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#161

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:23
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Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #155
Zitat von der sturmbahn könig im Beitrag #153
...spielt mir nicht mal usb ab..und die hd-sender hakeln ... .

Hast Du mal ein Firmware-Update gemacht?


hallo mitarbeiter, ja alles probiert..hatte mechaniker vor ort,dachten signal zu stark...dämmer eingebaut ,nicht geholfen..habe mich erkundigt in der werkstadt,der wollte mir natürlich gleich wieder einen neuen andrehen....es liegt am gerät, usb nur bilder und musik, keine filme.. das stört nicht weiter ..aber wenn ich abendschau ndr mv...schaue ist der ton nicht synchron muß erst auf hamburg und wieder zurück,das nervt natürlich, und die aussetzer immer einen sekunden bruchteil mal hier mal dort.....bei löwe nachgefragt...muß nachgerüstet werden es fehlt ein teil..deshalb die ruckler angeblich ein umwandler oder so in der art.....habe das problem aber mit einer vu-uno plus-2 box gelöst...da klappt es wunderbar---- noch das media portal und yutube mit drauf ...fersehen ohne ende...der löwe muß noch bissel halten ist erst 3jahre jung mfg. und danke für den tipp



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#162

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:23
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Zitat von Gert im Beitrag #160
Zitat von Alfred im Beitrag #152
Zitat von Marder im Beitrag #149
Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder



Ja Marder,

für 25 Mark der DDR konnte man entsprechend FUTTERN gehen. Für das entsprechende Geld in WB sah es da schlechter aus. Ich kannte einige die haben mit den 25 Mark und einigen Westkröten den Affen in der Hauptstadt sausen lassen, in WB reichte es nicht dazu.



das ist richtig, Alfred und das nicht nur in Berlin, auch in der übrigen Republik konntest du den Affen tanzen lassen mit unserer Währung. Da war bei allen Stellen der Klassenstandpunkt im A... , wenn ich mit einem Fuffi gewunken hätte. Habe ich aber nicht und insofern war dieser 1:1 Umtauschzwang Betrug aus meiner Sicht, denn es gab kein Warenangebot für dieses Geld. Ich habe meistens meinen Tank für die Rückfahrt volllaufen lassen und 1 x meine Eltern im besten Restaurant zum Essen ausgeführt, wenn dann noch etwas übrig war habe ich es in der Verwandtschaft verschenkt. Habe selten im Leben so sinnlos Geld ausgeben müssen. Ganz toll konntest du es ja treiben, wenn du 1:4 der höher getauscht hattest. Da konntest du wirklich die Puppen tanzen lassen. Aber dass das alles möglich war, dafür war ich und andere Westtouris nicht verantwortlich, das hat die SED zu verantworten gehabt. Sie hat erst den Markt für solche komischen und oder krummen Sachen geschaffen.


im Prinzip hast Du sogar Recht....!



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#163

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:28
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Und wenn jetzt noch einer schreibt, er habe die 25 Mark bei einem "Selbständigen" verfuttert, haben wir wieder die Kurve zum Thema......


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#164

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:31
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #148
kostete. Also im Fall DDR Geld kann man nicht sagen, das Geld hatte keine Kaufkraft oder es hatte Kaufkrauft beides trifft nicht zu. Der Wert des DDR Geldes war durch politischen Einfluss so verzerrt, das ein Vergleich mit regulären Währungen überhaupt nicht möglich war. So sehe ich das.[/gruen]


Wimre gab es sehr wohl einen offiziellen Umtausch- bzw. Verrechnungskurs zur DM. Der betrug nach meinem Wissen etwa 4,XX. Diesem Kurs bin ich außer aus den Aussagen meines Vaters, noch zu DDR-Zeiten, mehrfach in offiziellen Publikationen auch neuerer Zeit begegnet. Dieser Kurs entsprach in vielen Fällen wimre auch dem Mark-Preis, den man hier für so maches Westprodukt zahlen mußte (z.B. im Delikat) oder diversen höherwertigen Konsumgütern, die aus verschiedenen Wirtschaftsgründen importiert wurden (TV, PKw). [/quote]

@DoreHolm wo gab es den Kurs 4,xx Mark Ost gegen 1 DM in der DDR ?
Mir ist bekannt , das es diesen Kurs in den Wechselstuben in Westberlin vor dem 13. August 1961 gab. Die DDR Prpaganda hielt aber stark dagegen und bezeichnete diesen Wechselkurs als Schwindelkurs. So bekamen wir anlässlich Besuchsreisen den Zwangsumtausch immer 1 : 1 getauscht.
Nach meiner Flucht hatte ich 50 Ostmark in der Tasche. Dafür bekam ich im Frühjahr 1965 bei der Sparkasse Bad Neustadt a.d Saale(Bayern)
12,50 DM, also galt dieser Wechselkurs etwa 1: 4 nach dem Bau der Mauer immer noch.


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#165

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:36
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Zitat von Ebro im Beitrag #158
Genau der, der nach seinem Unfall und den Rauswurf bei den Lords beim RIAS angeheuert hat. Und damit in seiner Lage auch nix falsch gemacht hat.
Ich hatte mal Gelegenheit, mit Lord Uli zu reden....!

das war wohl geil was??? HÄTTE ICH AUCH MAL GERNE....aber der knut war doch sehr entäuscht von der truppe ,habe mal ein interview mit dem gesehen.... aber schluss machen,falsches thema...mfg.



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#166

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:38
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #163
Und wenn jetzt noch einer schreibt, er habe die 25 Mark bei einem "Selbständigen" verfuttert, haben wir wieder die Kurve zum Thema......



gab es überhaupt selbständige Gastronomen ? Ich kann mich nicht daran erinnern, war immer HO Gaststätte oder Interhotel Restaurant usw.
Entsprechend motiviert waren oft die Kellner, einmal habe ich in einer Stadt, in der auch Autos gebaut wurden, zu einem Kellner gesagt, der uns derart unlustig und uninteressiert bediente, er möge doch lieber Autos zusammenschrauben als uns hier mit einer solchen Performace zu ärgern.


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#167

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:39
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Zitat von Ebro im Beitrag #162
Zitat von Gert im Beitrag #160
Zitat von Alfred im Beitrag #152
Zitat von Marder im Beitrag #149
Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder



Ja Marder,

für 25 Mark der DDR konnte man entsprechend FUTTERN gehen. Für das entsprechende Geld in WB sah es da schlechter aus. Ich kannte einige die haben mit den 25 Mark und einigen Westkröten den Affen in der Hauptstadt sausen lassen, in WB reichte es nicht dazu.



das ist richtig, Alfred und das nicht nur in Berlin, auch in der übrigen Republik konntest du den Affen tanzen lassen mit unserer Währung. Da war bei allen Stellen der Klassenstandpunkt im A... , wenn ich mit einem Fuffi gewunken hätte. Habe ich aber nicht und insofern war dieser 1:1 Umtauschzwang Betrug aus meiner Sicht, denn es gab kein Warenangebot für dieses Geld. Ich habe meistens meinen Tank für die Rückfahrt volllaufen lassen und 1 x meine Eltern im besten Restaurant zum Essen ausgeführt, wenn dann noch etwas übrig war habe ich es in der Verwandtschaft verschenkt. Habe selten im Leben so sinnlos Geld ausgeben müssen. Ganz toll konntest du es ja treiben, wenn du 1:4 der höher getauscht hattest. Da konntest du wirklich die Puppen tanzen lassen. Aber dass das alles möglich war, dafür war ich und andere Westtouris nicht verantwortlich, das hat die SED zu verantworten gehabt. Sie hat erst den Markt für solche komischen und oder krummen Sachen geschaffen.


im Prinzip hast Du sogar Recht....!


.... also Radio Eriwan ?


zuletzt bearbeitet 25.01.2017 21:40 | nach oben springen

#168

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:45
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Zitat von Gert im Beitrag #167
Zitat von Ebro im Beitrag #162
Zitat von Gert im Beitrag #160
Zitat von Alfred im Beitrag #152
Zitat von Marder im Beitrag #149
Beim Eintrittsgeld wurden 25 Dm in 25 Mark der DDR offiziell getauscht. Das wird ja dann wohl der offizielle Tauschkurs gewesen sein.
Dafür hat man allerdings auch einiges geboten bekommen.
MfG Marder



Ja Marder,

für 25 Mark der DDR konnte man entsprechend FUTTERN gehen. Für das entsprechende Geld in WB sah es da schlechter aus. Ich kannte einige die haben mit den 25 Mark und einigen Westkröten den Affen in der Hauptstadt sausen lassen, in WB reichte es nicht dazu.



das ist richtig, Alfred und das nicht nur in Berlin, auch in der übrigen Republik konntest du den Affen tanzen lassen mit unserer Währung. Da war bei allen Stellen der Klassenstandpunkt im A... , wenn ich mit einem Fuffi gewunken hätte. Habe ich aber nicht und insofern war dieser 1:1 Umtauschzwang Betrug aus meiner Sicht, denn es gab kein Warenangebot für dieses Geld. Ich habe meistens meinen Tank für die Rückfahrt volllaufen lassen und 1 x meine Eltern im besten Restaurant zum Essen ausgeführt, wenn dann noch etwas übrig war habe ich es in der Verwandtschaft verschenkt. Habe selten im Leben so sinnlos Geld ausgeben müssen. Ganz toll konntest du es ja treiben, wenn du 1:4 der höher getauscht hattest. Da konntest du wirklich die Puppen tanzen lassen. Aber dass das alles möglich war, dafür war ich und andere Westtouris nicht verantwortlich, das hat die SED zu verantworten gehabt. Sie hat erst den Markt für solche komischen und oder krummen Sachen geschaffen.


im Prinzip hast Du sogar Recht....!


.... also Radio Eriwan ?


Im Prinzip ja.......



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#169

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 21:45
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Ja es gab selbständige Gastronomie.
@Gert als alter "Erfurter" warst Du evtl. bei einem besuch im "Havanna Club". Dort hat ein findiger in der DDR lebender Bulgare einen teil seines Hauses zu einem Club umfunktioniert. Schöne Ledersessel, feine Bar und ein wirklich spitzen Essen. Das beste waren aber die Drinks!
Wir mußten immer vorbestellen, ansonsten war das ein Glücksspiel mit meist schlechten Ausgang.

Als ich später noch einmal (noch während DDR) dort war, war der Laden "umfonktioniert", eine HO oder Konsum Eisdiele und der Charm war dahin.....

Nach der Wende hat der Bulgare noch einmal eröffnet, doch die Zeiten standen zu schlecht, die Leute wollten nicht nur in einen Club mit solch flair, sie wollten wirklich Clubs im ausland sehen.
Evtl. kannte @DoreHolm auch den Laden?


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


der sturmbahn könig und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#170

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 22:07
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also ich hatte nicht son glück....erstmal keine westverwandten.... und dann noch oldie fan ... mußte für eine lp. 150 mark hinblättern...zb.diese hier und das beim arbeitskollegen,der hatte westgeld ohne ende .. vater im westen.. alles umsonst bekommen jeans hat der für 1000 mark verschachert .und heute will er davon nichts mehr wissen -- hatt nicht mal nen euro für nen rohling übrig..immer alles umsonst haben...nee peter,denk mal an früher,wie du mir das geld aus der tasche gezogen hast....weiche schon wieder vom thema ab .......... sorry.....



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#171

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 22:22
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #169
Ja es gab selbständige Gastronomie.
@Gert als alter "Erfurter" warst Du evtl. bei einem besuch im "Havanna Club". Dort hat ein findiger in der DDR lebender Bulgare einen teil seines Hauses zu einem Club umfunktioniert. Schöne Ledersessel, feine Bar und ein wirklich spitzen Essen. Das beste waren aber die Drinks!
Wir mußten immer vorbestellen, ansonsten war das ein Glücksspiel mit meist schlechten Ausgang.

Als ich später noch einmal (noch während DDR) dort war, war der Laden "umfonktioniert", eine HO oder Konsum Eisdiele und der Charm war dahin.....

Nach der Wende hat der Bulgare noch einmal eröffnet, doch die Zeiten standen zu schlecht, die Leute wollten nicht nur in einen Club mit solch flair, sie wollten wirklich Clubs im ausland sehen.
Evtl. kannte @DoreHolm auch den Laden?

@bürger @Gert1952 kann daß der gewesen sein ,wo mann auch frauen besuchen konnte??????? wir waren mal in den 80.zigern dort, zur ddr meisterschaft im wehrkampfsport ... 2 durften nur rein aber nur über handgeld...



zuletzt bearbeitet 25.01.2017 22:24 | nach oben springen

#172

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 25.01.2017 22:24
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Zitat von der sturmbahn könig im Beitrag #171
Zitat von bürger der ddr im Beitrag #169
Ja es gab selbständige Gastronomie.
@Gert als alter "Erfurter" warst Du evtl. bei einem besuch im "Havanna Club". Dort hat ein findiger in der DDR lebender Bulgare einen teil seines Hauses zu einem Club umfunktioniert. Schöne Ledersessel, feine Bar und ein wirklich spitzen Essen. Das beste waren aber die Drinks!
Wir mußten immer vorbestellen, ansonsten war das ein Glücksspiel mit meist schlechten Ausgang.

Als ich später noch einmal (noch während DDR) dort war, war der Laden "umfonktioniert", eine HO oder Konsum Eisdiele und der Charm war dahin.....

Nach der Wende hat der Bulgare noch einmal eröffnet, doch die Zeiten standen zu schlecht, die Leute wollten nicht nur in einen Club mit solch flair, sie wollten wirklich Clubs im ausland sehen.
Evtl. kannte @DoreHolm auch den Laden?

@bürger @Gert1952 kann daß der gewesen sein ,wo mann auch frauen besuchen konnte??????? wir waren mal in den 80.zigern dort, zu ddr meisterschaft im wehrkampfsport ... 2 durften nur rein aber nur über handgeld...


Nein, war eine ganz normale Bar, nur eben auf sehr gutem Niveau....


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#173

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 26.01.2017 06:41
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Wenn ich mich recht entsinne vergab die HO den Betrieb von Gaststätten auf Kommission, der Kneiper war also schon selbstständig auch wenn HO auf dem Schild stand.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.
Ebro hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#174

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 26.01.2017 15:30
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #169
Ja es gab selbständige Gastronomie.
@Gert als alter "Erfurter" warst Du evtl. bei einem besuch im "Havanna Club". Dort hat ein findiger in der DDR lebender Bulgare einen teil seines Hauses zu einem Club umfunktioniert. Schöne Ledersessel, feine Bar und ein wirklich spitzen Essen. Das beste waren aber die Drinks!
Wir mußten immer vorbestellen, ansonsten war das ein Glücksspiel mit meist schlechten Ausgang.

Als ich später noch einmal (noch während DDR) dort war, war der Laden "umfonktioniert", eine HO oder Konsum Eisdiele und der Charm war dahin.....

Nach der Wende hat der Bulgare noch einmal eröffnet, doch die Zeiten standen zu schlecht, die Leute wollten nicht nur in einen Club mit solch flair, sie wollten wirklich Clubs im ausland sehen.
Evtl. kannte @DoreHolm auch den Laden?



Ja, den Havanna Club gab es, ich war sogar einmal drin, kann mich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Als typisches, ich würde sagen, herausragendes Beispiel privater Gastronomie würde ich das Restaurant "Waffenschmied" in Suhl bezeichnen. Dort war ich zwei mal und es war super. Ein Japan-Restaurant nach alter japanischer Tradition. Der Inhaber war ein ehem. ABI-Mitschüler meiner Ex und so erfuhren wir einiges Zusätzlich, auch wie er an die exotischen Zutaten kam. Dort verkehrten sogar japanische Diplomaten und Geschäftsleute und sprachen sich sehr lobend über die Authentizität aus. Es wurde vor einigen Jahren sogar ein Film darüber gedreht ( Sushi in Suhl), in dem auch die ganzen bürokratischen und ideologischen Kämpfe aufgezeigt wurden, die der Inhaber zu bestehen hatte, bis der Laden lief.
Im Übrigen meine ich, daß die meisten Dorfkneipen privat betrieben wurden dgl. viele Ausflugslokale.
Die Eltern meines Schwagers betrieben am Erfurter Busbahnhof eine Privatbäckerei, die einen guten Ruf wegen ihres guten Brotes und der Brötchen hatte. Die Auslage sah allerdings recht primitiv aus. Ein trockenes (oder war es eine Attrappe) Brot auf einem Präsentierteller und einer Serviette. Als die Bäckerin mal im QWesten war, war sie voller Lob über die Schaufenstergestaltung der dortigen Bäcker. Ja Gott noch mal, wer hat sie daran gehindert, nicht auch ihr Schaufenster attraktiv zu gestalten ? Aber es war nicht notwendig, die Kundschaft kam auch so und die Lage war ideal. Entweder auf dem Weg zur Arbeit (Busbahnhof, Hbf) oder von der Arbeit schnell noch was gekauft.



Gert und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.01.2017 15:32 | nach oben springen

#175

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 26.01.2017 15:49
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Zitat von Gert im Beitrag #164
Zitat von DoreHolm im Beitrag #148
kostete. Also im Fall DDR Geld kann man nicht sagen, das Geld hatte keine Kaufkraft oder es hatte Kaufkrauft beides trifft nicht zu. Der Wert des DDR Geldes war durch politischen Einfluss so verzerrt, das ein Vergleich mit regulären Währungen überhaupt nicht möglich war. So sehe ich das.[/gruen]


Wimre gab es sehr wohl einen offiziellen Umtausch- bzw. Verrechnungskurs zur DM. Der betrug nach meinem Wissen etwa 4,XX. Diesem Kurs bin ich außer aus den Aussagen meines Vaters, noch zu DDR-Zeiten, mehrfach in offiziellen Publikationen auch neuerer Zeit begegnet. Dieser Kurs entsprach in vielen Fällen wimre auch dem Mark-Preis, den man hier für so maches Westprodukt zahlen mußte (z.B. im Delikat) oder diversen höherwertigen Konsumgütern, die aus verschiedenen Wirtschaftsgründen importiert wurden (TV, PKw).


@DoreHolm wo gab es den Kurs 4,xx Mark Ost gegen 1 DM in der DDR ?
Mir ist bekannt , das es diesen Kurs in den Wechselstuben in Westberlin vor dem 13. August 1961 gab. Die DDR Prpaganda hielt aber stark dagegen und bezeichnete diesen Wechselkurs als Schwindelkurs. So bekamen wir anlässlich Besuchsreisen den Zwangsumtausch immer 1 : 1 getauscht.
Nach meiner Flucht hatte ich 50 Ostmark in der Tasche. Dafür bekam ich im Frühjahr 1965 bei der Sparkasse Bad Neustadt a.d Saale(Bayern)
12,50 DM, also galt dieser Wechselkurs etwa 1: 4 nach dem Bau der Mauer immer noch.[/quote]


Es gab einen Richtungskoeffizienten und im internationalen Handel sog. Valuta-Verrechnungseinheiten. Dieser Kurs betrug 1 DM : 4,40 Mark.
Von dem hat der Normalo natürlich nichts gemerkt, weil dieser Kurs nichts mit allen privaten und halbprivaten Umtäuschen zu tun hatte.



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#176

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 26.01.2017 15:55
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #174


Ja, den Havanna Club gab es, ich war sogar einmal drin, kann mich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Als typisches, ich würde sagen, herausragendes Beispiel privater Gastronomie würde ich das Restaurant "Waffenschmied" in Suhl bezeichnen. Dort war ich zwei mal und es war super. Ein Japan-Restaurant nach alter japanischer Tradition. Der Inhaber war ein ehem. ABI-Mitschüler meiner Ex und so erfuhren wir einiges Zusätzlich, auch wie er an die exotischen Zutaten kam. Dort verkehrten sogar japanische Diplomaten und Geschäftsleute und sprachen sich sehr lobend über die Authentizität aus. Es wurde vor einigen Jahren sogar ein Film darüber gedreht ( Sushi in Suhl), in dem auch die ganzen bürokratischen und ideologischen Kämpfe aufgezeigt wurden, die der Inhaber zu bestehen hatte, bis der Laden lief.
Im Übrigen meine ich, daß die meisten Dorfkneipen privat betrieben wurden dgl. viele Ausflugslokale.
Die Eltern meines Schwagers betrieben am Erfurter Busbahnhof eine Privatbäckerei, die einen guten Ruf wegen ihres guten Brotes und der Brötchen hatte. Die Auslage sah allerdings recht primitiv aus. Ein trockenes (oder war es eine Attrappe) Brot auf einem Präsentierteller und einer Serviette. Als die Bäckerin mal im QWesten war, war sie voller Lob über die Schaufenstergestaltung der dortigen Bäcker. Ja Gott noch mal, wer hat sie daran gehindert, nicht auch ihr Schaufenster attraktiv zu gestalten ? Aber es war nicht notwendig, die Kundschaft kam auch so und die Lage war ideal. Entweder auf dem Weg zur Arbeit (Busbahnhof, Hbf) oder von der Arbeit schnell noch was gekauft.


also ich kannte diesen Club nicht. Wo befand er sich denn DoreHolm ?


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#177

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 26.01.2017 16:05
von DoreHolm | 8.759 Beiträge | 5183 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #176
Zitat von DoreHolm im Beitrag #174


Ja, den Havanna Club gab es, ich war sogar einmal drin, kann mich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Als typisches, ich würde sagen, herausragendes Beispiel privater Gastronomie würde ich das Restaurant "Waffenschmied" in Suhl bezeichnen. Dort war ich zwei mal und es war super. Ein Japan-Restaurant nach alter japanischer Tradition. Der Inhaber war ein ehem. ABI-Mitschüler meiner Ex und so erfuhren wir einiges Zusätzlich, auch wie er an die exotischen Zutaten kam. Dort verkehrten sogar japanische Diplomaten und Geschäftsleute und sprachen sich sehr lobend über die Authentizität aus. Es wurde vor einigen Jahren sogar ein Film darüber gedreht ( Sushi in Suhl), in dem auch die ganzen bürokratischen und ideologischen Kämpfe aufgezeigt wurden, die der Inhaber zu bestehen hatte, bis der Laden lief.
Im Übrigen meine ich, daß die meisten Dorfkneipen privat betrieben wurden dgl. viele Ausflugslokale.
Die Eltern meines Schwagers betrieben am Erfurter Busbahnhof eine Privatbäckerei, die einen guten Ruf wegen ihres guten Brotes und der Brötchen hatte. Die Auslage sah allerdings recht primitiv aus. Ein trockenes (oder war es eine Attrappe) Brot auf einem Präsentierteller und einer Serviette. Als die Bäckerin mal im QWesten war, war sie voller Lob über die Schaufenstergestaltung der dortigen Bäcker. Ja Gott noch mal, wer hat sie daran gehindert, nicht auch ihr Schaufenster attraktiv zu gestalten ? Aber es war nicht notwendig, die Kundschaft kam auch so und die Lage war ideal. Entweder auf dem Weg zur Arbeit (Busbahnhof, Hbf) oder von der Arbeit schnell noch was gekauft.


also ich kannte diesen Club nicht. Wo befand er sich denn DoreHolm ?


Kann ich leider nicht mehr sicher sagen. Werde mal dran denken und Andere fragen. Wir haben hier zwei Cubaner in meiner Nachbarschaft, die zu DDR-Zeiten hier geheiratet haben. Nehme an, daß die den Club noch kennen.



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#178

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 26.01.2017 16:44
von Alfred | 7.732 Beiträge | 3090 Punkte
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Eines der besten privaten Restaurants war "Stilbruch" in Berlin Karow. Übrigens, - was vielen nicht bekannt war - Sebstständige konnten in der DDR bei Finanzamt ihren Steuersatz aushandeln.



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#179

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 26.01.2017 16:50
von bürger der ddr | 6.955 Beiträge | 22253 Punkte
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Der "Havanna Club" hat nichts mit Kuba zu tun....
Von der Parteischule in Erfurt würde ich den Weg noch finden........


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#180

RE: Selbstständigkeit in der DDR

in DDR Zeiten 27.01.2017 00:22
von Major Tom | 1.091 Beiträge | 1137 Punkte
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Ich habe es ja damals zweimal versucht, nach meinem Freikauf wieder einzureisen und wurde in Friedrichstrasse wieder recht barsch zurück in die S-Bahn gebracht. Dafür war ich dann mit einem Kumpel in Prag. Vorher Kronen beim Wechselschalter besorgt und in den Schlüpper gesteckt, ohne zu wissen, dass wir am Grenzübergang nochmal Pakete voller Geld umtauschen müssen. So standen wir in Prag und wussten nicht wohin mit den Kronen. Das war echt schwierig, in 3 Tagen so viel Geld auszugeben, eigentlich unmöglich. Wir haben den Rest dann vor der Ausreise einer Frau am Grenzübergang in die Hände gedrückt, Ihrem Gesichtsausdruck nach muss es wohl viel gewesen sein.


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
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