57 Jahre Freiheitsstrafen für Jugendliche wegen versuchten "Grenzdurchbruchs"

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11.06.2011 14:39
#61
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Die Sprache der DDR...
http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/...entzsch_DDR.pdf
"Der große Wu", Desorganisator, Demonstrativtäter, Dispatcher, Diversant, Diversionsgruppe, Dollarimperialist...
Viel verstehe ich nicht. Zum Glück gibt es Lexika..
Theo


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11.06.2011 16:51 (zuletzt bearbeitet: 11.06.2011 16:54)
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#62
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Zitat von Alfred
Gert,

es geht ganz einfach darum mal Hinweise zu setzen. Wo sind denn die Bürgerrechtler der DDR die vieles an der DDR zu beklagen hatten und sich für die GERECHTE Welt einsetzen wollten ? Galt einiges nur für die DDR ? Schau die USA an, man führte einen Krieg gegen Vietnam, in den Irak marschierte man ein, obwohl es eigentlich keine Gründe gab, man stürtzte Regierungen -unterstütze den Sturz- wie in Chile und anderen Ländern.

All dies und vieles mehr blendet man heute aus....




Alfred ich kenne die genauen Motive der von dir zitierten Bürgerrechtler nicht, aber ich kann sicher behaupten, dass sie nicht die ganze Welt verbessern wollten, wie du es in etwa ansprichst. Wenn ich persönlich vergleiche , so war weder die DDR ein perfekter Staat noch die Bundesrepublik. Für mich war aber die Bundesrepublik das deutlich " kleinere Übel" im Staatenvergleich. Was ich hier erreicht habe, hätte ich in 2 Leben in der DDR nicht geschaffen ( ist nicht nur materiell zu sehen, sondern auch in Lebensqualität). Das größte Übel in der DDR war das Eingesperrtsein, das 2.größte die ständige Bevormundung durch irgendwelche " Natschalniks " und Polizei/Stasi die in alle Lebensbereiche nach Gutsherrenart eingriffen, das 3. größte Übel war die nichtfunktionierende Wirtschaft und der damit verbundene Stress bei der Warenbeschaffung jeglicher Art.
Übrigens, das Nichtvorhandensein von Bananen hat für mich keine Rolle gespielt. Das hätte ich wegstecken können.


Gruß Gert

edit: Fehler beseitigt


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11.06.2011 17:02
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#63
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Zitat von Alfred
Gert,

es geht ganz einfach darum mal Hinweise zu setzen. Wo sind denn die Bürgerrechtler der DDR die vieles an der DDR zu beklagen hatten und sich für die GERECHTE Welt einsetzen wollten ? Galt einiges nur für die DDR ? Schau die USA an, man führte einen Krieg gegen Vietnam, in den Irak marschierte man ein, obwohl es eigentlich keine Gründe gab, man stürtzte Regierungen -unterstütze den Sturz- wie in Chile und anderen Ländern.

All dies und vieles mehr blendet man heute aus....



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Als Thread-Eröffner erlaube ich mir einfrach mal zu fragen, was das mit dem Artikel aus dem "ND" zu tun hat? Dürfte ich bitten beim Thema zu bleiben?!
Schönen Gruß aus Kassel.


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11.06.2011 17:45 (zuletzt bearbeitet: 11.06.2011 17:45)
#64
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So weit weg sind wir nicht vom Thema. Das harte Urteil war ein Schuss vor den Bug aller, die genug von der DDR hatten und um jeden Preis weg wollten. Sie wurden als Feinde gebrandmarkt und jeder Leser des ND, der mit der DDR unzufrieden war, sollte sich überlegen: Lohnt es sich für mich, meine kritische Haltung beizubehalten und fortan als Feind der DDR die volle Härte des Systems in Kauf zu nehmen? Und somit als Bummelant, als Schmarotzer, Krankenkassenmarder, Diversant, Agent der Nato usw. zu gelten...
Theo


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11.06.2011 18:00
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#65
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Theo : Krankenkassenmarder


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11.06.2011 18:31 (zuletzt bearbeitet: 11.06.2011 18:39)
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Zitat von wosch
Pitti, eigentlich wollte ich Euch mit dem Beitrag nichts sagen, ich wollte daß Ihr ihn lest!
Oder paßt er nicht zum Thread-Thema?
Schönen Gruß aus Kassel.




Hello Wosch, was ist das denn? wenn ich etwas schreibe, will ich nicht nur man es liest, sondern ich will etwas damit sagen, anbringen, dazubeitragen, nicht? Aber ich verstehe trotzdem was Du meinst, glaube ich, vielleicht auch nicht.
Richtig cool, mit welchen Themen Ihr Euch in Deutschland noch befasst.
@Eisenringtheo, so weit nicht vom Thema? da gebe ich Dir Recht. Diese staendigen Ermahnungen hier nach OT und Thread gehen mir auf den Wecker. Sobald man etwas weiter ausholt, gehts los.....huhuhuuuuuuu OT, ab vom Thema. Kommt mir vor als wenn deutschen Freunde/Feinde mit Blinders, Pferdeklappen? herumlaufen. Very sorry to have to say that.
Gruss, Larissa


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13.06.2011 19:30
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#67
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Zitat von Gert
Der Jargon dieser sog. Richter erinnert mich sehr an einen Film den ich im TV sah, über eine Gerichtsverhandlung beim Volksgerichtshof in Leipzig, muss so im Herbst 1944 gewesen sein, als ein gewisser Roland Freisler, Richter am NS Volksgerichtshof, mit den Angeklagten des 20. Juli sprach. Dieselben Tiraden, dieselbe Fäkalsprache gegen die Angeklagten, dieselben verbalen Abqualifikationen der noch jugendlichen Angeklagten. Zu den Strafen muss man sagen, 17-jährige mit 6 oder 7 Jahren Zuchthaus oder was auch immer in der Nähe dieser Hausnummer ist in diesem Fall nicht nur unangemessen, es ist auch ein Justizverbrechen. Hier hätte man Jugendstrafen verhängen müssen und entsprechende psychologische Massnahmen in der Haft durchführen müssen, wie auch an der geringen Bildung dieser Jugendliche arbeiten müssen, um ihnen eine bessere Zukunftsperspektive zu ermöglichen.. Stattdessen werden sie zusammen mit Mördern, Vergewaltigern usw. eingesperrt. Ob 1962, in dem Jahr wo sich das abspielte oder 1989 kurz vor dem Zusammenbruch, die DDR war nur auf radikale Befriedigung ihrer Rachsucht im Strafvollzug aus. Das kann man aus diesem Urteil klar herauslesen.

Gruß Gert


ich denke,wer eonen mord billigend in kauf nehmend plant,ist wie ein mörder zu behandeln.zum glück gab es die verurteilung in der ddr,anders als heute(wo die tat erst begangen sein muß)schon vor der tat zum schutz der zu erwartenden opfern.
die höhe der strafen möchte ich nicht beanstanden weil strafe nicht so wie heute sein sollte das ein insasse alle privelegien hat,sogar ohne rückzahlung seiner unkosten dem staat gegenüber und damit auf ein jahr gerechnet einem hatz4 empfänger 5 mal auslacht.
der bezug zu dem herren freisler,der war doch ein menschenrechtler wenn ich gert seine zeilen so lese.oder doch nazi?
warum wurde dieser mensch in den 50er jahren wieder in der brd als richter eingesetzt?wurde er umerzogen und war auf einmal innerlich rechtsgläubig?ich denke er blieb im herzen immer nazi,aber die brd verfügte ein gesetz:was damals recht war,kann heute nicht als unrecht gelten!so etwa.
wo finde ich dieses gesetz zu beispielen mit der ddr?hier erkenne ich eher volle siegerjustitz.und diese jugendlichen flüchtlingen waren keine politisch verfolgten welche um asyl bitten müßten,es waren einfach nur wirtschaftsflüchtlinge mit mordabsichten.

scheuklappen vor den augen und dem herrn die stiefel lecken,solche leute braucht das land.

gruß EK 82/2


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13.06.2011 19:30 (zuletzt bearbeitet: 13.06.2011 19:31)
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sorry kam doppelt


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13.06.2011 19:48
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Zitat von EK 82/2

ich denke,wer eonen mord billigend in kauf nehmend plant,ist wie ein mörder zu behandeln.zum glück gab es die verurteilung in der ddr,anders als heute(wo die tat erst begangen sein muß)schon vor der tat zum schutz der zu erwartenden opfern.

gruß EK 82/2



Es war eine versuchte Straftat. Der Versuch wird ebenso bestraft wie die vollendete Tat. Das ist auch heute noch so. Der Versuch kann allerdings milder bestraft werden, wenn Milderungsgründe vorliegen.
http://dejure.org/gesetze/StGB/23.html
Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein freiwilliger Rücktritt von der Straftat vorliegt. Das ist ein "As" für die Polizei. Darauf weist sie die Straftäter meist hin, z.B. bei Geiselnahmen. Ein As, das manchmal sogar sticht.
Theo


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13.06.2011 19:49
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#70
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Zitat von Gert

Zitat von Alfred
Gert,

es geht ganz einfach darum mal Hinweise zu setzen. Wo sind denn die Bürgerrechtler der DDR die vieles an der DDR zu beklagen hatten und sich für die GERECHTE Welt einsetzen wollten ? Galt einiges nur für die DDR ? Schau die USA an, man führte einen Krieg gegen Vietnam, in den Irak marschierte man ein, obwohl es eigentlich keine Gründe gab, man stürtzte Regierungen -unterstütze den Sturz- wie in Chile und anderen Ländern.

All dies und vieles mehr blendet man heute aus....




Alfred ich kenne die genauen Motive der von dir zitierten Bürgerrechtler nicht, aber ich kann sicher behaupten, dass sie nicht die ganze Welt verbessern wollten, wie du es in etwa ansprichst. Wenn ich persönlich vergleiche , so war weder die DDR ein perfekter Staat noch die Bundesrepublik. Für mich war aber die Bundesrepublik das deutlich " kleinere Übel" im Staatenvergleich. Was ich hier erreicht habe, hätte ich in 2 Leben in der DDR nicht geschaffen ( ist nicht nur materiell zu sehen, sondern auch in Lebensqualität). Das größte Übel in der DDR war das Eingesperrtsein, das 2.größte die ständige Bevormundung durch irgendwelche " Natschalniks " und Polizei/Stasi die in alle Lebensbereiche nach Gutsherrenart eingriffen, das 3. größte Übel war die nichtfunktionierende Wirtschaft und der damit verbundene Stress bei der Warenbeschaffung jeglicher Art.
Übrigens, das Nichtvorhandensein von Bananen hat für mich keine Rolle gespielt. Das hätte ich wegstecken können.


Gruß Gert

edit: Fehler beseitigt



hallo gert
aus deiner sicht der zeit möchte ich zugestehen das die brd damals ein perfektes land der wirtschaft war.allerdings muß man auch sehen das die usa alles reinbutterten was nur ging und es gab faire löhne,gute absatzmärkte,positive rentenaussichten usw.die kleinen übel waren sicher schnell vergessen welche es in jedem land gibt und viel größer waren.
nun kam aber die wende,nahm mit der lüge von kohl"niemanden wird es schlechter gehen als vorher"seinen anfang.
die amis gingen,die spekulanten kamen,die ddr wurde platt gemacht(auch teils betriebe die überlebenschancen hätten).
heute beherscht ausbeutung,schwarzarbeit,billigjobs,hartz4,zuwanderung von allen seiten und armut das land.mindestlohn mögen die unternehmer nicht weil es ihrer ausbeuterstrategie stört,also führt es die politik auch nicht ein.reisen dürfen alle 400 eurojobber in die ganze welt wohin sie wollen,aber sie konnen es finanziell nicht.die skandinavier nennen deutschland hinter vorgehaltener hand schon"die mülltonne europas"weil wir alle aufnehmen die woanders die kreterien nicht erfüllen und sie sich aus deutschland die besten fachkräfte holen,den schrott nehmen sie nicht.
das war mal ein zeitsprung warum ich halbwegs verstehe warum du so an der brd hängst und sie liebst da sie dir etwas geboten hat und viele die erst nach der wende zur brd kamen mit lügen und ausbeutung konfrontiert wurden.demzufolge muß man auch verstehen wenn jemand sagt das die ddr besser war,denn heute ist die brd sozial schlechter als es die ddr war.

gruß EK 82/2


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13.06.2011 19:50
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Zitat von EK 82/2

Zitat von Gert
Der Jargon dieser sog. Richter erinnert mich sehr an einen Film den ich im TV sah, über eine Gerichtsverhandlung beim Volksgerichtshof in Leipzig, muss so im Herbst 1944 gewesen sein, als ein gewisser Roland Freisler, Richter am NS Volksgerichtshof, mit den Angeklagten des 20. Juli sprach. Dieselben Tiraden, dieselbe Fäkalsprache gegen die Angeklagten, dieselben verbalen Abqualifikationen der noch jugendlichen Angeklagten. Zu den Strafen muss man sagen, 17-jährige mit 6 oder 7 Jahren Zuchthaus oder was auch immer in der Nähe dieser Hausnummer ist in diesem Fall nicht nur unangemessen, es ist auch ein Justizverbrechen. Hier hätte man Jugendstrafen verhängen müssen und entsprechende psychologische Massnahmen in der Haft durchführen müssen, wie auch an der geringen Bildung dieser Jugendliche arbeiten müssen, um ihnen eine bessere Zukunftsperspektive zu ermöglichen.. Stattdessen werden sie zusammen mit Mördern, Vergewaltigern usw. eingesperrt. Ob 1962, in dem Jahr wo sich das abspielte oder 1989 kurz vor dem Zusammenbruch, die DDR war nur auf radikale Befriedigung ihrer Rachsucht im Strafvollzug aus. Das kann man aus diesem Urteil klar herauslesen.

Gruß Gert


ich denke,wer eonen mord billigend in kauf nehmend plant,ist wie ein mörder zu behandeln.zum glück gab es die verurteilung in der ddr,anders als heute(wo die tat erst begangen sein muß)schon vor der tat zum schutz der zu erwartenden opfern.
die höhe der strafen möchte ich nicht beanstanden weil strafe nicht so wie heute sein sollte das ein insasse alle privelegien hat,sogar ohne rückzahlung seiner unkosten dem staat gegenüber und damit auf ein jahr gerechnet einem hatz4 empfänger 5 mal auslacht.
der bezug zu dem herren freisler,der war doch ein menschenrechtler wenn ich gert seine zeilen so lese.oder doch nazi?
warum wurde dieser mensch in den 50er jahren wieder in der brd als richter eingesetzt?wurde er umerzogen und war auf einmal innerlich rechtsgläubig?ich denke er blieb im herzen immer nazi,aber die brd verfügte ein gesetz:was damals recht war,kann heute nicht als unrecht gelten!so etwa.
wo finde ich dieses gesetz zu beispielen mit der ddr?hier erkenne ich eher volle siegerjustitz.und diese jugendlichen flüchtlingen waren keine politisch verfolgten welche um asyl bitten müßten,es waren einfach nur wirtschaftsflüchtlinge mit mordabsichten.

scheuklappen vor den augen und dem herrn die stiefel lecken,solche leute braucht das land.

gruß EK 82/2




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@EK 82/2, leider ist Dir hier aus "Versehen" ein "klitzekleiner" Fehler unterlaufen. Der Roland Freisler, Gott hab ihn seelig, starb im Februar 1945 in Folge eines Bombenangriffs in der sogenannten"Reichshauptstadt" den sogenannten "Heldentod". Kann es sein daß ich Dir mit dieser Richtigstellung einen Gefallen tat?
Schönen Gruß aus Kassel.


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13.06.2011 20:02
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hallo wosch,ja du hast mir einen riesigen gefallen getan.ich habe noch nicht gegoogelt,aber meinen einen anderen richter auf ziehmlich ähnlich hoher ebene.damit ziehe ich meine äußerung zum namen freisler zurück,aber für etliche andere galt das gesetz in der brd und sie richteten wieder.die ddr richtete auch nicht immer recht,die brd auch nicht,ich denke in beiden staaten wurde und wird bis heute nicht recht gesprochen,sondern recht gegeben.ein riesen unterschied.

danke für den hinweis wosch,EK 82/2


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13.06.2011 20:05 (zuletzt bearbeitet: 13.06.2011 20:06)
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Hans Filbinger dürfte gesucht sein, brachte es gewandelt gar bis zum Ministerpräsidenten


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13.06.2011 20:07
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Zitat von EK 82/2
hallo wosch,ja du hast mir einen riesigen gefallen getan.ich habe noch nicht gegoogelt,aber meinen einen anderen richter auf ziehmlich ähnlich hoher ebene.damit ziehe ich meine äußerung zum namen freisler zurück,aber für etliche andere galt das gesetz in der brd und sie richteten wieder.die ddr richtete auch nicht immer recht,die brd auch nicht,ich denke in beiden staaten wurde und wird bis heute nicht recht gesprochen,sondern recht gegeben.ein riesen unterschied.

danke für den hinweis wosch,EK 82/2



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Keine Ursache @EK 82/2, gerne wieder.
Schönen Gruß aus Kassel.


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13.06.2011 20:14 (zuletzt bearbeitet: 13.06.2011 20:22)
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Zitat von Feliks D.
Hans Filbinger dürfte gesucht sein, brachte es gewandelt gar bis zum Ministerpräsidenten



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@Feliks, ich glaube nicht daß der ehemalige Marinerichter Hans Filbinger gemeint war, der zwar in der Nachkriegszeit als Rechtsanwalt arbeitete, aber in der BRD nie wieder als Richter gearbeitet hatte. Man kann über ihn denken und urteilen wie man möchte, die Justiz in der BRD mag ihre schwarzen Flecken gehabt haben, den Filbinger als Richter in den 50er Jahren hatte es aber nicht gegeben.
Schönen Gruß aus Kassel.


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