[suche] Angehörige des GR-1 Süd

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28.01.2014 06:49
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#16
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Meine Dienstzeit ging von 1979- 1982. Uffz- Schule Perleberg, dann Großburschla, Schnellmannshausen, Ifta....


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28.01.2014 07:26 (zuletzt bearbeitet: 28.01.2014 07:28)
#17
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Zitat von Gast im Beitrag #1


Schnellmannshausen

Großburschla

Eisenach

Sollte jemand dort seine Zeit verbracht haben,Bitte melden..da ich Fragen habe.Danke



Eisenach : Einweisungslehrgang 1958 Mai-September

Schnellmannshausen: September 1958 bis Januar 1959

Großburschla: Januar 1959 bis Dezember 1959

Eisenach : Juli 1960 bis Dez. 1960

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27.02.2014 23:14
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#18
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EK 84/1 in Weidenbach


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27.02.2014 23:46
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#19
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Ab 1975:

Mühlhausen
Wüstheuterode
Harsberg


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28.02.2014 07:37
#20
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #19
Ab 1975:

Mühlhausen
Wüstheuterode
Harsberg



Moin,

wie lange warst du auf dem Harsberg?

Stand 1975 noch der Segelfliegerhangar?

Gab es zu deiner Zeit noch AGT Namens Littmann, Beckert

Für eine Antwort auch als PN wäre ich dankbar

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28.02.2014 09:00
avatar  80er
#21
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Zitat von juergent2008 im Beitrag #16
Meine Dienstzeit ging von 1979- 1982. Uffz- Schule Perleberg, dann Großburschla, Schnellmannshausen, Ifta....

War zu deiner Zeit noch Hptm R.d.l.h KC in Gossburschla?


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28.02.2014 16:26
avatar  jecki09
#22
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Leute die in Ifta -zwischen 86-89 - waren gibt es nunmehr im Forum mehrere.


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28.02.2014 20:10
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#23
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Zitat von uwewaren59 im Beitrag #15
Zitat von Gast im Beitrag #1
Lauchröden
Gerstungen
Untersuhl
Großensee
Weidenbach
Schnellmannshausen
Erfurt
Neustädt/Werra
Neuenhof
Ifta
Treffurt
Mühlhausen
Herda
Berka/Werra
Pfaffschwende
Hildebrandshausen
Großburschla
Vitzeroda
Eisenach
Rummelsburg Nov. 78 bis Apr.80
Sollte jemand dort seine Zeit verbracht haben,Bitte melden..da ich Fragen habe.Danke



ich war von 10/86 bis 11/87 in Treffurt


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19.06.2014 21:39 (zuletzt bearbeitet: 20.06.2014 13:15)
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#24
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Der Segelfliegerhangar stand 75 noch. Ich war vom November bis Januar auf dem Harsberg, da in Eisenach die Kompanie renoviert wurde. Sind dann mit Sack und Pack nach Eisenach umgezogen. 7. ABK bei Olt. bzw. Hpt. Köhler.
Von Ende April 76 bis zur Entlassung 77/1 in Weidenbach.


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20.06.2014 13:38
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#25
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Nochmal zum Abschnitt Treffurt bis Sickenberg. In diesem Abschnitt sind im Zeitraum von April 76 bis April 77 mindestens drei BT 6 erstellt worden. Das GMN wurde auf Erdkabel umgestellt. Zeitweise waren beide Netze nutzbar. nach der Fahnenflucht im Spätsommer 76 wurde das Gut Kleintöpfer abgerissen. Danach kam erst der letzte Abschnitt bis zur Werra dazu. Bis dahin war die Trennungslinie bei Kleintöpfer. Nach der Festnahme von zwei BGS Beamten SA 2 wurden die monatlichen Kontrollgänge der Kompanieführung nicht mehr von nur 2 Personen sondern mit einer Sicherungsgruppe aus dem Batti durchgeführt. Im SA 4 Sauloch waren öfters Auslösungen der Erdmienen durch Wildschweine was der Mienensperre den Beinamen Schweinefriedhof einbrachte. Unser KC, der Polit und ein Hauptmann vom Batti sind von einem schwer verletzten Wildschwein verfolgt worden.
In allen vier Sicherungsabschnitten erfolgten immer noch Feldarbeiten der LPG und Weidebetrieb mit Rindern. An der Werra wurde noch in einer Kiesgrube abgebaut und mit einer Feldbahn nach Treffurt gebracht.An mehreren Stellen kamen insbesondere am Wochenende Bundesdeutsche bis zur Grenze um zu schauen oder auch zu provozieren. An den Tagen waren die Postengebiete Straße Wanfried, Döringsdorf, Straße Frieda, Kella und Asbach besonders begehrt, weil da was zu sehen war.

Merlini


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20.06.2014 13:56
#26
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Zitat
In diesem Abschnitt sind im Zeitraum von April 76 bis April 77 mindestens drei BT 6 erstellt worden.



Hat denn zu dieser Zeit noch der alte Holz-BT im Bereich Treffurt noch gestanden?

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20.06.2014 14:33
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#27
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Ich kann mich an keinem Holz BT in Treffurt erinnern. Zwischen den Bahndamm und der Werra hat ein BT 11 gestanden. Auch im SA 1 muß früher ein Holz BT gestanden haben. Jedenfalls gab es auf der Gobert einen Geländepunkt mit dem Namen "Alter BT Hitzelsroda" und da war immer von einem Holzturm die Rede.

Merlini


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20.06.2014 14:37 (zuletzt bearbeitet: 20.06.2014 14:37)
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#28
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Falls jemand aus Kella oder den Nachbarorten im Forum ist, dann könnte er sich ja mal bei mir melden. Ich bin auf der Suche nach einem Mann der 77 ca. 11 Jahre alt war und im März 77 mit dem Fahrrad seiner Mutter frontal in einen P 3 gefahren ist. Verletzungen hat er meines Wissens nach Aussage des hinzugezogenen Arztes keine gehabt.

Merlini


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21.06.2014 07:09 (zuletzt bearbeitet: 24.06.2014 19:47)
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#29
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Seit ich mich hier angemeldet habe, beschäftige ich mich etwas mehr mit dem Thema. Habe Beruflich viele Kontakte zu Kunden/Lieferanten und schon einige gefunden die ebenfalls am Zaun waren. Die meisten sind sehr interessiert und sehen alles sehr sachlich. Wer es nicht selber erlebt hat und auch keinen kannte der dort war, hat meistens falsche Vorstellungen vom Geschehen.
Ich sehe die Erhaltung der Grenzmuseen und einzelner Relikte am Grünen Band als sehr wichtig an. Meinen Kindern habe ich viel gezeigt und erzählt. Aber gerade der jüngeren Generation ist die Bedeutung der Grenzöffnung nicht so wichtig, da sie die Situation davor nicht aus eigenem erleben kennen. Ich denke auch, dass das Thema im Geschichtsunterricht zu kurz kommt. Da müssten auch mal Zeitzeugen im Unterricht mitwirken.

Ich habe 2010 in Frankreich an einer Gedenkveranstaltung zum 140. Jahrestag der Schlacht von Torcey teilgenommen. Dort waren ja nun wirklich keine Zeitzeugen mehr da. Ich hatte eine Einladung, da ein Onkel meiner Großmutter dort gefallen ist. Die Franzosen haben schon 1871 ein Denkmal für die 9 gefallenen Thüringer Soldaten errichtet und bis heute erhalten. Von den neun angeschriebenen Heimatgemeinden der gefallenen hat sich nur Bad Frankenhausen offiziell gemeldet und einen Vertreter der Stadt war mit dort. Unsere Gemeinde hat nicht reagiert. Der Bürgermeister hat mir die Einladung gegeben, weil er die Zusammenhänge kannte. Es waren im Vorfeld auch Vertreter eines französischen Kulturbüros bei uns im Ort und haben sich nach Nachfahren erkundigt bzw. der Gemeinde Partnerschaft angeboten. Obwohl ja zwischen Frankreich und Deutschland viele Jahre erbitterte Feindschaft herrschte wurde das Denkmal bis heute gepflegt. Diese Gedenkfeiern zur Völkerverständigung zu nutzen ist ein guter Gedanke. Ich war von der Veranstaltung und von der Resonanz auf meine Rede so ergriffen, dass ich mir vorgenommen habe 2020 an den Gedenkfeiern zum 150 Jahrestag wieder hinzufahren.

Merlini


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23.06.2014 21:18
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#30
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August 1986 - August 1989 in Hildebrandshausen


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