Dittrichshütte als Satire

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27.02.2014 21:25
#31
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Hallo,

hier mal wieder etwas zur Auffrischung: So nett wurde 1981 der Ort auf einer Ansichtskarte präsentiert! Da war von der ABK aber nichts zu sehen. Diese Karte schrieb ich am 7.2.1981 aus der Hütte........

Gruß mal wieder seit längerer Zeit von der Fischerhütte


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28.02.2014 01:00 (zuletzt bearbeitet: 28.02.2014 01:13)
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#32
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Hallo,
mein Vater Jahrgang 17 schrieb eine andere Geschichte: Nach 2 Jahren Ausbildung in einem Halberstätter "Sportlerheim" gewannen alle eine große Reise mit WH-Tours..., auch die die wie er sich garnicht am Preisausschreiben beteiligten und garnicht für längere Zeit verreisen wollten.nordn

Leider war die Kundenhotline nie erreichbar, auch sonst war das Reiseunternehmen grundsätzlich "voll daneben", einmal gebucht kein Reiserücktritt!

Kritikpunkte:
1. Unfreunndliche sehr strenge Animateure.
2. Keine Wunschberücksichtung wann, wohin, ob oder wielange.
3. Das Reisebüro buchte für seine Gruppe Polen, Niederlande, Frankreich bis Bretangne, dann UdSSR via Minsk, Smolensk, nordöstlich Tula am 6. Dezember, eingeplante Stadtbesichtigungen von Moskau wurden kurzfristig gestrichen, kein Nikolaus...., dann via Charkow und mit Besichtigung des späteren Bauplatz des KKW Tschernobyl bis an die Weichsel, dort löste sich die Reisegruppe auf, die meisten auf Ewigkeitsreise in tiefe Vulkane oder Weltraumabenteuer als Fortsetzung, mein Vater durfte nach einem Unfall kurz vorher die Gruppe noch verlassen, für ihn keine Ewigkeitsreise als Dauerverlängerungswochen..
4. Er kritisierte auch die miesen Unterkünfte und schlechte und oft keine Verpflegeung.
5. Viele der Mitreisende waren unter Anleitung der Animateure äusserst unfreundlich zu der einheimischen Bevölkerung mit der Folge daß diese Nachts oft unangnehmes wehtuendes Feuerwerk machten.
6. Die längste Einzelreise dauerte 19 Monate, und bei Rückher nach hause war nach spätestens 14 Tagen neuer nicht ablehnbarer Beginn der nächsten Tour.

WH-Tours waren für ihn nicht empfehlenswert, deshalb war er einverstanden daß ich nicht mit Y-Reisen ( 10 Jahre nach Pleite von WH-Tours teils mit derem alten Führungspersonal neu aufgemacht, finanziert und anfangs ausgestattet von US-Investoren... ) unterwegs war sondern ein Klinikpraktikum vorzog.


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25.03.2014 21:35
#33
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Zitat von EK 82/2 im Beitrag #1
Das Leben eines Grenzers im Spiegel der Satire.


Eine kleine Geschichte zum Lachen oder auch nicht, aus lange Weile geboren.



Hab ausgiebig gegrinst ,- schöne Geschichte ,-
ich dachte schon ,- ich wäre der einzige Pfosten - dem es dort so richtig gut ging ! Muahaaa...


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28.03.2014 19:24 (zuletzt bearbeitet: 18.05.2020 19:29)
#34
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Hallo,

ich habe noch etwas gefunden:

Zum einen eine "Erinnerung an Heide und Gas" aus dem Jahr 1981 (Zimmer 109 der 3. ABK). Diese Kragenbinde wurde mit Namen versehen und konnte die Zeit überdauern.
Die Namen sind hier aber nicht zu sehen, da die Binde aus Platzgründen im Scanner gefaltet wurde.
Dann gibt es noch einen Zeitungsartikel vom 7.Juni 1994 und das Hintergrundbild von 1996 (?) wo von der "Ankunft im Paradies" geschrieben wurde. Das passt ganz gut zur Satire!


Gruß Fischerhütte


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