Erhaltung und Wartung von Historischen DDR Fahrzeugen

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20.02.2011 13:17
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#16
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Zitat von PF75
Hier mal eine LO-Drehleiter
http://www.fahrzeugbilder.de/name/einzel...rfahrzeuge.html



Danke für diese schöne Info, hab schon sehr viele FW-Fahrzeuge gesehen und gefahren, aber LO-Drehleiter noch nicht. Hätte ich auch für einen Witz gehalten. Aber LO als DLK halte ich dann doch für übertrieben.

Gruß Blondi

Sei was du willst, doch habe den Mut es ganz zu sein.

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20.02.2011 13:23
#17
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Zitat von PF75
Hier mal eine LO-Drehleiter
http://www.fahrzeugbilder.de/name/einzel...rfahrzeuge.html




Hut ab !
So ein Fahrzeug kenne ich wirklich nicht1
Naja, man lernt halt nie aus!

Theo85/2


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20.02.2011 13:51
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#18
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Gabs auch als Multicar


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20.02.2011 13:53
#19
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Zitat von EDGE-Henning
Gabs auch als Multicar



Ja,die gibt`s mancherorts noch.

Theo 85/2


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17.03.2011 12:22
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#20
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Hier mal ein Moskwitsch 412 Baujahr 1973
Vom nOstalgiemuseum
VG aus Brandenburg

"Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab" Gotthold E. Lessing


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17.03.2011 12:35
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#21
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Zitat von Backe
Hier mal ein Moskwitsch 412 Baujahr 1973



He Backe, da kommen bei mir doch Erinnerungen auf. Mein erster PKW war solch ein Mossi. Sogar die Farbe stimmt. Ein Kumpel von mir baut z.Z. eine 1500er auf

Gruß Blondi

Sei was du willst, doch habe den Mut es ganz zu sein.

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17.03.2011 12:38
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#22
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Auch in späteren Jahren noch hatten die Moskauer die selben Probleme, wie Opel: Rost.


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17.03.2011 12:46
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#23
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Zitat von EDGE-Henning
Auch in späteren Jahren noch hatten die Moskauer die selben Probleme, wie Opel: Rost.



Desshalb hatte er ja auch den Namen "Rostquitsch".

Sei was du willst, doch habe den Mut es ganz zu sein.

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17.03.2011 16:56
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#24
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Zitat von BuergermeisterFD

Zitat von Stabsfähnrich
[quote="Angelo"]Es gibt ja nun noch einige die auch noch einen schönen Trabi LO oder auch einen Wartburg zuhause stehen haben. Ebenfalls gibt es noch einige Vereine und Clubs die zu Erhaltung der Ost Fahrzeuge ins Leben gerufen worden sind. Ich selber habe so ein Treffen Historischer Fahrzeuge auf einer DVD mir mal anschauen dürfen. Nun meine Frage dazu wo bekommt man denn heute überhaupt noch Ersatzteile für die Fahrzeuge ? Es wird wohl nicht so einfach sein teile für Trabi und Co zu besorgen. Welche Alternativen gibt es um so ein Historisches Fahrzeug am Leben zu erhalten ? Hat von euch noch jemand ein Fahrzeug aus DDR Zeiten ? Und wie ist das wenn man heute damit noch seine Runden fährt....fühlt man sich dann stolz oder schämt man sicher eher bei dem Standard der heutigen Fahrzeuge ? Ich selber muß gestehen das ich selber noch nie einen Trabi gefahren haben und ich glaube ich könnte das auch nicht so wirklich Mit gehfahren bin ich schon und das war echt mal was aufregendes für mich.......



............als stolzer Besitzer eines Lada WAZ 21013, kann ich vielleicht einen Teil Deiner Fragen beantworten. Ersatzteile sind heute noch erhältlich. Es kommt jedoch auf das Fahrzeug an. So sind Ersatzteile für einen Lada leichter erhältlich, als für einen Wartburg 311/312. Auf großen Trödelmärkten wie z.B. Neuruppin (jedes Jahr erste Novemberwoche) oder beim Ostfahrzeugtreffen in Pütnitz, gibt es genug Händler - welche zwar mit teilweise unverschämten Preisen - Ersatzteile anbieten. Einige Ersatzteile werden sogar wieder produziert. So u.a. Ladateile in Ungarn. Allerdings ist die Qualität nicht sehr hoch, was sich zum Beispiel nach Einbau neuer Bremszylinder in meinem Lada zeigte.
Das Gefühl mit einem derartigen Fahrzeug sich im Straßenverkehr zu bewegen, ist unbeschreiblich. Haben die heutigen Kraftfahrzeuge Servolenkung, EPS und ABS - so ist dieses an den "alten" Fahrzeugen meistens nicht vorhanden. Hier ist man teilweise noch Kraftfahrer im wahrsten Sinne des Wortes "Kraft".
Aber nicht nur das Umherfahren mit so einem Kraftfahrzeug ist schön. Verschiedene Treffen der Oldtimerszene, das "Benzingespräch" mit anderen Oldtimerfans, das gleiche Hobby..............dass ist das Schönste.

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Hallo Ladafans, besonders an den Stabsfähnrich,

habe die Woche bei E-Bay eine DVD ersteigert über die Geschichte des Lada.
Habe mal bei Google geschaut aber keine DVD dazu gefunden.
Nur Filmpremiere war im Januar 2011 im Filmkunsthaus Babylon-Mitte in Berlin.

"Als 1970 der erste Lada die damals größte Autofabrik der Welt in Togliatti an der Wolga verließ, ahnte es wohl niemand: Die kantig-rustikale “Geliebte”, wie Lada auf russisch heißt, eroberte die Herzen der Menschen und wurde Kult – nicht nur in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Noch heute fährt die Mehrzahl der Russen Lada. Der beeindruckende 93-minütige (TV-Version auf 60min gekürzt) Dokumentarfilm “Ballada” des Kölner Filmemachers Andreas Maus gibt episodenhaft Einblicke in das Leben der “Geliebten” und ihrer Liebhaber. Er begleitet Menschen, die sich untrennbar mit dem Lada verbunden fühlen und erzählt persönliche, facettenreiche Geschichten quer durch alle Generationen, die den Zuschauer auch mitnehmen auf eine Reise in das Russland von gestern und heute."
Quellenangabe:"Autobild-tv.de




@Bürgermeister, nun der erste Lada fuhr nicht erst 1970. Als ich 1965 in die Bundesrepublik kam, fuhr der Lada schon in großer Zahl auf den Straßen der BRD. Nur hiess er da nicht Lada sondern Fiat 124. Es war ein sehr beliebtes Auto, allerdings mit einer Einschränkung. Wie zur damaligen Zeit bei Fiat üblich, eine schreckliche Rostlaube. Der rostete so schnell, so schnell konntest du gar nicht ausbessern. Als der Produktionszyklus in Turin zu Ende ging, schloss Fiat mit der SU einen Lizenzvertrag und seitdem wurde er in der SU gebaut, sicher in größeren Stückzahlen. Der Typ wurde ausser in der SU noch in Spanien ( seat 124) und in der Türkei in Lizenz gebaut.

Gruß Gert


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17.03.2011 17:16
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#25
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Zitat von Blondi

Zitat von Backe
Hier mal ein Moskwitsch 412 Baujahr 1973



He Backe, da kommen bei mir doch Erinnerungen auf. Mein erster PKW war solch ein Mossi. Sogar die Farbe stimmt. Ein Kumpel von mir baut z.Z. eine 1500er auf

Gruß Blondi



Mein erster PKW war ein Moskwitsch 2140 in gelb.Hatte nur Probleme mit ihm.Nach einem halben Jahr hab ich das Ding verkauft,
bin zum GWD eingezogen worden und hab ne Menge Geld reingesteckt.Fahre heute einen Fiat, 21 Jahre alt.Läuft und läuft.
VG aus Brandenburg

"Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab" Gotthold E. Lessing


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17.03.2011 17:33
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#26
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94

@Gerd, das Rostproblem bei den 'Für Italiener ausreichende Technik', auch 'Fehler in allen Teilen' ausgesprochenen FIAT (Ironie wieder aus) wurde erst Anfang der 70er immanent. Ab diesem Zeitpunkt wurde russischer Recyclingstahl benutzt. Bei den Lizenz-Nachbauten möchte ich auch noch den Premier 118 aus Indien erwähnen.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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17.03.2011 17:59
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#27
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( gelöscht )

Naja, aber zuvor hatten eigentliche alle Hersteller Rostprobleme.
Opel bis in die 1990er Jahre.


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17.03.2011 18:40 (zuletzt bearbeitet: 17.03.2011 18:43)
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#28
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Zitat von Backe
Hier mal historische Fahrzeuge.



Das sind doch historische Fahrzeuge aus der DDR,aber der Russ..Schrott,war doch schon Historisch als die diese Fahrzeuge in Lizenz
bauten.Ich habe Lada,und auch Moskwitsch repariert,auch Null Durchsichten gemacht,und selbst einen Lada gefahren.
Aber es geht um Erhaltung und Wartung Historischer DDR Fahrzeuge.
Greso
P.S. Backe,deine Fahrzeuge sind O:K:


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17.03.2011 18:58
avatar  Backe
#29
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Mir ist schon klar das der Moskwitsch kein DDR Fahrzeug war.
Dachte nur es interessiert jemanden.
VG aus Brandenburg
Übrigens kommt man hier von HSH bis Toilettenreinigung und mehr.

"Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab" Gotthold E. Lessing


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17.03.2011 22:42
avatar  VNRut
#30
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Zitat von EDGE-Henning
Naja, aber zuvor hatten eigentliche alle Hersteller Rostprobleme.
Opel bis in die 1990er Jahre.



Ich hatte einen Opel Astra Caravan der hat nur vier Jahre gehalten. Bei knapp 60.000 Zahnriemen gerissen und Motortotalschaden, obwohl gerade vorher die 60.000-Inspektion war. Und da hatte ich noch die ganze Auspuffanlage gewechselt -

Mein Kollege hat einen Wartburg 911er ... und der rollt und rollt ... immer noch

VN_Rut

GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle

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