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#21

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.06.2011 13:01
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Zitat von schmuddel
1 du pitti weist doch als ex polit was man mit den nicht tauglichen soldaten oder Uffze. BU.s gemacht hat man beobachtete sie man gab ihnen
andere aufgaben z.B.die B! und dann wurden sie vesetzt da man zu den schluss kamm nicht tauglich für den Grenzdienst(Risiko zu hoch)
diese Grenzer hatten keine Achtung von den Soldaten wurden Einfach nicht Akzeptiert
2 Ich hätte schreiben sollen die Person wurde nach der Heirat Hauptamtlicher Mitarbeiter bei der Stasi.
3 ich wollte zur sik kamm dort auch hin mit anderen ansichten man wollte mich brechen man hat mich gebrochen ich wurde dann auch versetzt
4ich hatte dann auch auf der A1 nachts besuch vom KC zwecks Radio hören der hat aber nichts gefunden aber musten ich und meine posten nach schichtende zum KC in der Kompanie wir wurden komplett durchsucht und einzel anschließend über 1h verhört
letztendlich wurde ich dann irgendwan auch versetzt



nochmal: ein Berufsunteroffizier war für die A1 nicht vorgesehen.also hättest du da auch gar nicht eingesetzt werden dürfen,hast aber nach eigenen Angaben dort ca.150 Schichten gemacht? und dann auf der B1? ging ja gar nicht...paßt alles nicht zusammen

bei Hinweisen ,wie angeblich bei dir,zu Unzuverlässigkeiten,wärst du SOFORT versetzt worden.Die Sicherheitsbestimmungen waren in der Sik für ALLE(auch Offiziere) sehr hoch


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#22

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.06.2011 17:53
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Zitat von Pitti53

Zitat von schmuddel
1 du pitti weist doch als ex polit was man mit den nicht tauglichen soldaten oder Uffze. BU.s gemacht hat man beobachtete sie man gab ihnen
andere aufgaben z.B.die B! und dann wurden sie vesetzt da man zu den schluss kamm nicht tauglich für den Grenzdienst(Risiko zu hoch)
diese Grenzer hatten keine Achtung von den Soldaten wurden Einfach nicht Akzeptiert
2 Ich hätte schreiben sollen die Person wurde nach der Heirat Hauptamtlicher Mitarbeiter bei der Stasi.
3 ich wollte zur sik kamm dort auch hin mit anderen ansichten man wollte mich brechen man hat mich gebrochen ich wurde dann auch versetzt
4ich hatte dann auch auf der A1 nachts besuch vom KC zwecks Radio hören der hat aber nichts gefunden aber musten ich und meine posten nach schichtende zum KC in der Kompanie wir wurden komplett durchsucht und einzel anschließend über 1h verhört
letztendlich wurde ich dann irgendwan auch versetzt



nochmal: ein Berufsunteroffizier war für die A1 nicht vorgesehen.also hättest du da auch gar nicht eingesetzt werden dürfen,hast aber nach eigenen Angaben dort ca.150 Schichten gemacht?[quote]


und warum war kein berufsunteroffzier auf A1?????



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#23

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 02.06.2011 18:47
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Zitat von glasi

Zitat von Pitti53
nochmal: ein Berufsunteroffizier war für die A1 nicht vorgesehen.also hättest du da auch gar nicht eingesetzt werden dürfen,hast aber nach eigenen Angaben dort ca.150 Schichten gemacht?[quote]

und warum war kein berufsunteroffzier auf A1?????




Nur um diesen Punkt mal zu klären: Es waren durchaus auch BU's auf der A1 eingesetzt, in der Regel allerdings UaZ.

Gruß,254Spielregel



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#24

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.06.2011 21:57
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Zitat von 254Spielregel

Zitat von glasi

Zitat von Pitti53
nochmal: ein Berufsunteroffizier war für die A1 nicht vorgesehen.also hättest du da auch gar nicht eingesetzt werden dürfen,hast aber nach eigenen Angaben dort ca.150 Schichten gemacht?[quote]

und warum war kein berufsunteroffzier auf A1?????




Nur um diesen Punkt mal zu klären: Es waren durchaus auch BU's auf der A1 eingesetzt, in der Regel allerdings UaZ.

Gruß,254Spielregel




in Ganz besonderen Lagen war sogar ein Offizier da oben...aber nicht die Regel...sonst nur UaZ..und kein BU


zuletzt bearbeitet 03.06.2011 22:00 | nach oben springen

#25

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.06.2011 23:06
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Zitat von Pitti53

Zitat von 254Spielregel
Nur um diesen Punkt mal zu klären: Es waren durchaus auch BU's auf der A1 eingesetzt, in der Regel allerdings UaZ.


in Ganz besonderen Lagen war sogar ein Offizier da oben...aber nicht die Regel...sonst nur UaZ..und kein BU



Das schon, allerdings meine ich keine besonderen Lagen, ich spreche vom ganz normalem täglichen Dienstaufzug mit BU auf A1 und UaZ auf A3.

Gruß,254Spielregel



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#26

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 20.06.2011 08:26
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Zitat von schmuddel
...und die KS durfte nicht nähr als 400 meter an die Staatsgrenze heranlaufen eigendlich war für alle Obst sein -Garten tabu ich war mal als KS maximal 3 bis4mal direkt vor Obst sein Garten ...da durfte nur der KC rein der war direkt an der Staatsgrenzerechts der Autobahn...

...auf der A1 waren nur Berufssoldaten oder Unteroffiziere auf Zeit als Postenführer eingesetzt mit1postenpaar(3Posten)
diese postenführer wurden nur indirekt auf die A1 zugelassen wenn der KC der Polit und die Stasi ihren segen dazu gaben also nochmals ausgesiebt das gleiche gilt auch für die dazugehörigen Posten (SED-Mitglied Verheiratet mehrere kinder Eltern wenn möglich auch in der SED also dem Staat Stasi wohlgesonen und wärend der Ausbildung in denAusbildungsregimenten vor dem Grenzeinsatz durch seine Staatstreue hervortat dann sagte die stasi der kann auf die A1) also jeder der auf die A1 durfte muste das ok von der Stasi haben also wenn ich dann mit zwei posten auf der A1 war einer mindestens bei horch und kuk was wir aber erst später Erfahren maben so nach dem Fall der Mauer jedenfalls war es ein Privilleg dienst auf der A1 zu machen...



Vielleicht mal ein bisschen was zur Klarstellung, immerhin hat dieses gut vergooglete Forum auch irgendwie einen Bildungsauftrag.
Im Wesentlichen passt das schon, was schmuddel da schreibt, wenn auch sehr schwer lesbar.
Dass es Protest hageln würde, hatte Pitti schon angekündigt.

"Obst sein Garten" wie schmuddel ihn nennt, hieß offiziell Grenzsackspitze und durfte tatsächlich in aller Regel nicht betreten werden. "Obst" war in der SiK der Spitzname für Oberst Mann, den damaligen Kommandanten der GÜSt.
In unten stehendem Bild ist das das Dreieck, dessen Spitze dort liegt, wo die weiße Grenzlinie und die gelbe Abschnittsgrenze nördlich der Autobahn zusammenlaufen (an der Grenzsäule 744). Es wurde begrenzt durch eine Mauer direkt an der Autobahn und eine andere auf der spitzwinklig verlaufenden Abschnittsgrenze. Die Tiefe ist durch die Farbe des Geländes noch ganz gut zu erkennen (etwa bis zu dem blauen Punkt auf der Autobahn). Das Dreieck war mit einem Zaun vom Abschnitt abgetrennt, in dem sich allerdings ein Tor befand. Kurz vor meiner Entlassung hatte ich einmal auf Kontrollstreife (KS) die Gelegenheit, die Grenzsackspitze zu betreten. Wir waren auf einer E-Schicht (zwei Gefreite kurz vor der Entlassung, beide linienbestätigt, also auch für die A1 und das vorgelagerte Hoheitsgebiet) und es gab irgendeine besondere Lage. Jedenfalls nutzten wir die einmalige Gelegenheit und schrieben an alle erreichbaren Punkte unsere "tags" (Gefr. Soundso EK 88/I), auch an die Mauer innerhlab der Grenzsackspitze. Wir waren praktisch die ganze Schicht mit dieser "Aufgabe" beschäftigt. Tatsächlich ist während meiner gesamten Dienstzeit wohl kein weiterer Soldat in der Grenzsackspitze gewesen - so weit ich mich erinnere.


Übrigens durfte die KS durchaus dichter als 400 m an die Staatsgrenze heran. Sie handelte südlich der Autobahn bis zur A1 und auch die nördliche Abschnittsgrenzem, die regelmäßig abgelaufen wurde, lag wesentlich näher als 400 m an der Staatsgrenze (zum Vergleich: von der FÜSt (A3) bis zur Staatsgrenze waren es ca. 500 m).


Das Zitat zum Hintergrund der A1-Posten ist nun völlig aus der Luft gegriffen. Es stimmt zwar, dass die Soldaten innerhalb der Grenzkompanie besonders bestätigt waren für diese Art von Postenpunkten. Nur wenige hatten die Gelegenheit diesen Turm zu betreten. Aber weder eine Parteimitgliedschaft des Soldaten oder gar seiner Eltern noch eine besondere familiäre Bindung (Kinder usw.) waren dafür eine Voraussetzung. Ich mache das nicht nur an mir fest, sondern auch an einer großen Zahl A1-Posten, die ich persönlich kannte. Zu meiner Zeit waren das zu einem großen Teil sehr junge Soldaten, die gerade erst ihr Abitur hinter sich hatten - Familie Fehlanzeige. Auch die Parteimitgliedschaft war eher selten, ich würde sagen unter den Wehrpflichtigen bei Weitem nicht die Hälfte. In wie weit die alle Staat und Stasi wohlgesonnen waren, vermag ich nicht zu sagen. Nur soviel: Einige müssen dann erstklassige Schauspieler gewesen sein und konnten dies hervorragend verbergen. Übrigens spricht auch schmuddels Beschreibung seiner selbst in den folgenden Artikeln gegen seine eigene Theorie, dass alle Schiffs-Posten Hundertprozentige waren.
Auffällig ist übrigens auch, dass in dem ganzen thread bisher nicht einmal das Wort "Schiff" aufgetaucht ist, denn so nannten wir die A1 damals in der SiK. Schiffs-Uffze waren eine ganz eigene Kategorie von Unteroffizieren in der SiK, denn sie waren gewissermaßen hochspezialisiert und gingen bis auf wenige Ausnahmen nur auf diesen einen Postenpunkt. Die allermeisten waren absolut beliebt in der Kompanie und entwickelten sich zum Teil zu kleinen SiK-Legenden, deren Geschichten von Generation zu Generation weitererzählt wurden. Einer von ihnen (nicht schmuddel) ist auch hier im Forum unterwegs.
Sollte schmuddel diesen Begriff gar nicht kennen aus seiner Dienstzeit?

Ob immer mindestens einer des Postentrios bei "Horch und Guck" war, kann ich auch nicht bewerten, aber auch schmuddel wird das kaum können. Wenn dem so wäre können es nur IM's gewesen sein und ich glaube nicht, dass es irgendjemanden gab, der wusste, wer alles IM war und dann auch noch darüber berichtet hat. Ich glaube auch kaum, dass es entsprechende Akten ("Die IM's in der SiK Marienborn" oder so) gab. Für mich gehört dieses statement in die Kategorie, dass auch alle Bürger, die privat ein Telefon hatten oder einen roten Lada fuhren, bei der Stasi waren.
Sicher war der Anteil der IM's in der SiK recht hoch. Allein in meiner Personenakte finden sich drei davon. Allerdings war von diesen dreien nur einer jemals auf dem Schiff als Posten eingesetzt.
Das Einsatzkonzept der IM's dürfte auch ein anderes gewesen sein. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass man sie sozusagen als "Bewacher der Bewacher" ausgerechnet auf Postenpunkten eingesetzt hat, wo sowieso drei(!) besonders zuverlässige Soldaten Dienst taten. Das wird dann wohl eher "Zufall" gewesen sein, denn schließlich mussten auch IM's auf Grenzdienst und bestätigte Soldaten waren knapp.


zuletzt bearbeitet 20.06.2011 08:27 | nach oben springen

#27

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 21.06.2011 09:29
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@sentry: danke schön

@schmuddel - sehr vieles, was du zum dienst auf der a1, oder wie @sentry treffend schrieb, dem "schiff", schreibst, kann ich so nicht bestätigen, weder was die soldaten betrifft noch zu den uffz'en (war selbst einer)! da hätten sie mich wahrscheinlich als untersoldat ins hinterland versetzen müssen, bei den staubigen geschichten, die wir dort oben abgezogen haben, von gesprächen, die sicherlich nicht immer ganz systemkonform waren, mal ganz abgesehen.
ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein halbes jahr nach meinem heimgang sich die situation dort so verändert haben soll.

ralf


zuletzt bearbeitet 21.06.2011 09:30 | nach oben springen

#28

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 12.07.2012 20:41
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@schmuddel,

ich gebe GZB1 recht, wenn er sagt, dass man die SIK nicht aussuchen konnte. Wenn du aber unbedingt dahin wolltest, dann verstehe ich deine doch etwas verworrene Dienstauffassung und die Begründungen im nachhinein, nicht. Wir hatten uns alle unsere kleinen Freiheiten geschaffen und sie auch, wenn irgend möglich voll genutzt. Zu meiner Zeit waren ein neuer BU und einige Soldaten mit ihrer Dienstauffassung bzw. durch Nachforschungen in ihrem Lebenslauf aufgefallen und nach einer Woche waren sie weg. Ich habe in der SIK Marienborn von 1969 bis 1972 meinen Dienst gemacht und ich glaube nicht, dass es da anders ablief, als zu deiner Zeit.

Gruß Schmiernippel



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#29

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.05.2015 22:24
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Hallo ,
war nun auf der Suche nach neuen finde etwas ältere Beträge wie diesen.
Nun meine Ansicht ist ,der Verfasser von diesem Thema ,sollte noch mal dienen an der SIK Marienborn. Pitti 53 mus ich nur teilweise recht geben
Pitti 53 gruß, kennts mich
A1 otti erfahrenerner auf dem Schiff ich selber habe als zehn ender auf dem schiff gedient.von 1979 bis 1985 .
um mich kurz zufassen alles was ergeschrieben hat finde ich als naja ??????
keine Ahnung vom System Grenzsicherung.
zu den Schichten nur ein Kommentar
kurzen Wechsel
habe Pitti auch ein paar zuverdanken.
Wer an der SIK diente war ausgesucht.
will das alte Thema nicht weitere erläutern.
nur gesagt schmuddel diene erst solange wie im Politunterrricht geschlafen habe und wenn du nicht die richtige die Kennung hast dann lass es.
z.B Abt 2000, Dienstalltag,B1-B5, A1-A5,PKE usw.
Können das Thema noch aufgreifen.
Gruß an den jenigen der die Map erstellt hat sie ist Fehlerhaft, sorry
LG


Männer sind Krieger
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#30

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 22.05.2015 22:30
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #21

Zitat von schmuddel
1 du pitti weist doch als ex polit was man mit den nicht tauglichen soldaten oder Uffze. BU.s gemacht hat man beobachtete sie man gab ihnen
andere aufgaben z.B.die B! und dann wurden sie vesetzt da man zu den schluss kamm nicht tauglich für den Grenzdienst(Risiko zu hoch)
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2 Ich hätte schreiben sollen die Person wurde nach der Heirat Hauptamtlicher Mitarbeiter bei der Stasi.
3 ich wollte zur sik kamm dort auch hin mit anderen ansichten man wollte mich brechen man hat mich gebrochen ich wurde dann auch versetzt
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bei Hinweisen ,wie angeblich bei dir,zu Unzuverlässigkeiten,wärst du SOFORT versetzt worden.Die Sicherheitsbestimmungen waren in der Sik für ALLE(auch Offiziere) sehr hoch



Ich noch mal ich kann es gar nicht zählen wie oft ich in der Nachtschicht besuch von meinem Alten hatte altle waren neugierg.grandiose Aussicht
würde heute sagen die erste Reihe


Männer sind Krieger
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#31

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.05.2015 18:19
von zoll (gelöscht)
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Eine Frage an a1 otti, was meinst Du mit bei den staubigen geschichten, die wir dort oben abgezogen haben?

Zur Erklärung, ich habe meine Dienstzeit an der Grenzaufsichtsstelle (GASt) Reinsdorf verbracht und bin einige Male von dort mit dem Fahrrad bis zur GreKo Helmstedt gefahren. Ich kenne den Turm (A1) auch durch die Fahrten nach Westberlin . Wenn ich mich richtig erinnere, stand er schon in den 1950er Jahren an dieser Stelle.

Über den Aufwand, den das DDR-Regime mit der Grenzsicherung getrieben hat, will ich mich nicht auslassen, und was ich davon gehalten habe, auch nicht. Sonst treibt es hier wieder Blüten und man ist ganz schell bei irgend etwas anderem gelandet.

zoll


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#32

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.03.2016 15:36
von matzelmonier79-2 | 32 Beiträge | 17 Punkte
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Zitat von exgakl im Beitrag #2
links Kohlekompanie Harbke... rechts GK Morsleben[grins]

VG exgakl[hallo]

Vergesst mal nicht die Kompanie Marienborn. Wir waren rechts und links von TSA ( Transitstrecke Autobahn)
Rechts von Führungsstelle Anton bis zur Trennungslinie und links bis zur KK Harbke ( Bronkos) und dann weiter bis zum PP 70 kurz vor Hötensleben.
An der Straße Offleben- Barneberg. (Hotel " Grenzblick" Direkt an der Barriere) War aber oft nur Fotoposten.

Gruß matzelmonier 59-2



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#33

RE: sik marienborn aufbau wie ich sie kannte von15.05.1988 bis 02.10.1989

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 23.03.2016 18:08
von küche69 | 437 Beiträge | 34 Punkte
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Hallo zusammen, ich war von 06/88 bis 10/89 in Morsleben. Zur SIK kann ich nicht viel sagen, aber was geschrieben wurde, da bin ich auch der Meinung, dass es Versetzungen ins Hinterland gegeben hätte. Solche Versetzungen gab es auch in Morsleben.


Grüße von Küche


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