Wahlfreiheit bei den Kfz-Kennzeichen

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07.04.2011 16:01
avatar  Angelo
#1
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Freude in Gladbeck, Dinslaken, Arnsberg und Castrop-Rauxel: Viele NRW-Städte könnten schon bald ihre "alten" Kennzeichen zurückbekommen. CAS, GLA und DIN sollen als "Stadtwappen für breite Bevölkerungsschichten" für die Kommunen werben.

Hier weiter lesen
http://www.derwesten.de/nachrichten/Die-...-id4514847.html

Und bei uns gibt es dann wieder BÜD für Büdingen


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07.04.2011 16:28
#2
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Zitat
Und bei uns gibt es dann wieder BÜD für Büdingen



Das wird aber den Büdinger freuen.


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07.04.2011 16:43
avatar  Angelo
#3
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Das kannst du aber glauben


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07.04.2011 17:37
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#4
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Was ich für ein Kennzeichen habe ,ist mir piepegal-hauptsache die Kiste läuft...
Wie man für ein Wunschkennzeichen noch Kohle ausgibt......nun gut-jeder Jeck ist anders.


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07.04.2011 17:50
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#5
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94

Und wenn man dann auf sein leichter zu merkendes Kennzeichen auch noch stolz ist, finde ich das einfach nur


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07.04.2011 17:57
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#6
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Dann bekommen wir ja wieder

PER (für Perleberg, die unwichtigste Stadt in Eurasien!)

VG Huf


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07.04.2011 18:27
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#7
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Und was ist mit den Städten,deren altes Kennzeichen mittlerweile anderweitig vergeben ist wie z.B. Backnang mit BK das jetzt der Bördekreis hat?

Andreas


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07.04.2011 18:32
avatar  Pit 59
#8
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Ich kann hier nur Zermatt zustimmen,das ist doch sowas von Egal was auf dem Schild steht,und ob das überhaupt alle wollen ? Man könnte doch den Wohnort von bestimmten Personen ganz schnell einschränken.


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07.04.2011 18:34
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#9
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Zum lächeln dann doch AP- heißt Weimarer Land und Apolda ist zuständig, aber APD -gabs für Apolda und WE für Weimar, dann doch
NWM und OVP im Norden...


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07.04.2011 18:39
avatar  PF75
#10
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auch wieder so eine überflüssige erfindung die wir vom westen übernommen haben,das ist doch sowas von egal was draußen dransteht ich sehe das beim fahren eh nicht.
man könnte es ja auch wie die Holländer machen,fahrzeug gebundene kennzeichen,aber es darf sich ja für den Altbundesbürger in seiner gewohnten umgebung nichts ändern,sonst kann er ja nicht ruhig schlafen.


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07.04.2011 20:28
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#11
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Mir ist das auch vollkommen Schnurze,wie das Dingens heißt.
Früher waren wir SBK für Schönebeck,BBG für Bernburg,SFT für Stassfurt,ASL für Aschersleben.
All diese Landkreise wurden nach der Gebietsreform zum SLK = Salzlandkreis zusammen gelegt.
Die SLK-Fahrer im Landkreis wird es freuen......http://images.tuningblogger.de/uploaded_...ondermodell.jpg
Auch im Harz sind Bestrebungen im Gange,die alten Kennzeichen wieder zuzulassen.
Z.B. für Wernigerode,damals WR, jetzt HZ für den Landkreis Harz.
Angeblich wollen 70% der Einwohner ihre alten Nummernschilder zurück.
Na dann,jeder nach seiner Fasson....

Gruß ek40


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07.04.2011 21:38
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#12
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Manchmal frage ich mich, ob die Politiker jeglichen Sinn für die Realität verloren haben. Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie zum Wohle des deutschen Volkes das Land regiert werden kann, machen sie sich Sorgen um alte Kfz-Kennzeichen wiederzubeleben.


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07.04.2011 22:13
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#13
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Zitat von PF75
auch wieder so eine überflüssige erfindung die wir vom westen übernommen haben,das ist doch sowas von egal was draußen dransteht ich sehe das beim fahren eh nicht.
man könnte es ja auch wie die Holländer machen,fahrzeug gebundene kennzeichen,aber es darf sich ja für den Altbundesbürger in seiner gewohnten umgebung nichts ändern,sonst kann er ja nicht ruhig schlafen.




PF 75 ich möchte dich informieren, dass die kennzeichen 1956 eingeführt wurden , wobei damals schon auch die östlichen provinzen einschl. Schlesien und Pommern mitberücksichtigt wurden. Diese Kennzeichen lagen im Panzerschrank für den Tag X , der ja dann auch kam. Einzig beim Lahnkreis hatte man das für Leipzig reservierte L vergeben ( vor der Wende )Nach der Wende hat man das wieder rückgängig gemacht und Leipzig das L und dem Lahnkreis LDK zugeteilt. Also, das Konzept war für Gesamtdeutschland von vornherein angelegt. ( Meine MfS Kollegen werden das sicher nachträglich noch als revanchistisch bezeichnen, oder heisst es revisionistisch, ich kenne mich da nicht so aus in dem SED-Vokabular))


Gruß Gert


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07.04.2011 23:28
#14
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Zitat von praeceptor507

Zitat
Und bei uns gibt es dann wieder BÜD für Büdingen



Das wird aber den Büdinger freuen.




Hallo praeceptor507 ,

na ja, freuen? Ist mir eigentlich egal. Ich komme eigentlich gut mit dem FB (Friedberg) für den Wetteraukreis zurecht.
Gibt ja so einige Übersetzungen wie Fi.... und Bu.... oder Fürstentum Büdingen (gefällt Angelo als Altenstädter bestimmt
nicht unbedingt).

Aber etwas Gutes finde ich schon daran: In meiner alten Heimat würde es wieder WSW geben!
Allerdings sollen ja jetzt die Länder festlegen (können), welches 'alte' Kennzeichen wieder gelten soll. Da wird es
garantiert wieder Trabbel geben. Sollen sie doch einfach alles frei geben. Hat ja eh' nur mit höheren Gebühren-
einnahmen zu tun.

Gruß

Ricardo

oder auch BÜDinger


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08.04.2011 06:27
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#15
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naja, in einer Zeit, wo nichts mehr verteilt wird, macht sich sowas eben politisch gut. Mir ist wurscht, was vorn dransteht. Und ein Wunschkennzeichen habe ich auch nicht, für was? Es sind max 3 Buchstaben und 2 Zahlen möglich, das wird sowieso kein Name. Und in die meisten Kombinationen kann man alles hinein interpretieren. Irgendwann fordern die Leute, das man die ersten Buchstaben nach Geburtsort wählt......Okay, manche mögens eben....

Wir mussten schon öfters tauschen.
Nach L und F (Verschiedene Blöcke innerhalb des Bezirk Erfurt, DDR Kennzeichen lassen sich eingrenzen bis auf den Landkreis, Stadt!)
Danach war ESN vorgesehen (auf einigen Pressebildern zu sehen, und auch am Wartburg 1.3 New Line), aber nie eingeführt.
Der Landkreis Eisenach erhielt dann ESA.
Nach der Reform war Eisenach kreisfrei und erhielt EA.
Der Altkreis Eisenach und der Altkries Bad Salzungen wurden zum Wartburgkreis zusammengeführt und erhielt WAK.
Durch Bestandsschutz waren nun in unserem Gebiet folgende Kennzeichen gültig: LSZ, SLZ, ESA, EA und WAK.
Nun droht die Rückkreisung.....


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