Bestrafungen in der Grenzkompanie

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27.05.2011 09:53
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#16
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Zitat von Pitti53

Zitat von Hans55
Hallo,Leute!In meiner Zeit bei den GT,bin ich öfters bestraft worden,vor allen Dingen wegen Kleinigkeiten!Einige Beispiele"Wegen Knöpfe an der Uniformjacke,die mit Schlüsselringe befestigt waren,oder wegen "Nichtbeteiligung "am Frühsport usw.Da waren sie schnell bei der Sache"Reviere außer der Reihe,oder was das schlimmste war,ZbV für den Spieß! Urlaub und Ausgangssperre gab es auch, viel zu oft!Hans55



Frühsport in der Grenzkompanie? Wo gab es denn so was?





Also bei uns im GR36 Berlin Rummelsburg haben wir einige von uns runtergeschickt damit der Polit oder Uffz. nicht ganz alleine um den Platz laufen mußten. Also ich war dann im letzten halben Jahr bei solchen Veranstaltungen gar nicht mehr dabei.
Dafür war immer ein großes Gedränge in den Bädern.


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27.05.2011 10:10 (zuletzt bearbeitet: 27.05.2011 10:51)
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#17
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Im 33er gab es keinen Frühsport! Nur einmal, bei ner Regimentsinspektion.


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27.05.2011 10:44
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#18
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Wie jetzt? War denn keiner von Euch mal im Bau? Ich hab es in Silkerode geschafft,mal für 3 Tage dem Kompanie-idyll zu entkommen,grund waren 3 Bananen,mit denen ich 2 ABgs den rechten weg gewiesen hatte,sie zeigten mir eine Weintraube,was ich mit dem schwenken von Bananen,die es zur Postenverpflegung gab,beantwortete.Leider wurde das als versuchte Kontaktaufnahme gewertet.Noch heute einen herzlichen dank an meinen Posten.


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27.05.2011 10:53
avatar  Pit 59
#19
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Das Eine Jahr auf der GK war doch cool. 60Mann,6 Frauen aus dem Dorf haben gekocht,und das wirklich gut,sage ich Heute noch war wirklich Prima.Postenverpflegung war gut. Schöne Natur Feld,Wald und Wiesen,und das West "Fernsehen".An einigen PP konnte man nicht nur Fern Sehen,sondern man hatte die Dinge schön Nah.


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27.05.2011 10:54
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#20
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Zitat von moreau
Tschja nimmnix dann warst du also das diensthabende VdK (Vorkommnis der Kompanie)




wird dann mal so gewesen sein


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27.05.2011 11:04
#21
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Zitat von mic44
Wie jetzt? War denn keiner von Euch mal im Bau? Ich hab es in Silkerode geschafft,mal für 3 Tage dem Kompanie-idyll zu entkommen,grund waren 3 Bananen,mit denen ich 2 ABgs den rechten weg gewiesen hatte,sie zeigten mir eine Weintraube,was ich mit dem schwenken von Bananen,die es zur Postenverpflegung gab,beantwortete.Leider wurde das als versuchte Kontaktaufnahme gewertet.Noch heute einen herzlichen dank an meinen Posten.



Was gleich mit 3 Bananen--da warste wohl Bananenbester--die haben sicherlich gedacht,im Osten ist der Wohlstand ausgebrochen.


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27.05.2011 11:10
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#22
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Jepp,war wohl überschuß,die 3 Tage durfte ich dann in Mengelrode verbringen,ein Glück,das ich Doppelkopf konnte.


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27.05.2011 11:50 (zuletzt bearbeitet: 27.05.2011 12:08)
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#23
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An eine echte Bestrafung kann ich mich eigentlich nicht erinnern. Als frisch gebackener Uffz musste ich mal eine Zeitlang UvD Dienste schieben, was eigentlich unüblich war für BU`s. Jedenfalls bei uns in der NaK. Ich bin damals mit dem KC "zusammen gestoßen", der hat mich dann in aller Ruhe in den UvD Plan eingeteilt und gelächelt.
Hat mir aber gut getan, da man das Leben in der Kompanie für volle 24 h kennen lernt.
Nach sechs Monaten wurden in der Regel die Uffze zum Ufw ernannt.
Wenn alles normal abläuft. Meine Kameraden mit den ich von Perleberg kam hatten es auch geschafft, ich durfte ein halbes Jahr länger warten.
Aber ich habs auch überlebt.
Ofw


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27.05.2011 12:12
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#24
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Wobei man auch sagen muß,das man sich mit Bestrafungen in Grenzkompanien doch sehr zurückgehalten hat.Dinge,die in anderen Einheiten der Armee,wie z.B. nicht grüßen von Vorgesetzten,schon ahndungswürdig waren,haben doch wenig interessiert.


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27.05.2011 12:45
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#25
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Zitat von Hans55
Bei uns,GR-34 Groß-Gliniecke!


Wir hatten keinen Frühsport,nur wenn wir im Feldlager waren.
Andere Kompanien haben aber auch vorm Grenzdienst Frühsport gemacht,wenn es zur Spätschicht ging.
Unsere Kompanie brauchte das aber nicht,das hing mit dem Vorkommnis Bunge/Steinhauer zusammen,ich schrieb an anderer Stelle schon mal davon.Leider weis ich bis heute nicht was da genau vorgefallen war,das wir als Soldaten und Gefreite einige "Freiheiten"genießen konnten.
Meine schwerste Bestrafung waren 2 Tage(die letzten bei den GT) im Arrest.
Natürlich wurden auch Reviere außer der Reihe oder einmal auch Strafexerzieren zum Mittagessen nach der Frühschicht,sowie Zeitungskeller aufräumen oder die Ecke wo die Mülltonnen standen usw. usf.,was dem Spieß dann grad so einfiehl."Krähe" war da sehr einfallsreich......

Gruß bendix


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27.05.2011 12:49
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#26
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@ Hans55

Wann warst du in Groß Glienicke?

Ich habe nach 1987 keinen Grenzer Frühsport machen sehen. Das gab es nur für die sicherstellenden Einheiten und deren ABK.


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27.05.2011 15:10
avatar  Greso
#27
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Zu meinert Zeit, war Grenzdienst-Schichtdienst und da gab es keinen Frühsport
Greso


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27.05.2011 15:29
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#28
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Zitat von Greso
Zu meinert Zeit, war Grenzdienst-Schichtdienst und da gab es keinen Frühsport
Greso


Richtig,außer dem KC ist eine Laus über die Leber gelaufen,oder es waren bunte Spiele vom Regiment angesagt.


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27.05.2011 19:08
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#29
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Wir hatten Kompaniesicherung und von daher war Frühsport ein Fremdwort!


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27.05.2011 19:20
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#30
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Toll, was es doch für bösartige Bestrafungen gab.

RR außer der Reihe und kein Ausgang - ging uns wirklich sehr schlecht bei den GT.
Kann mich gar nicht mehr erinnern wie viele Verweise und Löschungen als Belobigung ich in meiner Dienstzeit erhalten hatte. Meist für den Scheiß den meine Soldaten verzapft hatten.
Das hat sich erst geändert als ich GAKl wurde. Da wurde ich wenigstens für meinen eigenen Mist bestraft.

Die härteste Bestrafung war mal der Einzug meines WDA und Verlegung in den Stab GR für 4 Monate (reiner Garnisonsdienst mit 0 Ausgang) danach Versetzung in die GK Kirstingshof (irgendwo zwischen dem Schicksalsberg - Düsterwald und Mordor )

RR außer der Reihe hätte ich da gern genommen, aber es ist eben alles relativ.

Mike59

Mike59


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