Verteilung der Dienstgrade Grenztruppen im Forum

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14.12.2011 20:25
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#106
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graywolf, danke für die aufstellung. vieles wuste ich nicht, dachte sogar das ein major ein studium brauchte.
frage beantwortet.

ek 82/2


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14.12.2011 20:27 (zuletzt bearbeitet: 14.12.2011 20:50)
avatar  Alfred
#107
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Hallo,

zum Generalmajor wurde man nicht befördert sondern ernannt. Dann ging es wieder mit Beförderungen weiter, bis AG.

Es gab auch Generale der NVA die KEIN Studium in der UdSSR absolviert haben.


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14.12.2011 22:47
avatar  Pitti53
#108
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Ausnahmen gibt es immer.

Bei uns an der der GÜST Marienborn wurden altgediente Majore auch zum OSL befördert.Verdient hatten es nicht alle

Es waren die Diensthabenden ,die für 12/24 Stunden Chef der GÜST spielen durften


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14.12.2011 23:11 (zuletzt bearbeitet: 15.12.2011 11:23)
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#109
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Hallo Alfred

das meinte ich ja mit Erich Honecker (als Berufung) , wurde dann die Berufungsurkunde (Ernennungsurkunde) überreicht.

Zu den anderen Beförderungen kann ich nur aus meiner unmittelbaren Erfahrung sprechen. Die Güsten lagen nicht in unseren unmittelbaren Befehlsbereich. Der PKE trug zwar die Uniform der Grenztruppen waren aber keine Angehörigen der Grenztruppen sondern gehörten zum MfS und die hatten eine ganz andere Dienstlaufbahn- Verordnung. Auch gab es Fälle wo Leute ohne Studium höhere Dienstgrade bekamen. Wenn man aber eine wichtige Dienststellung wie z. B. Regimentskommandeur, Divisionskommandeur mußte man die Militärakademie in Dresden absolviert haben. Und die Leute die ich aus dem Kommando der Grenztruppen kennengelernt hatte und Chefpositionen einnahmen haben alle in der SU studiert. Aber wie gesagt ich kann immer nur aus dem Unmittelbaren Bereich in den ich Diente reden, Was in anderen Einheiten oder Dienststellen passierte lag im in der Hand des jeweilighen Kommandeurs und der Kaderabteiliung. ich weiß auch, das wenn ich in Perleberg an der Schule im Stab (Bereich Ausbildung) geblieben wäre, wäre ich major bis zum Ende meiner Dienstzeit geblieben und das hatte ich nicht vor. Auch deshalb habe ich z.B. ein Informatik-studium in Dresden angefangen. Nun aber die Wende kam dazwischen und so änderte sich mein Leben Grundlegend.

Graywolf1958


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14.12.2011 23:17
avatar  Pitti53
#110
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Zitat von Pitti53
Ausnahmen gibt es immer.

Bei uns an der der GÜST Marienborn wurden altgediente Majore auch zum OSL befördert.Verdient hatten es nicht alle

Es waren die Diensthabenden ,die für 12/24 Stunden Chef der GÜST spielen durften



Ich meine hier NICHT die PKE.da war der höchste Dienstgrad bei uns Major


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15.12.2011 00:44
#111
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Ausnahmen gibt es immer.

Bei uns an der der GÜST Marienborn wurden altgediente Majore auch zum OSL befördert.Verdient hatten es nicht alle. Es waren die Diensthabenden ,die für 12/24 Stunden Chef der GÜST spielen durften



auweia , Pitti, wenn das Oberst M. liesst . Der lebt noch und würde sich sehr über diese Aussage wundern.


Gruss

passport


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15.12.2011 10:40 (zuletzt bearbeitet: 15.12.2011 10:41)
#112
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Ich meine hier NICHT die PKE.da war der höchste Dienstgrad bei uns Major

Hallo Pitti, ein Irrtum von Deiner Seite.

Verteilung leitender Dienstgrade PKE Marienborn / A.

Zugführer : Major

Leiter PKE : Oberstleutnant

Gruß

passport


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15.12.2011 14:23
avatar  Pitti53
#113
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Zitat von passport
Ich meine hier NICHT die PKE.da war der höchste Dienstgrad bei uns Major

Hallo Pitti, ein Irrtum von Deiner Seite.

Verteilung leitender Dienstgrade PKE Marienborn / A.

Zugführer : Major

Leiter PKE : Oberstleutnant

Gruß

passport



Stimmt


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16.12.2011 02:48
avatar  Zkom IV
#114
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Wie ich aus den Beiträgen gelernt habe, mußte man, um in gewisse Positionen zu kommen in der SU studiert haben. So habe ich es auch in dem Buch des letzten DDR Verteidigungsministers, Admiral Theodor Hoffmann, gelesen.
Frage: Ich nehme mal an, das auf der Uni in der SU logischerweise russisch gesprochen wurde. Meine mich auch zu erinnern, das der Herr Admiral vor Ort auch nochmal russisch büffeln musste um alles richtig zu verstehen. War eine vollständige Beherrschung der russischen Sprache Vorraussetzung für so ein Studium oder konnte man da mit Simultan Übersetzer o.ä. arbeiten. Kann mir gar nicht vorstellen, dass die Älteren wie Heinz Hoffmann , so gut das russische beherrschten ?

Gruß Frank


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16.12.2011 06:05
avatar  Alfred
#115
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Hallo,

Heinz Hoffmann hat bis 1946 einige Jahre in der SU zugebracht, der konnte schon russisch.
Dolmetscher gab es nicht, der Unterricht wurde in russisch realisiert.


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20.12.2011 23:24
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#116
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Zitat von Alfred
Hallo,

Heinz Hoffmann hat bis 1946 einige Jahre in der SU zugebracht, der konnte schon russisch.
Dolmetscher gab es nicht, der Unterricht wurde in russisch realisiert.


das ist nachvollziehbar mit der sprache. kennt mann die grundbegriffe lernt man unter dem volk den rest. kann ich voll bestätigen.
ek 82/2


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26.10.2012 13:19
#117
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zu den bootsmpanien kann man auch havelenten sagen:soldat -matrose-erpel: gefreiter-obermatrose-obererpel. schulzi


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23.11.2016 20:32
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#118
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( gelöscht )

Hatte ja gehofft, hier ehemalige Kameraden der Bootskompanien aus Hennigsdorf, Berlin - Mitte und Potsdam sowie vom Elbeabschnitt wieder zu treffen. Schade, das fast alle abgetaucht sind.

Fröhliche Grüße
Havelente


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10.01.2017 21:16
#119
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Zitat von Havelente im Beitrag #118
Hatte ja gehofft, hier ehemalige Kameraden der Bootskompanien aus Hennigsdorf, Berlin - Mitte und Potsdam sowie vom Elbeabschnitt wieder zu treffen. Schade, das fast alle abgetaucht sind.

Fröhliche Grüße
Havelente

Zitat von Havelente im Beitrag #118
Hatte ja gehofft, hier ehemalige Kameraden der Bootskompanien aus Hennigsdorf, Berlin - Mitte und Potsdam sowie vom Elbeabschnitt wieder zu treffen. Schade, das fast alle abgetaucht sind.

Fröhliche Grüße
Havelente
Zitat von Havelente im Beitrag #118
Hatte ja gehofft, hier ehemalige Kameraden der Bootskompanien aus Hennigsdorf, Berlin - Mitte und Potsdam sowie vom Elbeabschnitt wieder zu treffen. Schade, das fast alle abgetaucht sind.

Fröhliche Grüße
Havelente


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29.12.2020 16:54
#120
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Hallo Angelo,
Bei Neuanlage vergiß bitte den Zoll nicht.

Wachuffz


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