, allerdings habe ich meine eigene Bezeichnung dafür - und das ist "Söldner".Wenn ich da höre, wie viele "Offiziere" in und nach der Wendezeit Eigentum der NVA und der GT für sich in bahre Münze umgewandelt haben.............tut mir Leid, aber da könnte ich

Dann noch schön die Fahne in den Wind und weiter geht es.

Man muss aber nat. immer unterscheiden.
Ich glaube ich kann das.

Oss`n



.......meinst Du das wirklich so?
Mich trifft dies persönlich. Ich bin weder Söldner noch ein Wendehals. Fakt ist, dass gerade auch wir Berufssoldaten von unserer militärischen Führung im Stich gelassen wurden. Ich möchte jetzt nicht sagen schnöde verraten wurden, jedoch waren auf Fragen keine Antworten und jeder in der Führung war sich nur selbst der Nächste. und dies bereits zu Zeiten, als ein Zusammenschluss der beiden deutschen Staaten noch nicht primär an der Tagesordnung stand, zu einer Zeit als aus den Grenztruppen der DDR der Grenzschutz der DDR wurde. Dies zu einer Zeit als es zwar keine Grenze (gesichert) mehr gab, aber es gab den Grenzschutz. Auf der einen Seite wurde teilweise versucht, den Sinn eines Grenzschutz zu kommentieren auf der anderen Seite jedoch war an eine Perspektive der noch verbliebenen Berufssoldaten nicht zu denken. Teilweise unsinnige Angebote einer "Umschulung" der Berufssoldaten konnten wirklich nicht ernst genommen werden. Erworbene Abschlusse waren nicht das Papier wert auf welchen diese bescheinigt waren.
Der Übergang eines ehemaligen Angehörigen der Grenztruppen der DDR zum Bundesgrenzschutz, war nicht so einfach. Man darf auch nicht vergessen, dass dieser Übergang nicht schlagartig verlief. Im weiteren kommt hinzu, dass der ehemalige AGT erst zum BGS gekommen ist, als es den Staat DDR nicht mehr gab. Zumindest trifft dies auf die Sicherungswache in Wilhelmshagen zu, welche erst am 03. Oktober 1990 um 02:00 Uhr die bis dahin getragene VP Uniform (vier Tage vorher erhalten) gegen den Mehrzweckanzug des BGS wechselte. Das Eingangsschild "Grenzschutz der DDR" wurde jedoch bereits am 02. Oktober 1990 gegen 23:00 Uhr abgeschraubt und das Schild "Grenzschutzabteilung Ost 2" gegen 02:30 am 03. Oktober 1990 angeschraubt wurde.
Es ist unbestritten, dass die vor dem 03. Oktober 1990 gemachten Versprechen seitens des BMI spätestens mit Ablauf des Dezember 1990 für so manchen verloschen waren.



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05.07.2011 19:26
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Man muss aber nat. immer unterscheiden.
Ich glaube ich kann das.
Oss`n


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05.07.2011 20:06 (zuletzt bearbeitet: 05.07.2011 20:09)
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Zitat von Feliks D.

Zitat von wosch

Zitat von Feliks D.
Was in nationales Recht umgesetzt wurde? Ja!



.........................................................................................................................

Also die "Schlußakte von Helsinki" ist zwar von Honnecker unterschrieben worden, wenn man sich als DDR-Bürger aber auf sie berufen wollte, war sie in der DDR für den "einfachen" Bürger nicht verfügbar. Mein Bruder (Diploming.-Ökonom) war nicht in der Lage 1982 in Ost-Berlin Einsicht in Diese zu bekommen. Vielleicht lag es auch nur daran daß er seinen Ing. nicht beim MfS gemacht hatte.



Entschuldige bitte meine Dreistigkeit, aber entweder schreibst Du hier erneut Stuß oder Du lügst ganz bewusst!

Ich zitiere jetzt nur für Dich einmal eine auch für Dich glaubwürdige Quelle, nämlich die Bundeszentrale für politische Bildung.

Daher wurde der Vertragstext von Helsinki auch im SED-Organ "Neues Deutschland" in voller Länge veröffentlicht und konnte somit von allen DDR-Bürgerinnen und -Bürgern gelesen werden.

Des lesens sollte ein Dipl. Ökonom ja mächtig sein und wenn er die falschen Zeitungen liest, ja dann...



Weiterhin konnte sich kein Bürger auf sie berufen da sie nur eine Absichtserklärung war und noch nicht in nationales Recht umgesetzt war. Dazu gab es auch keinerlei Zeitvorgabe und selbst dann gab es in ihr aufgeführte Ausnahmegründe. Das hatten wir hier schon ganz ausführlich abgehandelt.




..................................................................................................

Nein Feliks, Eine Dreistigkeit von Dir kann ich hier nicht erkennen, eher schon eine "Frechheit". Du unterstellst mir zu lügen und berufst dich auf die ND-Ausgabe aus dem Jahre 1975 in der der Wortlaut der Schlußakte natürlich in ganzer Länge drin stand. Ich aber berufe mich auf die Jahre 82, 83 und 84 in dem es für meinen Bruder nicht möglich war irgendwo einen Einblick in diese zu bekommen. Die 75er Ausgabe vom ND hatte er leider nicht mehr parat und die zuständigen Stellen vom Rat des Kreises bzw. anderer Organe hatten Alles mögliche versucht um ihn zu bewegen seinen Ausreiseantrag zurückzunehmen. Bei denen lag auch kein Exemplar der ND-Ausgabe in der der Wortlaut abgedruckt war. Daß ich eine Abschrift der Schußakte von Helsinki aus der Ständigen Vertretung geholt hatte ist die Wahrheit und daß mein Bruder leider keine andere Möglichkeit hatte diesen Text zu bekommen, ebenfalls. Wenn man sich heute auf die digitalisierten Ausgaben beruft möchte ich entgegenhalten daß es zum Zeitpunkt 82/84 diese Option weder im Westen und erst recht im Osten nicht gegeben hatte.
Um seinen Ausreiseantrag so formelieren zu können daß ihm die "staatlichen" Stellen nicht irgendwelche "Ungereimtheiten" unterstellen konnten, war die Beschaffung dieses Textes wichtig, denn nur so konnte er sich auf die vom Honnecker unterschriebenen Verpflichtungen berufen.
Für Deine Behauptung entweder Du schreibst hier erneut Stuß oder Du lügst ganz bewußt! spreche ich Dir hier auch im Namen meines Bruders eine Rüge aus. Auch wenn es Dir und einigen Anderen nur ein müdes Lächeln abringen wird, es war so wie ich schrieb!
Es fehlt bloß noch daß einer von Euch Tschekisten auf die Idee kommen wird zu behaupten, den Antragstellern wurde der Wortlaut der Schlußakte bzw. das ND aus dem Jahre 1975 als Hilfestellung gleich mitgegeben. Mir und meinem Bruder war davon nichts bekannt, denn dann hätte ich mir den Weg in die Ständige Vertretung ja glatt sparen können.
Und @Nostalgiker, entschuldige bitte daß ich Dir auf Dein Geschreibsel nicht direkt antworten werde. Die Zeilen an Feliks sollten auch für Dich gereicht haben.
Schönen Gruß aus Kassel.


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05.07.2011 20:24
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@wosch, seit langem lese ich hier nur noch mit, weil ich mir deine, z.t. dümmlichen beiträge, nicht mehr antun kann. kein beitrag deinerseits ohne schienbeintreten. kleines beispiel:

Zitat von wosch
Es fehlt bloß noch daß einer von Euch Tschekisten auf die Idee kommen wird zu behaupten, den Antragstellern wurde der Wortlaut der Schlußakte bzw. das ND aus dem Jahre 1975 als Hilfestellung gleich mitgegeben.


dümmlicher gehts wirklich nicht mehr.


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