Struktur der Berliner Grenzanlagen

  • Seite 3 von 6
31.03.2008 13:38von Angelo
Frage
Struktur der Berliner Grenzanlagen

Die Berliner Mauer wurde ergänzt durch ausgedehnte Befestigungen der Grenze zur Bundesrepublik und – in geringerem Umfang – anderer Westgrenzen der Staaten des Warschauer Paktes, wodurch der sogenannte Eiserne Vorhang materielle Gestalt annahm. Wie die restliche innerdeutsche Grenze wurde auch die Berliner Mauer über weite Strecken mit umfangreichen Systemen von Stacheldrahthindernissen, Gräben, Panzerhindernissen, Kontrollwegen und Postentürmen versehen. Allein etwa 1000 Diensthunde waren in Hundelaufanlagen bis Anfang der 1980er-Jahre eingesetzt. Dieses System wurde über Jahrzehnte ständig ausgebaut. Dazu gehörte, dass nahe an der Mauer stehende Häuser, deren Bewohner zwangsweise umgesiedelt wurden, gesprengt wurden. Noch am 28. Januar 1985 wurde an der Bernauer Straße sogar die Versöhnungskirche gesprengt. Das führte dazu, dass sich letztlich eine breite, nachts taghell beleuchtete Schneise durch die einst dicht bebaute Stadt zog. Die Anlagen der Berliner Mauer bestanden nach Angaben des Ministeriums für Staatssicherheit im Frühjahr 1989 aus:

41,91 km Grenzmauer 75 mit einer Höhe von 3,60 m
58,95 km Grenzmauer in Plattenbauweise mit einer Höhe von 3,40 m
68,42 km Streckmetallzaun mit einer Höhe von 2,90 m als „vorderem Sperrelement“
161 km Lichttrasse
113,85 km Grenzsignal- und -sperrzaun (GSSZ)
186 Beobachtungstürmen
31 Führungsstellen.
Von der 156,4 km langen Grenze zu Westberlin lagen 43,7 km in Ost-Berlin und 112,7 km im ostdeutschen Bezirk Potsdam. 63,8 km des Grenzverlaufs lagen in bebautem, 32 km in bewaldetem und 22,65 km in offenem Gelände, 37,95 km der Grenze lag in oder an Flüssen, Seen und Kanälen.


Für die ostdeutschen Grenzsoldaten galt der Artikel 27 des Grenzgesetzes von 1982, wonach der Einsatz der Schusswaffe zur Verhinderung eines Grenzdurchbruches die äußerste Maßnahme der Gewaltanwendung gegen Personen war. Dies wird meist als Schießbefehl bezeichnet. Vor hohen Feiertagen oder Staatsbesuchen wurde der Einsatz der Schusswaffe ausdrücklich untersagt, um eine negative Westpresse zu vermeiden. Von West-Berlin wurde die Grenze von der West-Berliner Polizei und Alliierten Militärstreifen beobachtet. Auffällige Aktivitäten wurden dokumentiert; auch um Schleusungen von Ost-Spionen über die Grenze möglichst zu verhindern. Wie sich jedoch später herausstellte, gab es dennoch versteckte Mauerdurchgänge, die auch genutzt wurden.

22.09.2010 13:11von ( gelöscht )
Antwort
0

Zitat von bendix


Den Schittpunkt 34.GR-38.GR würde ich weiter in Richtung Schönwalder Allee setzen,von unserem letzten POP konnte man den Teich sehen,von der Stelle wie es jetzt eingezeichnet ist sind es 1,6km bis dorthin,das erscheint mir einfach zu weit.



Von anderer Stelle hatte ich schon mal die Schönwalder Allee als Trennlinie zum GR38 bekommen. Dort befand sich auch ein Tor, das dann wohl schon zum Nachbarregiment gehörte.
Ich habe Euren Abschnitt bis dorthin verlängert. Dadurch habt Ihr noch einen B-Turm rund dazu bekommen, wie auf 2 von den GT-Denkmallandschften-Bildern zu sehen ist. (die Bildpunkte an der Brücke Schönwalder Allee)
Dieser Turm hat in der letzten Kurve auf Höhe der Lärchenallee gestanden.

Zur anderen Trennlinie habe ich aus dem GR44 den Hinweis bekommen, das sie nur bis nördl. Glienicker Brücke gesichert haben, aber keinesfalls bis Sacrow.
Das würde bedeuten, dass das GR36 von der Heilandskirche noch das kleine Stück weiter bis zur Bertini-Enge ging und die Trennlinie dann praktisch durch den Jungfernsee ging. Macht ja auch irgendwie Sinn. Das wurde vielleicht erst nach Eurer Zeit so geändert


Zitat von bendix

Die FÜST GÜST Heerstraße befand sich direkt an der Heerstraße,in einem der zahlreichen Gebäude.Ein BT ist auf einem Foto aus Berlin in Richting Westen rechts zu sehen
(Berlin-1975-30-Border-Crossing-Staaken (290°)



Jetzt hab ich’s kapiert, diese Füst war die Kommandozentrale des DHO der GÜST.
Hab ich geändert.



Zitat von bendix

Karpfenteich war kein BT-9,sondern wie auf dem Foto zu erkennen ein Rechteckturm



Da haben wir ein Benennungsproblem. Bei uns hießen die eckigen 2x2m Türme alle BT-9 und die runden waren BT-11, auch die verkürzten.
Deshalb steht im Popupfenster immer noch die Bezeichnung rund oder 2x2 m.
Deshalb auch die eckigen und runden Symbole.



Gruß
Suentaler

avatar
( gelöscht )
22.09.2010 18:08von ( gelöscht )
Antwort
0

Da haben wir ein Benennungsproblem. Bei uns hießen die eckigen 2x2m Türme alle BT-9 und die runden waren BT-11, auch die verkürzten.
Deshalb steht im Popupfenster immer noch die Bezeichnung rund oder 2x2 m.
Deshalb auch die eckigen und runden Symbole.


Mit den Türmen kenne ich nicht so aus,am Karpfenteich war ein eckiger,soviel weis ich und der war nicht so hoch wie die anderen,vielleicht 5 m?

Ich habe noch einen Kollegen der 2 jahe vor mirr in einem benachbarten GR war,wenn ich wieder arbeite werd ich mich mit ihm mal auseinandersetzen,möglicherweise hat er noch Infos zu seinem GR.
Gruß bendix


Ich habe Euren Abschnitt bis dorthin verlängert. Dadurch habt Ihr noch einen B-Turm rund dazu bekommen, wie auf 2 von den GT-Denkmallandschften-Bildern zu sehen ist. (die Bildpunkte an der Brücke Schönwalder Allee)
Dieser Turm hat in der letzten Kurve auf Höhe der Lärchenallee gestanden.


Wo genau der turm gestanden hat weis ich nicht mehr,nur das er einige Meter weiter weg vom kolonnenweg weg war und man von dort den Teich sehen konnte.Die Schönwalder Alle war links vom Turm,also in Richtung 38.GR

Zur anderen Trennlinie habe ich aus dem GR44 den Hinweis bekommen, das sie nur bis nördl. Glienicker Brücke gesichert haben, aber keinesfalls bis Sacrow.
Das würde bedeuten, dass das GR36 von der Heilandskirche noch das kleine Stück weiter bis zur Bertini-Enge ging und die Trennlinie dann praktisch durch den Jungfernsee ging. Macht ja auch irgendwie Sinn. Das wurde vielleicht erst nach Eurer Zeit so geändert


Du meinst das 34.Gr.,ja Bertini-Enge ist korrekt,ich kann mich erinnern das am POP Riesterhorn ca 200m weiter nördlich die Mauer zum Ufer hin zeigte.Ich bin nie zum Ende hingekommen,war nur einmal Riesterhorn

avatar
( gelöscht )
23.09.2010 11:32von VNRut
Antwort
0

Da ich meistens im 2. bis 4 Grenzabschnitt eingesetzt wurde, kannte ich mich im 1. Abschnitt nicht so gut aus. So war ich nur auf KP Sacrow (Pistolen-träger weg. RPG 7-Schütze 1) und Luisenberg, danach ab Seeburger Tor in nördlicher Richtung aufwärts. Bei KP Sacrow hatten wir nur Personenkontroll-aufgaben und die Mauer die in südwestlicher Richtung verlief mit zu sichern [52.427101°, 13.087517°].

Unser letzte BT Schönwalder (alter runder c.a.12 m hoch [52.587901°, 13.128346°]) im 4. Grenzabschnitt war genau am Grenzknick. Danach kam nur noch ein Zwischenposten (c.a. am Gittermast??? - Wendeschleife für Kfz [52.587661°, 13.133774°]) der gleichzeitig die Grenze zum GR-38 war. Das einzige woran ich mich noch dran erinnere, das dort auch etwas Buschwerk (Bäume) war, wo wir als A-Gruppe oder Nebelposten unsere Fahrräder abstellten.

Der BT bei 52.508888°, 13.166939° heißt Grenzknick, der BT Engelsfelde ist einer daneben in Südlicher Richtung (ist schon richtig beschriftet).

Der BT bei 52.520580°, 13.140917° heißt Seeburger

Der BT bei 52.523258°, 13.142447° war unsere FÜST (2.oder 3. Abschnitt/GR-34) Name: Heerstraße??

Gruß VN_Rut

26.09.2010 19:46von glasi
Antwort
0

was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi

26.09.2010 20:24von eisenringtheo
Antwort
0

Zitat von glasi
was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi



An der DDR Botschaft in der Schweiz (und wahrscheinlich auch anderswo) stand uniformiertes DDR
Personal. Ob die wohl zu den DDR Grenztruppen gehörten???
Gruss

27.09.2010 12:02von ( gelöscht )
Antwort
0

Zitat von glasi
was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi



Hallo glasi,
das war von POP zu POP verschieden aber durchaus möglich.In 8 Stunden Dienst passierte so einiges dort drüben und es war mitunter sehr belustigend aber auch oft sehr deprimierend,vor allem wenn es am Wochenende geschah und man an die Familie,an zu Hause dachte....
Im 34.GR gabs viel Wald und Wasser ebenso wie große Wohngebiete oder auch Reihenhaussiedlungen,Grenzübergänge, eine Badestelle und eine Kaserne der Britischen Armee,ebenso ein "Rennstrecke" oder einen Zeltplatz...
Gelegenheiten also genug etwas von dort mit zu erleben......
In den Innerstädtischen Abschnitten bekam man gewiss sehr viel mehr mit,aber darüber weis ich nix,ich war nie dort.
Man könnte ein Buch drüber schreiben wenn man noch alles im einzelnen wüsste,vielleicht währe es ja was für das Buchprojekt,maö so am Rande erwähnt?

Gruß bendix

avatar
( gelöscht )
27.09.2010 12:11von glasi
Antwort
0

danke bendix.. das war schon mal eine gute antwort. du hast recht. mich würde auch intresieren was in der stadt los war. ob die grenzer was vom multi kulti berlin mitbekommen haben und was sie gedacht haben. erstmal vielen dank bendix.

27.09.2010 15:59von VNRut
Antwort
0

Zitat von glasi
was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi



Wie schon @Bendix erwähnte gab es in unsere Abschnitte die britische Kaserne, der Flugplatz Gatow, die Grenzübergänge Bahn und Straße in Staaken, der Glienicker See (im Sommer sehr beliebt), der Eiskeller, die Landesnervenklinik u.v.m. Da war am Tag schon viel los und die Schichten vergingen wie im Fluge. Man kannte von den alten EK´s bestimmte POP und Besonderheiten, so z.B. das die Eltern der Schlagersängern M.R. am Ende des Finkenkruger Weges (Spektelake) gewohnt haben und hielt schon ausschau wenn große Limousinen das Grundstück anfuhren.

Am interessantesten war der West-Berliner Bezirk Spandau bei Nacht. Wir staunten immer wenn abends die Werbelaufschriften bzw. Werbebahner an den Häusern und Geschäften im Licht erstrahlten. Nächtliche Versorgungseinkäufe der WB-Bürger, Demonstrationen, Polizei- und Feuerwehreinsätze wurden durch das DF mit verfolgt. Interessant waren auch die Fenster bestimmter weiblicher Personen im West- sowie Ostteil. Oftmals war´s sehr provozierend von den Mädels immerhin kamen wir nur alle paar Wochen (Monate) auf VKU/KU nach Hause und Ausgang war auch sehr selten. Wer gut sicherte, wurde meist an den dunklen Augenringen erkannt.

Deprimierend waren immer Wochenende und Feiertage, gerade Weihnachten wenn alle in der warmen Stube um den Baum saßen und wir froh waren einen BT mit funktionierender Heizung bekommen zu haben, sowie das die Fenster und BT-Eingänge dicht waren. Sonst hatte man wieder ein "Luftschloss" erwischt. Aber es ging noch räudiger zu wenn man den POP Riesaer Str. hatte. Essen war dort schon bei leichte Winde unmöglich, sonst hatte man mehr Sand als Wurst auf´s Brot. Oder der alte Jägerturm direkt an der GÜST Bahn in Staaken, der im Winter total vereist war und die "Brüder" von der GÜST 20 m weiter hämisch lachend in ihren modernen BT saßen. Im Sommer war dieser Turm annehmbar, wenn nur nicht immer die Briten Unfug machten und unsere GT einen Schrecken einjagten.

Imposant fand ich die unterschiedlich beleuchtete "Glienicker Brücke" aus dem Nachbar-Regiment die man von einigen unserer POP sehen konnte - ein zweifarbiges Wunder der Ingenieurskunst. (DDR-Seite damals mehr "Rost"-braun)

Gruß VN_Rut

27.09.2010 16:03von eisenringtheo
Antwort
0

Hat eigentlich jemand im Untergrund gearbeitet (in den gesperrten S- und U-Bahnhöfen in Berlin Mitte, die von Westberliner Zügen durchfahren wurden)? Wie sah es dort aus?
Gruss Theo

27.09.2010 18:20von 94
Antwort
28.09.2010 11:31von glasi
Antwort
0

Zitat

Zitat von VNRut

Zitat von glasi
was ich noch gerne wissen würde wäre folgenes: konnte mann als ddr grenzer ein wenig vom leben in westberlin mitbekommen. war das möglich? lg glasi



Wie schon @Bendix erwähnte gab es in unsere Abschnitte die britische Kaserne, der Flugplatz Gatow, die Grenzübergänge Bahn und Straße in Staaken, der Glienicker See (im Sommer sehr beliebt), der Eiskeller, die Landesnervenklinik u.v.m. Da war am Tag schon viel los und die Schichten vergingen wie im Fluge. Man kannte von den alten EK´s bestimmte POP und Besonderheiten, so z.B. das die Eltern der Schlagersängern M.R. am Ende des Finkenkruger Weges (Spektelake) gewohnt haben und hielt schon ausschau wenn große Limousinen das Grundstück anfuhren.

Zitat



Am interessantesten war der West-Berliner Bezirk Spandau bei Nacht. Wir staunten immer wenn abends die Werbelaufschriften bzw. Werbebahner an den Häusern und Geschäften im Licht erstrahlten. Nächtliche Versorgungseinkäufe der WB-Bürger, Demonstrationen, Polizei- und Feuerwehreinsätze wurden durch das DF mit verfolgt. Interessant waren auch die Fenster bestimmter weiblicher Personen im West- sowie Ostteil. Oftmals war´s sehr provozierend von den Mädels immerhin kamen wir nur alle paar Wochen (Monate) auf VKU/KU nach Hause und Ausgang war auch sehr selten. Wer gut sicherte, wurde meist an den dunklen Augenringen erkannt.

Deprimierend waren immer Wochenende und Feiertage, gerade Weihnachten wenn alle in der warmen Stube um den Baum saßen und wir froh waren einen BT mit funktionierender Heizung bekommen zu haben, sowie das die Fenster und BT-Eingänge dicht waren. Sonst hatte man wieder ein "Luftschloss" erwischt. Aber es ging noch räudiger zu wenn man den POP Riesaer Str. hatte. Essen war dort schon bei leichte Winde unmöglich, sonst hatte man mehr Sand als Wurst auf´s Brot. Oder der alte Jägerturm direkt an der GÜST Bahn in Staaken, der im Winter total vereist war und die "Brüder" von der GÜST 20 m weiter hämisch lachend in ihren modernen BT saßen. Im Sommer war dieser Turm annehmbar, wenn nur nicht immer die Briten Unfug machten und unsere GT einen Schrecken einjagten.

Imposant fand ich die unterschiedlich beleuchtete "Glienicker Brücke" aus dem Nachbar-Regiment die man von einigen unserer POP sehen konnte - ein zweifarbiges Wunder der Ingenieurskunst. (DDR-Seite damals mehr "Rost"-braun)

Gruß VN_Rut



danke. das war sehr intresannt. lg glasi

25.10.2010 14:57von VNRut
Antwort
0

Groß-Glienicke am 18. Juli 1975
Grenzprovokation mit Schußwaffenanwendung von Westberlin aus, im Abschnitt Groß Glienicke bei Potsdam. Ein Angehöriger der Grenztruppen wird schwer verletzt.
aus:
http://www.grenztruppen-der-ddr.de/index...y&history_id=10
http://www.die-gruppe-md.de/angriffe-auf-die-ddr
http://de.indymedia.org/2008/08/224447.shtml
http://de.indymedia.org/2007/08/190727.shtml

Wurde diese Tat damals aufgeklärt?

Leider konnte man über diese "Provokation mit Personenschaden" im Internet nicht viel mehr erfahren. Mir war diese Tat bisher auch unbekannt obwohl ich im GR-34 diente. Meines Erachten muss es im 1.Grenzabschnitt von KP Sacrow bis Objekt Kaserne gewesen sein und da fällt mit nur der POP BT Luisenberg ein. Gegenüber waren damals die Briten stationiert und da soll es des öfteren mal Querschläger von ihren Schießstand (Truppenübungsplatz) gegeben haben. Bei Schießübungen und starken Wind mussten wir den 12er meist absitzen. Bei Truppenbewegungen in der britischen Kaserne waren die Gakl auf diesen BT.

Mir war aus diesem 34. Regiment nur der Fall Steinhauer bekannt vom
4. November 1980
Unteroffizier Ulrich Steinhauer
13.03.1956 - 04.11.1980
Während des Grenzdienstes an der Staatsgrenze der DDR zu Berlin (West) wird Ulrich Steinhauer im Abschnitt Schönwalde / Kreis Nauen heimtückisch vom Posten ermordet.
Der Mörder Egon B. wurde in die BRD fahnenflüchtig.
http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593913/page/0

Interessant fand ich diese Meldung:
24.10.1952 Eine sowjetische MiG-15 landet irrtümlich auf dem britischen Flugplatz Berlin-Gatow. Bevor das damals modernste Jagdflugzeug durch Lkw blockiert werden kann, erkennt der Pilot seinen Fehler und startet wieder erfolgreich.

VN_Rut

29.11.2010 22:33von ( gelöscht )
Antwort
0

Hallo Leute,
hier meldet sich ein neuer zum besagten Thema POP im GR 34, mir ist aus dem Jahr 1986 noch der POP Hämphorn in Erinnerung, das müsste ein kleiner gemauerter Turm vor Mederhorn gewesen sein in Richtg. Karpfenteich. Ebendso kann ich mich an den Posten Lanke Bucht erinnern,

Halloecho

avatar
( gelöscht )
29.11.2010 22:57von eisenringtheo
Antwort
30.11.2010 07:31von ( gelöscht )
Antwort
0

Zitat von Halloecho
Hallo Leute,
hier meldet sich ein neuer zum besagten Thema POP im GR 34, mir ist aus dem Jahr 1986 noch der POP Hämphorn in Erinnerung, das müsste ein kleiner gemauerter Turm vor Mederhorn gewesen sein in Richtg. Karpfenteich. Ebendso kann ich mich an den Posten Lanke Bucht erinnern,

Halloecho



@Halloecho,
der POP Hämphorn sagt mir was,müsste im Abschnitt 1 gewesen sein,vor dem Grenztor nach Sacrow.Allerdings erinnere ich mich an einen Turm nicht.Der einzige gemauerte stand POP Karpfenteich,der besetzt war.
Lanke Bucht sagt mir nix.
Hab eine Seite gefunden,welche den ehemaligen Grenzweg darstellt mit einem Hinweis für den Standort eines Wachturms.



http://www.potsdamer-stadtplan.com/Am-H%...m-Sacrow_a12955

Gruß bendix

avatar
( gelöscht )
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!