Frage an die ehemaligen "Marienborner" Grenzer

25.03.2011 10:58von ( gelöscht )
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Frage an die ehemaligen "Marienborner" Grenzer

http://www.stephanmorgenstern.de/Grenze/grenzreste/
Folgt man diesem Link zum Bild 20 sieht man eine,für mich,Merkwürdigkeit die wohl nicht leicht zu erklären ist.Oder doch?
Hat jemand von den dort gedienten Kameraden dieses Teil mal gesehen und /oder kann er vielleicht erklären welchem Zweck es dann wohl diente?
Als Abschreckung,Übungsobjekt oder ähnlichem?

Gruß bendix

25.03.2011 11:08von Pitti53
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davon hatten wir ein Dutzend versteckt in unterirdischen geheimen Bunkern.Nur hat die noch keiner gefunden.ein lohnendes Objekt für Schatzsucher

so mal im Ernst,keine Ahnung wo diese komische Panzeratrappe herkommt.zu meiner Zeit(1976-85) hab ich so ein Ding nie gesehen

Wozu auch?

25.03.2011 12:28von ( gelöscht )
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Bitte hier lesen:
/link GT der DDR und Paßkontrolle an der GÜST Mbn./A. (3)

S. 3, Beitrag vom 06.12.2010 um 14.06 Uhr vom User sentry.
Oder anders ausgedrückt, das Ding ist nach 1990 dahin gekarrt worden von einem Truppenübungsplatz der NVA. Dies stand zumindest mit Tafelkreide unterhalb des Turmes. Nach meiner bescheidenen Kenntnis handelt es sich nicht um einen Kampfpanzer.
Es ist ein Schnittmodell für Ausbildungszwecke. Paßt gut in die Landschaft und vermittelt auch ohne Beschriftung bleibende Eindrücke.

Rabe

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25.03.2011 16:48von ( gelöscht )
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Danke @Rabe für die schnelle Aufklärung.


Gruß bendix

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25.03.2011 17:01von eisenringtheo
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Zitat von Rabe
(...). Nach meiner bescheidenen Kenntnis handelt es sich nicht um einen Kampfpanzer.
Es ist ein Schnittmodell für Ausbildungszwecke. Paßt gut in die Landschaft und vermittelt auch ohne Beschriftung bleibende Eindrücke.

Rabe



Da die Güst Marienborn als Ensemble offenbar als Museum gilt, dürfte der Panzer m. E. eigentlich nicht dort sein, wenn er für den Betrieb an der Grenze ohne Bedeutung war.
Theo

26.03.2011 18:13von sentry
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Die GÜSt gilt als Gedenkstätte. Das besagte Tankett steht in einem deutlich, wenn auch nicht gerade unüberwindlich abgesperrten Bereich. Nicht alle Teile des Geländes sind frei zugänglich. Ich habe auch noch keinen Führer gehört, der über die Rolle des Tanketts in Marienborn fantasiert hätten. Die Palette ging von "Keine Ahnung" bis zur klaren Aussage, dass das Ding dort nicht ursprünglich hingehöre. Wie, wann und warum es dort hingelangte, konnte bisher niemand umfassend erklären. Ich schätze, man hat während der Einrichtungsphase des Museums erst einmal alles gesammelt, was scheinbar passt und dann nach Präzisierung des Konzepts einiges aussortiert. Es gibt in Marienborn einen großen Fundus militärischer und grenzbezogener Artikel, die nicht öffentlich ausgestellt werden.

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