1. Dezember - Tag der Grenztruppen

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29.11.2009 23:23
#31
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Zitat von Schreiber
Zusammen,

ich frage mal so ins Forum, gibt es an diesen Tag auch Auszeichnungen
von Angelo oder sind die Mittel gegrenzt.

Gruß

Reinhard


-------------------------------------------------------------------------------
Nehme an --er ist schön am Orden putzen


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29.11.2009 23:31
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#32
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Naja Angelo kennt ja meine Allergie gegen solche Beförderungen,aber so ne "Beförderung" vor der Forumsfahne,da kann man ja nichts dagegen haben.


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30.11.2009 20:13
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#33
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hallöchen watt ne geile zeit. damals in der ausbildung gab es traditionell letscho mit steak und pilze aber am kannten,konnte man in ellrich im deliladen die tollsten sachen kaufen. da gab es annanass,pichelsteiner topf,eberswalder klösse und würstchen,nudeln in tomaten,pfirsiche,mandarinen alles auf dem kleinen spirituskocher angerichtet. mhh war total lecker bis die wampe platzt.


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01.12.2009 00:25
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#34
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1.Dezember – Tag der Grenztruppen der DDR

Allen ehemaligen Grenzern die besten Wünsche zum heutigen Ehrentag und alles Gute,

wünscht Suentaler.


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01.12.2009 06:50
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#35
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Zitat von suentaler
1.Dezember – Tag der Grenztruppen der DDR

Allen ehemaligen Grenzern die besten Wünsche zum heutigen Ehrentag und alles Gute,

wünscht Suentaler.




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Also ich will ja Keinem auf den Schlips treten, aber zuviel der Ehre halte ich nicht gerade für angemessen. Der Begriff "Ehrentag" hat meiner Meinung nach auch mit dem Begriff "Ehre" zu tun und das es eine Ehre war an dieser Grenze gedient zu haben paßt eher in das Vokubular der Befürworter dieses scheußlichen Machwerkes. Den besten Wünschen schließe ich mich trotzdem an, jedoch nicht im Zusammenhang mit dem 1. Dezember!
Schönen Gruß aus Kassel.
Wosch


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01.12.2009 07:04
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#36
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Zitat von suentaler
1.Dezember – Tag der Grenztruppen der DDR

Allen ehemaligen Grenzern die besten Wünsche zum heutigen Ehrentag und alles Gute,

wünscht Suentaler.



Dem schließe ich mich an!Jungs-laßt Euch Eure Ehre nicht nehmen!

Drewitz


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01.12.2009 07:18 (zuletzt bearbeitet: 01.12.2009 07:19)
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#37
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Zitat von Drewitz

Zitat von suentaler
1.Dezember – Tag der Grenztruppen der DDR

Allen ehemaligen Grenzern die besten Wünsche zum heutigen Ehrentag und alles Gute,

wünscht Suentaler.



Dem schließe ich mich an!Jungs-laßt Euch Eure Ehre nicht nehmen!

Drewitz





Richtig Drewitz, also Männer laßt euch vom "alten Stänkerer" nicht euren Ehrentag vergraulen.
Auch von mir vielen Dank für eure Leistungen und Entbehrungen, auch wenn das heute nicht mehr vielen etwas bedeutet.

Euer Einsatz und Dienst war nicht umsonst, denn es brachte 40 Jahre Frieden an der Nahtstelle zweier Systeme. Letztendlich kam dann doch alles anders und auch das vereinigte Deutschland darf heute wieder Kriege führen. Auch und gerade wegen euch konnten viele damals ruhig schlafen, mit der Gewissheit auch am nächesten Morgen wieder einen friedlichen Tag zu erleben.


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01.12.2009 08:03
#38
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AMEN !!!

Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


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01.12.2009 08:44
#39
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Zitat von Drewitz

Zitat von suentaler
1.Dezember – Tag der Grenztruppen der DDR

Allen ehemaligen Grenzern die besten Wünsche zum heutigen Ehrentag und alles Gute,

wünscht Suentaler.



Dem schließe ich mich an!Jungs-laßt Euch Eure Ehre nicht nehmen!

Drewitz




Unsere Ehre lassen wir uns von niemandem nehmen!

=============================================================================================
Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!


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01.12.2009 11:05
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#40
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Hurra!
heut gibs Torte und Prämien....grins!

alles Gute zum heutigen Ehrentag

gruß Rudi


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01.12.2009 13:35
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Mensch was ihr alles hattet. Da kann man ja richtig neidisch werden......
Sowas wurde für uns nicht veranstaltet.


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01.12.2009 13:36
avatar  josy95
#42
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Zitat von suentaler
1.Dezember – Tag der Grenztruppen der DDR

Allen ehemaligen Grenzern die besten Wünsche zum heutigen Ehrentag und alles Gute,

wünscht Suentaler.





Rühren!

Weitermachen!

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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01.12.2009 13:44
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#43
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wir sind nicht nur gerührt .ich grüße auch alle ehem. AGT zu unserem heutigen ehrentag.wenn wir uns nicht gerührt fühlen würden dann gäbe es auch dieses forum nicht. es zieht sich "jeder die Jacke an die ihm passt"


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01.12.2009 14:19 (zuletzt bearbeitet: 01.12.2009 14:20)
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#44
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Zitat von Feliks D.


Richtig Drewitz, also Männer laßt euch vom "alten Stänkerer" nicht euren Ehrentag vergraulen.
Auch von mir vielen Dank für eure Leistungen und Entbehrungen, auch wenn das heute nicht mehr vielen etwas bedeutet.

Euer Einsatz und Dienst war nicht umsonst, denn es brachte 40 Jahre Frieden an der Nahtstelle zweier Systeme. Letztendlich kam dann doch alles anders und auch das vereinigte Deutschland darf heute wieder Kriege führen. Auch und gerade wegen euch konnten viele damals ruhig schlafen, mit der Gewissheit auch am nächesten Morgen wieder einen friedlichen Tag zu erleben.



Zitat von Augenzeuge

Ok, damit man dann vielleicht mal über Planspiele diskutieren kann:

Als die DDR West-Berlin überfallen wollte, das Manöver "Bordsteinkante 86":

Die Planer rechneten mit 18 000 Gegnern, darunter 6000 Mann alliierte Kampftruppen, sonstiges bewaffnetes Personal und 6000 Bereitschaftspolizisten. 32000 Mann wollten sie selbst einsetzen.
Tatsächlich waren um Berlin erheblich- mehr Soldaten stationiert, vor allem die der damals noch sowjetischen Streitkräfte. Aber die wären wohl im Ernstfall an der innerdeutschen Grenze zum Einsatz gekommen. Seit Beginn der 70er Jahre sahen die Pläne des Warschauer Paktes deshalb vor, dass die
„Operation Mitte“ vor allem eine Operation der DDR sein sollte. Zur selben Zeit, in der die Ost-Verträge eine Phase der Entspannung einleiteten, machten sich die NVA-Stäbe ans planerische Werk und entwarfen die blitzartige Eroberung West-Berlins.

Blitzartig, denn jede Verzögerung hätte die ohnehin zu erwartende Eskalation durch massive Vergeltungsschläge seitens der Nato umso sicherer gemacht. An die Gruppierung Mitte erging also der Auftrag „Inbesitznahme der Stadt Westberlin durch einen Angriff von allen Seiten gleichzeitig innerhalb von 24 Stunden.“

Der Häuserkampf wurde immer wieder trainiert, vor allem auf dem Truppenübungsplatz Lehnin in der dortigen Anlage Scholzenslust hatte man eine Potemkinsche Kulisse eingerichtet, mit Airport, Bar, Kino, Hotel, Schule, einem Stück Kanal und zwei UBahneingängen. Und die Taktik übte man in Strausberg an einem 12 mal 12 Meter großen Modell West-Berlins.

Den Tag des Angriffs stellte man sich folgendermaßen vor:

Noch im Dunkel der Nacht gehen Fallschirmjäger des 1. Bataillons des Luftsturmregiments 40 „Willi Sänger“ aus Lehnin – Sänger war ein Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime - an Bord ihrer Hubschrauber und machen sich auf den, Weg: Gleichzeitig attackieren die Maschinen des
Jagdbombergeschwaders 8 die Gefechtsstände der drei Alliierten Brigaden. Der Luftangriff dauert neun Minuten. Schwere Geschütze beginnen mit ihrem Beschuss: Wer, beispielsweise in der Nähe des Dahlemer Hüttenwegs wohnt oder in Lichterfelde US-Kasernen in der Nachbarschaft hat, der hört die Einschläge der Granaten in unmittelbarer Nähe. Elf Minuten lang ist die erste Serie der Detonationen: Nach kurzer Pause folgt eine zweite von acht und eine dritte von 16 Minuten. Nicht anders ist es in Tegel, in Spandau, in Gatow, überall dort, wo in alliierten Kasernen schweres Gerät gelagert wird. Aber es blieb nicht lange ruhig, zwei Kompanien des Luftsturmregiments „Willi Sänger“ landen in Tegel, eine in Tempelhof, besetzen die Flugplätze und igeln sich dort ein: Zur selben Zeit durchbrechen Soldaten des 1 Sturmpionierbataillons der NVA die Mauer an 59 Stellen, die Mauersegmente stürzen in Angriffsrichtung um.

In West-Berlin versuchen wahrscheinlich etliche der zwei Millionen Einwohner einen der rund 25 000 Schutzräume zu ergattern. Noch vergrößert werden könnte das Chaos durch erste Aktivitäten vorher
eingeschleuster Agenten des MfS, des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, die nun jeden, der auf ihrer Liste als Führungspersönlichkeit identifiziert ist, aufspüren, verhaften oder irgendwie aus dem Verkehr ziehen, darunter Spitzenpolitiker, leitende Beamte, Geheimnisträger aus Wirtschaft und Wissenschaft, Journalisten.

Wer auf dem Weg zum Autobahnübergang Dreilinden ist, jener Strecke, auf der im Sommer heute noch die Autokolonnen während der großen Ferien in den Urlaub fahren, dem kommen jetzt auf allen Spuren die Panzer der NVA entgegen. Deren Auftrag: so schnell wie möglich auf der Avus zum Messegelände vorstoßen und die Kaiserdammbrücke besetzen. Nicht viel anders sieht es am Grenzübergang nach Hamburg aus, dort rückt das 3. Motorisierte Schützenregiment auf der Heerstraße vor, flankiert von einem Grenzregiment, das Kladow und den Flugplatz Gatow einnehmen soll. Das zweite Schützenregiment fährt über die Stadtautobahn zum Autobahnkreuz Schöneberg, Ziel: der Rias und das Rathaus. Weitere Truppen kommen mit Sturmbooten über die Glienicker Lake. Sie überqueren im Süden den Teltowkanal, rücken von Norden durch Reinickendorf und aus Pankow kommend auf die Franzosen in Tegel vor. Links und rechts vom
Brandenburger Tor bricht die 6 selbstständige Motorisierte Schützenbrigade der sowjetischen Streitkräfte durch die Mauer. Auf der Straße des 17. Juni, auf der sich zehn Jahre später die Raver der Love Parade versammeln, sollen die Sowjets so schnell wie möglich zur Kaiserdammbrücke
vordringen. Am Kaiserdamm werden die Anwohner Augenzeugen, wie sich die Angreifer aus allen Himmelsrichtungen vereinen. Die Autobahnbrücke gilt als Schlüsselposition. Ist sie erst einmal genommen, sind die West-Alliierten in ihren Sektoren isoliert. Mit so genannten Agitationsgranaten werden Flugblätter über der Stadt verteilt.

Man will Franzosen und Briten überzeugen, dass es sich nicht lohne für fremde Interessen zu sterben und die Amerikaner daran erinnern, dass sie noch nie gegen sozialistische Streitkräfte Erfolg gehabt hätten. Die Berliner werden zum Widerstand gegen die Verteidigungsmaßnahmen der Westalliierten aufgerufen. Bis zum Tagesende soll das Stadtgebiet West-Berlins besetzt, die Einrichtungen der Alliierten zumindest blockiert sein. Gesichert werden eine Reihe von wichtigen Objekten, so die Horchanlage auf dem Teufelsberg, der Forschungsreaktor des Hahn-Meitner-Instituts, die
Sendeanlagen von ZDF, SFB und Rias, aber auch das Ägyptische Museum mit der weltberühmten Nofretete, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Schloss Bellevue, Schloss Charlottenburg, die Staatsbibliothek, die Nationalgalerie und das Antikenmuseum. Diese Beute darf nicht beschädigt
werden.

Das Ministerium für Staatssicherheit machte sich ebenfalls an die Arbeit. 12 Kreisdienststellen galt es in den Westbezirken einzurichten, 604 hauptamtliche Mitarbeiter waren dafür eingeplant, von den 80 Planstellen der Führungsgruppe hatte man 60 schon besetzt. Übrigens verlief das Manöver Bordsteinkante 86" nicht wie oben skizziert, die angreifenden Truppen waren zu knapp kalkuliert. Der Militärhistoriker Otto Wenzel schreibt. „Infolge ungenügender Kräftekonzentrierung ist es am
1. Operationstag nicht gelungen, Voraustruppenteile mit der Luftlandeeinheit zu vereinen“. Die Befehlshaber ordneten daraufhin verstärktes Artilleriefeuer und weitere Luftangriffe an. Statt des
beabsichtigten schnellen Vorstoßes, gerät das Gefecht schon am ersten Tag zum schweren Geballer, in dem die Stadt in Trümmer geht. „Bordsteinkante 86" wurde ein Jahr später in ähnlicher Form wiederholt. Im gleichen Jahr traten übrigens in Ost-Berlin auch Bob Dylan und Carlos
Santana auf, am Brandenburger Tor trieben an Pfingsten Ost-Berliner Volkspolizisten 4000 jugendliche Demonstranten auseinander, die versuchen ein Konzert auf der West-Seite zu hören. Ein letztes Mal übte die NVA die Eroberung West-Berlins vom 6. bis zum 8. September 1988. Nicht beteiligt war nach eigener Aussage Manfred S., Major des MfS. Was ein wenig überrascht, immerhin wird er Mann, der in der
Kreisdienststelle Berlin für Wirtschaftsfragen zuständig, war, in vorliegenden Dokumenten als stellvertretender Kreisdienststellenleiter für Charlottenburg ausgewiesen. Auch davon habe er nichts gewusst, sagt er am Telefon. Weshalb er demnach vollkommen unvorbereitet auf seinen Posten
gekommen wäre. Wie er dann seine Aufgabe hätte erfüllen sollen, wollen wir wissen. „Ach wissen Sie", sagt S., „wenn es wirklich dazu gekommen wäre, viel wäre da ja nicht mehr zu verwalten gewesen“.

Quelle: Militär-Historiker Otto Wenzel in Zusammenarb eit mit BSTU



Und wie war es um meinen Schlaf bestellt, oder gab es diese Planspiele nicht in eurer geliebten Friedens-Republik ?
Ich bin froh das es die DDR nicht mehr gibt, wenn ich das lese, frage ich mich heute noch warum ich damals in Berlin geblieben bin !
Ich hätte ja ständig Angst haben müssen, aber ich bin beruhigt lieber Feliks, dass Du vierzig Jahre ruhig schlafen konntest, übrigens last euch euren Feiertag von mir nicht verderben, für mich ist heute Dienstag und mehr nicht, ach so hätte ich fast vergessen, gefeiert wird in Potsdam und Orden verteilt die Linksfraktion, sind ja genug "alte Kameraden" vorhanden,
Gruß aus Berlin


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01.12.2009 14:23 (zuletzt bearbeitet: 01.12.2009 14:29)
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Zitat von Feliks D.:

Richtig Drewitz, also Männer laßt euch vom "alten Stänkerer" nicht euren Ehrentag vergraulen.
Auch von mir vielen Dank für eure Leistungen und Entbehrungen, auch wenn das heute nicht mehr vielen etwas bedeutet.

Euer Einsatz und Dienst war nicht umsonst, denn es brachte 40 Jahre Frieden an der Nahtstelle zweier Systeme. Letztendlich kam dann doch alles anders und auch das vereinigte Deutschland darf heute wieder Kriege führen. Auch und gerade wegen euch konnten viele damals ruhig schlafen, mit der Gewissheit auch am nächesten Morgen wieder einen friedlichen Tag zu erleben.


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Hallo Felix!
Eigentlich müßtest Du es langsam schon mitbekommen haben, daß nach dem Beitritt der DDR zur BRD bestimmte DDR-"Ehrentage" hier nicht mehr zelibriert werden. Bezugnehmend auf den "Tag der Grenztruppen" gibt es mehr als Eintausend Gute Gründe, den 1. Dezember aus einem anderen Blickwinkwel zu betrachten, als Du es hier demagogisch herabrieseln läßt. Daß dieses Grenzregime unsägliches Leid über ein ganzes Volk gebracht hatte, scheint bei Dir kein Hinderungsgrund dafür zu sein, ihm nachzutrauern. Ich kenne Dich nicht anders!! Natürlich bleibt es Jedem unbenommen, wie er persönlich mit diesem Datum umgeht!!
Das mit dem "alten Stänkerer" nehme ich Dir persönlich nicht übel, falle ich doch als ehemaliger RF normalerweise bei Dir unter die Katogerie "Verbrecher"!
Schönen Gruß aus Kassel


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