Rettungsfahrzeuge der DDR(1975-1990)

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26.08.2021 09:05
#61
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Honni hatte keine Fahrerlaubnis.
Ich verweise auf das Buch von B.Brückner. Hier ist gerade zum Thema Jagd, verfahren im eigenen Staatsjagdgebiet usw. alles beschrieben. Auch wie Honni ein Fahrzeug im Wald auf einen Baumstumpf aufgesetzt hat, auch die direkte Erwähnung keine Fahrerlaubnis.

Es ist besser, wenig zu wissen und dafür denken zu können. Dies zweifeln manche Leute an.

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26.08.2021 09:37 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2021 09:58)
#62
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Zu #51
Hier findest du etwas zu deiner Frage.
Es gab zwar keine Retungshubschrauber wie in der BRD aber trotzdem fand in Ausnahme oder Katastrophen Fall Rettung aus der Luft statt.

http://drk-ddr.de/page.php?v=1020300


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26.08.2021 13:55 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2021 14:02)
#63
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Bezüglich Rettungshubschrauber direkt ist mir nichts bekannt.
Was mir aber bekannt ist, das Erich und Margot wie u.a. auch Stoph oft Hubschrauber der NVA nutzten. Ob nur zu Zwecken der Jagd oder Versorgung kostspieliger Hoby. Bei letzteren ging es zu seinen Treibhauszuchten oder so.
@Alfred könnte da ja mal beim Ex AG Kessler oder Herrn Streletz nachfragen. Solch Hubschrauber waren ja auch zur Hilfeleistung u.a. eingesetzt.
Müßte sich um den Einsatz Sonderflüge handeln, unterstand wohl EH.

Es ist besser, wenig zu wissen und dafür denken zu können. Dies zweifeln manche Leute an.

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26.08.2021 15:12
avatar  Alfred
#64
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Zitat von wildhüter im Beitrag #63
Bezüglich Rettungshubschrauber direkt ist mir nichts bekannt.
Was mir aber bekannt ist, das Erich und Margot wie u.a. auch Stoph oft Hubschrauber der NVA nutzten. Ob nur zu Zwecken der Jagd oder Versorgung kostspieliger Hoby. Bei letzteren ging es zu seinen Treibhauszuchten oder so.
@Alfred könnte da ja mal beim Ex AG Kessler oder Herrn Streletz nachfragen. Solch Hubschrauber waren ja auch zur Hilfeleistung u.a. eingesetzt.
Müßte sich um den Einsatz Sonderflüge handeln, unterstand wohl EH.


Keßler ist vor einigen Jahren verstorben.


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26.08.2021 16:04 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2021 16:08)
#65
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@Alfred, wußte ja nicht, das du die Frage an AG Kessler bereits vor Jahren gestellt hast, Rückschluss auf #49
Der Denkprozess gibt mir wirklich Rätsel auf und liefert auch Rückschlüsse auf die Arbeitsweise.
Ich wollte nur von einen Experten wie dir eine Antwort, da ja für dich Bücher mit ihren Inhalt eine untergeordnete Form der Geschichtsschreibung sind.

Es ist besser, wenig zu wissen und dafür denken zu können. Dies zweifeln manche Leute an.

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26.08.2021 16:10
#66
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Luftrettung in der DDR (Teil 1): Der Hubschraubereinsatz war die große Ausnahme! – Schnelle Medizinische Hilfe in der Vorwendezeit
https://rth.info/rep/rep.php?id=366

Zitat
Das grundsätzliche Fehlen einer zivilen Luftrettung, wie sie in Westdeutschland ab 1970 auf- und in den Folgejahren kontinuierlich ausgebaut wurde, war ein absoluter Schwachpunkt im ostdeutschen SMH-System. So kamen Hubschrauber in der DDR bis zum Mauerfall lediglich für sehr wenige Verlegungsflüge, sog. Sekundärtransporte, zum Einsatz. Von einer Primärrettung mit Rettungshubschraubern (RTH) als schnellem Notarztzubringer nach westdeutschem Vorbild war keine Spur, dies vor allem aus militärischen, aber wohl auch aus politischen und finanziellen Gründen. Auch gab es keine grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Rettungsdienst und Katastrophenschutz, so dass für grenznahe westdeutsche RTH und später Ambulanzhubschrauber (AHS) sowie den am 1. September 1987 im Westteil des geteilten Berlin am Universitätsklinikum Benjamin Franklin in Steglitz stationierten „Christoph 31“ das Überfliegen der Staatsgrenze der DDR bzw. der Mauer strengstens verboten war!



Zur Vertiefung der Kenntnisse über die SMH sei auf das Standardwerk “Handbuch der schnellen medizinischen Hilfe“ verwiesen. Das mit 91 Tabellen versehene Fachbuch wurde von Hartmut Handschak und Friedemann Weber herausgegeben und erschien 1990, also in der so genannten “Wendezeit“, im Ostberliner Verlag Volk und Gesundheit.

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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