Grenzöffnung in Ellrich am 11.11.1989

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11.11.2010 22:56
#16
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Hallo Südharzer,
ich habe am 11.11.89 mein Haus in Niedersachswerfen oben auf den Kirchberg weiter hochgemauert wie so oft.
Sonntag den 12.11.89 konnte ich von der ersten Etage aus die Hauptstraße von NSW einsehen und ab späten Vormittag bildete sich eine endlose Blechlawiene Richtung Ellrich.
Radiomeldung, Ellrich ist auf.
Habe dann die Mörtelkübel leergemauert, Familie geholt und auch nach Ellrich gefahren.
Ging aber nur noch in Schrittgeschwindigkeit vorwärts.
Grenze war an der Eisengießerei auf.
Bin dann nach Walkenried, 100 DM geholt und dann an die Tanke. Wollte dort für meine Jungs ( damals 3 und 6 ) was Süßes holen.
Die war aber schon restlos leergekauft.
Danach gings in einer riesigen 2 Takterqualmwolke in Schrittgeschwindigkeit zurück nach Nordhausen.
Nach der Währungsunion habe ich mir erstmal eine billige Enduro gekauft und bin dann die Grenze auf den K6 abgefahren von Ellrich bis Ecklingerode. ( da war die Straße nach Walkenried immer noch nicht befahrbar, die zum Campingplatz )
Zu meiner Zeit, I 81 bis II 82, habe ich mitgebaut von Ecklingerode bis Zwinge Ziegelei.
Das habe ich mir dann noch einmal reingezogen.
Ich war dieses Jahr am Etzenborner Hang vom Süßloch aus mit dem PKW, mußte mich dann mit so einen Blödmann von Wessiforstspinner rumzanken wegen typisch verboten, sollste nicht, darfste nicht, Schutzgebiet Heinz Sielmann Stiftung.
Alles wieder zugewachsen wie vor dem Grenzausbau damals, kaum wiederzuerkennen.
Hätte ich meine Raupe D 493 A russischer Bauart von 81 gehabt, hätte ich den Typen zeigen können wie schön der blaue Himmel im Osten leuchten kann.
Verbotsschilder sind jetzt dort deutlich mehr vorhanden, nur mit anderen Aufdruck, wie damals.
Auch Fuhrbach habe ich mir mal schön angeschaut.
Damals konnten wir ja nur von oben aus den Wald raus runterschauen.
Sogar die Kneipe von Ecklingerode wo unsere EK Feier 82 war ist noch da.
Habe mein EK Tuch auch noch, wurde dort den Abend fleißig unterschrieben.
Der örtliche Busunternehmer von damals ( Reimann ) ist auch noch vorhanden nur die Busse sehen anders aus.


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12.11.2010 09:32
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#17
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Hallo Ingo,
ist schon Merkwürdig an welche Details man sich nach so langer Zeit noch erinnern kann.

Hast du den Inhalt des Mörtelkübels wirklich noch verarbeitet,oder hast du ihn ausgekippt und nen Haken reingesteckt?

Gruß


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12.11.2010 10:40
#18
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Wirklich bis zu Ende gemauert, Kübel reichte immer so ne Stunde.
Ich war damals noch nie drüben, meine Frau immer 2 x jährlich bei Oma und Opa zum Geburtstag in Hann. Münden, letztmalig eine Woche über den 07.10.89.
Daher wollte ich mir nur schnell den Hunderter sichern, bevor die Kohle alle war.


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12.11.2010 10:46
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#19
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Wir haben unsere Ausweise Anfang Dez. wiederbekommen.Ich sollte ja noch bis Ende Januar dienen.
Bin dann mit meinem Kumpel im Kurzurlaub,natürlich über Ellrich,nach Bad Sachsa gefahren. Rein in die Auszahlungsstelle, Geld bekommen,raus. Da drinn stand kein Mensch mehr an.
Die dachten sicher,wo kommt der denn her? Hat der bis jetzt gepennt?


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27.12.2010 21:45
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#20
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Zitat von Südharzer
Hallo Freunde der alten Grenzgeschichten.
Ich möchte heute mal über die Ereignisse der Grenzöffnung vor genau 21 Jahren,am 11.11.1989, im Abschnitt Ellrich und Walkenried berichten,bei denen ich als Gefreiter dabei war.
Einige,darunter auch meine Zimmerkameraden,hatten an diesem Tag bereits ihre Schicht im Abschnitt geleistet. Alles war eigentlich wie immer,obwohl die 2 vergangenen Tage die Ereignisse überschlagen ließ. Wir wurden jedoch angewiesen unseren Grendienst wie immer zu leisten,da sich die Grezöffnung ja nur auf einige bestimmte Grenzübergänge beschränkte,zu denen Ellrich nun mal nicht zählte. Das war für uns nachvollziehbar,da in Duderstadt unweit von Ellrich am 11.11.ein Übergang eröffnet wurde.
Zu dieser Zeit wurde die Anrede "Genosse" auf Anweisung unserer Vorgesetzten nicht mehr benutzt,wir durften aus Angst vor Reibereien mit der heimischen Bevölkerung in Zivilkleidung in den Ausgang und auf den Zimmern durften alle zu empfangenden Radiosender auf unseren eigens mitgebrachten Radios gehört werden.
Am Abend des 11.11. waren wir mit den alltäglichen Dingen zum Zeittotschlagen beschäftigt. Dabei lief bei uns im Zimmer NDR2 auf dem Radio.In den 19:00Uhr Nachrichten wurde erzählt das 19:30 Uhr ein Grenzübergang in Richtung Walkenried eröffnet werde. Wir wollten gerade Luft holen um herzhaft lachen zu können da ertönte schon der Kompaniealarm.
Also alles runter, eigentlich war uns der Grund für den Kompaniealarm schon klar,war er aber doch Unvorstellbar.
Unser Kompaniechef stand kreidebleich vor uns und gab uns die zuvor gehörte Nachricht auf NDR2 zum besten. Sein Telefon im Zimmer klingelte,er rannte hinein und kam mit dem Befehl heraus die Grenze am Schlagbaum Rotbuche solle sofort geöffnet werden.
Ich bin in den LO auf den Beifahrerücksitz und vor mir nahm unser KC platz. Während der kurzen Fahrt bis zum Grenzzaun hat er es vor Nervosität geschafft 2 Zgaretten durchzuziehen und uns einzeln ständig gefragt ob wir das so erwartet hätten. Wir haben natürlich NEIN,NIEMALS geantwortet. Er hat warscheinlich seine Felle davonschwimmen sehen. Seine so sichere gut bezahlte Existens schien dahin.[bää]
Wir konnten nicht den direkten Weg zur Rotbuche fahren da sich diese Nachricht in Ellrich herumsprach wie ein Lauffeuer,zudem war der größte Teil der Einwohner bei einer Faschingsveranstaltung die in nicht allzuweiter Entfernung zum Grenzzaun stattfand. Alle die diese Veranstaltung besuchten machten sich,mit Wein-Sekt-Bier und Schnapsflaschen auf den Weg zum Grenztor das geöffnet werden sollte. Sie öffneten die Wechselsprechanlage(Uhu) und forderten die sofortige Öffnung des Tores.
Auf der anderen Seite des Grenzzaunes konnten wir beim eintreffen sehen das auch der BGS und der Zoll schon aktiv am Zaun mitwerkelte. Auf unserer Seite waren Offiziere dabei das Streckmetall abzubauen.Beleuchtet wurde die ganze Aktion wie ein Flutlichspiel,zudem schwebten Hubschrauber auf der westdeutschen Seite die noch zusätlich die ganze Aktion ausleuchteten.

Es waren auch schon einige Zivilisten auf Walkenrieder Seite zu erkennen die für den Empfang der ersten Ellricher bereit standen. Ellricher und Walkenrieder konnten sich jedoch,auf Grund der weiten Entfernung,noch nicht gegenseitig sehen.
Für uns begann eine schnelle hektische Einweisung wie wir uns zu verhalten haben-wir waren unbewaffnet- und wer sich am nähesten an das Tor mit den tobenden(aus lauter Vorfreude) Ellrichern rantraut. Da ich der am längsten gediente Gefreite zu diesem Zeitpunkt war und eigentlich ein sehr gutes Verhältnis zu den Bewohnern aus Ellrich hatte scheute ich mich nicht davor den ersten Postenpunkt mit meinem Zimmerkameraden Marco aus Erfurt im Spalier einzunehmen.
19:34uhr das Tor wurde geöffnet,mehere hundert Ellricher stürmten jubelnd durchs Tor.
Einige kamen sofort auf uns zu und klopften uns auf die Schulter,schüttelten unsere Hände und gaben uns Unmengen ihres mitgeführten Alkohols,da wir sie fragten wo sie damit hinwollen,wo doch auf der Westseite alles im Überfluss ausgeschenkt wird. Nehmt ihr armen Schweine so endeten die meisten Sätze der durchlaufenden Ellricher.

Wir nahmen natürlich dankend an. Das mulmige Gefühl es könnte zu Konflikten mit den Zivilisten kommen verflog sofort,eigentlich kannte ich fast alle Gesichter die an uns vorbeigingen.Viele forderten uns auf einfach mitzukommen,aber den Ärger ersparten wir uns lieber.
Nachdem der erste große Schwung der Ellricher vorbei war dachten wir na ja das wars dann wohl,jetzt wird es ruhiger. Aber nun kamen die Menschen aus den umliegenden Orten,die oftmals,bis Mitternacht, ihre Babys und Kleinkinder mitschleppten. Es gab ja das Bgrüßungsgeld für jeden DDR-Bürger,egal wie alt der Bürger war.
Irgendwann kamen dann die ersten wieder zurück und von denen bekamen wir gesagt das der Übergang am morgen wieder geschlossen wird,aber im Zorger Dreick am morgen einer geöffnet wird der dann auch mit dem Auto überquert werden kann. (Die bauarbeiten waren schon voll im Gange)
In der Zwischenzeit wurden wir von unserer Einheit versorgt und uns gesagt wir sollen bis zum morgen durchhalten.
Gegen 6:30Uhr machten wir uns zu Fuß auf den Heimweg und als wir auf der Hauptstrasse ankamen traf uns fast der Schlag. Da stand eine Autoschlange die,wie wir später erfahren haben, bis ins ca.9km entfernte Niedersachswerfen reichte.Bis zum neu geöffnetem Grenzübergang waren es ja auch noch immerhin 4km.
7:30 Uhr wurde der neu eingerichtete Grenzübergang am Zorger Dreick geöffnet und wir schliefen ein............................nachdem wir von den Geschenken der Ellricher reichlich gekostet hatten.
Eine unvergessliche Nacht ging für uns zu Ende und ein unvergesslicher Tag für die Menschen in der Schlange vorm Grenzübergang begann.


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27.12.2010 21:53
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#21
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Ich war an diesen Abend an seiner Seite,alles Live mit zuerleben war schon gail,einfach unvergesslich der tag


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28.12.2010 13:15
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#22
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Hallo zusammen ,
dann auch mal kurz was aus meinen Erinnerungen dazu .
Ich hatte an diesem Tag die Nachmittagschicht in diesem Grenzbereich ( Walkenried) . Bei der Vergatterung wurde uns gesagt das sich schon Menschen im Bereich der alten Verbindungsstrasse Ellrich/ Walkenried befinden die auf eine Grenzöffnung hoffen.
Dies werde aber mit Sicherheit nicht passieren . So sind wir noch wie immer komplett ausgerüstet losgezogen. Man konnte schon die Leute auf beiden Seiten stehensehn und rufen .
Dann kam über Funk der Spruch das zu uns gleich Verstärkung kommt und hier weiss ich leider nicht mehr genau wer und welcher Vorgesetzte kam ( auf jedenfall mit nem Trabbi Kübel) ,dieser erklärte uns das gleich die Kompanie ausrückt und wir mit Ihm den Grenzzaun aufschrauben werden. Unglaublich der Moment eigentlich und so irrreal . Nicht mal richtiges Werkzeug hatten wir und so haben wir mit alten Schraubschlüsseln die ertsen Zaunfelder im Bereich der Strasse gelöst unter riesen Geschrei der Leute die sofort näherrückten . Ich musste dann sofort mit meinen Posten diesen Bereich verlassen da wir ja noch durch den regulären Schichtdienst voll bewaffnet waren .
Die hatten natürlich Angst das man uns die Waffen abnimmt falls es zu Handgreiflichkeiten kommen sollte .
So sind wir dann auf die Anhöhe abkommandiert und haben uns von dort alles ansehn können.
Wahnsinn , ich war damals 19 Jahre alt ,es war unfassbar .
Die Nacht werde ich nie vergessen wenn auch manche Einzelheit langsam verblasst . Ich weiss nicht mehr wie wir dann zurück sind .
Die Zeit danach war auch aufrend ich hatte dann unter anderem in der Sivesternacht Dienst und auch danach die Wochen mit chaotischer Passkontrolle an den beiden Strassen und auch im Zug .
Viele Grüsse


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28.12.2010 17:15
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#23
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Auf Anfrage hier noch einige Aufnahmen aus dem Gebiet zwischen Unterzorge und Walkenried.Der K-Weg ist noch zu erkennen,ebenso der Spurensicherungsstreifen sowie der KFZ Sperrgraben.

28.12.2010 21:00
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#24
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Vielen Dank für das einstellen der Foto's.Das ganze ist ja noch relativ gut erhalten und zu erkennen.


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29.12.2010 13:32
avatar  Pit 59
#25
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Unfassbares Erlebnis Enne,das glaube ich Dir das Du das nie Vergessen wirst.Super wäre ich auch gern dabei gewesen.


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29.12.2010 14:31
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#26
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Hallo Pit 59
Das kann ich mir gut vorstellen.Was ich nur schade finde ,es gibt keine bzw.nur sehr wenige Bilder von diesen Tag.Wir waren jung und vieleicht auch etwas naiv ,zu diesen Zeitpunkt hat wohl keiner daran gedacht was einmal später sein wird.Leider!


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29.12.2010 20:57
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#27
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Zitat von runkel01
Hallo zusammen ,
dann auch mal kurz was aus meinen Erinnerungen dazu .
Ich hatte an diesem Tag die Nachmittagschicht in diesem Grenzbereich ( Walkenried) . Bei der Vergatterung wurde uns gesagt das sich schon Menschen im Bereich der alten Verbindungsstrasse Ellrich/ Walkenried befinden die auf eine Grenzöffnung hoffen.
Dies werde aber mit Sicherheit nicht passieren . So sind wir noch wie immer komplett ausgerüstet losgezogen. Man konnte schon die Leute auf beiden Seiten stehensehn und rufen .
Dann kam über Funk der Spruch das zu uns gleich Verstärkung kommt und hier weiss ich leider nicht mehr genau wer und welcher Vorgesetzte kam ( auf jedenfall mit nem Trabbi Kübel) ,dieser erklärte uns das gleich die Kompanie ausrückt und wir mit Ihm den Grenzzaun aufschrauben werden. Unglaublich der Moment eigentlich und so irrreal . Nicht mal richtiges Werkzeug hatten wir und so haben wir mit alten Schraubschlüsseln die ertsen Zaunfelder im Bereich der Strasse gelöst unter riesen Geschrei der Leute die sofort näherrückten . Ich musste dann sofort mit meinen Posten diesen Bereich verlassen da wir ja noch durch den regulären Schichtdienst voll bewaffnet waren .
Die hatten natürlich Angst das man uns die Waffen abnimmt falls es zu Handgreiflichkeiten kommen sollte .
So sind wir dann auf die Anhöhe abkommandiert und haben uns von dort alles ansehn können.
Wahnsinn , ich war damals 19 Jahre alt ,es war unfassbar .
Die Nacht werde ich nie vergessen wenn auch manche Einzelheit langsam verblasst . Ich weiss nicht mehr wie wir dann zurück sind .
Die Zeit danach war auch aufrend ich hatte dann unter anderem in der Sivesternacht Dienst und auch danach die Wochen mit chaotischer Passkontrolle an den beiden Strassen und auch im Zug .
Viele Grüsse




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30.12.2010 11:26
avatar  Zkom IV
#28
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Hallo Zusammen,

schöne Geschichte über die Grenzöffnung in Ellrich. Ich habe die Nacht an der GKSt Dreilinden verbracht. Waren sehr bewegende Momente, die ich wohl nie vergessen werde.
Ich kam dann nach meiner Abordnung am 3. 12.1989 wieder zurück ins Zollkommissariat und machte dann einen Frühdienst an der Glienicker Brücke.
Hier stand ein PKE Angehöriger direkt am Strich in Brückenmitte und nahm eine Vorkontrolle der Ausweise vor. Ich begab mich zu ihm aif die Brücke und da geschah etwas, was mich zur der damaligen Zeit sehr überrascht hat.
Als er mich sah erschall ein sehr freundliches "Guten Morgen" und wir haben dann lange gequatscht, einfach so, als wäre es das Normalste der Welt. War es ja eigentlich auch. Doch nur einige Wochen zuvor war an ein Reden mit GT Angehörigen und dann noch in dieser Form gar nicht zu denken.
Als der Besucherverkehr am Nachmittag chaotische Verhältnisse auslöste, half ich den PKE Angehörigen sogar bei ihrer Tätigkeit der Überwachung ob auch alle Reisende einen Ausweis mit sich führten. Andere Kontrollen waren nicht mehr möglich.
Bin damals sehr nachdenklich nach dem Dienst nach Hause gefahren. Kann da den Ausführungen der Vorredner nur beipflichten. Man hatte manchmal das Gefühl irgendwie im "falschen Film" zu seien.
Später wurden Kontakte zum Ostzoll , PKE und GT dann zur Normalität.
Werde diese Wendezeit nicht vergessen, war sehr aufregend.

Guten Rutsch!
frank


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30.12.2010 13:35
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#29
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Über diese 2 Tage hat ein Ellricher ein bebildertes Buch geschrieben. Ein zweites ist in Arbeit. Ebenso schrieb er mir das es ein Video von der Öffnung an der ehemaligen Füst gebe.
Ich habe ihn daraufhin gefragt ob ich mir das Buch bei ihm abholen könne und gleichzeitig einen Blick auf die noch in seinem Besitz befindlichen Fotos werfen kann. Er hat sich seitdem nicht mehr gemeldet.
Werde mich im Frühjahr bei einem Abschnittsbesuch in Ellrich nochmal umhören og ich es irgendwo noch erhalte.

Habe seine Flyer mal mit eingestellt.

http://daten.verwaltungsportal.de/dateie...wurfellrich.pdf


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30.12.2010 13:47 (zuletzt bearbeitet: 30.12.2010 13:49)
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#30
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Zitat von Zermatt
Hier habe ich eine Aufnahme aus dieser Gegend.Ganz hinten links liegt das Örtchen Zorge.Rechts,aber nicht zu sehen liegt dann Ellerich,die Verbindungstrasse ist zu erkennen.Hinter dem Rücken des Beobachters haben wir den Ort Walkenried,auch nicht zu sehen.Im Hintergrund die Steigung,bzw die Berge,dort geht es über den Spitzen Winkel in Richtung Jägerfleck.



Hallo Zermatt,

hatte ja versprochen ein Foto aus diesem Jahr zum Vergleich zu deinem ca.20 Jahre altem Foto,aufgenommen von der ungefähr gleichen Stelle,einzubinden.

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