Militär-Museum Berlin Karlshorst

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08.11.2010 13:03 (zuletzt bearbeitet: 08.11.2010 14:33)
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#1
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Handfeuerwaffen und Granaten ,Uniformen

Werter Zuschauer das gesamte Video mußte aus freier Hand gedreht werden
weil im Museum ein Stativverbot besteht.Die Außenanlage mit den Fahrzeugen ist in einem gesonderten Video zu betrachten
Das Deutsch-Russische Museum Karlshorst Es geschah in Berlin: Noch nie in der Geschichte waren zwei ehemalige Kriegsgegner darin übereingekommen,Das Deutsch-Russische Museum in Berlin KarlshorstFoto © wn
ihre einstigen Feldzüge gemeinsam zu dokumentieren, um mit sichererem Wissen um Gründe und Anlässe einen neuerlichen Casus Belli (Kriegsfall) zu vermeiden. Deutschland und Russland, die sich in einem der grausamsten Kriege der Weltgeschichte befunden hatten, gingen bei Gelegenheit des Abzuges der sowjetischen Streitkräfte 1990 diesen einzigartigen Schritt. Unter Vermeidung ideologischer Sichtweisen und Tabus sollte der Zweite Weltkrieg museal neu aufgearbeitet werden. Historiker beider Saaten schufen eine einvernehmliche Darstellung der sowjetisch-deutschen Geschichte von 1917 bis in die neunziger Jahre. Dieses Arbeitsergebnis wird in den sechzehn Ausstellungsräumen des Deutsch-Russischen Museums am nordöstlichen Ende der Rheinsteinstraße gezeigt: die bilateralen Beziehungen während der NS-Zeit sowie der Kriegsverlauf mit Tätern, Helden und oft ungenannten Opfern. Als Hintergrund ist auch die seitens der DDR mit Phrasen, Verschweigen und Arroganz belastete ostdeutsch-sowjetische Freundschaft gegenwärtig sowie die heutigen deutsch-russischen Beziehungen. Der weltberühmte Berliner Geschichtsort macht zudem mit verschiedenartigsten Veranstaltungen, wissenschaftlichen Tagungen sowie als Anlaufpunkt in der Berliner "Langen Nacht der Museen" auf sich aufmerksam. An jedem 8. Mai findet die deutsch-russische Begegnung "Erinnerung an den Frieden" statt.
In the Soviet German Military Museum at Berlin Karlshorst you can see numerous soviet world war 2 tanks and other military vehicles, for instance the famous "Stalinorgel" (Stalin organ) BM13 which was used to defend Stalingrad, or some heavy battle tanks.
In the Museum there is also the hall where field marshal Wilhelm Keitel signed the surrender of the third reich in 1945. Furthermore, they offer an exhibition about the 3rd reich and world war II and the history of the USSR soviet red army in the German Democratic Republic (GDR) from 1945 to 1990
Staff is very friendly and helpful. Admission is free!
WWII ww II second 2nd world war USSR CCCP BM-13 BM 13 Red Army 2.Weltkrieg drittes reich hitler stalin tank kampfpanzer T34 T-34 stalinorgel katjuscha BM-13 BM 13 howitzer BM-13 BM 13 battle tank zweiter weltkrieg II. WK panzer kampfpanzer russen sowjetarmee DDR GDR rote armee stalingrad UdSSR selbstfahrlafette stalinorgel lafette katyuscha haubitze IS-12 IS 12 IS12 militär military DDR GDR soviet army battle tanks BM-13 BM 13 zhukov shukov Schukow hauptquartier russen russische armee stalinorgel katjuscha deutsch stalin organ russische armee wilhelm keitel schukow katyuscha t34 katjuscha deutsch stalin tank katjuscha deutsch stalinorgel stalin organ wilhelm keitel katjuscha schukow katyuscha stalin tank t34 russische armee Quelle Youtube


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08.11.2010 13:04
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#2
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Also da kann man ja richtig Militär sehen. War jemand von euch schon mal in diesem Museum ?

Und kann jemand erklären was man da so alles sieht in dem Video ? Habe ja nicht wirklich Ahnung von Waffen


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08.11.2010 14:31 (zuletzt bearbeitet: 08.11.2010 14:56)
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der diesen schrott geschrieben hat weis gar nichts,ich wuchs in karlshorst auf und lebte dort 25 jahre.das museum war schon zu meiner frühsten kindheit für alle kostenlos geöffnet und nicht erst seit 1990.hier fand die unterzeichnung des waffenstillstandes(kapitulation) statt,der raum existiert im original mit namen wo wer gesessen hat,früher gehörte dieses gebäude zur hj-schule für zukünftige ns-kader.
angelo ich wollte dich nicht angreifen,aber du schreibst dürftige infos die teils nicht stimmen.
als erstes zu dem museum.
gruß andy


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08.11.2010 14:40 (zuletzt bearbeitet: 08.11.2010 14:49)
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#4
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in diesem museum sieht man sehr viel und gut erklärt,sogar die berliner stadtplankarte von hitlers tisch mit eintragungen der fontbewegungen um berlin ist ausgestellt.einige dinge der reichskanzlei,einige uniformen,einen film kann man sich ansehen,ein kriegsschauplatz ist nachgestellt hinter glas.ich kann nicht alles sagen was man sieht,aber beeindruckend ist es schon weil es viele originale zu sehen gibt.
rechts und links des museum war die führung der sowjetischen streitkräfte in deutschland stationiert(ein mehrere qkm großes gebiet.ein hochbunker aus der ns zeit steht noch.hinter dem museum wollten die nazis den größten güterbahnhof europas bauen,viele anfangsbauten stehen noch wie brückenpfeiler an der b1/5 in biesdorf mit granatschäden.die sowjets nutzten dieses gelände später als verladestation und übungsplatz.wir suchten als kinder munition dort und ich möchte nicht wissen wieviel dort noch liegt.
gruß andy


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08.11.2010 15:06
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Zitat von EK 82/2
in diesem museum sieht man sehr viel und gut erklärt,sogar die berliner stadtplankarte von hitlers tisch mit eintragungen der fontbewegungen um berlin ist ausgestellt.einige dinge der reichskanzlei,einige uniformen,einen film kann man sich ansehen,ein kriegsschauplatz ist nachgestellt hinter glas.ich kann nicht alles sagen was man sieht,aber beeindruckend ist es schon weil es viele originale zu sehen gibt.
rechts und links des museum war die führung der sowjetischen streitkräfte in deutschland stationiert(ein mehrere qkm großes gebiet.ein hochbunker aus der ns zeit steht noch.hinter dem museum wollten die nazis den größten güterbahnhof europas bauen,viele anfangsbauten stehen noch wie brückenpfeiler an der b1/5 in biesdorf mit granatschäden.die sowjets nutzten dieses gelände später als verladestation und übungsplatz.wir suchten als kinder munition dort und ich möchte nicht wissen wieviel dort noch liegt.
gruß andy



Hallo Andy,
da ich auch in Berlin aufgewachsen bin, kenne ich dieses Museum natürlich auch.
Dieses Museum war nicht Sitz der Führung der GSSD, sondern war von 1945-1949 der Sitz der SMAD. Nach 1949 wurde dieses Haus zum Museum umgebaut, rein russischer Natur, erst nach Abzug der Sowjets 1994 wurde es in die jetzige Ausstellung umgebaut.


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08.11.2010 15:19 (zuletzt bearbeitet: 08.11.2010 15:27)
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Zitat von bronski

Hallo Andy,
da ich auch in Berlin aufgewachsen bin, kenne ich dieses Museum natürlich auch.
Dieses Museum war nicht Sitz der Führung der GSSD, sondern war von 1945-1949 der Sitz der SMAD. Nach 1949 wurde dieses Haus zum Museum umgebaut, rein russischer Natur, erst nach Abzug der Sowjets 1994 wurde es in die jetzige Ausstellung umgebaut.



hallo bronski,
das mit dem sitz der führung der GSSD mag stimmen.aber zu dem museum rein russischer natur streite ich mich gerne.als kinder waren wir sehr oft dort und nach der wende bis ca.97/98 war ich bestimmt 3 mal dort mit meinen kindern.wesentliche veränderungen vielen mir nicht auf in den ausstellungsstücken.maximal das du einige texterklärungen meinen kannst.
ich weis nicht wie gut du karlshorst kennst,aber bis in den 50er jahren war karlshorst geteilt,ein zaun in der mitte der heutigen trskowallee trente das deutsche vom russischen viertel.kann schon sein das das museum anfangs rein russischer natur war,aber ebend später ab den 70ern wie heute.
bis zur wende gab es ja in karlshorst auf der russischen seite auch noch ein sonderrevier,eine extra wohnungsverwaltung und man brauchte eine zuzugsgenehmigung.ich wohnte in diesem bereich und brauchte für meine frau eine art polizeiliches führungszeugnis das sie zu mir zieht.
gruß andy
gruß andy


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08.11.2010 15:29 (zuletzt bearbeitet: 08.11.2010 15:30)
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#7
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S51

Wenn man aus Richtung Rheinsteinstraße auf das Museum kommt, war links davon die Residenz des KGB, ganz links Munitionslager, Sportstätten und Schwimmhalle der Garnision. In der Mitte das Museum, rechts davon Werkstätten und Lager der sowjetischen Garnision und des KGB. Dann in der Verlängerung Köpenicker Allee Fahrzeugwerkstätten der Garnision, Lager und Sonderobjekte des MfS.
Wenn man etwas vor dem Museum in der Köpenicker Allee nach links abgebogen ist, kam man an Gästehäusern der GSSD und des KGB aber auch VIP-Häusern der DDR-Führung (bzw. der damals auch schon ehemaligen DDR-Führung) vorbei, landete am Ministerium für Land- und Forstwirtschaft der DDR und in deren Hinterland zwischen Köpeniker Allee, Arberstraße und Zwieseler Straße befand sich das Kommando Mitte der Grenztruppen mit Fahrzeughallen, Werkstätten, Stabsgebäuden und einigen Sonderobjekten (die Kantine war gut).
Die Führung der GSSD (Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, bzw. später dann Westgruppe der sowjetischen Streitkräfte - WGT) hatte ihren Sitz in Wünsdorf.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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08.11.2010 15:33
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Zitat von EK 82/2

Zitat von bronski

Hallo Andy,
da ich auch in Berlin aufgewachsen bin, kenne ich dieses Museum natürlich auch.
Dieses Museum war nicht Sitz der Führung der GSSD, sondern war von 1945-1949 der Sitz der SMAD. Nach 1949 wurde dieses Haus zum Museum umgebaut, rein russischer Natur, erst nach Abzug der Sowjets 1994 wurde es in die jetzige Ausstellung umgebaut.



hallo bronski,
das mit dem sitz der führung der GSSD mag stimmen.aber zu dem museum rein russischer natur streite ich mich gerne.als kinder waren wir sehr oft dort und nach der wende bis ca.97/98 war ich bestimmt 3 mal dort mit meinen kindern.wesentliche veränderungen vielen mir nicht auf in den ausstellungsstücken.maximal das du einige texterklärungen meinen kannst.
ich weis nicht wie gut du karlshorst kennst,aber bis in den 50er jahren war karlshorst geteilt,ein zaun in der mitte der heutigen trskowallee trente das deutsche vom russischen viertel.kann schon sein das das museum anfangs rein russischer natur war,aber ebend später ab den 70ern wie heute.
bis zur wende gab es ja in karlshorst auf der russischen seite auch noch ein sonderrevier,eine extra wohnungsverwaltung und man brauchte eine zuzugsgenehmigung.ich wohnte in diesem bereich und brauchte für meine frau eine art polizeiliches führungszeugnis das sie zu mir zieht.
gruß andy
gruß andy




Andy, ich kenne den Zaun noch sehr gut, der war noch bis Mitte der 60ziger dort.
Zum Museum noch etwas.
Die DDR richtete in den 50zigern, in Zusammenarbeit mit der Regierung der Sowjetunion das Museum der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg ein. Dies wurde 1967 eröffnet und war eine Außenstelle des Zentralen Streitkräftemuseum in Moskau.
Ich kenne das Museum noch vor 1967 und danach. Nach 1994 ist mir das nicht mehr so bekannt.


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08.11.2010 15:34
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#9
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S51

Anmerkung noch: Die am Museum ausgestellte Technik stammt zwar von der technischen Konzeption aus der Zeit des WK II, wenn man sich die Typenschilder genauer ansieht, merkt man jedoch, dass sie ab 1946 und danach hergestellt wurde. Leider kann man nicht mehr in die Fahrzeuge hinein.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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08.11.2010 15:43 (zuletzt bearbeitet: 08.11.2010 15:45)
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#10
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na soviele fahrzeuge und geschütze stehen ja dort nicht,aber rein konnten wir schon damals in keines.kinder sind neugierig und erfinderisch,aber gegen schweißnähte versagt die kindeshand.übrigens bin ich 60 geboren und daher kenne ich das museum vor 70 nicht.
aber egal wie,ein besuch ist diese kapitulationsstätte alle mal wert.ich finde sehr gut gemacht.
andy


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08.11.2010 17:04
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#11
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Zitat von S51
Wenn man aus Richtung Rheinsteinstraße auf das Museum kommt, war links davon die Residenz des KGB, ganz links Munitionslager, Sportstätten und Schwimmhalle der Garnision. In der Mitte das Museum, rechts davon Werkstätten und Lager der sowjetischen Garnision und des KGB. Dann in der Verlängerung Köpenicker Allee Fahrzeugwerkstätten der Garnision, Lager und Sonderobjekte des MfS.
Wenn man etwas vor dem Museum in der Köpenicker Allee nach links abgebogen ist, kam man an Gästehäusern der GSSD und des KGB aber auch VIP-Häusern der DDR-Führung (bzw. der damals auch schon ehemaligen DDR-Führung) vorbei, landete am Ministerium für Land- und Forstwirtschaft der DDR und in deren Hinterland zwischen Köpeniker Allee, Arberstraße und Zwieseler Straße befand sich das Kommando Mitte der Grenztruppen mit Fahrzeughallen, Werkstätten, Stabsgebäuden und einigen Sonderobjekten (die Kantine war gut).
Die Führung der GSSD (Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, bzw. später dann Westgruppe der sowjetischen Streitkräfte - WGT) hatte ihren Sitz in Wünsdorf.


hallo S51,du kennst dich ja gut aus.alles weis ich nicht mehr genau,aber deine ausführungen sind perfekt und in der schwimmhalle durften wir als kinder oft schwimmen gehen.die russen mögen kinder und da wurde schon mal ein auge zugedrückt wenn wir bettelnd fragten in badehose.
das essen in der kantine des landwirtschaftsministeriums war auch sehr gut,dort arbeitete ich 4 jahre lang und es gab noch viel mehr in karlshorst.eine gewisse fa.LETEX import export gleich an der evangelischen kirche,einige grundstückshäuser wo nur am tage autos standen.war schon interessant dort zu wohnen.
andy


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08.11.2010 18:30
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Zitat von EK 82/2
,früher gehörte dieses gebäude zur hj-schule für zukünftige ns-kader.
angelo ich wollte dich nicht angreifen,aber du schreibst dürftige infos die teils nicht stimmen.
als erstes zu dem museum.
gruß andy



Einspruch, Das Museum war das Offizierkasino der Pionierschule 1/Festungspionierschule Berlin-Karlshorst.


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08.11.2010 18:56
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#13
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Hier mal der Blick von oben


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08.11.2010 19:02
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Zitat von Wolle76

Zitat von EK 82/2
,früher gehörte dieses gebäude zur hj-schule für zukünftige ns-kader.
angelo ich wollte dich nicht angreifen,aber du schreibst dürftige infos die teils nicht stimmen.
als erstes zu dem museum.
gruß andy



Einspruch, Das Museum war das Offizierkasino der Pionierschule 1/Festungspionierschule Berlin-Karlshorst.



ob du es nun festungspionierschule nennst wie sie ab 1942 hieß oder ich hj schule bleibt im sinn das selbe.von anfang bis ende wurden dort kader des ns regimes ausgebildet.wollen wir uns doch nicht an wortenklauseln reiben.sch...schule bleibt sch...schule ob katzensch....oder hundesch....
andy


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08.11.2010 19:21 (zuletzt bearbeitet: 08.11.2010 19:22)
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#15
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Zitat von Angelo
Also da kann man ja richtig Militär sehen. War jemand von euch schon mal in diesem Museum ?

Und kann jemand erklären was man da so alles sieht in dem Video ? Habe ja nicht wirklich Ahnung von Waffen



Angelo, dir kann geholfen werden.
russische Waffen, das MG Degtyarev, genannt "Plattenspieler"
russische MP 41 Schpagin


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