Fahrradstreife im Grenzabschnitt

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01.11.2012 09:27
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#31
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mit dem Fahrrad auf dem Kolonnenweg....

zu meiner Zeit (1979/80, Rhön) definitiv nicht.
Die "Übung" habe ich dies Jahr aber mal mit dem Mountainbike im Bereich Birx probiert, ich wollte zu einem alten B-Turm nicht wandern, sondern fahren.
Nach ca. 50 m aufgegeben und Fahhrad geschoben: Wenn man auf den Betonplatten ständig mit den Rädern in die längs verlaufenden Durchbrüche gerät und auch noch auf die Plattenstösse aufpassen muss, macht das Ganze keinen rechten Spass.

1979/80: den BGS bzw Zoll haben wir bisweilen mit dem Fahrrad gesehen.
Einmal, erinnere ich mich, meldete einer unserer Postenführer im Grenzmeldenetz
"1 Mann BGS mit Kettenfahrzeug". Zum Glück hat der Führungspunkt noch mal rückgefragt, um welches Kettenfahrzeug es sich handelt: Fahrrad.
Soweit ich mich erinnere, hat er dafür einen Anschiss kassiert und die anderen hatten ihren Spass.
Naja, so waren wir eben... verantwortungsvolle Staatsbüger beim Schutz der Errungenschaften....

Gruss Hartmut


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01.11.2012 12:39
#32
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moin moin!

vor ganz langer zeit, gab es sogar rennräder.

gruß schlutup


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01.11.2012 14:07
#33
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Hallo zusammen,
auch als ich 86/87 am Kanten war,hatten wir Dienstfahrräder.Bei uns in Schierke war das aber ein sinnloses Unterfangen und die Räder wurden kaum genutzt,es ging ja bei uns im Harz auch viel bergan und bergab,bergan haste die "schmedden" nur geschoben und bergab gab es meistens dann Stürze weil die Räder nicht richtig gebremst haben oder man einfach zuviel Tempo drauf bekam das man es nicht mehr unter Kontrolle hatte und versuchte irgendwie anzuhalten.Ich selber bin nur einmal mit dem Rad raus das wurde im Gelände getarnt abgelegt und auf dem Weg zurück zur GK wieder mitgenommen.
04/86-04/87 in Schierke


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02.11.2012 08:17
#34
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ich muss hans55 recht geben die fahrräder im gr 34 haben diesen namen nicht verdient den sie waren eine zumutung den man war froh wen der grenzdienst vorbei war und der nächste posten den abschnitt und das rad übernommen hat.sonst hies es rad mit in die kompanie reparieren und zusehen wie es wieder in den abschnitt kommt


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09.07.2013 22:46
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#35
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P.S. Nein, ich habe keinen Kaschper verfrühstückt. Die SuFu ist kaputt!

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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10.07.2013 09:14
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#36
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Dienstrad, der Lacher schlechthin, auch im Jahre 1969 schon angesagt, wenn das Spritkontingent zur Neige ging.
Eine feine Sache, wenn es funktioniert, jedenfalls bergab. Im Abschnitt Juchhöh - Mödlareuth - Gebersreuth bis Straßenreuth ( etwas von Mittelgebirge)
bedeutet bergab 50 %, der Rest geht bergauf. Und man war an Straßen bzw. Fahrwege gebunden, deshalb recht unzweckmäßig.
Flinte, Fernglas, Regenumhang und was weiß ich nicht noch alles, und dann auf so einer Möhre.
Kam auch vor, das es ein paar Kilometer zu Fuß weiter ging, Reifenpanne, Kette gerissen u.ä.


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07.07.2018 09:46
#37
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
Hallo,alle zusammen! Als Fahrräder konnte man diese Vehikel nicht bezeichnen! Ich hatte im Sommer 79,einen Unfall an den ich heute noch bei jedem Wetterwechsel denke! Wir waren als Fahrradstreife unterwegs im Grenzabschnitt.In Ermanglung eines Gepäckträgers hatte ich die Postentasche mit angehängter Regenrolle,an den Lenker gehängt. Bei einer Bergabfahrt und durch starkes" Eiern"des Vorderrades, kam die Regenrolle in die Speichen und ich ging in die Flugphase über und landete kurz vor der Hundelaufanlage(die wären mal satt geworden) Fazit der Geschichte= Gehirnerschütterung,schwere Schlüsselbeinprellung und eine Woche Krankenhaus in Staaken ,das Fahrrad nur noch Schrott! Was mich bei der Sache,aber am meisten weh getan hat,als ich aus dem Krankenhaus zurück auf die Kompanie kam! Der Spieß frug nicht wie es mir geht, sondern"Was hast du mit meinem Fahrrad gemacht?" Was waren wir eigentlich wert? Tschüß Hans55



http://eaglehorse.org/border_mission/the...Communications_
Fahrradstreife mit Hund.

"Mobility, Vigilance, Justice"


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07.07.2018 13:23
#38
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #36
Dienstrad, der Lacher schlechthin, auch im Jahre 1969 schon angesagt, wenn das Spritkontingent zur Neige ging.
Eine feine Sache, wenn es funktioniert, jedenfalls bergab. Im Abschnitt Juchhöh - Mödlareuth - Gebersreuth bis Straßenreuth ( etwas von Mittelgebirge)
bedeutet bergab 50 %, der Rest geht bergauf. Und man war an Straßen bzw. Fahrwege gebunden, deshalb recht unzweckmäßig.
Flinte, Fernglas, Regenumhang und was weiß ich nicht noch alles, und dann auf so einer Möhre.
Kam auch vor, das es ein paar Kilometer zu Fuß weiter ging, Reifenpanne, Kette gerissen u.ä.




Erst recht bei der eidgenössischen Armee - damals

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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07.07.2018 15:38
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#39
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Man stelle sich vor, damit im Grenzdienst...
http://www.ddrmoped.de/forum/index.php?showtopic=18499&st=15


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11.07.2018 07:21
#40
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Zitat
Man stelle sich vor, damit im Grenzdienst...



War bei uns Gang und Gebe, wenn man nach der Vergatterung schnell genug war, ansonsten waren die Dinger weg...

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Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!


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19.12.2019 08:38
#41
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Durch den BGS wurden auch Fahrradstreifen durchgeführt. In Zivil.

"Mobility, Vigilance, Justice"


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19.12.2019 08:45
#42
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #41
Durch den BGS wurden auch Fahrradstreifen durchgeführt. In Zivil.

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Ich hab auch damals, den ZGD---kommend und wieder fahrend,beobachtet.Aber in Uniform.


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19.12.2019 09:19
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#43
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Zitat von Rostocker im Beitrag #42
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #41
Durch den BGS wurden auch Fahrradstreifen durchgeführt. In Zivil.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ich hab auch damals, den ZGD---kommend und wieder fahrend,beobachtet.Aber in Uniform.

















Wie hieß das gleich, Angehöriger GZD mit Kettenfahrzeug und Beißmaschine?


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19.12.2019 11:20 (zuletzt bearbeitet: 12.05.2020 12:48)
#44
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Hallo,
von 1972 bis 1984 war ich beim Grenzzolldienst an der innerdeutschen Grenze im Raum Südniedersachsen eingesetzt. Zu meiner Grenzdienstzeit mussten meine Kollegen und ich oft Fahrradstreifen absolvieren. Vor allem zu den Zeiten mit Benzinknappheit. In meiner Dienststelle wurden handelsübliche Göricke Fahrräder benutzt. Alle dienstlich vorgeschriebenen Gerätschaften auf dem Fahrrad mitzuführen war sehr schwierig. Die Verkehrssicherheit durfte ja auch nicht beeinträchtigt werden, da wir auch auf öffentlichen Straßen unterwegs waren.

Gruß
schmiedekopf


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19.12.2019 11:42
avatar  PF75
#45
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also wir konnten uns noch motorisierte fahrzeuge leisten oder gingen zu fuß


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