Grenzöffnung in Ellrich am 11.11.1989

  • Seite 3 von 6
30.12.2010 14:06
avatar  ( gelöscht )
#31
avatar
( gelöscht )

An dieser Stelle hat sich alles abgespielt.

30.12.2010 14:52
avatar  ( gelöscht )
#32
avatar
( gelöscht )

Hi Südharzer,

ja so kenne ich das heute auch-alles gut zugewachsen,kaum noch freie Sicht.Immerhin,der K-Weg ist noch da.


 Antworten

 Beitrag melden
30.12.2010 15:14
avatar  ( gelöscht )
#33
avatar
( gelöscht )

Hallo Sonne
Bei dem Sanatorium handelt es sich um das Knappschaftsanatorium "Haus Noack".Es stand unterhalb der Strasse Benneckenstein-Hohegeis und wurde 1966 abgerissen.

Donald
1965/66 GK Rothesütte


 Antworten

 Beitrag melden
30.12.2010 20:01
#34
avatar
31.12.2010 15:32
avatar  ( gelöscht )
#35
avatar
( gelöscht )

Hallo Freunde,

hier noch eine Aufnahme von einem BT 11 auf dieses Gebiet,also Richtung Unterzorge,Spitzer Winkel.


 Antworten

 Beitrag melden
24.01.2011 22:57
avatar  ( gelöscht )
#36
avatar
( gelöscht )

Euren Ausführungen wäre noch hinzuzufügen, ich war auch am 11.11. mit dabei und habe damit enne mit Sicherheit kennegelernt, dass die Ellricher unter Begleitung der ,,Ellricher Blasmusikanten'' beim Sängerfest im Freizeitzentrum in Walkenried in den Festsaal einmarschierten und spontan das Deutschlandlied gesungen wurde.
Die Walkenrieder Geschäfte öffneten Samstagabends um 20:00 Uhr ihre Pforten. Kaffee, Waschpulver und Süßwaren waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen.
Es begründeten sich viele Freundschaften und noch heute hält sich das Gerücht, dass viele ältere Walkenrieder Junggesellen, die es wohl heute noch wären, plötzlich hoch im Kurs standen und die Gunst der Stunde nutzten. Nachzutragen bleibt in diesem Zusammenhang auch noch, dass sich die Ellricher am 23.12.89,
da erst wurde der Zwangsumtausch für Bürger der BRD aufgehoben, mit einer Einladung bei den Walkenriedern, Zorgern und Bewohner der umliegenden Orte mit einer Feier für die Ihnen entgegen gebrachte Freunschaft bedankten. Hier brauchten die ,,Wessis'' nicht zu bezahlen und auch die Kinder wurden mit kleinen Geschenken bedacht. Das war eine sehr schöne Geste.
Der Grenzdienst auf Ostseite ging soweit ich weiß erst mal normal weiter, allerdings wurde der Hinterlandszaun stromlos geschaltet, weil laufend neugierige Personen Alarm ausgelöst hatten, so der Kompaniechef der Kompanie die für den Bahnhof Ellrich zuständig war. Seinen Namen weiß ich nicht mehr, er fuhr aber damals schon privat einen Citroen, den hatte er irgendwie aus dem Kontingent bekommen, dass es mal bei Euch gab. Wie die Grenzer auch berichteten waren in der ersten Zeit nach der Grenzöffnung hauptsächlich Ausländer (Russen, Vietnamesen, Kubaner, etc) das Problem, weil die nicht reisen durften, aber unbedingt wollten, und so ausserhalb der Grenzübergänge den Grenzübertritt versuchten.
Ich selbst habe dann bis zum 30.06.90 Dienst am Grenzübergang Ellrich/Zorge gemacht, da bei uns der Grenzdienst auch bald aufgegeben wurde. Es wurde nur von Zeit zu Zeit kontrolliert, was die Leute mal wieder alles abgebaut hatten, einer hatte sogar eine kompleete Grenzsäule geklaut, aber die Schleifspur hat ihn überführt. der hat dann sogar eine Anzeige bekommen.Ach Leute, die Zeit reicht gar nicht aus, was es alles zu berichten gäbe.

Es grüßt Zoellner1974


 Antworten

 Beitrag melden
25.01.2011 10:18
avatar  ( gelöscht )
#37
avatar
( gelöscht )

Hey Zoellner,

schön das sich auch einer von der anderen Seite zum beschriebenen Tag meldet.
An die Ellricher Blaskapelle kann ich mich nicht mehr erinnern,aber schön zu wissen was sie in Walkenried veranstaltet haben.

Du schreibst die Zeit reicht nicht aus um alles zu berichten. Du kannst dir doch Zeit lassen und uns alles Stückweise vorsetzten.
Wir freuen uns trotzdem.
Hast du evtl. Fotos von diesem Tag oder den Tagen danach? Du weist doch wir durften

Gruß aus dem Südharz


 Antworten

 Beitrag melden
25.01.2011 20:27 (zuletzt bearbeitet: 25.01.2011 23:39)
avatar  ( gelöscht )
#38
avatar
( gelöscht )

Hallo Südharzer,
mir ist jetzt auch der Name von dem Offz eingefallen. Er hieß T....edidiert von pitti53...bitte keine Klarnamen und wohnte im sogenannten ,,Roten Viertel'' in Ellrich. Das war kurz vor dem Bahnübergang in Richtung Gudersleben. Zu dem Citroen war er gekommen, weil seine Schwester, die muß wohl irgendwo in der Republik was ,,Höheres'' gewesen sein, selbst die Option auf den Wagen hatte, diesen aber nicht kaufen wollte, weil sie Neid ihrer Nachbarn befürchtete und ihm dieses Recht übertrug. So hat er es selbst gesagt. Ich stelle hier auch fest, dass er, obwohl schon seit den 50er Jahren, anfänglich bei der Kasernierten VP, bie der Truppe war, kein Scharfmacher war. Ich glaube im Laufe dieser vielen Jahre hatte er sich sein eigenes Bild von der DDR und der Grenze gemacht. Er hat sich zum Beispiel im Gegensatz von anderen nie versucht zu rechtfertigen, bzw. die Vorteile der DDR herauszustellen oder die BRD zu verurteilen. Der hatte in vierzig Jahren Ellrich bestimmt auch vieles erlebt. In seine Zeit fiel auch ein versuchter Grenzdurchbruch mit LKw am Bahnhof Ellrich (ich glaube 15.03.1985). Da war echt der Bär los an der Grenze, da sich der LKw, es fehlten nur ca. 30m bis zum Eisenbahntor, bei seinem Aufprall an einem Prellblock verkeilt hatte und die Feuerwehr aus Ellrich vergeblich versuchte das Ding da wegzuzerren. Erst eine LOK der Reichsbahn konnte mittels Abschleppstange das Fahrzeug bergen. Interessantes dazu auch im Grenzmuseum in Tettenborn, mit Originalakten von MfS etc.. Wen dass interessiert, ein Besuch dort lohnt allemal. Es ist auch Elektronik aus einem Führungspunkt vorhanden, angeblich das einzige verbliebene Exemplar, alle anderen sollen verschrottet worden sein.
So nun nochmal zum 11.11.89. Am darauffolgenden Morgen hatte ich Streifendienst und als ich am Vormittag die Aussichtsplattform oberhalb der Juliushütte (Eingeweihte wissen was ich meine, für die Anderen: von hier kann man ganz Ellrich überblicken) schwebte über Ellrich eine blaue Dunstglocke, die Abgase der Trabis, da auf Grund der Wetterlage (Smog), diese nicht abziehen konnten. Überhaupt die Trabis, alle Fahrzeuge, die nur irgendwie fahrbereit waren kamen an und wurden in Gang gebracht. Das war für uns Westler ein echtes Highlight und exotisch. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir aber die Kinder. Da in den ersten Tagen nach der Grenzöffnung noch kein Pendelbusverkehr eingerichtet war, mußten diese mit ihren Eltern bei Minus -10 ° C ca. 4 Kilometer vom Bahnhof in Ellrich bis zum Grenzübergang laufen. Und ich wüßte bis heute nicht, dass auch nur eines geweint hat. Die waren voll abgehärtet. Ich habe damals schon gedacht, wir hatten ja schon die Weicheigeneration ,,Hut ab''. Heute würden dass auch die Kinder aus Halle oder Leipzig nicht mehr schaffen.
Bald setzte dann eine Reisewelle in umgekehrter Richtung ein und was man da erlebte als Zöllner, da kriegte man manchmal echt das Kotzen. Ich jedenfalls.

Aber dazu bei späterer Gelegenheit mehr. Dann schreib ich euch mal, was wir so alles in den Kofferräumen der ,,Wessis'' fanden.

Es grüßt euch Zoellner 1974


 Antworten

 Beitrag melden
25.01.2011 23:45
avatar  Pitti53
#39
avatar

Zitat von Zoellner1974
Hallo Südharzer,
mir ist jetzt auch der Name von dem Offz eingefallen. Er hieß T....edidiert von pitti53...bitte keine Klarnamen und wohnte im sogenannten ,,Roten Viertel'' in Ellrich. Das war kurz vor dem Bahnübergang in Richtung Gudersleben. Zu dem Citroen war er gekommen, weil seine Schwester, die muß wohl irgendwo in der Republik was ,,Höheres'' gewesen sein, selbst die Option auf den Wagen hatte, diesen aber nicht kaufen wollte, weil sie Neid ihrer Nachbarn befürchtete und ihm dieses Recht übertrug. So hat er es selbst gesagt. Ich stelle hier auch fest, dass er, obwohl schon seit den 50er Jahren, anfänglich bei der Kasernierten VP, bie der Truppe war, kein Scharfmacher war. Ich glaube im Laufe dieser vielen Jahre hatte er sich sein eigenes Bild von der DDR und der Grenze gemacht. Er hat sich zum Beispiel im Gegensatz von anderen nie versucht zu rechtfertigen, bzw. die Vorteile der DDR herauszustellen oder die BRD zu verurteilen. Der hatte in vierzig Jahren Ellrich bestimmt auch vieles erlebt. In seine Zeit fiel auch ein versuchter Grenzdurchbruch mit LKw am Bahnhof Ellrich (ich glaube 15.03.1985). Da war echt der Bär los an der Grenze, da sich der LKw, es fehlten nur ca. 30m bis zum Eisenbahntor, bei seinem Aufprall an einem Prellblock verkeilt hatte und die Feuerwehr aus Ellrich vergeblich versuchte das Ding da wegzuzerren. Erst eine LOK der Reichsbahn konnte mittels Abschleppstange das Fahrzeug bergen. Interessantes dazu auch im Grenzmuseum in Tettenborn, mit Originalakten von MfS etc.. Wen dass interessiert, ein Besuch dort lohnt allemal. Es ist auch Elektronik aus einem Führungspunkt vorhanden, angeblich das einzige verbliebene Exemplar, alle anderen sollen verschrottet worden sein.
So nun nochmal zum 11.11.89. Am darauffolgenden Morgen hatte ich Streifendienst und als ich am Vormittag die Aussichtsplattform oberhalb der Juliushütte (Eingeweihte wissen was ich meine, für die Anderen: von hier kann man ganz Ellrich überblicken) schwebte über Ellrich eine blaue Dunstglocke, die Abgase der Trabis, da auf Grund der Wetterlage (Smog), diese nicht abziehen konnten. Überhaupt die Trabis, alle Fahrzeuge, die nur irgendwie fahrbereit waren kamen an und wurden in Gang gebracht. Das war für uns Westler ein echtes Highlight und exotisch. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir aber die Kinder. Da in den ersten Tagen nach der Grenzöffnung noch kein Pendelbusverkehr eingerichtet war, mußten diese mit ihren Eltern bei Minus -10 ° C ca. 4 Kilometer vom Bahnhof in Ellrich bis zum Grenzübergang laufen. Und ich wüßte bis heute nicht, dass auch nur eines geweint hat. Die waren voll abgehärtet. Ich habe damals schon gedacht, wir hatten ja schon die Weicheigeneration ,,Hut ab''. Heute würden dass auch die Kinder aus Halle oder Leipzig nicht mehr schaffen.
Bald setzte dann eine Reisewelle in umgekehrter Richtung ein und was man da erlebte als Zöllner, da kriegte man manchmal echt das Kotzen. Ich jedenfalls.

Aber dazu bei späterer Gelegenheit mehr. Dann schreib ich euch mal, was wir so alles in den Kofferräumen der ,,Wessis'' fanden.

Es grüßt euch Zoellner 1974



erzähl mal aus deiner Sicht-Ich hab da auch so manches erlebt...

vollgepropte Kofferräume mit billig gekauftem Fleisch und andere sachen.
da haben einige echt gehamstert


 Antworten

 Beitrag melden
26.01.2011 22:20
avatar  ( gelöscht )
#40
avatar
( gelöscht )

Ja, genau so war es. Und oftmals die Leute, die vorher über die DDR nur abgelästert haben. Ihr müsst euch dass mal vorstellen, die haben 100,00 DM umgerubelt und hatten dann 1000,00 Mark der DDR. Rein rechnerisch also alles für 10 % des Ladenpreises gekauft und teilweise waren die Sachen doch bei Euch so schon echt billig. Aber man muß auch sagen, dass die DDR-Bürger ihre Betriebe teilweise selbst mit kaputt gemacht haben, weil jeder plötzlich nur noch den Joghurt vom Aldi oder die West-Fanta und Cola haben wollte. Die mussten dann ihren Kram wegwerfen, die Sachen, die man ihnen vorher aus den Händen gerissen hatte. Da hat schon mancher die Welt nicht mehr verstanden. Ich habe die Produkte selbst mal verkostet, da würden wir uns heute alle die Finger ablecken; nich' so'n Scheiß mit Geschmacksverstärker und Aromen. Echt Natur halt. Ja, so war es eben, die Sozialhilfeempfänger konnten für 5,2 Pfennige natürlich locker die Runden in den Kneipen schmeißen und waren die Helden. Am Anfang haben die DDR-Zöllner ja noch versucht die Ausfuhren zu verhindern, aber irgenwann haben sie kapituliert. Oder sie haben Diesel und Benzin gebunkert. Kann man sich auch ausrechnen,ich glaube ein Liter kostete in Ellrich an der Tanke 1,60 Mark, ergo 16 Pfennige. Aber die haben ihm den Tank bis auf den letzten Tropfen leergemacht. Das hatte es 40 Jahre lang nicht gegeben. Doch jetzt kam Erich's Rache. Bei dieser kostengünstigen Tankreinigung hauten sie sich auch den Bodensatz mit in die Tank's, was zur Folge hatte, dass ihre Kraftstofffilter vollkommen dicht waren. Da hatten Sie dann wieder unser Mitleid,
(Werner, du sollst nicht heucheln!), wir waren bei der Beschaffung von Reparaturdiensten behilflich. Darüberhinaus bestehen noch heute viele Werkzeugkisten aus Utensilien die allesamt aus VEB-Produktion stammen. Man fuhr mal eben am Morgen zum Brötchenholen nach Ellrich und die Bäcker in Walkenried stellten säckeweise Paniermehl her. So war's !!!!


 Antworten

 Beitrag melden
27.01.2011 13:36
avatar  ( gelöscht )
#41
avatar
( gelöscht )

Hallo Zoellner,

ich wusste nicht das das Viertel Richtung Gudersleben das Rote Viertel genannt wurde. Ich weiß aber das dort einige Gakl´s wohnten und von denen waren einge mächtige Anscheißer. Da unser Weg hoch zur Kante (überm Gipswerk) an deren Wohnungen vorbei führten waren wir immer froh keinen von denen zu sehen bzw. nicht aufzufallen.
Die Offiziere unserer Kompanie wohnten Richtung Walkenried in den damaligen Neubaublocks.
An einem dienstfreien Abend wurden wir mal von meinem stellv. Zugführer,einem Feldwebel und zugleich tollem Kumpel, zu sich nach Hause eingeladen,der im selben Eingang wie unser KC wohnte. An dem Abend war richtiges Mistwetter was die Offiziere aus dem Hause trotzdem nicht abgehalten hat zu grilllen.
Sie haben kurzerhand den Grill rein in den Hausflur gestellt,die Fenster vom Treppenhaus bis in die obere Etage geöffnet und los ging die Fete. Wir dachten wir sind im falschen Film. Nur mal so als kleine Anekdote zu unseren Vorgesetzten.
Ich will ja nicht sagen das einige von denen Sprittis waren,ich sags mal so,sie hatten die Leber auf der Sommerseite

Kurz zu den Walkenriedern und Zorgern die in Ellrich Brötchen holten. Es waren bestimmt die leckersten die sie jemals gegessen haben.
Leider wird heute nicht mehr so gebacken was wir ja schon mehrmals hier beklagt haben.
Na ja und mit dem Sprit das war doch ne tolle Sache für die die 1:10 getauscht haben.
Genau wie für das Autohaus W... am Ortsrand von Walkenried das kurz vor der Pleite stand und nach der Währungsunion zu neuem Leben erweckt wurde und auch heute noch ganz gut mit einigen Filialen in der näheren Umgebung dabei ist.

Wie du sagst könnte man Stundenlang drüber plaudern.
Den Klarnamen vom Citronenfahrer kannste mir ja mal per PM zukommen lassen. An einige Namen kann ich mich ja nun doch noch erinnern.

Gruß


 Antworten

 Beitrag melden
01.02.2011 13:53
avatar  ( gelöscht )
#42
avatar
( gelöscht )

Habe gerade vom User Zoellner erfahren das es morgen 15:00 Uhr am Geiersberg 1 in Walkenried eine Powerpointpräsentation vom hier beschriebenen Abend der Grenzöffnung geben wird.

Na da freut sich aber einer drauf


 Antworten

 Beitrag melden
03.02.2011 17:13
avatar  ( gelöscht )
#43
avatar
( gelöscht )

Habe gestern die Veranstaltung besucht und wer hätte es gedacht es war Rappelvoll. Stühle wurden in einer Tour rangeschafft.
Die Vorführung haben sich die Walkenrieder gewünscht da es bei der eigentlichen Uraufführung am 11.11.2009,dem 20 Jahrestag der Öffnung, nicht genügend Plätze in der Kirche in Ellrich gab.
Hauptsächlich war die Generation 60+ anwesend,von vielen dieser Einwohnern hörte man das dieser damalige Tag einer der emotional ergreifensten in ihrem Leben war.
Als ich mit dem Vorführer sprach und ich ihm sagte das ich die Grenzöffnung als Soldat hautnah miterlebte wurde ich natürlich gebeten meine Erlebnisse zu berichten. Zum Glück hatte ich mein hier zum besten gegebenes noch im Kopf und musste nicht lange überlegen was ich vortragen könne.

Zu guter letzt konnte ich noch diese Powerpointpräsentation abstauben und da die darauf vorhandenen Fotos von allen zusammengetragen wurde,wurde die Präsentation als Volkseigentum herausgegeben und somit stelle ich mal ein paar Fotos davon hier hinein.


 Antworten

 Beitrag melden
03.02.2011 17:18
avatar  ( gelöscht )
#44
avatar
( gelöscht )

Das ist das Tor das sich als erstes in Ellrich öffnete


 Antworten

 Beitrag melden
03.02.2011 17:22
avatar  ( gelöscht )
#45
avatar
( gelöscht )

Das sind einige erwartungsfrohe Walkenrieder die auf die ersten Ellricher warteten


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!