absturz im b-turm

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29.01.2020 11:50
#16
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Zitat von Vogtland im Beitrag #15
guten morgen,
Zum Absturz im Turm kann ich auch eine kleine Geschichte erzählen:! es war beim schießen auf dem Schießplatz in Ruppertsdorf / Thüringen. der Platz wurde zum größten Teil von GK. genutzt, was ich mit der 4.GK. 1.GB. 10. GR. auch miterlebte habe. ich hatte gerade zwei Schießübungen mit der 1. Gruppe und mit der 2. Gruppe durch und wurde zum KC. auf den Turm bestellt. Auf dem Turm war Beobachtung und die Elektronik des Schießplatzes untergebracht. Befehl war, ich sollte Schutzausbildung durchführen mit den Gruppen die das Schießen hinter sich hatten. war alles klar, machte mein Männchen und weg war ich von der Bildfläche. der Grund: ich stand mit dem Rücken zur Lucke so das ich die Leiter nicht sah! zum glück war, es war nicht hoch, aber der Schreck!!!!! bin ins Krankenhaus gebracht worden zum Röntgen, meine Erleichterung war groß als man mir sagte das alles in Ordnung sei und das ich nur Prellungen am arm und Beine hatte.
wir beide, der Fahrer und ich, mussten nach dem Verlassen des Krankenhauses erst mal an einem Konsum halten!!!!!!
auch war der tag für mich gelaufen, am Abend gings zurück nach Johanngeorgenstadt. keine bleibenden Schäden.

schönen Tag.


Und Deine Einheits wird´s gefreut haben. Keine Schutzausbildung an diesem Tag ? Oder doch ?


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29.01.2020 14:22 (zuletzt bearbeitet: 29.01.2020 14:23)
#17
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Zitat von Zoellner1974 im Beitrag #10
Mal eher eine traurige Geschichte. Wie mal bei uns bekannt wurde, soll ein Grenzsoldat auf recht ungewöhniche Weise ums Leben gekommen sein. Er befand sich mit seinem Postenführer im Dienst. Dabei war er Beifahrer auf einem Krad. Der Streifenführer ist wohl ziemlich schnell unterwegs gewesen und nach einer Bodenwelle soll es seinen Kameraden regelrecht ausgehebelt haben, so dass er vom Krad fiel. Dieser klagte dann auch über massive Kopfschmerzen, aber die beiden suchten zunächst einen B-Turm auf, um ihren Dienst fortzusetzen. Nach einer gewissen Zeit soll der Verunglückte dann zusammengebrochen sein und nicht wieder dass Bewusstsein erlangt haben. Später hat man dann wohl einen Schädelbasisbruch festgestellt. Passiert sein soll dass im Bereich Weilrode/Bockelnhagen. Zeitraum ca. 1975 - 1980.
Weiß jemand etwas darüber oder ist es frei erfunden ?
Im Sinne der Wahrheitsfindung wäre ich an einer Antwort interessiert.

Zoellner1974
Schön das so alte Beiträge wieder vorgekramt werden.
@Zoellner1974 und @Lommelchen das war im Jahr 1977 wir hatten noch Battalionssicherung. Die Beiden waren auf der Rückfahrt von Ellrich oder Liebenrode und sind bei einer Boden Welle bei Liebenrode von der TS geschützt. Er sollte auch Nierenprellung von der Kaschi haben. Der Schädelbasisbruch war wohl die Totesursache. Ob noch Genickbruch war kann ich nicht sagen den blutigen Stahlhelm habe ich jedenfalls gesehen.

Gruß Reinhard der Schreiber

=========================================
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Konfuzius


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29.01.2020 15:29
#18
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[quote=Schreiber|p731851][quote="Zoellner1974"|p134489]Mal eher eine traurige Geschichte. Wie mal bei uns bekannt wurde, soll ein Grenzsoldat auf recht ungewöhniche Weise ums Leben gekommen sein. Er befand sich mit seinem Postenführer im Dienst. Dabei war er Beifahrer auf einem Krad. Der Streifenführer ist wohl ziemlich schnell unterwegs gewesen und nach einer Bodenwelle soll es seinen Kameraden regelrecht ausgehebelt haben, so dass er vom Krad fiel. Dieser klagte dann auch über massive Kopfschmerzen, aber die beiden suchten zunächst einen B-Turm auf, um ihren Dienst fortzusetzen. Nach einer gewissen Zeit soll der Verunglückte dann zusammengebrochen sein und nicht wieder dass Bewusstsein erlangt haben. Später hat man dann wohl einen Schädelbasisbruch festgestellt. Passiert sein soll dass im Bereich Weilrode/Bockelnhagen. Zeitraum ca. 1975 - 1980.
Weiß jemand etwas darüber oder ist es frei erfunden ?
Im Sinne der Wahrheitsfindung wäre ich an einer Antwort interessiert.

Zoellner1974 Schön das so alte Beiträge wieder vorgekramt werden.
@Zoellner1974 und @Lommelchen das war im Jahr 1977 wir hatten noch Battalionssicherung. Die Beiden waren auf der Rückfahrt von Ellrich oder Liebenrode und sind bei einer Boden Welle bei Liebenrode von der TS geschützt. Er sollte auch Nierenprellung von der Kaschi haben. Der Schädelbasisbruch war wohl die Totesursache. Ob noch Genickbruch war kann ich nicht sagen den blutigen Stahlhelm habe ich jedenfalls gesehen.

Gruß Reinhard der Schreiber


Habe ich nie was von gehört.

LG Burghard


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29.01.2020 16:39
avatar  Fred.S.
#19
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Zitat von Lommelchen im Beitrag #18
[quote=Schreiber|p731851][quote="Zoellner1974"|p134489]Mal eher eine traurige Geschichte. Wie mal bei uns bekannt wurde, soll ein Grenzsoldat auf recht ungewöhniche Weise ums Leben gekommen sein. Er befand sich mit seinem Postenführer im Dienst. Dabei war er Beifahrer auf einem Krad. Der Streifenführer ist wohl ziemlich schnell unterwegs gewesen und nach einer Bodenwelle soll es seinen Kameraden regelrecht ausgehebelt haben, so dass er vom Krad fiel. Dieser klagte dann auch über massive Kopfschmerzen, aber die beiden suchten zunächst einen B-Turm auf, um ihren Dienst fortzusetzen. Nach einer gewissen Zeit soll der Verunglückte dann zusammengebrochen sein und nicht wieder dass Bewusstsein erlangt haben. Später hat man dann wohl einen Schädelbasisbruch festgestellt. Passiert sein soll dass im Bereich Weilrode/Bockelnhagen. Zeitraum ca. 1975 - 1980.
Weiß jemand etwas darüber oder ist es frei erfunden ?
Im Sinne der Wahrheitsfindung wäre ich an einer Antwort interessiert.

Zoellner1974 Schön das so alte Beiträge wieder vorgekramt werden.
@Zoellner1974 und @Lommelchen das war im Jahr 1977 wir hatten noch Battalionssicherung. Die Beiden waren auf der Rückfahrt von Ellrich oder Liebenrode und sind bei einer Boden Welle bei Liebenrode von der TS geschützt. Er sollte auch Nierenprellung von der Kaschi haben. Der Schädelbasisbruch war wohl die Totesursache. Ob noch Genickbruch war kann ich nicht sagen den blutigen Stahlhelm habe ich jedenfalls gesehen.

Gruß Reinhard der Schreiber


Habe ich nie was von gehört.

LG Burghard

Nicht nur der B-Turm auch ein Grenzboot war mein Übel. Radar angehabt Nachts. Geräusche gehört, eile die Gangbord nach Vorne zum Bug -- wollte --
DA- ein Schlag von den sich drehenden Radar in das Wasser im Buhnenfeld gefallen.
Meldung, sofort zum Stützpunkt, Lazarett als Unfall aufgenommen und vom Regimenter bestätigt worden. Fred


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30.01.2020 12:21
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#20
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[quote=DoreHolm|p731833][quote=Vogtland|p731810]guten morgen,
Zum Absturz im Turm kann ich auch eine kleine Geschichte erzählen:! es war beim schießen auf dem Schießplatz in Ruppertsdorf / Thüringen. der Platz wurde zum größten Teil von GK. genutzt, was ich mit der 4.GK. 1.GB. 10. GR. auch miterlebte habe. ich hatte gerade zwei Schießübungen mit der 1. Gruppe und mit der 2. Gruppe durch und wurde zum KC. auf den Turm bestellt. Auf dem Turm war Beobachtung und die Elektronik des Schießplatzes untergebracht. Befehl war, ich sollte Schutzausbildung durchführen mit den Gruppen die das Schießen hinter sich hatten. war alles klar, machte mein Männchen und weg war ich von der Bildfläche. der Grund: ich stand mit dem Rücken zur Lucke so das ich die Leiter nicht sah! zum glück war, es war nicht hoch, aber der Schreck!!!!! bin ins Krankenhaus gebracht worden zum Röntgen, meine Erleichterung war groß als man mir sagte das alles in Ordnung sei und das ich nur Prellungen am arm und Beine hatte.
wir beide, der Fahrer und ich, mussten nach dem Verlassen des Krankenhauses erst mal an einem Konsum halten!!!!!!
auch war der tag für mich gelaufen, am Abend gings zurück nach Johanngeorgenstadt. keine bleibenden Schäden.

schönen Tag.

Und Deine Einheits wird´s gefreut haben. Keine Schutzausbildung an diesem Tag ? Oder doch ? genau so wars!!!!!!!!! übriges ich. :-)))))


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