Putsch gegen die deutsche Einheit 1990

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21.10.2010 07:15
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#16
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Guten Morgen zusammen und ich las gerade im Sender ntv...Die britische Rheinarmee...wie gestern hier schon von ...keine Ahnung...geschrieben, also die Briten wollen abziehen?
"Aber erst 2020?2 Mann, was soll denn das, da werden volle 10 Jahre für einen Abzug eingeplant und wer hatte den damals in der DDR an meinen Arbeitsplatz gedacht von den Bundesdeutschen...keine Sau. Denn die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in der DDR ( GSSD) war auch mal volle 15 Jahre mein Arbeitgeber und brachte gutes Geld in meine kleine Familie. Ich wäre also ebenfalls arbeitslos geworden, wenn mir meine Eingebung nicht geflüstert hätte, Ende der 80er Jahre ins private Handwerk zu wechseln.
Also null Toleranz als Ossi für den westdeutschen Landsmann, dessen Arbeitsplatz flöten geht, wenn die Briten oder andere abziehen...das muss ich mal so klar und direkt sagen.
Zumal, jetzt hatt doch der westdeutsche Prolet volle zehn Jahre Zeit, sein Leben umzustellen, in aller Ruhe, wohingegen bei uns alles über Nacht weggeschmettert wurde.
Fangt bloß nicht noch an zu heulen im schönen Westen und ich will, möchte es wahrlich nicht auf die Spitze treiben...aber wer hatte uns im Osten denn damals gefragt? Nicht einer, nicht Einer!!!!
Einen guten Tag ins Forum, denn ich geh mal wieder ins Bett.

Rainer-Maria


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21.10.2010 09:40
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#17
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Zitat von Pitti53

Zitat von glasi
rainer. das ist nicht so einfach. und um fair zu bleiben es ist ja nicht mehr die präsenz in deutschland wie es früher war. ich glaube, ich betone die westdeuschen vermissen die amis, engländer, belgier, usw. in meinem ort waren bis 1990 amis. bei zermatt in bergisch gladbach und umgebung die belgier. in manchen gegenden waren sie ein guter arbeitgeber. und so mancher ministerpräsident kriegt direkt einen herzinfakt wenn noch mehr truppen abgezogen werden. lg glasi



es wird noch mehr Herzinfarkte geben: die Briten wollen aus Deutschland abziehen.ein weiser Entschluß





Ich dachte die wären schon längst weg. Habe seit Jahren keine mehr im öffentlichen Straßenbild gesehen..

Gruß Gert


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21.10.2010 09:48
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#18
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
..aber wer hatte uns im Osten denn damals gefragt? Nicht einer, nicht Einer!!!!



Ja, das ist wohl so, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass eine überwältigende, also sozusagen Überwältigende!!! Mehrheit für den möglichst schnellen Abzug der Russen votiert hätte.

Ansonsten bi nich natürlich froh, dass Dich Deine Intuition vor Schlimmerem bewahrt hat. Das wollen wir doch den Klassenbrüdern links der Elbe auch wünschen, oder?


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21.10.2010 16:51 (zuletzt bearbeitet: 21.10.2010 16:52)
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#19
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Zitat


Fangt bloß nicht noch an zu heulen im schönen Westen und ich will, möchte es wahrlich nicht auf die Spitze treiben...aber wer hatte uns im Osten denn damals gefragt? Nicht einer, nicht Einer!!!!
Einen guten Tag ins Forum, denn ich geh mal wieder ins Bett.

Rainer-Maria
ja ja rainer wir wessis sind schon ein schlimmes volk


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21.10.2010 18:51
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#20
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Zitat von glasi

Zitat


Fangt bloß nicht noch an zu heulen im schönen Westen und ich will, möchte es wahrlich nicht auf die Spitze treiben...aber wer hatte uns im Osten denn damals gefragt? Nicht einer, nicht Einer!!!!
Einen guten Tag ins Forum, denn ich geh mal wieder ins Bett.

Rainer-Maria
ja ja rainer wir wessis sind schon ein schlimmes volk



Ach glasi,der Rainer meints nicht immer so,wie er schreibt.Glaubs mir mal.


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21.10.2010 19:10
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#21
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Oh Männer, ich war auf Hundert heute morgen, verschütte noch meinen Frühstückskaffee bei der herlichen Abzugsnachricht mit den Briten und gut, das meine Frau immer zuviel Kaffee ansetzt.
Also nochmal, um das mal auf den Punkt zu bringen: "Es gibt einfach keinen Bestandsschutz West, weil, ja weil wir ihn im Osten, in der DDR auch nicht bekommen haben". So einfach sehe ich das und dazu eine kleine Geschichte.

Als ich Ende der 80er Jahre ins private Handwerk wechselte bekam ich Worte aus meinem alten Betrieb...siehe vorstehender Text...an den Kopf geworfen"ob ich nicht ganz dicht sei, überhaupt warum ich denn gehe und noch Einiges Andere mehr? ".
Mein Grund war damals ein ganz persönlicher, der mich fast meine Ehe gekostet hätte...aber das nur nebenbei und so hatten wir als Privatbetrieb öfters in VEB-Betrieben (Volkseigenen Betrieben) zu tun und mein Kumpel, ein Hüne von einem Kerl, er setzte sich in den Betriebskantinen immer auf irgendwelche Stühle zum Frühstück/ Mittag bis...ja bis Einer hinter ihm stand und meinte" Das ist mein Stuhl und du sitzt an meinem Tisch".
Da stand er auf, drehte den Stuhl herum und meinte:" Da steht kein Name drauf, auf dem Stuhl", dann setzte er sich wieder und wir frühstückten weiter.
Der Frager oder ich nenn ihn mal "Bestandsstuhlbesitzer" fragte kein zweites Mal, er trollte sich unter dem Gelächter seiner Kollegen.

Rainer-Maria


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21.10.2010 19:26
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#22
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am besten wir kommen wieder zum thema zurück. ich hätte nie gedacht das das riesen reich udssr zerfällt. lag es daran das es soviele verschidene völker gab? warum hatte moskau das riesen reich nicht mehr unter kontrolle?


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21.10.2010 23:29
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#23
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( gelöscht )

Zitat von glasi
am besten wir kommen wieder zum thema zurück. ich hätte nie gedacht das das riesen reich udssr zerfällt. lag es daran das es soviele verschidene völker gab? warum hatte moskau das riesen reich nicht mehr unter kontrolle?



glasi das ist eine Frage die schwer zu beantworten ist. Wenn ich es mal auf eine einfache Formel bringen will, so war es in der Vergangenheit seit der Oktoberrevolution ( 1917) so, dass das Vielvölkergemisch UDSSR durch eine ungeheuer brutale Herrschaft der Sowjets ( Sowjet heisst Rat, also Sowjetrepublik ist eine Räterepublik) zusammengehalten wurde. In diesem Staat lebten aber sehr unterschiedliche Ethnien und auch religiöse Gruppierungen. Alles wurde durch die Zentrale in Moskau und durch die gemeinsam verordnete Ideologie ( Kommunismus) sowie durch den Geheimdienst und Polizeiapparat zusammengehalten. Es ist erstaunlich dass das über 7 Jahrzehnte funktionierte. Zunächst war diese Gesellschaftsform( die kommunistische) für die SU ein Fortschritt, weil das zaristische Russland 1917 sehr rückständig war, auch im Vergleich zu den entwickelten europäischen Staaten. Es kommt hinzu dass das Russland am Anfang des 20.Jh. durch den Weltkrieg I und die nachfolgenden Bürgerkriege enorm geschwächt wurde. Durch den Weltkrieg II und den Sieg über Hitlerdeutschland gewann Russland enormen Zuwachs an politischer und auch militärischer Bedeutung. Seine Kraft bezog es durch Ausbeutung der Satellitenstaaten und gleichzeitig bildeten diese einen Sicherheitsring um die SU.
Es stellte sich jedoch mehr und mehr heraus, dass durch das Wettrüsten mit der Nato die SU Schwierigkeiten bekam. Warum : ihr Planwirtschaft konnte zunehmend nicht mehr mit der flexibleren Wirtschaft der Natostaaten konkurrieren und so sind sie nach meiner Überzeugung nach dem Raketendoppelbeschluss Anfang der 80 er Jahre regelrecht an die Wand gerüstet worden. Das drückte sich in immer größeren Mangelerscheinungen im zivilen Sektor aus und zu entsprechender Unruhe in der Bevölkerung. Gleichzeitig erhöhte sich die moderne Kommunikation und die zunehmende Globalisierung weltweit, die diese zentralistisch gesteuerten Volkswirtschaften überhaupt nicht mehr verkraften konnten. So sind sie am Ende implodiert, also zusammengefallen und mit ihnen das politische Gerüst drumherum.

Glasi, ich bin kein Volkswirtschaftler, ich habe es mal mit meinen Worten ausgedrückt, wie ich es sehe.

Viele Grüße aus dem Rheinland


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21.10.2010 23:52
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Zitat von Gert

Zitat von glasi
am besten wir kommen wieder zum thema zurück. ich hätte nie gedacht das das riesen reich udssr zerfällt. lag es daran das es soviele verschidene völker gab? warum hatte moskau das riesen reich nicht mehr unter kontrolle?



glasi das ist eine Frage die schwer zu beantworten ist. Wenn ich es mal auf eine einfache Formel bringen will, so war es in der Vergangenheit seit der Oktoberrevolution ( 1917) so, dass das Vielvölkergemisch UDSSR durch eine ungeheuer brutale Herrschaft der Sowjets ( Sowjet heisst Rat, also Sowjetrepublik ist eine Räterepublik) zusammengehalten wurde. In diesem Staat lebten aber sehr unterschiedliche Ethnien und auch religiöse Gruppierungen. Alles wurde durch die Zentrale in Moskau und durch die gemeinsam verordnete Ideologie ( Kommunismus) sowie durch den Geheimdienst und Polizeiapparat zusammengehalten. Es ist erstaunlich dass das über 7 Jahrzehnte funktionierte. Zunächst war diese Gesellschaftsform( die kommunistische) für die SU ein Fortschritt, weil das zaristische Russland 1917 sehr rückständig war, auch im Vergleich zu den entwickelten europäischen Staaten. Es kommt hinzu dass das Russland am Anfang des 20.Jh. durch den Weltkrieg I und die nachfolgenden Bürgerkriege enorm geschwächt wurde. Durch den Weltkrieg II und den Sieg über Hitlerdeutschland gewann Russland enormen Zuwachs an politischer und auch militärischer Bedeutung. Seine Kraft bezog es durch Ausbeutung der Satellitenstaaten und gleichzeitig bildeten diese einen Sicherheitsring um die SU.
Es stellte sich jedoch mehr und mehr heraus, dass durch das Wettrüsten mit der Nato die SU Schwierigkeiten bekam. Warum : ihr Planwirtschaft konnte zunehmend nicht mehr mit der flexibleren Wirtschaft der Natostaaten konkurrieren und so sind sie nach meiner Überzeugung nach dem Raketendoppelbeschluss Anfang der 80 er Jahre regelrecht an die Wand gerüstet worden. Das drückte sich in immer größeren Mangelerscheinungen im zivilen Sektor aus und zu entsprechender Unruhe in der Bevölkerung. Gleichzeitig erhöhte sich die moderne Kommunikation und die zunehmende Globalisierung weltweit, die diese zentralistisch gesteuerten Volkswirtschaften überhaupt nicht mehr verkraften konnten. So sind sie am Ende implodiert, also zusammengefallen und mit ihnen das politische Gerüst drumherum.

Glasi, ich bin kein Volkswirtschaftler, ich habe es mal mit meinen Worten ausgedrückt, wie ich es sehe.

Viele Grüße aus dem Rheinland




gert du hast nur vergessen zu erwähnen,daß auch diese riesenreich schon vor 1917 unter den zaren existierte.es wurde nichr erst 1917 geschaffen


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22.10.2010 00:09
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Zitat von Pitti53

Zitat von Gert

Zitat von glasi
am besten wir kommen wieder zum thema zurück. ich hätte nie gedacht das das riesen reich udssr zerfällt. lag es daran das es soviele verschidene völker gab? warum hatte moskau das riesen reich nicht mehr unter kontrolle?



glasi das ist eine Frage die schwer zu beantworten ist. Wenn ich es mal auf eine einfache Formel bringen will, so war es in der Vergangenheit seit der Oktoberrevolution ( 1917) so, dass das Vielvölkergemisch UDSSR durch eine ungeheuer brutale Herrschaft der Sowjets ( Sowjet heisst Rat, also Sowjetrepublik ist eine Räterepublik) zusammengehalten wurde. In diesem Staat lebten aber sehr unterschiedliche Ethnien und auch religiöse Gruppierungen. Alles wurde durch die Zentrale in Moskau und durch die gemeinsam verordnete Ideologie ( Kommunismus) sowie durch den Geheimdienst und Polizeiapparat zusammengehalten. Es ist erstaunlich dass das über 7 Jahrzehnte funktionierte. Zunächst war diese Gesellschaftsform( die kommunistische) für die SU ein Fortschritt, weil das zaristische Russland 1917 sehr rückständig war, auch im Vergleich zu den entwickelten europäischen Staaten. Es kommt hinzu dass das Russland am Anfang des 20.Jh. durch den Weltkrieg I und die nachfolgenden Bürgerkriege enorm geschwächt wurde. Durch den Weltkrieg II und den Sieg über Hitlerdeutschland gewann Russland enormen Zuwachs an politischer und auch militärischer Bedeutung. Seine Kraft bezog es durch Ausbeutung der Satellitenstaaten und gleichzeitig bildeten diese einen Sicherheitsring um die SU.
Es stellte sich jedoch mehr und mehr heraus, dass durch das Wettrüsten mit der Nato die SU Schwierigkeiten bekam. Warum : ihr Planwirtschaft konnte zunehmend nicht mehr mit der flexibleren Wirtschaft der Natostaaten konkurrieren und so sind sie nach meiner Überzeugung nach dem Raketendoppelbeschluss Anfang der 80 er Jahre regelrecht an die Wand gerüstet worden. Das drückte sich in immer größeren Mangelerscheinungen im zivilen Sektor aus und zu entsprechender Unruhe in der Bevölkerung. Gleichzeitig erhöhte sich die moderne Kommunikation und die zunehmende Globalisierung weltweit, die diese zentralistisch gesteuerten Volkswirtschaften überhaupt nicht mehr verkraften konnten. So sind sie am Ende implodiert, also zusammengefallen und mit ihnen das politische Gerüst drumherum.

Glasi, ich bin kein Volkswirtschaftler, ich habe es mal mit meinen Worten ausgedrückt, wie ich es sehe.

Viele Grüße aus dem Rheinland




gert du hast nur vergessen zu erwähnen,daß auch diese riesenreich schon vor 1917 unter den zaren existierte.es wurde nichr erst 1917 geschaffen




Pitti das ist richtig, ich habe es auch nicht vergessen. Man könnte noch sehr viel mehr zu der Geschichte schreiben, das ist extrem kurz formuliert, was ich niederschrieb. Aber wenn man das ausführlich beschreibt, kommt am Ende ein Buch heraus und dann : Blaulicht wg. Kapazitätsüberschreitung.


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22.10.2010 19:32
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Zitat von Gert

Zitat von glasi
am besten wir kommen wieder zum thema zurück. ich hätte nie gedacht das das riesen reich udssr zerfällt. lag es daran das es soviele verschidene völker gab? warum hatte moskau das riesen reich nicht mehr unter kontrolle?



glasi das ist eine Frage die schwer zu beantworten ist. Wenn ich es mal auf eine einfache Formel bringen will, so war es in der Vergangenheit seit der Oktoberrevolution ( 1917) so, dass das Vielvölkergemisch UDSSR durch eine ungeheuer brutale Herrschaft der Sowjets ( Sowjet heisst Rat, also Sowjetrepublik ist eine Räterepublik) zusammengehalten wurde. In diesem Staat lebten aber sehr unterschiedliche Ethnien und auch religiöse Gruppierungen. Alles wurde durch die Zentrale in Moskau und durch die gemeinsam verordnete Ideologie ( Kommunismus) sowie durch den Geheimdienst und Polizeiapparat zusammengehalten. Es ist erstaunlich dass das über 7 Jahrzehnte funktionierte. Zunächst war diese Gesellschaftsform( die kommunistische) für die SU ein Fortschritt, weil das zaristische Russland 1917 sehr rückständig war, auch im Vergleich zu den entwickelten europäischen Staaten. Es kommt hinzu dass das Russland am Anfang des 20.Jh. durch den Weltkrieg I und die nachfolgenden Bürgerkriege enorm geschwächt wurde. Durch den Weltkrieg II und den Sieg über Hitlerdeutschland gewann Russland enormen Zuwachs an politischer und auch militärischer Bedeutung. Seine Kraft bezog es durch Ausbeutung der Satellitenstaaten und gleichzeitig bildeten diese einen Sicherheitsring um die SU.
Es stellte sich jedoch mehr und mehr heraus, dass durch das Wettrüsten mit der Nato die SU Schwierigkeiten bekam. Warum : ihr Planwirtschaft konnte zunehmend nicht mehr mit der flexibleren Wirtschaft der Natostaaten konkurrieren und so sind sie nach meiner Überzeugung nach dem Raketendoppelbeschluss Anfang der 80 er Jahre regelrecht an die Wand gerüstet worden. Das drückte sich in immer größeren Mangelerscheinungen im zivilen Sektor aus und zu entsprechender Unruhe in der Bevölkerung. Gleichzeitig erhöhte sich die moderne Kommunikation und die zunehmende Globalisierung weltweit, die diese zentralistisch gesteuerten Volkswirtschaften überhaupt nicht mehr verkraften konnten. So sind sie am Ende implodiert, also zusammengefallen und mit ihnen das politische Gerüst drumherum.

Glasi, ich bin kein Volkswirtschaftler, ich habe es mal mit meinen Worten ausgedrückt, wie ich es sehe.

Viele Grüße aus dem Rheinland



danke gert


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