#1

Demarkationslinie

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.11.2010 20:24
von EK 82/2 • ( Gast )
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blanco warum nennst du es demakationslinie?ein neuer begriff für mich den ich aus der geschichte über deutschland kenne bis sich 2 staaten bildeten und in zypern erlebte.aber türkisch zypern ist international nicht anerkannt,die ddr war es schon trotz waffenstillstand.als war es dann nicht doch eine grenze?
ich frage nur,kann ja sein ich irre mich.
andy


zuletzt bearbeitet 27.11.2010 06:43 | nach oben springen

#2

Demarkationslinie

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.11.2010 20:54
von Rostocker | 9.725 Beiträge | 12410 Punkte

Zitat von EK 82/2
blanco warum nennst du es demakationslinie?ein neuer begriff für mich den ich aus der geschichte über deutschland kenne bis sich 2 staaten bildeten und in zypern erlebte.aber türkisch zypern ist international nicht anerkannt,die ddr war es schon trotz waffenstillstand.als war es dann nicht doch eine grenze?
ich frage nur,kann ja sein ich irre mich.
andy



EK82/2 sei mir nicht nicht böse
--aber die formulierung past nicht--das tut sich lesen--als ob die ddr im krieg war und es nur waffenstillstand war--



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#3

Demarkationslinie

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.11.2010 21:08
von EK 82/2 • ( Gast )
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@genosse v.d
ich bleibe beim thema,denn es soll ja eine wanderung der innerdeutschen grenze sein und keine demakationslinienwanderung.ich glaube dann müßte diese sogar zwischen thüringen und sachsen verlaufen die erste demakationslinie.
@rostocker.so leid es mir tut,aber bis zum 2+4abkommen hatte deutschland ebend nur waffenstillstand und befand sich mit den 4 siegermächten nicht im friedensvertrag.
einzig weis ich nicht mal ob er heute eindeutig geregelt ist,aber das thema hatten wir wohl schon mal in einem anderen fred.
andy



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#4

demakationslinienwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.11.2010 21:24
von 94 | 12.960 Beiträge | 9570 Punkte

Zitat von EK 82/2
demakationslinienwanderung


Also ich würde es doch demakationslinienwanderung nennen. Momentan haben wir damit einen recht seltenen Einzeltreffer im gogele *fettgrins*

P.S. @EK82/2,
warum eigentlich nicht? Mal ein halbes wikitat:
Beispiele für Demarkationslinien
[...]
die Grenzen zwischen den alliierten Besatzungszonen in Deutschland von 1945 bis 1949 sowie die deutsch-deutsche Grenze von 1949 bis zum Bau der Berliner Mauer 1961.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#5

Demarkationslinie

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.11.2010 22:38
von Blanco • ( Gast )
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Zitat von EK 82/2
blanco warum nennst du es demakationslinie?ein neuer begriff für mich den ich aus der geschichte über deutschland kenne bis sich 2 staaten bildeten und in zypern erlebte.aber türkisch zypern ist international nicht anerkannt,die ddr war es schon trotz waffenstillstand.als war es dann nicht doch eine grenze?
ich frage nur,kann ja sein ich irre mich.
andy


Im Sprachgebrauch der Bundesrepublik Deutschland wurde die deutsch-deutsche Grenze als "Demarkationslinie" bezeichnet, weil diese Grenze von der Bundesrepublik nicht als Staatsgrenze anerkannt war. Ich stamme aus Berlin (West) und halte mich deshalb weitgehend an den westdeutschen Sprachgebrauch.



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zuletzt bearbeitet 27.11.2010 06:44 | nach oben springen

#6

Demarkationslinie

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.11.2010 22:53
von icke46 | 3.075 Beiträge | 2126 Punkte

Zitat von Rostocker

Zitat von EK 82/2
blanco warum nennst du es demakationslinie?ein neuer begriff für mich den ich aus der geschichte über deutschland kenne bis sich 2 staaten bildeten und in zypern erlebte.aber türkisch zypern ist international nicht anerkannt,die ddr war es schon trotz waffenstillstand.als war es dann nicht doch eine grenze?
ich frage nur,kann ja sein ich irre mich.
andy



EK82/2 sei mir nicht nicht böse
--aber die formulierung past nicht--das tut sich lesen--als ob die ddr im krieg war und es nur waffenstillstand war--




Hallo, Jürgen,

politisch gesehen gab es für Gesamtdeutschland von 1945 bis 1990 tatsächlich nur einen Waffenstillstand - insofern hat EK82/2 schon recht - auch wenn er das auf die DDR eingegrenzt hat.

Gruss

icke



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#7

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 00:07
von Rostocker | 9.725 Beiträge | 12410 Punkte

Zitat von icke46

Zitat von Rostocker

Zitat von EK 82/2
blanco warum nennst du es demakationslinie?ein neuer begriff für mich den ich aus der geschichte über deutschland kenne bis sich 2 staaten bildeten und in zypern erlebte.aber türkisch zypern ist international nicht anerkannt,die ddr war es schon trotz waffenstillstand.als war es dann nicht doch eine grenze?
ich frage nur,kann ja sein ich irre mich.
andy



EK82/2 sei mir nicht nicht böse
--aber die formulierung past nicht--das tut sich lesen--als ob die ddr im krieg war und es nur waffenstillstand war--




Hallo, Jürgen,

politisch gesehen gab es für Gesamtdeutschland von 1945 bis 1990 tatsächlich nur einen Waffenstillstand - insofern hat EK82/2 schon recht - auch wenn er das auf die DDR eingegrenzt hat.
Mit wem--etwa mit den Siegermächten--dann müsste es sich heute nicht Bundesrepublik heißen sonder einfach gesagt Deutschland--also ist nur alles ein Waffenstillstand

Gruss

icke




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#8

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 06:35
von EK 82/2 • ( Gast )
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Zitat von Blanco

Zitat von EK 82/2
blanco warum nennst du es demakationslinie?ein neuer begriff für mich den ich aus der geschichte über deutschland kenne bis sich 2 staaten bildeten und in zypern erlebte.aber türkisch zypern ist international nicht anerkannt,die ddr war es schon trotz waffenstillstand.als war es dann nicht doch eine grenze?
ich frage nur,kann ja sein ich irre mich.
andy


Im Sprachgebrauch der Bundesrepublik Deutschland wurde die deutsch-deutsche Grenze als "Demarkationslinie" bezeichnet, weil diese Grenze von der Bundesrepublik nicht als Staatsgrenze anerkannt war. Ich stamme aus Berlin (West) und halte mich deshalb weitgehend an den westdeutschen Sprachgebrauch.




guten morgen blanco.
stimmt,zu berlin gebe ich dir recht,denn weder west-noch ostberlin waren als zugehörigkeit eines staates anerkannt.wenn ostberlin sich auch hauptstadt der ddr nannte gehörte es streng genommen genauso wenig zur ddr wie westberlin zur brd.

aber es geht ja nicht um das wort,sondern um die wanderung.
gruß andy



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#9

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 06:45
von Angelo | 12.833 Beiträge | 3263 Punkte

Demarkationslinie habe ich jetzt mal getrennt aus dem Beitrag des "Juniors" ein interessantes Thema deshalb hier zum weiter Diskutieren



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#10

RE: Demarkationslinie

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 12:21
von don71 • ( Gast )
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Zitat von EK 82/2
@genosse v.d
ich bleibe beim thema,denn es soll ja eine wanderung der innerdeutschen grenze sein und keine demakationslinienwanderung.ich glaube dann müßte diese sogar zwischen thüringen und sachsen verlaufen die erste demakationslinie.
@rostocker.so leid es mir tut,aber bis zum 2+4abkommen hatte deutschland ebend nur waffenstillstand und befand sich mit den 4 siegermächten nicht im friedensvertrag.
einzig weis ich nicht mal ob er heute eindeutig geregelt ist,aber das thema hatten wir wohl schon mal in einem anderen fred.
andy


Waffenstillstand gab es nicht. Deuschland hatte bedingungslos kapiduliert. Gruß Jürgen



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#11

RE: Demarkationslinie

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 13:33
von eisenringtheo | 10.552 Beiträge | 5502 Punkte

Zitat von don71
[(...)Waffenstillstand gab es nicht. Deuschland hatte bedingungslos kapiduliert. Gruß Jürgen


Im Prinzip ist das richtig.
http://www.law.ou.edu/ushistory/germsurr.shtml
Es wird aber bei der Lektüre nicht erstaunen, dass die Sieger ein rasches Einstellen der Kampfhandlungen befohlen haben. Nach den Erfahrungen aus dem Ersten Weltkrieg wollten die Alliierten eine bedingungslose Kapitulation. Denn der Waffenstillstand im Ersten Weltkrieg hat die Dolchstosslegende entstehen lassen ("Im Felde unbesiegt).
http://de.wikipedia.org/wiki/Dolchsto%C3%9Flegende
Natürlich wäre eine Waffenstillstandsurkunde besser gewesen: Soldaten hören nur auf die eigene Führung. Eine Kapitulation lässt die soldatische Ehre nicht zu, man wird weiterkämpfen. Einige haben das getan. Man befolgt die Reglemente. http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl...=20060119073121
"Siegen oder sterben" gilt für alle Soldaten, ob links oder rechts....
https://www.youtube.com/watch?v=oIWe5R7GqLM



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#12

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 15:15
von Blanco • ( Gast )
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Zitat von EK 82/2

Zitat von Blanco

Zitat von EK 82/2
blanco warum nennst du es demakationslinie?ein neuer begriff für mich den ich aus der geschichte über deutschland kenne bis sich 2 staaten bildeten und in zypern erlebte.aber türkisch zypern ist international nicht anerkannt,die ddr war es schon trotz waffenstillstand.als war es dann nicht doch eine grenze?
ich frage nur,kann ja sein ich irre mich.
andy


Im Sprachgebrauch der Bundesrepublik Deutschland wurde die deutsch-deutsche Grenze als "Demarkationslinie" bezeichnet, weil diese Grenze von der Bundesrepublik nicht als Staatsgrenze anerkannt war. Ich stamme aus Berlin (West) und halte mich deshalb weitgehend an den westdeutschen Sprachgebrauch.




guten morgen blanco.
stimmt,zu berlin gebe ich dir recht,denn weder west-noch ostberlin waren als zugehörigkeit eines staates anerkannt.wenn ostberlin sich auch hauptstadt der ddr nannte gehörte es streng genommen genauso wenig zur ddr wie westberlin zur brd.

aber es geht ja nicht um das wort,sondern um die wanderung.
gruß andy



Hallo Andy,

die Verwendung des Begriffs "Demarkationslinie" hat nichts mit der besonderen Situation Berlins zu tun. Wie ich schon in meiner ersten Antwort ausführte, wurde die innerdeutsche Grenze seitens der Bundesrepublik als "Demarkationslinie" bezeichnet. Das war die Bezeichnung, die von westdeutschen Politikern verwendet wurde. Aus dem Selbstverständnis der Bundesrepublik handelte es sich bei der Grenze zur DDR um keine völkerrechtlich anerkannte Staatsgrenze (Dass die DDR dazu eine andere Auffassung hatte, ist natürlich klar). Seitens der Politik wollte man auf jeden Fall den Begriff "Grenze" vermeiden. Im Sprachgebrauch der westdeutschen Medien wurde die Grenze später auch als "deutsch-deutsche Grenze" oder "innerdeutsche Grenze" bezeichnet.

Viele Grüße,
Thomas



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#13

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 17:13
von Jawa 350 | 684 Beiträge | 51 Punkte

Nur die ewig gestrigen verwenden heute noch das Wort "Demarkationslinie" oder innerdeutsche Grenze. Es war eine Grenze zwischen den Ländern BRD und DDR!

MfG
Jawa350


MfG
Jawa350
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#14

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 17:40
von Blanco • ( Gast )
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Zitat von Jawa 350
Nur die ewig gestrigen verwenden heute noch das Wort "Demarkationslinie" oder innerdeutsche Grenze. Es war eine Grenze zwischen den Ländern BRD und DDR!

MfG
Jawa350


Nö!

Nur die ewig gestrigen, die der DDR noch nachtrauern, stören sich an dem Wort "Demarkationslinie", das zum offiziellen Sprachgebrauch in der Bundesrepublik gehörte. Die DDR gibt es nicht mehr - und damit auch nicht mehr die Demarkationslinie. Die Bundesrepublik Deutschland ist existent. Insofern sehe ich keinen Grund, bei Betrachtungen der Vergangenheit vom Sprachgebrauch der Bundesrepublik abzuweichen und die Sichtweise bzw. den Sprachgebrauch der DDR anzunehmen.



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#15

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 17:57
von GZB1 | 3.623 Beiträge | 1388 Punkte

Genau,

der Sieger hat immer recht!



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zuletzt bearbeitet 27.11.2010 18:27 | nach oben springen

#16

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 18:27
von Blanco • ( Gast )
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Zitat von GZB1
Genau,

der Sieger hat immer recht!


Ja!

Aber Spaß beiseite: Unser Forum heißt: "Forum DDR Grenze", Untertitel "Augenzeugen der innerdeutschen Grenze".

Als Augenzeuge der innerdeutschen Grenze bin ich hier Mitglied geworden. Nur habe ich im Gegensatz zu den meisten anderen Aktiven hier im Forum die innerdeutsche Grenze immer nur von der westlichen Seite aus gesehen. Und wenn ich hier als Zeit- und Augenzeuge berichte, schildere ich die Situation aus westlicher Sichtweise und damit logischer Weise auch im westlichen Sprachgebrauch. Die meisten Mitglieder hier im Forum kannten die innerdeutsche Grenze meist nur aus östlicher Sicht und berichten auch in ihrem (damals üblichen) Sprachgebrauch darüber. Das hat nichts mit "ewig gestrig" zu tun. Wir sind nun mal ein Forum, das die Vergangenheit betrachtet. Unser Motto heißt: "Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Gegenwart nicht verstehen." Und das heißt mit anderen Worten: Wer die Betrachtungsweise der Bundesrepublik vor dem Mauerfall nicht kennen lernen will und sich gegen diese Betrachtungsweise sperrt, wird die Gegenwart nicht begreifen und gehört damit zu den ewig gestrigen.



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#17

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 18:36
von GZB1 | 3.623 Beiträge | 1388 Punkte

Die Betrachtungsweise der anderen Seite zu kennen und trotzdem nicht mit ihr einverstanden zu sein aufgrund seiner eigenen Erfahrungen bedeutet nicht automatisch, ein ewig Gestriger zu sein, sondern seine eigene Meinung zu haben, genau wie du Blanco es aus deiner Sicht meinst. Man kann nur hoffen, dass der Gegenüber die eigene Meinung akzeptiert. Falls nicht, ist es eben so, dann sollte man so tolerant sein dies zu akzeptieren und ihn nicht schmähen. Meinungsaustausch heißt nicht automatisch, stets der gleichen Meinung zu sein.



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zuletzt bearbeitet 27.11.2010 18:52 | nach oben springen

#18

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 18:38
von Zermatt | 5.312 Beiträge | 128 Punkte

Es war die innerdeutsche Grenze.Jetzt gibt es keine mehr.So einfach ist das.



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#19

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 18:50
von PF75 | 4.208 Beiträge | 4021 Punkte

Hieß es früher nicht meistens Deutschland statt BRD,genau wie heute ?



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#20

RE: Grenzwanderung

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 27.11.2010 18:54
von Blanco • ( Gast )
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Zitat von GZB1
Die Betrachtungsweise der anderen Seite zu kennen und trotzdem nicht mit ihr einverstanden zu sein aufgrund seiner eigenen Erfahrungen bedeutet nicht automatisch, ein ewig Gestriger zu sein, sondern seine eigene Meinung zu haben, genau wie du Blanco es aus deiner Sicht meinst. Man kann nur hoffen, dass der Gegenüber die eigene Meinung akzeptiert. Falls nicht, ist es eben so, dann sollte man so tolerant sein dies zu akzeptieren und ihn nicht schmähen. Meinungsaustausch heißt nicht automatisch, stets der gleichen Meinung zu sein.


GZB1, dann sind wir uns ja einig. Ich hab nur was dagegen als "ewig getrig" bezeichnet zu werden, wenn ich den westdeutschen Sprachgebrauch anwende.



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