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#41

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 04.12.2013 05:26
von furry | 4.745 Beiträge | 6559 Punkte
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Zitat von evelyn im Beitrag #39
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #36

M. E. gab es da ein Abkommen. Die Gelder kamen auf Sperrkonten...vielleicht weiß da jemand Genaueres.


Meine Tante hatte ein uneheliches Kind mit einem Westberliner. Sie bekam monatlich 60 Mark von der Jugendhilfe, das war der Mindestunterhalt. Der Vater des Kindes wurde in WB ermittelt, hat sich zu dem Kind bekannt und wohl erheblich mehr bezahlt. was bei meiner Tante wohl nicht angekommen ist.


In dem Fall wurde sicher auch der 1 : 5-Umtauschsatz berücksichtigt. 300 DM : 5 = 60 Mark.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#42

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 04.12.2013 05:48
von evelyn | 19 Beiträge
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Zitat


In dem Fall wurde sicher auch der 1 : 5-Umtauschsatz berücksichtigt. 300 DM : 5 = 60 Mark.


Dann hätte sie ja 1500 Ostmark kriegen müssen.

Spass beiseite, die 60 Ostmark waren der Mindestunterhalt, den bekam man, wenn der Vater nicht greifbar war. Also unbekannt, verschollen, Soldat im Grundwehrdienst, im Knast etc.
Habe ich auch bekommen als mein damaliger Mann Grundwehrdienst leisten musste.
Der Freund meiner Tante bekam keine Einreise mehr als das Verhältnis rauskam. Der Kontakt wurde dann über meine andere Tante geregelt. Manchmal haben sie sich auch in Ungarn getroffen. Es war schon nicht einfach. Irgendwann riss der Kontakt dann ganz ab. Meine Tante hatte dann einen neuen Partner und heiratete auch irgendwann, nachdem sie die Hoffnung auf Ausreise und Familienzusammenführung begraben hatte.


"Знал бы где упаду, подложил бы соломы."
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#43

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 04.12.2013 06:02
von seaman | 3.488 Beiträge | 46 Punkte
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Zitat von furry im Beitrag #41
Zitat von evelyn im Beitrag #39
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #36

M. E. gab es da ein Abkommen. Die Gelder kamen auf Sperrkonten...vielleicht weiß da jemand Genaueres.


Meine Tante hatte ein uneheliches Kind mit einem Westberliner. Sie bekam monatlich 60 Mark von der Jugendhilfe, das war der Mindestunterhalt. Der Vater des Kindes wurde in WB ermittelt, hat sich zu dem Kind bekannt und wohl erheblich mehr bezahlt. was bei meiner Tante wohl nicht angekommen ist.


In dem Fall wurde sicher auch der 1 : 5-Umtauschsatz berücksichtigt. 300 DM : 5 = 60 Mark.


Habe dazu folgendes gefunden:

Staatliches Kindergeld.
Bürger der DDR, die ihren Wohnsitz in der Deutschen Demokratischen Republik haben, erhalten für ihre dem Haushalt angehörenden Kinder ein staatliches Kindergeld (§1 Abs.1 der VO über die Gewährung eines Staatlichen Kindergeldes sowie die besondere Unterstützung kinderreicher Familien und alleinstehender Bürger mit 3 Kindern vom 4.12.1975, GBI.I 1976 S.52). Das staatliche Kindergeld beträgt entsprechend der Anzahl der dem Haushalt angehörenden wirtschaftlich noch nicht selbständigen Kinder für das 1. und 2.Kind monatlich jeweils 20 M, für das 3.Kind monatlich 50 M, für das 4.Kind monatlich 60 M und für das 5. und jedes weitere Kind monatlich 70 M (§ 3 der VO vom 4.12.1975). Das staatliche Kindergeld wird grundsätzlich gewährt bis zum Abschluß einer allgemeinbildenden Schule und muß vom Vater oder der Mutter bei der für sie zuständigen Auszahlungsstelle (Betrieb, Universität, Produktionsgenossenschaft, SV, Staatliche Versicherung usw.) beantragt werden.

seaman


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#44

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 04.12.2013 16:34
von Grenzverletzerin | 1.201 Beiträge | 158 Punkte
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Zitat von seaman im Beitrag #43
Zitat von furry im Beitrag #41
Zitat von evelyn im Beitrag #39
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #36

M. E. gab es da ein Abkommen. Die Gelder kamen auf Sperrkonten...vielleicht weiß da jemand Genaueres.


Meine Tante hatte ein uneheliches Kind mit einem Westberliner. Sie bekam monatlich 60 Mark von der Jugendhilfe, das war der Mindestunterhalt. Der Vater des Kindes wurde in WB ermittelt, hat sich zu dem Kind bekannt und wohl erheblich mehr bezahlt. was bei meiner Tante wohl nicht angekommen ist.


In dem Fall wurde sicher auch der 1 : 5-Umtauschsatz berücksichtigt. 300 DM : 5 = 60 Mark.


Habe dazu folgendes gefunden:

Staatliches Kindergeld.
Bürger der DDR, die ihren Wohnsitz in der Deutschen Demokratischen Republik haben, erhalten für ihre dem Haushalt angehörenden Kinder ein staatliches Kindergeld (§1 Abs.1 der VO über die Gewährung eines Staatlichen Kindergeldes sowie die besondere Unterstützung kinderreicher Familien und alleinstehender Bürger mit 3 Kindern vom 4.12.1975, GBI.I 1976 S.52). Das staatliche Kindergeld beträgt entsprechend der Anzahl der dem Haushalt angehörenden wirtschaftlich noch nicht selbständigen Kinder für das 1. und 2.Kind monatlich jeweils 20 M, für das 3.Kind monatlich 50 M, für das 4.Kind monatlich 60 M und für das 5. und jedes weitere Kind monatlich 70 M (§ 3 der VO vom 4.12.1975). Das staatliche Kindergeld wird grundsätzlich gewährt bis zum Abschluß einer allgemeinbildenden Schule und muß vom Vater oder der Mutter bei der für sie zuständigen Auszahlungsstelle (Betrieb, Universität, Produktionsgenossenschaft, SV, Staatliche Versicherung usw.) beantragt werden.

seaman



Hier verwechselst du gerade Kindergeld mit Alimenten...
Aber Danke für deine Mühe!!


Unter Chemikern funktioniert die Evolution noch: Dumme Experimentierer werden natürlicherweise und rasch eliminiert.
[url]http://www.smiliesuche.de/smileys/chemiker/chemiker-smilies-0001.gif[/url]


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#45

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 04.12.2013 17:09
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #36
Zitat von damals wars im Beitrag #35
Für die aus der DDR geflohenen Väter war das Thema Kindesunterhalt erledigt.


M. E. gab es da ein Abkommen. Die Gelder kamen auf Sperrkonten...vielleicht weiß da jemand Genaueres.



@Grenzverletzerin,

Es gab eine Vereinbarung zwischen der DDR und der Bundesrepublik, nur habe ich leider noch nicht den Text gefunden, aber einen Hinweis

Hinweismaterial Nr. 1/88 für die Referate Juendhilfe [...] zur einheitlichen Arbeitsweise der Referate
Jugendhilfe bei unterhaltsrechtlichen Beziehungen zwischen Bürgern der DDR und Bürgern der BRD
vom 1. Dezember 1987. In: Hinweis in: BLHA Rep. 801 RdB Ctb Nr. 23607, In: Liste der
unveröffentlichten Weisungen aus dem Bereich der Jugendhilfe, undatiert, nach Dezember 1987 in
BLHA Rep. 801 RdB Ctb Nr. 23607. 1987. ID_Datenbank_Sachse: db8625// 8625


Wenn ich ein wenig mehr Zeit habe schreibe ich mal die Geschichte meiner Schwägerin weiter Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat (38)

LG von der grenzgaengein


Grenzverletzerin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.12.2013 17:27 | nach oben springen

#46

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 04.12.2013 19:56
von Moskwitschka (gelöscht)
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Hier zwei Artikel zum Thema Unterhalt:

Das Verfahren: Bundesbürger, die Alimente für Angehörige in der DDR zu leisten haben, zahlen auf ein Sonderkonto der Bundesbank. Die wiederum bewilligt aus der verfügbaren Summe die Ansprüche derjenigen Westdeutschen, die Forderungen gegenüber DDR-Bewohnern haben. Ebenso verfährt die Staatsbank der DDR mit unterhaltspflichtigen oder -berechtigten Ost-Bürgern: Sie zahlen mit Ostmark und erhalten Ostmark.

Da die Zahl der Unterhaltspflichtigen in der Bundesrepublik infolge der Westwanderung wesentlich höher ist als die in der DDR, funktioniert die Verrechnungsmethode bislang ziemlich reibungslos. Die Bundesbank kassiert mehr, als sie ausgeben muß, und die DDR kann zufrieden sein -- der Überschuß wird ihr gut geschrieben.


1978 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40942712.html

Denn etwa 150 Millionen Mark beträgt der Überhang an Mündelgeldern, der sich auf Bonner und Westberliner Konten angesammelt hat. Ohne devisenrechtliche Grundlage war die Bundesregierung bisher nicht bereit, die Unterhaltszahlungen an die DDR zu überweisen. Den Ostberliner Forderungen wurde stets entgegengehalten, daß sich auch auf den weitgehend unantastbaren Sperrkonten der DDR-Geldinstitute beträchtliche Vermögenswerte von Bundesbürgern befänden.

Anfang des Jahres 1969 hatte Bonn versucht, mit der DDR ins Geschäft zu kommen. Dem Berliner Senat wurde damals gestattet, aus den bei ihm aufgelaufenen fünf Millionen Mark Unterhaltszahlungen politisches Kapital zu schlagen. Bedingung für eine Überweisung war, daß die DDR 200 von ihren Eltern getrennt lebenden Kindern die Ausreise nach Westberlin gestattete und von der „diskriminierenden Rechtsprechung“ abging.


1974 http://www.zeit.de/1974/12/alimente-aus-...ren-deutschland

Wie alles in der deutsch - deutschen Beziehung - eine scheinbar unendliche Geschichte.

LG von der grenzgaengerin


Hans, 94 und Grenzverletzerin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.12.2013 19:57 | nach oben springen

#47

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 05.12.2013 16:24
von StabsfeldKoenig | 3.015 Beiträge | 445 Punkte
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Zitat von evelyn im Beitrag #42

Zitat


In dem Fall wurde sicher auch der 1 : 5-Umtauschsatz berücksichtigt. 300 DM : 5 = 60 Mark.

Dann hätte sie ja 1500 Ostmark kriegen müssen.

Spass beiseite, die 60 Ostmark waren der Mindestunterhalt, den bekam man, wenn der Vater nicht greifbar war. Also unbekannt, verschollen, Soldat im Grundwehrdienst, im Knast etc.
Habe ich auch bekommen als mein damaliger Mann Grundwehrdienst leisten musste.
Der Freund meiner Tante bekam keine Einreise mehr als das Verhältnis rauskam. Der Kontakt wurde dann über meine andere Tante geregelt. Manchmal haben sie sich auch in Ungarn getroffen. Es war schon nicht einfach. Irgendwann riss der Kontakt dann ganz ab. Meine Tante hatte dann einen neuen Partner und heiratete auch irgendwann, nachdem sie die Hoffnung auf Ausreise und Familienzusammenführung begraben hatte.




In der DDR verdienten Strafgefangene den normalen Lohn. Ersatzunterhalt hätte deshalb nur zutreffen können, wenn Strafgefangene die Arbeit verweigerten.


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#48

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 05.12.2013 16:55
von damals wars (gelöscht)
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Den Unterhaltsvorschuss im Osten gab es aber erst nach dem 8. Parteitag der SED im Zusammenhang mit der Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Genauso wie das kostenlose Mittagessen und die kostenlose Schulmilch für Kinderreiche.
Damals wurden Kinder als Reichtum gesehen.


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#49

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 05.12.2013 18:09
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von damals wars im Beitrag #48

Damals wurden Kinder als Reichtum gesehen.


Na da knüpfe ich doch einfach mal an der Stelle an.

Als kinderreich galt man schon, wenn man als unverheiratete Mutter 3 Kinder hatte. In Berlin gab es da noch einige zusätzliche "Geschenke" wie z.B. Wertmarken für Kinobesuche oder für sämtliche Attraktionen im Plänterwald. An mehr kann ich mich nicht erinnern, weil es das einzige war, dass ich für meine Kinder in Anspruch genommen habe - als ledige Mutter mit 3 Kindern.

Auch wenn ich ledig war, war ich weder alleinstehend noch alleinerziehend, weil ich mit dem Vater meiner Kinder zusammen gelebt habe und es unsere gemeinsamen Kinder waren. Manchmal war es auch demütigend, wenn man beim Rat des Stadtbezirkes, bei verschiedenen Ämtern immer wieder die gleich Frage gestellt bekommen hat - Sind die Kinder alle vom gleichen Mann?

Was wir nach der Geburt der Kinder immer sofort geregelt haben, war die Annerkennung der Vaterschaft bei der Jugendhilfe der Abt. Volksbildung des Rates des Stadtbezirkes. Es war sehr unkomploiziert und ohne Anwalt ein formaler Akt, bei der im gegenseitigen Einverständnis eine vollstreckbare Urkunde über die Anerkennung der Vaterschaft ausgestellt wurde. Habe eben extra noch einmal nachgesehen. Und ohne Vorlage der Verdienstbescheinigung ist die Höhe des Unterhaltes festgelegt worden - bei dem damaligen Einkommen meines Mannes 100 Mark und ab den 13. Lebensjahr 130 M.

Das war aber nur eine Formalie, wenn man zusammengelebt hat. Denn das Famileiengesetzbuch sah vor, das in diesem Fall auch Sachleistungen etc. akzeptiert wurden. Es wurde solange es nicht zum Streitfall kam auch scheinbar nie von der Jugendhilfe überprüft.

Kritisch wäre für uns dieses Konstrukt nur gweorden, wenn mir etwas passiert wäre. Die Väter unehelicher Kinder waren reine Zahlväter. Alles nachzulesen im Familiengesetz der DDR.

Und was staatlich propagierten Reichtum der Kinder betrifft, so waren im Januar 1990 die ersten Subvenstionen, die den Bach runter gingen, die Subventionen auf Kinderbekleidung. Im Gegenzug wurden zwar das Kindergeld erhöht, aber man konnte absehen, wohin der Zug geht.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 18:13 | nach oben springen

#50

RE: Alleinerziehende Mütter, Uneheliche Kinder in der DDR

in Leben in der DDR 05.12.2013 19:12
von Diskus303 | 490 Beiträge | 37 Punkte
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Hallo (@grenzgaengerin)
was die Anerkennung der Vaterschaft betrifft ist es perse heute nicht anders...
richtig kompliziert wird es allerdings, wenn das Kind "als ehelich geboren" zur Welt kommt, obwohl die in der Geburtsurkunde stehenden "Eltern" gar nicht mehr verheiratet sind und der "Ex" nicht mal der leibliche Vater ist.,
Der "Ex" ist gemäß BGB der Vater "von staatswegen" aber eigentlich nicht der leibliche Vate, der leibliche Vater hingegen kann hier machen was er will er bleibt erst mal "außen vor". Und auch die Mutter kann an dieser Stelle (erstmal) nicht intervenieren: Sie muß den "Ex" als Vater in die Geburtsurkunde eintragen lassen - ob sie will oder nicht... (ein Relikt aus dem 19. Jahrhundert...)

Und auch sonst: auch heute sind die Zahlväter nicht unbedingt die erste Wahl, wenn die Mutter stirbt...


Gruß Axel


zuletzt bearbeitet 05.12.2013 19:14 | nach oben springen


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