Erhaltung und Wartung von Historischen DDR Fahrzeugen

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17.03.2011 22:49 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2011 22:57)
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#31
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Hallo, in Berlin Prenzlauer Berg hat man heute noch die Möglichkeit einen Lada und Wartburg der VP zu mieten.

http://magdeburg.erento.com/mieten/fahrz...3928908332.html

Habe gerade nachgeschaut, da gibt es noch jede Menge Militärfahrzeuge zu mieten.


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18.03.2011 08:42
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#32
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Zitat von 94
@Gerd, das Rostproblem bei den 'Für Italiener ausreichende Technik', auch 'Fehler in allen Teilen' ausgesprochenen FIAT (Ironie wieder aus) wurde erst Anfang der 70er immanent. Ab diesem Zeitpunkt wurde russischer Recyclingstahl benutzt. Bei den Lizenz-Nachbauten möchte ich auch noch den Premier 118 aus Indien erwähnen.



@94 ich hatte damals kein Auto also auch keinen Fiat 124, habe aber von den Rostproblemen gehört. So auch schon in der 2.Hälfte der 60er Jahre. Überhaupt hat sich das Rostproblem bei allen Herstellern bis heute gravierend verbessert. Ich habe ein 5 Jahre altes Auto, da sah man früher schon diverse Rostflecke, heute gar nix, als wäre er gerade vom Band gelaufen.

Schönen Gruß nach Sachsen Gert


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18.03.2011 09:58
#33
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Zitat von Gert

Zitat von BuergermeisterFD

Zitat von Stabsfähnrich
[quote="Angelo"]Es gibt ja nun noch einige die auch noch einen schönen Trabi LO oder auch einen Wartburg zuhause stehen haben. Ebenfalls gibt es noch einige Vereine und Clubs die zu Erhaltung der Ost Fahrzeuge ins Leben gerufen worden sind. Ich selber habe so ein Treffen Historischer Fahrzeuge auf einer DVD mir mal anschauen dürfen. Nun meine Frage dazu wo bekommt man denn heute überhaupt noch Ersatzteile für die Fahrzeuge ? Es wird wohl nicht so einfach sein teile für Trabi und Co zu besorgen. Welche Alternativen gibt es um so ein Historisches Fahrzeug am Leben zu erhalten ? Hat von euch noch jemand ein Fahrzeug aus DDR Zeiten ? Und wie ist das wenn man heute damit noch seine Runden fährt....fühlt man sich dann stolz oder schämt man sicher eher bei dem Standard der heutigen Fahrzeuge ? Ich selber muß gestehen das ich selber noch nie einen Trabi gefahren haben und ich glaube ich könnte das auch nicht so wirklich Mit gehfahren bin ich schon und das war echt mal was aufregendes für mich.......



............als stolzer Besitzer eines Lada WAZ 21013, kann ich vielleicht einen Teil Deiner Fragen beantworten. Ersatzteile sind heute noch erhältlich. Es kommt jedoch auf das Fahrzeug an. So sind Ersatzteile für einen Lada leichter erhältlich, als für einen Wartburg 311/312. Auf großen Trödelmärkten wie z.B. Neuruppin (jedes Jahr erste Novemberwoche) oder beim Ostfahrzeugtreffen in Pütnitz, gibt es genug Händler - welche zwar mit teilweise unverschämten Preisen - Ersatzteile anbieten. Einige Ersatzteile werden sogar wieder produziert. So u.a. Ladateile in Ungarn. Allerdings ist die Qualität nicht sehr hoch, was sich zum Beispiel nach Einbau neuer Bremszylinder in meinem Lada zeigte.
Das Gefühl mit einem derartigen Fahrzeug sich im Straßenverkehr zu bewegen, ist unbeschreiblich. Haben die heutigen Kraftfahrzeuge Servolenkung, EPS und ABS - so ist dieses an den "alten" Fahrzeugen meistens nicht vorhanden. Hier ist man teilweise noch Kraftfahrer im wahrsten Sinne des Wortes "Kraft".
Aber nicht nur das Umherfahren mit so einem Kraftfahrzeug ist schön. Verschiedene Treffen der Oldtimerszene, das "Benzingespräch" mit anderen Oldtimerfans, das gleiche Hobby..............dass ist das Schönste.

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Hallo Ladafans, besonders an den Stabsfähnrich,

habe die Woche bei E-Bay eine DVD ersteigert über die Geschichte des Lada.
Habe mal bei Google geschaut aber keine DVD dazu gefunden.
Nur Filmpremiere war im Januar 2011 im Filmkunsthaus Babylon-Mitte in Berlin.

"Als 1970 der erste Lada die damals größte Autofabrik der Welt in Togliatti an der Wolga verließ, ahnte es wohl niemand: Die kantig-rustikale “Geliebte”, wie Lada auf russisch heißt, eroberte die Herzen der Menschen und wurde Kult – nicht nur in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Noch heute fährt die Mehrzahl der Russen Lada. Der beeindruckende 93-minütige (TV-Version auf 60min gekürzt) Dokumentarfilm “Ballada” des Kölner Filmemachers Andreas Maus gibt episodenhaft Einblicke in das Leben der “Geliebten” und ihrer Liebhaber. Er begleitet Menschen, die sich untrennbar mit dem Lada verbunden fühlen und erzählt persönliche, facettenreiche Geschichten quer durch alle Generationen, die den Zuschauer auch mitnehmen auf eine Reise in das Russland von gestern und heute."
Quellenangabe:"Autobild-tv.de




@Bürgermeister, nun der erste Lada fuhr nicht erst 1970. Als ich 1965 in die Bundesrepublik kam, fuhr der Lada schon in großer Zahl auf den Straßen der BRD. Nur hiess er da nicht Lada sondern [schwarz]Fiat 124.[/schwarz] Es war ein sehr beliebtes Auto, allerdings mit einer Einschränkung. Wie zur damaligen Zeit bei Fiat üblich, eine schreckliche Rostlaube. Der rostete so schnell, so schnell konntest du gar nicht ausbessern. Als der Produktionszyklus in Turin zu Ende ging, schloss Fiat mit der SU einen Lizenzvertrag und seitdem wurde er in der SU gebaut, sicher in größeren Stückzahlen. Der Typ wurde ausser in der SU noch in Spanien ( seat 124) und in der Türkei in Lizenz gebaut.

Gruß Gert




Hallo Gert, im Jahr 1965 hast Du bestimmt den Fiat 126 gesehen, welcher äußerlich dem Lada glich. Jedoch gab es zu dieser Zeit den Lada noch nicht. Als 1971 der erste "Lada" das Werk verließ, wurde dieser noch als Shiguli bezeichnet. Erst später wurden die Fahrzeuge als "Lada" vermarktet.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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18.03.2011 10:51
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#34
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Zitat von VNRut

Zitat von EDGE-Henning
Naja, aber zuvor hatten eigentliche alle Hersteller Rostprobleme.
Opel bis in die 1990er Jahre.



Ich hatte einen Opel Astra Caravan der hat nur vier Jahre gehalten. Bei knapp 60.000 Zahnriemen gerissen und Motortotalschaden, obwohl gerade vorher die 60.000-Inspektion war. Und da hatte ich noch die ganze Auspuffanlage gewechselt -

Mein Kollege hat einen Wartburg 911er ...und der rollt und rollt ... immer noch

VN_Rut



Wartburg 911er...meinst Du den hier VN_Rut

...kann ja mal passieren

Gruß bendix


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18.03.2011 12:17
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habe die Woche bei E-Bay eine DVD ersteigert über die Geschichte des Lada.
Habe mal bei Google geschaut aber keine DVD dazu gefunden.
Nur Filmpremiere war im Januar 2011 im Filmkunsthaus Babylon-Mitte in Berlin.

"Als 1970 der erste Lada die damals größte Autofabrik der Welt in Togliatti an der Wolga verließ, ahnte es wohl niemand: Die kantig-rustikale “Geliebte”, wie Lada auf russisch heißt, eroberte die Herzen der Menschen und wurde Kult – nicht nur in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Noch heute fährt die Mehrzahl der Russen Lada. Der beeindruckende 93-minütige (TV-Version auf 60min gekürzt) Dokumentarfilm “Ballada” des Kölner Filmemachers Andreas Maus gibt episodenhaft Einblicke in das Leben der “Geliebten” und ihrer Liebhaber. Er begleitet Menschen, die sich untrennbar mit dem Lada verbunden fühlen und erzählt persönliche, facettenreiche Geschichten quer durch alle Generationen, die den Zuschauer auch mitnehmen auf eine Reise in das Russland von gestern und heute."
Quellenangabe:"Autobild-tv.de

[/quote]

@Bürgermeister, nun der erste Lada fuhr nicht erst 1970. Als ich 1965 in die Bundesrepublik kam, fuhr der Lada schon in großer Zahl auf den Straßen der BRD. Nur hiess er da nicht Lada sondern Fiat 124. Es war ein sehr beliebtes Auto, allerdings mit einer Einschränkung. Wie zur damaligen Zeit bei Fiat üblich, eine schreckliche Rostlaube. Der rostete so schnell, so schnell konntest du gar nicht ausbessern. Als der Produktionszyklus in Turin zu Ende ging, schloss Fiat mit der SU einen Lizenzvertrag und seitdem wurde er in der SU gebaut, sicher in größeren Stückzahlen. Der Typ wurde ausser in der SU noch in Spanien ( seat 124) und in der Türkei in Lizenz gebaut.

Gruß Gert[/quote]

Hallo,der sachlich richtigen Aussage vom Bürgermeister ist nichts hinzuzufügen.
Die Äußerung von Gert ein LADA ist nicht ein LADA sondern ein Fiat zeugt nur vom seinem zwanghaftem denken speziell den ehemaligen Ostgurken beweisen zu müssen,daß ein echter Bundesbürger eben alles (besser)weiss bzw.sich zu allem und jedem äußern kann und auch muss.


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18.03.2011 12:47
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Trotzdem kamen die ersten Ladas erst nach 1970. Und da hiessen sie noch Shiguli.


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18.03.2011 12:59
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Zitat von EDGE-Henning
Trotzdem kamen die ersten Ladas erst nach 1970. Und da hiessen sie noch Shiguli.



Hallo,dieses ist mir natürlich auch bekannt.Ich wollte nur niemandem mit der Nennung eines zusätzlich und damit neuem Namen überfordern.


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18.03.2011 13:27
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#38
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94

Zitat von Stabsfähnrich
... im Jahr 1965 hast Du bestimmt den Fiat 126 gesehen, welcher äußerlich dem Lada glich.


Na das ging jetzt mal voll daneben, odär?
http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_126

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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18.03.2011 13:37
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Übrigens, der Arbeitstitel des Fahrzeugs war zunächst Fiat 124R.


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18.03.2011 13:44 (zuletzt bearbeitet: 18.03.2011 13:44)
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Ich weis,ich habe mit meinem letzten Beitrag auch nicht wirklich zum Thema
"Erhaltung und Wartung von Historischen DDR Fahrzeugen"
beigetragen,aber nun ist es an der Zeit zum Ursprünglichen zurückzukommen und evtl.,falls nötig und gewünscht, einen Thread zum FIAT aufzumachen?

Gruß bendix


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18.03.2011 13:58
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Zitat von Stabsfähnrich

Zitat von Gert

Zitat von BuergermeisterFD

Zitat von Stabsfähnrich
[quote="Angelo"]Es gibt ja nun noch einige die auch noch einen schönen Trabi LO oder auch einen Wartburg zuhause stehen haben. Ebenfalls gibt es noch einige Vereine und Clubs die zu Erhaltung der Ost Fahrzeuge ins Leben gerufen worden sind. Ich selber habe so ein Treffen Historischer Fahrzeuge auf einer DVD mir mal anschauen dürfen. Nun meine Frage dazu wo bekommt man denn heute überhaupt noch Ersatzteile für die Fahrzeuge ? Es wird wohl nicht so einfach sein teile für Trabi und Co zu besorgen. Welche Alternativen gibt es um so ein Historisches Fahrzeug am Leben zu erhalten ? Hat von euch noch jemand ein Fahrzeug aus DDR Zeiten ? Und wie ist das wenn man heute damit noch seine Runden fährt....fühlt man sich dann stolz oder schämt man sicher eher bei dem Standard der heutigen Fahrzeuge ? Ich selber muß gestehen das ich selber noch nie einen Trabi gefahren haben und ich glaube ich könnte das auch nicht so wirklich Mit gehfahren bin ich schon und das war echt mal was aufregendes für mich.......



............als stolzer Besitzer eines Lada WAZ 21013, kann ich vielleicht einen Teil Deiner Fragen beantworten. Ersatzteile sind heute noch erhältlich. Es kommt jedoch auf das Fahrzeug an. So sind Ersatzteile für einen Lada leichter erhältlich, als für einen Wartburg 311/312. Auf großen Trödelmärkten wie z.B. Neuruppin (jedes Jahr erste Novemberwoche) oder beim Ostfahrzeugtreffen in Pütnitz, gibt es genug Händler - welche zwar mit teilweise unverschämten Preisen - Ersatzteile anbieten. Einige Ersatzteile werden sogar wieder produziert. So u.a. Ladateile in Ungarn. Allerdings ist die Qualität nicht sehr hoch, was sich zum Beispiel nach Einbau neuer Bremszylinder in meinem Lada zeigte.
Das Gefühl mit einem derartigen Fahrzeug sich im Straßenverkehr zu bewegen, ist unbeschreiblich. Haben die heutigen Kraftfahrzeuge Servolenkung, EPS und ABS - so ist dieses an den "alten" Fahrzeugen meistens nicht vorhanden. Hier ist man teilweise noch Kraftfahrer im wahrsten Sinne des Wortes "Kraft".
Aber nicht nur das Umherfahren mit so einem Kraftfahrzeug ist schön. Verschiedene Treffen der Oldtimerszene, das "Benzingespräch" mit anderen Oldtimerfans, das gleiche Hobby..............dass ist das Schönste.

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Hallo Ladafans, besonders an den Stabsfähnrich,

habe die Woche bei E-Bay eine DVD ersteigert über die Geschichte des Lada.
Habe mal bei Google geschaut aber keine DVD dazu gefunden.
Nur Filmpremiere war im Januar 2011 im Filmkunsthaus Babylon-Mitte in Berlin.

"Als 1970 der erste Lada die damals größte Autofabrik der Welt in Togliatti an der Wolga verließ, ahnte es wohl niemand: Die kantig-rustikale “Geliebte”, wie Lada auf russisch heißt, eroberte die Herzen der Menschen und wurde Kult – nicht nur in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Noch heute fährt die Mehrzahl der Russen Lada. Der beeindruckende 93-minütige (TV-Version auf 60min gekürzt) Dokumentarfilm “Ballada” des Kölner Filmemachers Andreas Maus gibt episodenhaft Einblicke in das Leben der “Geliebten” und ihrer Liebhaber. Er begleitet Menschen, die sich untrennbar mit dem Lada verbunden fühlen und erzählt persönliche, facettenreiche Geschichten quer durch alle Generationen, die den Zuschauer auch mitnehmen auf eine Reise in das Russland von gestern und heute."
Quellenangabe:"Autobild-tv.de




@Bürgermeister, nun der erste Lada fuhr nicht erst 1970. Als ich 1965 in die Bundesrepublik kam, fuhr der Lada schon in großer Zahl auf den Straßen der BRD. Nur hiess er da nicht Lada sondern [schwarz]Fiat 124.[/schwarz] Es war ein sehr beliebtes Auto, allerdings mit einer Einschränkung. Wie zur damaligen Zeit bei Fiat üblich, eine schreckliche Rostlaube. Der rostete so schnell, so schnell konntest du gar nicht ausbessern. Als der Produktionszyklus in Turin zu Ende ging, schloss Fiat mit der SU einen Lizenzvertrag und seitdem wurde er in der SU gebaut, sicher in größeren Stückzahlen. Der Typ wurde ausser in der SU noch in Spanien ( seat 124) und in der Türkei in Lizenz gebaut.

Gruß Gert




Hallo Gert, im Jahr 1965 hast Du bestimmt den Fiat 126 gesehen, welcher äußerlich dem Lada glich. Jedoch gab es zu dieser Zeit den Lada noch nicht. Als 1971 der erste "Lada" das Werk verließ, wurde dieser noch als Shiguli bezeichnet. Erst später wurden die Fahrzeuge als "Lada" vermarktet.




der FIAT 126 ist ein Kleinstwagen, der lt. Wiki ab 1972 gebaut wurde, später auch in Polen unter " polski fiat" bis zum Jahr 2000.
Ich denke meine Erinnerung täuscht mich nicht ( habe es eben noch Mal in Wiki bestätigt bekommen ) der Stammvater von Lada war der FIAT 124. Es gab noch einen Fiat 125 , der war etwas stärker motorisiert und wurde später in Polen in Lizenz gebaut , aber ob mit der selben Motorisierung weiss ich nicht.Der 125 war zu erkennen an einer Doppelrückleuchte in rechteckiger Form , die parallel nebeneinander montiert waren.

Gruß Gert


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18.03.2011 14:42
#42
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Zitat von 94

Zitat von Stabsfähnrich
... im Jahr 1965 hast Du bestimmt den Fiat 126 gesehen, welcher äußerlich dem Lada glich.


Na das ging jetzt mal voll daneben, odär?
http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_126




nee nee Meister, meinte dieses Teil: http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_124.

So nun aber wieder zurück zum Thema ".............DDR Fahrzeuge" und vielleicht greift jemand den Vorschlag vom @Bendix auf und eröffnet ein neues Thema zum FIAT.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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18.03.2011 14:52
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Guter Bekannter hat 1993 einen Original Trabi 500 aus der Garage seines Opas, mit Original-Lack beige und dem ersten Motor mit gerade 25.000km auf der Uhr, für 1500Westmark vertickt. Hätte heulen können, dass er mir den Wagen nicht angeboten hat. An dem Wagen war nix, kein Rost, kein Vogelschiß, der Lack glänzte noch, Spiegel auf dem Kotflügel, die paar Chromteile waren auch noch nicht fleckig, wirklich schönes Stück.
Der Depp meinte noch, dass er einen guten Handel gemacht hätte, weil er fürchtete, dass so was eh keiner mehr fahren wolle und es bald keine Teile mehr gäbe. Unter Oldtimer verstand er nur Autos von vor 1945 . . .

Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984


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18.03.2011 14:53
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Zitat von bendix

Zitat von VNRut

Zitat von EDGE-Henning
Naja, aber zuvor hatten eigentliche alle Hersteller Rostprobleme.
Opel bis in die 1990er Jahre.



Ich hatte einen Opel Astra Caravan der hat nur vier Jahre gehalten. Bei knapp 60.000 Zahnriemen gerissen und Motortotalschaden, obwohl gerade vorher die 60.000-Inspektion war. Und da hatte ich noch die ganze Auspuffanlage gewechselt -

Mein Kollege hat einen Wartburg 911er ...und der rollt und rollt ... immer noch

VN_Rut



Wartburg 911er...meinst Du den hier VN_Rut

...kann ja mal passieren

Gruß bendix




Sorry, meinte natürlich den Wartburg 311 ...hab´sch wohl mit Grenzradio911 verwechselt.


http://de.wikipedia.org/wiki/Wartburg_(Pkw)

VN_Rut

GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle

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18.03.2011 16:20
avatar  Greso
#45
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Das rede ich schon die ganze Zeit...


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