Die 1.Schlacht im Kalten Krieg "Die Berliner Luftbrücke"

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29.10.2010 13:25
avatar  Angelo
#1
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30.10.2010 18:10
#2
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Durch die Luftbrücke war die Berlin Blockade für die Sowjetunion ja wohl ein kompletter Reinfall und Rohrkrepierer. Hat jedenfalls nicht so geklappt, wie sich die Leute im Kreml das gedacht haben. Und den Westallierten haben sie damit einen Bärendienst erwiesen. Die sind bei den Westberlinern seitdem besser angesehen wie die Rote Armee.
Habe diesen Text aus dem Fred Persönliche Befindlichkeiten kopiert, denn da passt er ja nun überhaupt nicht hin.
Peter, der Zaunkönig

März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße


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30.10.2010 18:14 (zuletzt bearbeitet: 30.10.2010 18:30)
avatar  seaman
#3
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Hat jemand hier im Forum mal care-Pakete empfangen(abgeholt)?Schulspeisung im geteilten Berlin empfangen?
Würde mich gerne austauschen...Wer kann meine Erlebnisse bestätigen?

seaman


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30.10.2010 21:07
avatar  glasi
#4
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Zitat

Zitat von Zaunkönig
Durch die Luftbrücke war die Berlin Blockade für die Sowjetunion ja wohl ein kompletter Reinfall und Rohrkrepierer. Hat jedenfalls nicht so geklappt, wie sich die Leute im Kreml das gedacht haben. Und den Westallierten haben sie damit einen Bärendienst erwiesen. Die sind bei den Westberlinern seitdem besser angesehen wie die Rote Armee.
Habe diesen Text aus dem Fred Persönliche Befindlichkeiten kopiert, denn da passt er ja nun überhaupt nicht hin.
Peter, der Zaunkönig


nicht nur in west berlin peter. in der ganzen BRD. ich bin echt froh das sie uns nicht im stich gelassen haben obwohl wir kurz vorher noch feinde waren.


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30.10.2010 22:18
#5
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Hast Recht glasi, aber die Westberliner waren über die Luftbrücke besonders erfreut, wurden sie doch durch die mit dem Nötigsten versorgt, das sie sich nicht im Osten kaufen wollten. Sogar ganze Kraftwerke wurden so nach Berlin eingeflogen.
Peter, der Zaunkönig

März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße


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31.10.2010 00:02
avatar  seaman
#6
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Zitat von Zaunkönig
Hast Recht glasi, aber die Westberliner waren über die Luftbrücke besonders erfreut, wurden sie doch durch die mit dem Nötigsten versorgt, das sie sich nicht im Osten kaufen wollten. Sogar ganze Kraftwerke wurden so nach Berlin eingeflogen.
Peter, der Zaunkönig


Na ja,
dann wird es wohl so gewesen sein..
Was ist eigentlich gemeint...nicht im Osten kaufen wollten..?
seaman


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31.10.2010 00:38
avatar  seaman
#7
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Zitat von Zaunkönig
Durch die Luftbrücke war die Berlin Blockade für die Sowjetunion ja wohl ein kompletter Reinfall und Rohrkrepierer. Hat jedenfalls nicht so geklappt, wie sich die Leute im Kreml das gedacht haben. Und den Westallierten haben sie damit einen Bärendienst erwiesen. Die sind bei den Westberlinern seitdem besser angesehen wie die Rote Armee.
Habe diesen Text aus dem Fred Persönliche Befindlichkeiten kopiert, denn da passt er ja nun überhaupt nicht hin.
Peter, der Zaunkönig



Vielleicht sollten hier Leute berichten,die in diesen Jahren in Westberlin wohnten?
Wo warst Du zu der Zeit,Zaunkönig?

seaman


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31.10.2010 00:47 (zuletzt bearbeitet: 31.10.2010 00:58)
avatar  GZB1
#8
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Zitat von seaman

Zitat von Zaunkönig
Hast Recht glasi, aber die Westberliner waren über die Luftbrücke besonders erfreut, wurden sie doch durch die mit dem Nötigsten versorgt, das sie sich nicht im Osten kaufen wollten. Sogar ganze Kraftwerke wurden so nach Berlin eingeflogen.
Peter, der Zaunkönig


Na ja,
dann wird es wohl so gewesen sein..
Was ist eigentlich gemeint...nicht im Osten kaufen wollten..?
seaman




Die Grenze in Berlin Ost/ West war offen zu der Zeit, d.h. Westberliner konnten und haben auch in Berlin/Ost und Umland eingekauft, auch während der sogenannten Berlin-Blockade, wenn es politisch auch von den westberliner Politikern nicht so gern gesehen wurde, nach dem Motto: wir kaufen doch nichts bei denen die uns "blockieren". Sicher es gab noch Lebensmittelmarken, aber gegen das neue Westgeld, eingeführt am 20. Juni 1948 in den drei Westzonen und Berlin/West, oder Naturalien gab es immer was zu kaufen im Osten Auch so kurz nach dem Krieg! Es ist ja auch viel geschmuggelt worden, da haben sich manche ne goldene Nase verdient. Auch deshalb konnte die Berlin-Blockade nicht zu Erfolg führen.


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31.10.2010 00:49 (zuletzt bearbeitet: 31.10.2010 00:51)
avatar  seaman
#9
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Wechselkurs nicht vergessen..

seaman


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31.10.2010 01:03
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#10
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( gelöscht )

Zitat von seaman

Zitat von Zaunkönig
Durch die Luftbrücke war die Berlin Blockade für die Sowjetunion ja wohl ein kompletter Reinfall und Rohrkrepierer. Hat jedenfalls nicht so geklappt, wie sich die Leute im Kreml das gedacht haben. Und den Westallierten haben sie damit einen Bärendienst erwiesen. Die sind bei den Westberlinern seitdem besser angesehen wie die Rote Armee.
Habe diesen Text aus dem Fred Persönliche Befindlichkeiten kopiert, denn da passt er ja nun überhaupt nicht hin.
Peter, der Zaunkönig



Vielleicht sollten hier Leute berichten,die in diesen Jahren in Westberlin wohnten?
Wo warst Du zu der Zeit,Zaunkönig?

seaman





Authentische Augenzeugeberichte zur Luftbrücke von damals in West-Berlin Wohnenden täten mich natürlich auch sehr interessieren. Dazu muß man aber auch schon ein dementsprechendes Alter haben und um mit eigenen Erinnerungen aufwarten zu können müßte man schon etwa 70 Jahre alt sein. Allzu Viele aus dieser Katogorie werden sich nicht als Mitglieder in diesem Forum befinden, aber es gibt auch jedemenge Augenzeugeberichte im Internet, man müßte sich nur die Mühe machen, danach zu suchen. Ein interessantes Thema, das ursächlich auch mit der Existens von West-Berlin im Zusammenhang zu betrachten ist. Denn es wird ja nicht zu übersehen sein können, daß die Blockade West-Berlin´s durch die komunistischen Machthaber einen anderen Zweck hatte als dem Bürger West-Berlins etwas Gutes zu tun und nur der Standhaftigkeit der westlichen Alliierten ist es zu verdanken, daß der Plan der Sowjets den Viermächtestatus von Berlin mit der Blockade zu untergraben, aufgegeben wurde
Schönen Gruß aus Kassel.
PS: Ich gehöre zwar nicht zu dem Personenkreis von den damals in West-Berlin Wohnenden, aber da im Eingangsthread nicht ausdrücklich nur diese Personen angesprochen wurden....!


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31.10.2010 01:55
avatar  seaman
#11
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Ich werde antworten-als Augenzeuge

seaman.


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31.10.2010 09:29
#12
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Morgen seaman, zu Deiner letzten Frage, ich habe zu dieser Zeit als 9 jähriger Steppke in Köpenick -Ostberlin- gelebt. Die Frage nach dem nicht Einkaufen: den Westberlinern wurde vom Ostberliner Magistrat angeboten, ihre Lebensmittel und den täglichen Bedarf doch in Ostberlin zu kaufen. Das haben die aber mehrheitlich abgelehnt und sind nicht nach Ostberlin einkaufen gegangen.
Peter, der Zaunkönig

März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße


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31.10.2010 09:34 (zuletzt bearbeitet: 31.10.2010 09:36)
avatar  seaman
#13
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Zitat von Zaunkönig
Morgen seaman, zu Deiner letzten Frage, ich habe zu dieser Zeit als 9 jähriger Steppke in Köpenick -Ostberlin- gelebt. Die Frage nach dem nicht Einkaufen: den Westberlinern wurde vom Ostberliner Magistrat angeboten, ihre Lebensmittel und den täglichen Bedarf doch in Ostberlin zu kaufen. Das haben die aber mehrheitlich abgelehnt und sind nicht nach Ostberlin einkaufen gegangen.
Peter, der Zaunkönig



Da haben wir dann unterschiedliche Erfahrungen.Wenn das Angebot angeblich vom Ostberliner Magistrat kam,warum wurden dann die Westberliner in den U-und S-Bahnen z.b. auf Lebensmittelkäufe kontrolliert?

seaman-
ich lebte damals in WB


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31.10.2010 10:19
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#14
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( gelöscht )

So was hatte es noch nie gegeben,ein ganze Stadt über einen längeren Zeitraum auf diese Art und Weise mit allem zu versorgen,was der Mensch braucht.Eine logistische Meisterleistung,die leider auch einige Opfer kostete.


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31.10.2010 12:35 (zuletzt bearbeitet: 31.10.2010 12:36)
#15
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Zitat von seaman

Zitat von Zaunkönig
Morgen seaman, zu Deiner letzten Frage, ich habe zu dieser Zeit als 9 jähriger Steppke in Köpenick -Ostberlin- gelebt. Die Frage nach dem nicht Einkaufen: den Westberlinern wurde vom Ostberliner Magistrat angeboten, ihre Lebensmittel und den täglichen Bedarf doch in Ostberlin zu kaufen. Das haben die aber mehrheitlich abgelehnt und sind nicht nach Ostberlin einkaufen gegangen.
Peter, der Zaunkönig



Da haben wir dann unterschiedliche Erfahrungen.Wenn das Angebot angeblich vom Ostberliner Magistrat kam,warum wurden dann die Westberliner in den U-und S-Bahnen z.b. auf Lebensmittelkäufe kontrolliert?

seaman-
ich lebte damals in WB




Das würde mich auch sehr interessieren!! Zwar gab es vieles nur auf Lebensmittelkarte, für die man sich hätte registrieren lassen müssen, aber mit der begehrten Westmark konnte man doch sicher einges bekommen und in den Westen bringen.
Da man vermutlich kein Westgesetz verletzte, gab es wohl auch nichts zu kontrollieren. Zudem milderte jede Lebensmittelzufuhr die Blockadewirkungen.
Theo Eisenring


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