Wie lief das mit Wohnungen?

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16.01.2011 14:37
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#1
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Hallo, und danke für den freundlichen Empfang!

Nachdem ich ja gerade selber eine Wohnung in Berlin gesucht habe, hab' ich gemerkt, dass ich überhaupt keine Vorstellung davon habe, wie so etwas in er DDR vor sich ging. Ich hoffe mal, dass das hier das richtige Forum dafür ist.

M.W. gab es zwar Wohnungseigentum, aber die Mieten waren staatlich festgelegt, oder liege ich da schon falsch? Und wie lief das dann, wenn man eine neue Wohnung wollte? Musste man über offizielle Kanäle gehen oder konnte man das mit Vormietern oder Eigentümern direkt regeln? Und waren ordentliche Wohnungen ähnlich schwierig zu bekommen wie Autos?

Ihr seht: Viele Fragen, wenig Ahnung. Ich würde mich freuen, wenn ihr Licht ins Dunkel brächtet.

Danke!

Jens


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16.01.2011 15:41
avatar  Gohrbi
#2
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Hier läufts schon

Wohnberechtigungsschein


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16.01.2011 17:38
avatar  Pit 59
#3
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Also man lief zum Amt holte sich guckst Du bei Gohrbi,dann lief man zur Wohnung,und wenn es dann gut lief,lief man dann jeden Tag dahin.


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16.01.2011 17:50
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#4
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Danke - da hab' ich, als ich die Überschrift gelesen hab', nur das West-Konzept vom WBS im Kopf gehabt und es nicht angeklickt... :-/


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16.01.2011 17:53
avatar  Gohrbi
#5
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Zitat von Baumi
Danke - da hab' ich, als ich die Überschrift gelesen hab', nur das West-Konzept vom WBS im Kopf gehabt und es nicht angeklickt... :-/



Hier in diesem Forum kannst du ALLES anklicken.


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16.01.2011 19:15
avatar  Greso
#6
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Zitat von Baumi
Hallo, und danke für den freundlichen Empfang!

Nachdem ich ja gerade selber eine Wohnung in Berlin gesucht habe, hab' ich gemerkt, dass ich überhaupt keine Vorstellung davon habe, wie so etwas in er DDR vor sich ging. Ich hoffe mal, dass das hier das richtige Forum dafür ist.

M.W. gab es zwar Wohnungseigentum, aber die Mieten waren staatlich festgelegt, oder liege ich da schon falsch? Und wie lief das dann, wenn man eine neue Wohnung wollte? Musste man über offizielle Kanäle gehen oder konnte man das mit Vormietern oder Eigentümern direkt regeln? Und waren ordentliche Wohnungen ähnlich schwierig zu bekommen wie Autos?

Ihr seht: Viele Fragen, wenig Ahnung. Ich würde mich freuen, wenn ihr Licht ins Dunkel brächtet.

Danke!

Jens



Hallo Baumi,schau mal in Wohnberechtigungsschein wegen Wohnraum
In der DDR,war eine Autoanmeldung,8-10 Jahre.Wer Geld hatte,der konnte sich schon ein Auto kaufenfür den 8Jahre alten Wagen,locker den Neupreis.
Greso


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16.01.2011 20:16
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#7
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Hallo Baumi, in der DDR herschte zeitweise ein sehr großer Wohnungsmangel und man heiratete oft nur weil man damit die Möglichkeit vergrößerte, eine Wohnung zu bekommen. Wohnungsprobleme wurden auch oft durch einen "Wohnungstausch" bewerkstelligt, außerdem hatten viele Kombinate Wohnheime. Da ich mich aber schon 1962 aus der DDR "verabschiedet" hatte, sollten Dir Andere hier im Forum noch bessere Auskünfte geben können. Zur Not kannst Du auch im Internet fündig werden, brauchst dafür bei Google nur die richtigen Stichworte eingeben, etwa wie "DDR2 und "Wohnungsnot". Da müßte eigentlich etwas herauskommen. Mit dem Versprechen einer Wohnungsvergabe wurde m.E. auch viel Schindluder getrieben und "Vitamin B" zu haben, war oft auch von Vorteil.
Achönen Gruß aus Kassel.


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16.01.2011 20:48
#8
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1985: Die Lausitzer Rundschau war voll von Wohnungstausch- und -suchannoncen. Nur mit viel Bargeld war es möglich, an eine bessere Wohnung zu kommen (haben meine Bekannten gemacht: Weil sie noch lange aufs Auto warten mussten, haben sie ihre Wohnung gegen eine weniger zentrale auf dem Lande getauscht und mit dem Geld eine Occasion gekauft). Letztlich war das dann doch eine gute Idee. Sie hatten nach der Wende eine Art Vorkaufsrecht, das sie ausgeübt haben (und bei der "Platte" nicht genutzt hätten).
Theo


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16.01.2011 21:22 (zuletzt bearbeitet: 16.01.2011 21:50)
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#9
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( gelöscht )

Zitat von Baumi
Hallo, und danke für den freundlichen Empfang!

Nachdem ich ja gerade selber eine Wohnung in Berlin gesucht habe, hab' ich gemerkt, dass ich überhaupt keine Vorstellung davon habe, wie so etwas in er DDR vor sich ging. Ich hoffe mal, dass das hier das richtige Forum dafür ist.

M.W. gab es zwar Wohnungseigentum, aber die Mieten waren staatlich festgelegt, oder liege ich da schon falsch? Und wie lief das dann, wenn man eine neue Wohnung wollte? Musste man über offizielle Kanäle gehen oder konnte man das mit Vormietern oder Eigentümern direkt regeln? Und waren ordentliche Wohnungen ähnlich schwierig zu bekommen wie Autos?

Ihr seht: Viele Fragen, wenig Ahnung. Ich würde mich freuen, wenn ihr Licht ins Dunkel brächtet.

Danke!

Jens



baumi,
die wohnungsnot war vorhanden und eher künstlich erzeugt.bei mieten von zb.74 mark warmmiete inklusive wasser warm für ca 74 qm zog keiner mehr aus.heist 4 personen hatten 4 räume und waren die kinder aus dem haus blieb man wohnen,so brauchte man immer neue große wohnungen.es gab auch viele wohnungen im prenzlauer berg mit außen wc,da wollte keiner hin.hätte die ddr damals nicht das wohnungsbauprogramm gemacht,hätten wir heute in berlin eine wohnungsnot ohne gleichen.
es gab auch ein gesetz das jeder person ein wohnraum mit mindestens 6 qm zusteht,auf dieser grundlage machte ich nach 6 jahre anmeldung auf eine wohnung meine mehrseitige eingabe an das zk.erfolg war das ich sofort eine wohnung bekam und gleichzeitig eine einberufung zum reservistendienst den ich überlebte wie man sieht.
heute bekommt man wohnungen ohne ende,aber wer soll sie bezahlen?.

gruß andy


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16.01.2011 22:26
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#10
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Zitat von EK 82/2

Zitat von Baumi
Hallo, und danke für den freundlichen Empfang!

Nachdem ich ja gerade selber eine Wohnung in Berlin gesucht habe, hab' ich gemerkt, dass ich überhaupt keine Vorstellung davon habe, wie so etwas in er DDR vor sich ging. Ich hoffe mal, dass das hier das richtige Forum dafür ist.

M.W. gab es zwar Wohnungseigentum, aber die Mieten waren staatlich festgelegt, oder liege ich da schon falsch? Und wie lief das dann, wenn man eine neue Wohnung wollte? Musste man über offizielle Kanäle gehen oder konnte man das mit Vormietern oder Eigentümern direkt regeln? Und waren ordentliche Wohnungen ähnlich schwierig zu bekommen wie Autos?

Ihr seht: Viele Fragen, wenig Ahnung. Ich würde mich freuen, wenn ihr Licht ins Dunkel brächtet.

Danke!

Jens



baumi,
die wohnungsnot war vorhanden und eher künstlich erzeugt.bei mieten von zb.74 mark warmmiete inklusive wasser warm für ca 74 qm zog keiner mehr aus.heist 4 personen hatten 4 räume und waren die kinder aus dem haus blieb man wohnen,so brauchte man immer neue große wohnungen.es gab auch viele wohnungen im prenzlauer berg mit außen wc,da wollte keiner hin.hätte die ddr damals nicht das wohnungsbauprogramm gemacht,hätten wir heute in berlin eine wohnungsnot ohne gleichen.
es gab auch ein gesetz das jeder person ein wohnraum mit mindestens 6 qm zusteht,auf dieser grundlage machte ich nach 6 jahre anmeldung auf eine wohnung meine mehrseitige eingabe an das zk.erfolg war das ich sofort eine wohnung bekam und gleichzeitig eine einberufung zum reservistendienst den ich überlebte wie man sieht.
heute bekommt man wohnungen ohne ende,aber wer soll sie bezahlen?.

gruß andy





Nun denn, wenn ich mir vorstelle daß in 6 qm jedemenge Legehennen reingepaßt hätten, könnte man diesen rechtlich verbuchten Wohnraum für einen Menschen schon fast als komfortabel bezeichnen.
Ich hoffe den ironischen Zwischentun wird Jeder bemerkt haben, nicht daß ich noch für diesen Satz Beifall bekomme. 6 Personen= 36 qm = 2 Zimmer a 18 qm, wo bleibt da die Küche, Bad oder Dusche und Klo, vom Flur ganz zu schweigen
Andy, so ein Gesetz wie Du es anführst, war das Eine der sozialistische Errungenschaften? Das hört sich ja eher an Gerhard Hauptmanns "Die Weber" an. Ich will es nicht abstreiten, aber kannst Du mir mal die Paragraphen aus dem von Dir angesprochenen Gesetz deutlich machen, bzw. einen Link dahin im Internet.
Schönen Dank für Deine Mühe und viele Grüße aus Kassel.


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16.01.2011 22:36
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#11
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@wosch zu den paragraphen müste ich suchen,ich weis nicht ob es im internet steht.ich kenne es von meiner zeit beim wohnungsbau und die 6 qm waren ohne küche,bad und flur.das gehörte natürlich zusätzlich dazu.es war auch nicht auf die hauptwohnräume fixiert,sondern auf familien mit kleinkinder.heute gibt es gar kein gesetz,sonst könnte jeder einen wohnraum einklagen der auf der strasse leben muß.immer beidseitig sehen bitte.

gruß andy


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17.01.2011 01:48
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#12
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Zitat von EK 82/2
@wosch zu den paragraphen müste ich suchen,ich weis nicht ob es im internet steht.ich kenne es von meiner zeit beim wohnungsbau und die 6 qm waren ohne küche,bad und flur.das gehörte natürlich zusätzlich dazu.es war auch nicht auf die hauptwohnräume fixiert,sondern auf familien mit kleinkinder.heute gibt es gar kein gesetz,sonst könnte jeder einen wohnraum einklagen der auf der strasse leben muß.immer beidseitig sehen bitte.

gruß andy




OK Andy, ich werd dann mal selber "Gurgeln" es sei denn, es würde jemand Anderes zu diese Pargraphen beitragen.
Also so weit ich das aus heutiger Sicht weiß, sind die Kommunenin der BRD verpflichtet, den Obdachlosen, Wohnungslosen und sogar den wegen Mietschulden aus ihren Wohnungen herausgeklagten Bürgern, ein Dach über den Kopf zu bieten, den Mittelosen und Denen die in den "Genuß"(ironisch gemeint) der Grundsicherung kommen oder auch schon in deren "Genuß" (ironisch gemeint) sind, eine der Größe der Familie entsprechende Wohnung zu bezahlen, bei Einzelpersonen gibt es auch ein Limit in der Quadratmeterzahl und der Miethöhe.
Alles allerdings nur wenn die betroffenen Bürger damit einverstanden sind. Den Eltern mit Kindern, die auf der "Straße, wohnen, wird man in so einem Falle sicher die Kinder "wegnehmen" und in staatliche Fürsorge nehmen, was aber glaube ich, nicht sehr oft vorkommen wird.
Andy, ich denke mal, auf der "Straße" leben muß Keiner hier in der BRD, es sei denn, er will keine staatliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Das ist mein Wissensstand, wobei ich zugeben muß, daß ich damit nicht den Anspruch auf die alleinige Wahrheit erheben möchte.

Schönen Gruß aus Kassel.


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17.01.2011 09:22 (zuletzt bearbeitet: 17.01.2011 09:35)
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#13
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@ wosch,
einer deiner besten kommentare ebend.warum schreibst du nicht immer so?die brd bietet obdach und grundnahrung,erfrieren und verhungern braucht keiner das stimmt.aber sicher würden viele selber für ihr einkommen sorgen um eine wohnung ihrer wahl zu mieten(je gehaltsklasse) wenn sie die möglichkeit eines gerecht bezahlten jobs hätten.
nicht jeder hat heute lust auf arbeit,das liegt meiner meinung am noch zu großen sozialsystem und lohne die trotzdem zum amt zwingen.
aus heutiger sicht ist es besser 4-8 jahre auf eine wohnung zu warten(denn meist reichte die der eltern aus)und sich dann mit geld sich voll einzurichten,als gleich eine wohnung zu haben mit der ungewissheit die miete ewig alleine tragen zu können.
auch ich erhebe nicht ein recht alles zu wissen,wir drücken nur unsere meinung aus damit andere sich aus mehreren meinungen eine eigene bilden können.
zusatz:vieles stand im buch von e.honecker"aus meinem leben"auch das mit wohnraum.ob die 6 qm da erwähnt wurden oder ich es wo anders her habe weis ich heute nicht mehr.
gruß andy


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17.01.2011 11:30
avatar  Corres
#14
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Lausitzer Rundschau vom 12.01.2011

Familie sucht dringend eine neue Bleibe

Altdöbern. Wie soll es nur weitergehen? Diese Frage belastet Familie Franz. Seit die Kündigung ihrer Wohnung im Altdöberner Ortszentrum auf dem Tisch liegt, ist Alexander Franz auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Doch die Vermieter ziehen ihre Angebote zurück. Die Familie lebt mit einer Privatinsolvenz.

17.01.2011
»Es kann doch nicht sein, dass wir beide arbeiten gehen, ein Einkommen haben, und trotzdem keine Wohnung bekommen«, sagt Alexander Franz verärgert. Sein Vermieter hat ihm am 30. November wegen Eigenbedarfs zum 28. Februar gekündigt. Seitdem sucht der Familienvater eine Wohnung, in der er mit seiner Frau und Sohn Felix leben kann.

»Wenn die Vermieter hören, dass wir eine Privatinsolvenz haben, dann bekommen wir die Wohnung nicht«, erzählt er. Umgehört habe er sich in Altdöbern und auch in Großräschen. Die Familie möchte in der Gegend bleiben, denn Felix geht in Großräschen zur Schule und in Altdöbern zur Feuerwehr. »Wir wollen ihn da nicht wieder rausreißen«, sagt Alexander Franz.

Enttäuscht ist er, dass auch Wohnungsunternehmen erst die Schufa-Auskunft haben wollen. So sei es ihm in Großräschen gegangen. Ebenso mit der Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald (WiS) in Altdöbern habe er gesprochen. »Da wurde mir gesagt, dass unser Einkommen von 2000 Euro nicht für die Miete reicht. 1500 Euro ist das Geld, das für unseren Lebensunterhalt berechnet wird«, sagt Alexander Franz.

Nun wandte er sich ans Ordnungsamt, denn das Amt Altdöbern ist zuständig, wenn es darum geht, Obdachlosigkeit zu verhindern. Doch die Auskunft dort enttäuscht ihn wieder. »Bei uns handelt es sich um eine Kündigung wegen Eigenbedarfs. Das Amt kann nur bei Zwangsräumungen helfen«, erzählt er.

»Normalerweise werden wir vom Gerichtsvollzieher informiert, dass eine Zwangsräumung ansteht. Dann prüfen wir, ob die Gefahr der Obdachlosigkeit besteht«, erklärt Amtsdirektor Detlef Höhl (SPD). »Wir müssen offiziell Kenntnis von der Räumung haben, dann können wir einschreiten.«

Das ist bei Alexander und Beate Franz nicht so. Fallen sie durch alle Raster? Wer kann nun noch helfen? Das Sozialamt des Landkreises in Senftenberg? Auf Nachfrage erklärt Dunja Matschke, dass Jobcenter und Sozialamt eigentlich nicht zuständig sind, doch sich die Mitarbeiter bemüht haben, zu helfen. Sie gibt die Empfehlung, dass sich Familie Franz noch einmal an die WiS als kommunalen Vermieter wenden soll.

Auch die RUNDSCHAU fragt bei der WiS nach. »Wenn die erste angebotene Wohnung zu teuer war, schauen wir nach einer anderen«, sichert Geschäftsführer Michael Jakobs zu. Allein die Privatinsolvenz sei kein Grund, ein Mietverhältnis zu verweigern.

Die WiS habe Mitarbeiter, die auch andere Mieter in dieser Lebenslage betreuen. Alexander Franz versichert, seine Miete immer zu zahlen - das will er auch künftig tun.

Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


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17.01.2011 12:08
#15
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Wenn der Familie nur bei Zwangsräumung geholfen werden kann (?), bleibt nur,
die Kündigung zu ignorieren, in der Wohnung zu verbleiben und auf den gerichtlichen
Zwangsräumungsbescheid zu warten.



Einfach toll.

Tschüß

PS: In diesem Beitrag steckt sehr viel Ironie.

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Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

Die Dummheit ist wie das Meer. Sie bedeckt sieben Zehntel der Erde, wirft gern hohe Wellen ... und manche baden wohlig darin!

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