Dienstgrade bei anderen uniformierten Einheiten

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08.04.2013 16:07
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Zitat von UGI im Beitrag #87

Zur Energiewirtschaft - Zitat "... wieso hatten die dann keine Uniformen ... Zitat.Ende - nun hatten Sie doch, habe selbst bei der Energiewirtschaft in einem Großkraftwerk gelernt, die Uniformen waren die der "Bergleute" - da z.Bsp. die Braunkohlenkraftwerke zum VEB Bergbau und Energiewirtschaft gehörten, daher bekamen wir auch "Kohlendeputat und Grubenfusel - letztlich Nordhäuser Doppelkorn !!" - getragen nur bei offiziellen Anlässen und angefertigt auf Bezugsschein in vorgegebenen Schneidereien.


Einspruch Euer Ehren. Das Bergmannsehrenkleid war keine Uniform im eigentlichem Sinne - sondern wie der Name es ausdrückt, ein Ehrenkleid. Es gab auch eine diesbezügliche Ordnung, die mir auch noch vorliegt.

Am Bergmannsehrenkleid wurden auch Berufsgradabzeichen getragen, deren Trageweise und Berechtigungen im Gesetzblatt der DDR Teil I Nr. 29 vom 12. August 1976 geregelt waren.
Die Bergmannsehrenkleidung wurde zu besonderen Anlässen getragen. Berechtigt zum Tragen waren alle Werktätigen, die ein Arbeitsrechtsverhältnis zu einem Betrieb, Werk oder einer Einrichtung hatten, die dem Ministerium für Erzbergbau, Metallurgie und Kali sowie dem Ministerium für Kohle und Energie nachgeordnet waren.

Symbole und Berufsgradabzeichen der im Verantwortungsbereich des Ministeriums für Erzbergbau, Metallurgie und Kali sowie des Ministeriums für Kohle und Energie Beschäftigten waren:
Bergbau: gelbe Biese, gekreuzte Schlegel und Eisen
Metallurgie: rote Biese, gekreuzte Gezähe (Hammer, Schlegel, Tiegel)

Ich durfte auf Grund meiner Tätigkeit in der Generaldirektion, die Symbole und Berufsgradabzeichen der Stufe M II tragen.

Im Bereich des Ministeriums für Kohle und Energie gab es zwei Braunkohlenkombinate. Das waren Bitterfeld und Senftenberg. Hinzu kam das Kombinat Braunkohlenkraftwerke, mit Sitz in Jänschwalde (Generaldirektor war Wilfried Retschke), das Gaskombinat Schwarze Pumpe, mit dem Stammbetrieb in Schwarze Pumpe (Generaldirektor Dr. Herbert Richter), sowie diverse andere Einrichtungen und Institutionen, wie UGS Mittenwalde, das Institut für Energetik etc.

Nichts für ungut

Vierkrug


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08.04.2013 16:23
#92
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Vierkrug, außer den Genannten trugen m.E. auch die Angehörigen montanwissenschftlicher Schulen diese Ehrenkleider. Die Erzgebirgler unter uns werden das wissen. Habe hier mal einen Ausschnitt aus meiner Berg- und Hüttenparade eingestellt. Die ist 1,70 m lang. Figurenhöhe 7 cm. Hatte mich beim malen nach Vorlagen gerichtet.


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08.04.2013 16:28
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#93
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UGI

Ahoi Vierkrug,

vielen lieben Dank für deinen Beitrag zu Bergbau und Kohle,
...natürlich hast du Recht und gleichzeitig ist es doch auch eine gewisse Art der Uniformierung... und darum geht es hier doch im Thema, wenn ich also geschrieben hätte der Bergbau und Energie hatten keine "Uniform" wäre doch auch Einspruch gekommen... sollte ich schreiben, wir trugen "Ehrenkleider" ??? ... was meiste was da für eine Antwort gekommen wäre ? (...wart Ihr Schotten ?? etc) - also wie umschreibt man dies am besten - natürlich mit dem Begriff "UNIFORM", da im Sinne der Definition "geregelt im Aussehen und Trageweise und durch Anordnungen oder Satzungen festgeschrieben..."

... aber das ist hier, wie in jedem Forum immer so eine "Wortklüngelei" - da sollte man doch die Sachlage so einfach wie möglich den Kollegen aus anderen Berufsgruppen und Sparten erklären ... also nix für ungut, und nicht bös gemeint.


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08.04.2013 16:41
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#94
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Selbst die Strassenbahner hatten ihr Ehrenkleid.


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08.04.2013 16:44
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#95
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UGI

Zitat von GZB1 im Beitrag #88
@Stabsfeld Koenig

die Marschallschulterstücken der NVA sahen insbesondere bei den Sternen doch etwas anders aus (Sternform und Rubin)
http://www.militaria321.com/files/full/236/2369099.jpg




kleiner Nachtrag zur Darstellung und "Orginalteilen" in den Bildern bei "Militaria" etc...
alle diese "Dinger" sind "Selbstbausätze", diese Schulterstücken wie dargestellt wurden wohl eher nicht - zu zig-hunderten Paar (wenn nicht sogar zu tausenden, wenn man die Angebote zählen wollte - hergestellt (auch nicht als Depotware vorhanden!!) - und das blödeste an diesen "Angeboten" ist noch die Machart, denn diese Schulterstücken verfügen "nur" über 4 Schlaufen - aber die Generalseffekten wurden bereits ab 1980 neu geregelt mit "5" Schlaufen getragen - auch in der letzten Fassung der BA-Vorschrift von 1988 - zu den Effekten der Admiralität und Generalität - wird der Marschallstern auf eben 5 Schlaufen getragen (wenn es ihn denn ja gegeben hätte !!)

Ich kann jedenfalls nur alle bedauern, die für so einen Quatsch oftmals viel Geld ausgeben ...und das betrifft die gesamten angebotenen "Faschingskostüme" die im Internet kursieren (z.Bsp. auch ein Armeegeneral des Strafvollzuges !!) wohl eher was für verrückte Amis oder Japaner ...


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08.04.2013 16:52
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#96
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UGI

Zitat von Eisenacher im Beitrag #94
Selbst die Strassenbahner hatten ihr Ehrenkleid.


nun das ist jetzt aber im Sinne des schon geschriebenen Einwandes von "Vierkant" genau anders herum !!, denn die Angehörigen des VEB Kraftverkehrs der Bezirksstädte !! (und nur diese) sowie der Hauptstadt der DDR Berlin - hatten tatsächlich eine Uniform, die auch zum Tragen verpflichtend war, anders ist es auf Kreisebene - dort wurde diese Bekleidung nicht zwingend vorgeschrieben ... Effekten (meistens Kragenspiegel) gibt es für Strassenbahn, Busse, LKW und sogar für O-Busse - zuletzt nur noch in Eberswalde vorhanden ...
Das ganze oberhalb der Kreisebene hatte was mit der "repräsentativen Darstellung" der DDR gegenüber von Ausländischen Touristen zu tun ... allgemein ein schwieriges Thema - besonders für Sammler von Effekten ...

Gruß UGI


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08.04.2013 16:55
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Zitat von UGI im Beitrag #95
Zitat von GZB1 im Beitrag #88
@Stabsfeld Koenig

die Marschallschulterstücken der NVA sahen insbesondere bei den Sternen doch etwas anders aus (Sternform und Rubin)
http://www.militaria321.com/files/full/236/2369099.jpg




kleiner Nachtrag zur Darstellung und "Orginalteilen" in den Bildern bei "Militaria" etc...
alle diese "Dinger" sind "Selbstbausätze", diese Schulterstücken wie dargestellt wurden wohl eher nicht - zu zig-hunderten Paar (wenn nicht sogar zu tausenden, wenn man die Angebote zählen wollte - hergestellt (auch nicht als Depotware vorhanden!!) - und das blödeste an diesen "Angeboten" ist noch die Machart, denn diese Schulterstücken verfügen "nur" über 4 Schlaufen - aber die Generalseffekten wurden bereits ab 1980 neu geregelt mit "5" Schlaufen getragen - auch in der letzten Fassung der BA-Vorschrift von 1988 - zu den Effekten der Admiralität und Generalität - wird der Marschallstern auf eben 5 Schlaufen getragen (wenn es ihn denn ja gegeben hätte !!)

Ich kann jedenfalls nur alle bedauern, die für so einen Quatsch oftmals viel Geld ausgeben ...und das betrifft die gesamten angebotenen "Faschingskostüme" die im Internet kursieren (z.Bsp. auch ein Armeegeneral des Strafvollzuges !!) wohl eher was für verrückte Amis oder Japaner ...



Ich kenne die auch nur als Entwurf.

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08.04.2013 17:14
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#98
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UGI

... genau so ist es ... und eigentlich gab es bis zur Wende gar keine "endgültige" Fassung, denn die Geschichte mit den gekreuzten Kanonen (Marschallstäbe) erinnerte doch sehr an den "Großadmiral" bzw. den "Reichsmarschall" ... somit wurde letztlich zur Darstellung nur der Stern mittig zur Unterscheidung mit "Rubin" veröffentlicht ... aber gefertigt wurde tatsächlich nur ganz wenige Exemplare in dieser Form ... und für die "Bastler" ist es eben einfacher einen roten Punkt Nitrofarbe in einen Generalsstern zu malen als den Rest zu gestalten ...obwohl einige sich die Mühen machen diese exakt nachzubilden um einen höheren Preis zu erzielen...
PS.: da ich persönlich mit "BA" in dieser Thematik zu tun hatte, weiß ich auch, das sich der letzte Marschallsatz an den Schulterstücken der SU anlehnte, aber von vielen als "zu kitschig" empfunden wurde...und sicherlich nicht die letzte variante gewesen wäre ...


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08.04.2013 17:28 (zuletzt bearbeitet: 08.04.2013 17:28)
#99
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Als Uniformen würde ich die Bekleidung bezeichnen, zu dessen Tragen der Beschäftigte während des Dienstes verpflichtet ist und an denen man Unterstellungsverhältnisse oder Verantwortungsbereiche erkennen kann. Bergleute müssen nicht in dieser Bekleidung in den Schacht oder Steinbruch. Uniforme Arbeitsbekleidung, wie heute vielerorts üblich, würde ich nicht dazu zählen, da hier nur die Zugehörigkeit zu z.B. einer Firma ersichtlich ist und nicht, ob es der Azubi, der Geselle oder Vorarbeiter ist.


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08.04.2013 17:42
#100
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Zum Bergbau. Nach meiner Erinnerung, gab es im Gesetzblatt der DDR eine einheitliche Festlegung über die Uniformen im Bergbau der DDR. Da die WISMUT aber generell ihre eigene Suppe kochte hatten die eine eigene Uniformordnung z. B. Generaldirektor auf dem Kragenspiegel jeweils 3 x Schwinge und 3 x Schlägel und Eisen in Gold und goldene Mützenkordel.

Wobei historisch gesehen fast jedes Bergbaurevier seine eigene Uniform-Ordnung (Bergmannshabit) hat(te). Für die einzelnen Berufsgruppen gib es spezifische Elemente. Der Steiger trägt zum Beispiel das Steigerhäckel, ein einfacher Häuer ein Grubenbeil. Doppelhäuer tragen eine Bergbarte oder -parte, die gleichzeitig Werkzeug und Waffe war. Die Hüttenleute tragen das Leder als Schürze vor dem Bauch („verkehrtherum“) und führen die Firke oder Furkel, den Rechen und das Stecheisen oder Abstichlanze. Wie gesagt Historisch.

Jetzt habe ich mich bestimmt verplaudert.

Glück Auf!
bernd

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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08.04.2013 17:46
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #99
Als Uniformen würde ich die Bekleidung bezeichnen, zu dessen Tragen der Beschäftigte während des Dienstes verpflichtet ist und an denen man Unterstellungsverhältnisse oder Verantwortungsbereiche erkennen kann. Bergleute müssen nicht in dieser Bekleidung in den Schacht oder Steinbruch. Uniforme Arbeitsbekleidung, wie heute vielerorts üblich, würde ich nicht dazu zählen, da hier nur die Zugehörigkeit zu z.B. einer Firma ersichtlich ist und nicht, ob es der Azubi, der Geselle oder Vorarbeiter ist.


Gratulation Dore - das Relief hast Du vortrefflich hinbekommen. Hier im Dorf an der Grenze zu Nordfriesland reiben sie sich nur die Augen, wenn ich als Norddeutscher in der Advents - und Vorweihnachtszeit meine sächsischen Bergleute in Gestalt von Nußknackern, Lichtermännern, Räuchermännern etc. aufmaschieren lasse. Und am St. Barbara - Tag gibt es tradtionell noch das Steigerlied.

Vierkrug


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08.04.2013 18:13
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Zitat von buschgespenst im Beitrag #100
Zum Bergbau. Nach meiner Erinnerung, gab es im Gesetzblatt der DDR eine einheitliche Festlegung über die Uniformen im Bergbau der DDR. Da die WISMUT aber generell ihre eigene Suppe kochte hatten die eine eigene Uniformordnung z. B. Generaldirektor auf dem Kragenspiegel jeweils 3 x Schwinge und 3 x Schlägel und Eisen in Gold und goldene Mützenkordel.

Wobei historisch gesehen fast jedes Bergbaurevier seine eigene Uniform-Ordnung (Bergmannshabit) hat(te). Für die einzelnen Berufsgruppen gib es spezifische Elemente. Der Steiger trägt zum Beispiel das Steigerhäckel, ein einfacher Häuer ein Grubenbeil. Doppelhäuer tragen eine Bergbarte oder -parte, die gleichzeitig Werkzeug und Waffe war. Die Hüttenleute tragen das Leder als Schürze vor dem Bauch („verkehrtherum“) und führen die Firke oder Furkel, den Rechen und das Stecheisen oder Abstichlanze. Wie gesagt Historisch.

Jetzt habe ich mich bestimmt verplaudert.

Glück Auf!
bernd



Bernd, die Wismut kochte so manchmal ihr eigenes Süppchen. Das erkennt man auch an der von Dir benannten Symbolik auf dem Bergmannsehrenkleid des GD der Wismut. Diese entsprach dann der O III = Minister, wenn die Kragenspiegel fett Gold umrandet waren. Ansonsten hatten die GD die Stufe O II, d.h. schwarze Samtkragenspiegel fett Gold umrandet mit 2 x Schlegel und Eisen in Gold untereinander und jeweils darunter befindlichen goldenen Eichenlaubschwingen.
Aber das war auch in unserer HA der Fall, dass die Wismut eine Sonderstellung einnahm.

Übrigens, mein Arschleder von Freiberg ist auch noch vorhanden, wie auch das Steigerhäckel von den Oberschlesischen Steinkohlengruben.

Glück auf !
Vierkrug


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08.04.2013 18:17 (zuletzt bearbeitet: 08.04.2013 18:20)
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#103
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Da gabs bei uns so einen Begriff: Salonbergleute(den haben die alten Hauer verwendet)

Glück Auf!


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08.04.2013 21:54 (zuletzt bearbeitet: 08.04.2013 21:55)
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#104
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UGI

Zitat von Vierkrug im Beitrag #101
Zitat von DoreHolm im Beitrag #99
Als Uniformen würde ich die Bekleidung bezeichnen, zu dessen Tragen der Beschäftigte während des Dienstes verpflichtet ist und an denen man Unterstellungsverhältnisse oder Verantwortungsbereiche erkennen kann. Bergleute müssen nicht in dieser Bekleidung in den Schacht oder Steinbruch. Uniforme Arbeitsbekleidung, wie heute vielerorts üblich, würde ich nicht dazu zählen, da hier nur die Zugehörigkeit zu z.B. einer Firma ersichtlich ist und nicht, ob es der Azubi, der Geselle oder Vorarbeiter ist.


Gratulation Dore - das Relief hast Du vortrefflich hinbekommen. Hier im Dorf an der Grenze zu Nordfriesland reiben sie sich nur die Augen, wenn ich als Norddeutscher in der Advents - und Vorweihnachtszeit meine sächsischen Bergleute in Gestalt von Nußknackern, Lichtermännern, Räuchermännern etc. aufmaschieren lasse. Und am St. Barbara - Tag gibt es tradtionell noch das Steigerlied.

Vierkrug





Ok, ich nehme das mal so hin, aber nach deiner Darstellung hätte dann der VEB Binnenreederei (DBR) / das Deutsche Rote Kreuz (DRK) etc. ebenfalls alle keine Uniformen gehabt sondern um mal bei dem geprägten Begriff zu bleiben - nur " Ehrenkleider" ???

Für mich ist eine Uniform auch eine Uniform, wenn ich nicht zum ständigen tragen verpflichtet bin ... aber eben innerhalb einer Dienstrangstruktur intergiert bin ...

Gruß UGI


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08.04.2013 22:46
#105
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #103
Da gabs bei uns so einen Begriff: Salonbergleute(den haben die alten Hauer verwendet)

Glück Auf!


Als "Salonbergwerk" wurde die im Salzbergbau bezeichnet, weil die nicht so dreckig wurden und die Stollen nicht naß, kalt, finster und eng, sondern sehr trocken, warm, hell und weit waren. Aber unheimlich nach Diesel hat´s gestunken und dort, wo lange nicht abgebaut wurde und die Abgase durchzugen, waren die weißen Salze dann auch schwarz. War mal in den 70ern in Sondershausen bei einer Privatbefahrung drin, die ein Sammlerfreund von mir für uns drei Ehepärchen orgenisiert hatte, weil er den Sicherheitsinspektor dort gut kannt.


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