Ostdeutsche fühlen sich zweitklassig

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26.04.2009 16:47
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Fast 20 Jahre ist es her, dass in Berlin die Mauer fiel. Doch noch immer fühlen sich viele ehemalige DDR-Bürger zweitklassig, meint Wolfgang Tiefensee. Der Minister, zuständig für den Aufbau Ost, wirft vielen Westdeutschen mangelnden Respekt vor. Zudem sei die Lebenssituation in Ostdeutschland besonders schwierig.Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer beobachtet der für den Aufbau Ost zuständige Bundesminister Wolfgang Tiefensee (SPD) bei vielen Ostdeutschen „ein Gefühl der Zweitklassigkeit“. Dazu führten eine „hohe Arbeitslosigkeit, extrem niedrige Löhne und unsichere Arbeitsverhältnisse“, sagte er der „Bild am Sonntag“.Es gehe auch darum, wie sich die Menschen mit ihrem Lebenslauf und ihrer Lebensleistung in einer Gesellschaft aufgehoben fühlen. „Da trifft jedes abfällige Wort und jede Ausgrenzung.“ Als Beispiel für mangelnden Respekt nannte der in der DDR geborene SPD-Politiker „die im Westen weit verbreitete Meinung, dass der Osten ein Fass ohne Boden sei“. Tiefensee kritisierte: „Da schwingt immer Geringschätzung mit.“Die Ostdeutschen hätten aber „mit Sicherheit keine Minderwertigkeitskomplexe“, sagte Tiefensee. „Dazu besteht auch gar kein Grund.“Zugleich warnte Tiefensee wegen der Wirtschaftskrise vor Gefahren für den sozialen Zusammenhalt und die Demokratie in Deutschland.„Spannungen, die aus Ungleichheit entstehen, haben keine gute Wirkung, sie führen unser Land in eine Zerreißprobe“, sagte er. Viele Menschen hätten das Gefühl, dass es nicht gerecht zugehe und würden sich deshalb zurückziehen.
„Das Ergebnis ist eine ermattete Demokratie, wo sich relativ wenige noch zur Wahlurne bewegen.“
Vor allem in den neuen Bundesländern sieht der Minister wegen der hohen Arbeitslosigkeit Risiken für den Rückhalt von Demokratie und Marktwirtschaft.Es sei nötig, mehr Menschen den Zugang zu einem selbst bestimmten Leben und der Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.
Wenn dies nicht gelinge, „gefährdet das den sozialen Zusammenhalt und die Demokratie“, warnte Tiefensee.


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* Berlin
* Wolfgang Tiefensee
* Ostdeutschland
* DDR
* Mauerfall
* SPD


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26.04.2009 17:06
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#2
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Wann löst man diesen Politiker ab? Mit diesen Aussagen erreicht man garantiert keine weitere Annäherung.
Ehrlich, diese Gerede von Ossi, Wessi, Wossi- ich kann es nicht mehr hören.

Auch im Westen gibt es Regionen von Armut und hoher Arbeitslosigkeit, siehe u.a. Gelsenkirchen. Ich bin gegen eine permanente Himmelsrichtungszulage.
Das Geld muss dahin, wo die Probleme am größten sind.

Übrigens, ich kenne auch andere "Ostdeutsche" als Tiefensee. Solche, die sich toll fühlen.

Gruß, Augenzeuge


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26.04.2009 21:41
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#3
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Hallo zusammen,
so ganz Unrecht hat Herr Tiefensee nicht, das ist wirklich ein Problem.
Fängt mit dem Solizuschlag an, den ja angeblich nur Bürger der alten Bundesländer zahlen müssen, bis zu dem Punkt, wer eigendlich diese Gelder wieder für sich beansprucht und somit ausgezahlt, oder aber um die Summe weniger investieren muß.
Den Solizuschlag zahlt jeder steuerpflichtige Bürger gleich, egal ob Ost oder West.
Für wen sind die Gelder?
Die Frage bringt es eigendlich wieder auf den Punkt, wer lässt sich denn auf ostdeutschen Boden als Gewerbetreibender nieder, wer profitiert vom Soli?
Es sind zu 80 % westdeutsche Unternehmer/Unternehmergruppen, die diese Vergütung wieder einstreichen und obendrauf für gleiche Leistung weniger bezahlen wollen.
Nahmhafte Beispiele sind die Firmen Müller Milch und Brand Zwieback, sowie noch andere teils namhafte Unternehmen, die den Solizuschlag dankend annehmen.
Vor diesen Unternehmen ziehe ich aber noch meinen Hut, weil sie in Deutschland geblieben sind, es geht im Ausland, dank Osterweiterung, noch eine Spur einfacher.
Eigendlich möchte ich nicht zu politischen Themen antworten, aber dies hier ist mir mal so rausgerutscht, ich arbeite aber an mir.

Gruß nf


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27.04.2009 01:44 (zuletzt bearbeitet: 27.04.2009 02:10)
#4
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Kann man natürlich machen und es hat Tradition: Wenn die Botschaft schlecht ist, hält man sich an den Boten.

Ich habe es in den Jahren seit der Wende geschafft, mich durchzuboxen und mein Selbstbewusstsein neu aufzubauen. Aber ich sehe immer wieder, dass es viele nicht geschafft haben. Was Leute hier im Osten wohl am meisten nervt, sind die pauschalen Verurteilungen, die Besserwisserei, mit denen Lebensläufe in Frage gestellt werden. Fahrt mal über die dünnbesiedelten, komplett deindustrialisierten Landschaften in MeckPomm oder in der Lausitz. Unterhaltet Euch mit den Menschen. Und dabei vielleicht nicht mit dem Eröffnungssatz: "Wie konntet Ihr nur ...", oder gar: "Wie könnt Ihr nur ...". Wenn diese Menschn so empfinden, dann ist das halt so und keine Bild-Zeitungsüberschrift wird sie erziehen, es anders zu sehen. Ich kann versuchen, sie zu verstehen, indem ich mit ihnen rede (Dialog!). Oder ich kann versuchen, ihnen zu helfen - wie auch immer. Kann oder möchte ich das nicht, dann gebietet der Anstand, die Sache zur Kenntnis zu nehmen und nicht ohne tatsächliches Verstehen der Sache draufloszuwettern. Ich kann und muss gegen sie kämpfen, wenn sie tatsächlich Verbrechen begangen haben oder ihren Weltschmerz mit faschistischen Ideologien zu ersticken versuchen. Aber die meisten von ihnen haben einfach nur in einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort gelebt und sind zwischen die Mühlsteine des kalten Krieges geraten.

Und noch ein kleiner Satz zu dem Geld: Nach der Wiedervereinigung sind zum Teil heute noch intakte Betriebe für einen Appel und ein Ei, oder für die berühmte Mark, verschleudert worden. Das war mal Volksvermögen. Die, die sich durch diese Ausbeutung bereichert haben, die lästige Konkurrenz vom Markt geschafft haben, steuern nichts dazu bei, den so angerichteten Schaden wiedergutzumachen. Nein, so etwas überlässt dem gemeinen Volk. Und damit man Spaß hat in der Führungsetage, hetzt man die Leute noch aufeinander.

ciao Rainman (Ostdeutscher und Träger einer Dauerkarte der Bahn für die Erste Klasse)

PS: Bevor wieder eine Diskussion über marode DDR-Wirtschaft entbrennt, ein kleiner Hinweis mit einem FAZ-Artikel auf ein interessantes Buch über die DDR-Verlage und ihre Schicksale. Ich habe einiges davon mitbekommen als Leipziger.

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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27.04.2009 19:15
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#5
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Hallo Rainman2 und nightforce,
„Kann man natürlich machen und es hat Tradition: Wenn die Botschaft schlecht ist, hält man sich an den Boten.“

Ja das ist leider oft so. Aber von mir überhaupt nicht so gemeint. Vielleicht ist das nicht richtig angekommen. Darüber hinaus ist ein Minister für mich kein Bote sondern ein Verantwortlicher.
Mir geht es einfach nur um diese Gerede Ossi, zweitklassig etc. Indem man von diesen Dingen spricht und sie zur Diskussion bringt, fördert man indirekt die Auseinandersetzung der konstruierten Bevölkerungsteile. Das Ziel, die Teilung des Landes mit all ihren Folgen, die unterschiedlichen Lebenseinstellungen endlich zu vereinheitlichen, erreicht man hierdurch nicht.
Man erreicht es auch nicht, wenn man ständig auf die Gelder, die von A nach B fließen hinweist und sagt welche Gruppe davon profitiert und wer bezahlt.
Natürlich bezahlt den Soli-Zuschlag jeder- manch einer im Westen hat das leider immer noch nicht begriffen, das man im „Osten“ auch zahlt…aber das liegt sicher auch am Wort selbst. Aber da wir ein Land sind, sollte das Geld aller, - auch für die Gesamtheit eingesetzt werden können. Nur dann würde sich auch ein gegenseitiges Verantwortungsgefühl entwickeln können.

Gestern habe ich Anne Will gesehen. Mir ist schlecht geworden, als ich die Antworten der jungen Generation zu Umfragen über DDR und Mauer hörte.
Beispiele: Köln liegt im Osten, die Mauer haben die Deutschen bestimmt nicht gebaut, Mielke war ein Verfolgter der DDR…. Aber auch die ältere Generation im tiefsten Bayern hatte nicht die geringste Ahnung. OK, das die die erste Strophe der DDR-Nationalhymne kennen sollten, war sicher auch zu viel Erwartung. Noch dazu, wo man die nicht singen durfte.
Aber genau diese Generation wird es sicher mit ihrer Unbedarftheit schaffen, dass man die Teilungsfolgen irgendwann überwinden wird.
Zum Glück vermischen sich auch die Bevölkerungsteile durch beruflichen Umzug immer mehr.
Eins noch- obwohl ich nicht mehr differenzieren möchte. Die (älteren) Menschen im Osten sind, aufgrund der in der DDR zwangsweise entwickelten Gemeinsamkeit, der immer erforderlichen Improvisation und nicht zuletzt der uneigennützigen Hilfsbereitschaft in der Entwicklung vielen im Westen voraus. Im Westen zählten systemseitig andere Werte, aber das waren/sind nicht immer die Besseren. Aber die gelten heute noch.

Gruß, Augenzeuge


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27.04.2009 20:55
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#6
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Die sogenannte Mauer in den Köpfen fällt solange nicht, wie es Beteiligte des Systems gibt. Ich denke, ähnlich wie nach der Nazi-Zeit, wird in z.B. 30 Jahren es zum Standardwissen gehören, dass die Grenze ein unmenschliches Instrument einer Diktatorischen Parteiführung war und keiner wird sich noch darüber aufregen.


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08.08.2013 22:29
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#7
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Ein Thema aus dem April 2009 mit wenigen Antworten greife ich heute wieder auf: Ostdeutsche fühlen sich zweitklassig.

Was hat sich in den letzten 4 Jahren getan, verbessert oder eventuell auch verschlechtert?

Fakt ist für mich, wir haben im Zusammenwachsen viel erreicht, vor allem wohl im ökonomischem Bereich. Ich denke da an die schöne Ostseeautobahn A 20, gut ausgebaute Bundesstraßen, sanierte Innenstädte, weitläufige Einkaufsmöglichkeiten, sanierte Flüsse und Seen... Und doch hinkt die innere, gefühlte Einheit den Wünschen der Politiker aller Parteien noch immer hinterher. Die menschliche Einheit kann man nicht so einfach " von oben befehlen", sie braucht Zeit, gegenseitiges Verständnis, Toleranz und sie muss von unten wachsen.

Staatliche Einheit ist nicht automatisch auch sofort innere Einheit. Ich sehe immer wieder auch Resignation, Mutlosigkeit und auch familiäre Verwerfungen. Wendeverlierer gibt es auch im Jahr 2013!

Ich bin ja noch regelmässig auf den BAB von Meck- Pomm in Richtung Baden- Württemberg unterwegs. Gerade an Sonntagabenden ist jedes zweite mich überholende Auto mit einem Kennzeichen aus MV, Brandenburg, Berlin, Thüringen und Sachsen in Richtung Westen unterwegs. Eine unendliche Karawane, die Unmengen Sprit und Zeit ( für die Beziehung/ Familie ) frisst.

Wir haben wohl noch einen weiten Weg vor uns, meine tiefste Sorge gilt meiner alten Heimat Mecklenburg- Vorpommern bzw. Rügen. Industriell schon zu DDR- Zeiten schwach aufgestellt, ist der Tourismus das entscheidende Standbein geworden. Doch wenn der halbe Sommer verregnet ist, die Familienkasse nicht mehr so üppig gefüllt ist???

MV verarmt und vergreist ( und verwaist). Gerade junge Frauen suchen das Heil in der Flucht, sie sind deutlich aktiver als junge/ jüngere Männer, die sich eher dem Schicksal ergeben.

Es sind wohl auch immer noch die Lohnunterschiede, die derartige Massenabwanderungen begünstigen.

Da haben die " Braunen " wieder leichtes Spiel, am kommenden WE findet zum Beispiel in Anklam ein großes Kinderfest der NPD statt. Schuleinführung war ja schon am 03.08.2013, nun werden etwas verspätet Hefte, Stifte, Bücher...kostenlos abgegeben. Und was bekommen Mami und Papi?

Aber wir sollten auch ehrlich sein, Fördergelder und Solidaritätszahlungen sollten nicht länger nach Himmelsrichtung verteilt werden, denn Solidarität ist keine Einbahnstraße. Leider hört im gesamten Deutschland beim Geld die viel beschworene Freundschaft unwiderbringlich auf. So klagen aktuell Bayern und Hessen gegen den aktuellen Finanzausgleich, Baden- Württemberg mit der aktuell grün- roten Landesregierung zuckt zurück, ohne uns.

Es wird zu viel über Geld geredet und verhandelt, welches man oftmals gar nicht hat oder es sich pumpt. Sollten wir nicht mehr über die Menschen, die Schwachen, die Kranken, die Gescheiterten, die Resignierten, die Verlierer reden?

P.S. Scherzfrage Wann ist die deutsche Einheit vollendet? Wenn der letzte Ostdeutsche aus dem Grundbuch verschwunden ist! Scherzfrage!!!


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08.08.2013 22:41
#8
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@ Wossi EK 83 1, du schreibst sehr viel,daß ist lobenswert. Das Schlaraffenland geht immer mehr verloren in Deutschland. Jeder einzelne muss seinen Wohlstand selbst erarbeiten. Frei nach dem Spruch:" So wie wir heute arbeiten, so werden wir morgen leben".
( den Spruch habe ich früher schon einmal irgendwo gehört, von wem war das wohl)


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08.08.2013 22:56 (zuletzt bearbeitet: 08.08.2013 22:56)
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#9
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Mein Fahrrad ist langsam wirklich zweitklassig, muss da mal was machen


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08.08.2013 22:58
#10
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #9
Mein Fahrrad ist langsam echt zweitklassig, muss da mal was machen

Ja,da brauchst du einen Schlauchreifen für 25 DDR-Mark


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08.08.2013 23:02
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#11
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Ich habe mich noch nie zweitklassig in Deutschland gefühlt.

Eher missverstanden.

LG von der grenzgaengerin


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08.08.2013 23:03
#12
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #11
Ich habe mich noch nie zweitklassig in Deutschland gefühlt.

Eher missverstanden.

LG von der grenzgaengerin


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08.08.2013 23:04
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#13
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Warum unterschiedliche Tariflöhne?
Warum unterschiedliche Renten?

Selbst im nichtproduzierenden Bereich (TÖVD) gibt es unterschiedliche Tarife, Mindestlöhne für Frisösen im Osten 1 € niedriger (bestimmt weil die Technologie hier noch nicht so weit ist)....

Aber Ihr habt Recht, es gibt nur ein Deutschland und das ist grün, die alten Länder hellgrün und die "neuen" dunkelgrün....


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08.08.2013 23:05
#14
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Zitat von ddr-bürger im Beitrag #13
Warum unterschiedliche Tariflöhne?
Warum unterschiedliche Renten?

Selbst im nichtproduzierenden Bereich (TÖVD) gibt es unterschiedliche Tarife, Mindestlöhne für Frisösen im Osten 1 € niedriger (bestimmt weil die Technologie hier noch nicht so weit ist)....

Aber Ihr habt Recht, es gibt nur ein Deutschland und das ist grün, die alten Länder hellgrün und die "neuen" dunkelgrün....

Weil hier die Zeit schneller läuft


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08.08.2013 23:15
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#15
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Zitat von Harra318 im Beitrag #14
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #13
Warum unterschiedliche Tariflöhne?
Warum unterschiedliche Renten?

Selbst im nichtproduzierenden Bereich (TÖVD) gibt es unterschiedliche Tarife, Mindestlöhne für Frisösen im Osten 1 € niedriger (bestimmt weil die Technologie hier noch nicht so weit ist)....

Aber Ihr habt Recht, es gibt nur ein Deutschland und das ist grün, die alten Länder hellgrün und die "neuen" dunkelgrün....

Weil hier die Zeit schneller läuft



Klasse, um so schneller überlebt sich das System.....


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