Mangelndes Interesse von Westdeutschen am Osten

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05.09.2010 12:06
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#1
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Wenige Wochen vor dem 20. Jahrestag der Wiedervereinigung beklagen Spitzenpolitiker von Union und SPD ein mangelndes Interesse vieler Westdeutscher an den neuen Ländern. Es sei "beklagenswert, wie viele Westdeutsche noch nie im Osten Deutschlands waren" sagte Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) in einem Gespräch mit der Wochenzeitung "Das Parlament" (Erscheinungstag: 06. September 2010). Dabei wäre es "doch normale menschliche Neugier, den anderen, so lange verborgenen Teil Deutschlands kennenzulernen". Schließlich sei Ostdeutschland "geschichtlich, kulturell und geografisch nicht weniger schön als der Westen".Der frühere Bundesminister Rudolf Seiters (CDU), vor 20 Jahren Kanzleramtschef, sagte der Zeitung, es könne "nur negativ beurteilt werden", dass so viele Westdeutsche noch nie in den neuen Ländern gewesen seien. Dies dürfe andererseits auch nicht überbewertet werden, betonte Seiters. Er verwies auf eine Umfrage unter 18- bis 25-Jährigen, bei der "90 Prozent angaben, sich nicht als West- oder als Ostdeutsche zu betrachten, sondern als Deutsche". Das führe ?vielleicht auch zu der Erkenntnis, dass das Zusammenwachsen der Menschen in Deutschland – das wirkliche, verständnisvolle Zusammenwachsen – nicht nur Aufgabe einer Generation ist, sondern länger dauert", fügte der heutige Präsident des Deutschen Roten Kreuzes hinzu.

Nach Auffassung des langjährigen Außenministers Hans-Dietrich Genscher (FDP) ist dagegen "die innere Einheit sehr viel weiter fortgeschritten, als viele es wahrhaben wollen". Vertreter der jüngeren Generation wüssten, "dass ihre Eltern eine getrennte Vergangenheit hatten, sie selbst aber eine gemeinsame Zukunft haben", sagte der einstige FDP-Vorsitzende dem Blatt. Dies stelle er bei vielen Begegnungen mit jungen Menschen stelle fest.

Thierse erinnerte daran, dass in den vergangenen zwei Jahrzehnten ?rund 2,3 oder 2,4 Millionen Menschen in den Westen gegangen, aber auch 1,6 oder 1,7 Millionen vom Westen in den Osten gezogen“ seien. Dies sei "doch wunderbar", unterstrich der SPD-Politiker: "Wir haben doch die Mauer nicht von Osten eingedrückt, weil wir unter uns bleiben wollten! Die Mischung macht’s!"

Die Interviews im Wortlaut:
http://www.bundestag.de/presse/pressemit.../pm_100903.html


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05.09.2010 19:28
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#2
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Da ist was wahres dran.Viele aus meinem Bekanntenkreis waren noch nicht in den neuen Bundesländern,also von privater Seite aus.Sicher wenn einer überhaupt keine Beziehung nach "Drüben" hat,Verwandte,Freunde usw,kann man das nachvollziehen.Trotzdem schade,denn es gibt ja einiges zu entdecken.Bin aber sekptisch,ob sich das noch ändert.


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05.09.2010 19:36
#3
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Zitat von Zermatt
Da ist was wahres dran.Viele aus meinem Bekanntenkreis waren noch nicht in den neuen Bundesländern,also von privater Seite aus.Sicher wenn einer überhaupt keine Beziehung nach "Drüben" hat,Verwandte,Freunde usw,kann man das nachvollziehen.Trotzdem schade,denn es gibt ja einiges zu entdecken.Bin aber sekptisch,ob sich das noch ändert.


zermatt,ich kann da doch ganz positive Dinge berichten
anläßlich unseres US Open Turniers auf Usedom denken viele "Wessies" ganz anders über die "Ossies" und sind überascht über die Gastfreundlichkeit und freundlichkeit


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05.09.2010 19:45
#4
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Also, ich bin schon dran interessiert....bin ich doch deswegen auf diesen Foren und nehm an verschiedenen Forentreffen teil.....

So, und jetz geh ich essen....mal wieder italienisch....

groetjes

Mara


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05.09.2010 20:15
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#5
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Zitat von Angelo


Nach Auffassung des langjährigen Außenministers Hans-Dietrich Genscher (FDP) ist dagegen "die innere Einheit sehr viel weiter fortgeschritten, als viele es wahrhaben wollen". Vertreter der jüngeren Generation wüssten, "dass ihre Eltern eine getrennte Vergangenheit hatten, sie selbst aber eine gemeinsame Zukunft haben", sagte der einstige FDP-Vorsitzende dem Blatt. Dies stelle er bei vielen Begegnungen mit jungen Menschen stelle fest.

Thierse erinnerte daran, dass in den vergangenen zwei Jahrzehnten ?rund 2,3 oder 2,4 Millionen Menschen in den Westen gegangen, aber auch 1,6 oder 1,7 Millionen vom Westen in den Osten gezogen“ seien. Dies sei "doch wunderbar", unterstrich der SPD-Politiker: "Wir haben doch die Mauer nicht von Osten eingedrückt, weil wir unter uns bleiben wollten! Die Mischung macht’s!"

Die Interviews im Wortlaut:
http://www.bundestag.de/presse/pressemit.../pm_100903.html



den ersten absatz das sich junge menschen als gesamtdeutsche fühlen kann ich bestätigen,da ich viele junge menschen kenne und anhand meiner kinder.
die aussage von thierse ist getürkt,den die von ost nach west gingen waren leute hauptsächlichen grundes der arbeit wegen,also aus sozialer notlage.die von west nach ost gingen waren meist reiche die sich billig bauland kauften um ein haus zu bauen.ganz extrem zu beobachten im berliner speckgürtel.rings um berlin wimmelt es von wessis mit neuen häusern.
hier war wohl weniger das interesse am anderen ehemaligen staat das vorgründig,sondern mehr die ausnutzung der momentanen situation der preise und baufreiheit.
steige mal in westberlin in ein taxi und sage du möchtest tief in den osten,nach marzahn/hellersdorf zb.zu 80 prozent hörst du vom westtaxifahrer"in den scheiß osten fahre ich nicht"ablehnung der fahrt darf zwar nicht sein,aber in berlin merkst du die trennung noch hart ,besonders aus westlichem mund.


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05.09.2010 21:27
#6
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Zitat von Angelo
Wenige Wochen vor dem 20. Jahrestag der Wiedervereinigung beklagen Spitzenpolitiker von Union und SPD ein mangelndes Interesse vieler Westdeutscher an den neuen Ländern. Es sei "beklagenswert, wie viele Westdeutsche noch nie im Osten Deutschlands waren" sagte Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) in einem Gespräch mit der Wochenzeitung "Das Parlament" (Erscheinungstag: 06. September 2010). Dabei wäre es "doch normale menschliche Neugier, den anderen, so lange verborgenen Teil Deutschlands kennenzulernen". Schließlich sei Ostdeutschland "geschichtlich, kulturell und geografisch nicht weniger schön als der Westen".Der frühere Bundesminister Rudolf Seiters (CDU), vor 20 Jahren Kanzleramtschef, sagte der Zeitung, es könne "nur negativ beurteilt werden", dass so viele Westdeutsche noch nie in den neuen Ländern gewesen seien. Dies dürfe andererseits auch nicht überbewertet werden, betonte Seiters. Er verwies auf eine Umfrage unter 18- bis 25-Jährigen, bei der "90 Prozent angaben, sich nicht als West- oder als Ostdeutsche zu betrachten, sondern als Deutsche". Das führe ?vielleicht auch zu der Erkenntnis, dass das Zusammenwachsen der Menschen in Deutschland – das wirkliche, verständnisvolle Zusammenwachsen – nicht nur Aufgabe einer Generation ist, sondern länger dauert", fügte der heutige Präsident des Deutschen Roten Kreuzes hinzu.

Nach Auffassung des langjährigen Außenministers Hans-Dietrich Genscher (FDP) ist dagegen "die innere Einheit sehr viel weiter fortgeschritten, als viele es wahrhaben wollen". Vertreter der jüngeren Generation wüssten, "dass ihre Eltern eine getrennte Vergangenheit hatten, sie selbst aber eine gemeinsame Zukunft haben", sagte der einstige FDP-Vorsitzende dem Blatt. Dies stelle er bei vielen Begegnungen mit jungen Menschen stelle fest.

Thierse erinnerte daran, dass in den vergangenen zwei Jahrzehnten ?rund 2,3 oder 2,4 Millionen Menschen in den Westen gegangen, aber auch 1,6 oder 1,7 Millionen vom Westen in den Osten gezogen“ seien. Dies sei "doch wunderbar", unterstrich der SPD-Politiker: "Wir haben doch die Mauer nicht von Osten eingedrückt, weil wir unter uns bleiben wollten! Die Mischung macht’s!"

Die Interviews im Wortlaut:
http://www.bundestag.de/presse/pressemit.../pm_100903.html



Womöglich liegt dieses mangelnde Interesse daran, daß man den Osten oft nur auf die Stasi und den Mauerbau reduziert und den viel längeren Teil der Vorlaufhistorie gar nicht weiter bewirbt.
Wenn man den %- Anteil von Besuchern aus den ABL z.B. beim grenzüberschreitenden Dampflokspektakel, am Fundort der legendären Himmelscheibe von Nebra oder Luthers Geburtsort auf den Gesamttourismus hochrechnen würde, dann hätten wir schon Normalität.
Zum Link kann ich nur sagen , daß Herr Seiters mit seiner Analyse der größten Fehler sich auf derartigen Nebenschauplätzen wie "Rückgabe und Entschädigung" tummelt anstatt festzustellen, daß es weder im Dax (erste Börsenliga) noch dem M- Dax (zweite Reihe börsennotierter Firmen) eine ostdeutsche Firma gibt, was viel relevanter für den Unternehmenstourismus ist und durchaus als Hauptschlagader des Austauschs überhaupt bewertet werden kann.
Vor solchen Feststellungen in der Öffentlichkeit haben die einfach nur Schiß und auch im avisierten Jahr 2019 (Westniveau--wo--wo ?) wird sich an diesem Status nichts geändert haben.
Und Genscher sei gesagt, daß er sich mal auf die Spuren der Ostexpedition von Herrn Gabriel dieser Tage begeben möge anstatt sich an historischen Stätten mit ausgesuchten Publikum der halleschen Oberschicht auszutauschen.
Dabei hätte er womöglich erfahren, daß 2/3 der halleschen Kinder von Hartz- 4 leben, eine Nachricht, die den dicken Sigmar G. fast aus den Latschen geworfen hätte.
Zum Schluß noch eine kleine Episode aus eigenem Erleben.
So saß mir einst auf meiner Heimreise von der Arbeitswoche eine Dame gegenüber mit der ich über ihre Urlaubserlebnisse am Plauer See in Mecklenburg ins Gespräch kam.
Sie meinte, daß es wohl ihre letzte Reise in den Osten gewesen sei, zu viele Komfortdefizite hatte das gebuchte Hotel, was ihr da überhaupt fehlte vermochte sie gar nicht mehr konkret zu sagen, auch die Freundlichkeit der Menschen dort war eher mangelhaft, woraufhin ich die Mecklenburger so definierte, wie sie auch im Reiseführer stehen, nämlich daß sie nicht so offensiv freundlich sind, sondern eher zurückhaltend hilfsbereit und von ihrer Mentalität eher in sich gekehrt aber keinesfalls so unsympatisch, als daß es ein K.o.- Kriterium für eine Urlaubsreise sein könnte.
Ob so etwas nun repräsentativ ist, vermag ich nicht zu sagen, aber wenigstens hatte die Akademikerin ihren guten Willen gezeigt, vielleicht war sie aber auch nur zu dieser Reise verdonnert worden, das Gespräch war in Freiburg schon wieder nach 10-15 min zu Ende, leider oder nicht leider.


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05.09.2010 21:39
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#7
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hackel39,zu den menschen aus mekpom,du hast 200 prozent recht.ich fuhr von 83-87 durch die ddr und jede region hat ihre menschen.die mecklemburger sind anfangs sture und vorsichtige menschen,aber als ich mehrfach dort war wollten sie mich nicht gehen lassen.sie tasten den menschen ab dachte ich.in thüringen war es anders,ich saß immer sofort am stammtisch,sie wollten viel erfahren,aber irgendwann waren sie auch froh wenn man wieder weg ist.so unterschiedlich sind regionen und wenn sich der wessi nicht mal in deutschland anpassen kann sind mir auch manche urlaubserlebnisse in spanien logisch.ich kann etwas spanisch für den urlaubsgebrauch extra 1 jahr gelernt und höre immer das wir gast nummer 1 sind,sogar der servicemechaniker kam sofort mit mir mit als wir am tresen über ein problem redeten wie letztens in fuerte.anpassung ist das zauberwort.
ich vergleiche es mal mit meiner wohnung,gastfreundlichkeit geht nur soweit wie es der gast zulässt,er darf wünsche äußern,aber fängt er an zu verlangen fühlt er sich nicht wohl und ich sehe dies als unverschämt.also wäre hier der punkt zu sagen,gehe bitte und komme nie wieder.auf solche gäste wie du beschreibst kann die region sicher verzichten.


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05.09.2010 21:57
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#8
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Hackel, diese Dame aus den alten Bundesländern hatte bestimmt einmal in ihrer Jugend den Film" Alles tanzt nach meiner Pfeife" gesehen und dachte, das klappt überall, auch im Osten, nur dann kam der sture Meck-Pom-Bürger und belehrte sie eines Besseren.
Gute Nacht allen ins Forum und nun, wo ich dich persönlich in Leipzig kennengelernt habe, kann ich mir vorstellen, welches Amüsement, welchen Spass dir die kurze Konversation mit der selbsternannten Frau vom" Kolonialherren Westdeutsch "bereitet hatte.

Rainer-Maria und schon wieder habe ich mein selbstgestecktes Ziel...ab 21.00Uhr Sense Internet nicht erreicht. Verdammt, das Forum ist zu spannend, ich muss noch an mir hart arbeiten.


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05.09.2010 22:08
avatar  Mike59
#9
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RMR das Nachtreten war doch gar nicht nötig - Hackel hatte das schon sehr gut geschildert.

Mike59


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05.09.2010 23:03
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#10
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Zitat von SkinnyTrucky
Also, ich bin schon dran interessiert....bin ich doch deswegen auf diesen Foren und nehm an verschiedenen Forentreffen teil.....

So, und jetz geh ich essen....mal wieder italienisch....

groetjes

Mara




schmecken die Pommes nicht mehr, Mara?


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05.09.2010 23:08
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#11
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na dann biene apetitos,(ob richtig geschrieben weis ich nicht,kann mehr spanisch)ich mag ja da immer frutti de mare.


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05.09.2010 23:09
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#12
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Zitat von Mike59
RMR das Nachtreten war doch gar nicht nötig - Hackel hatte das schon sehr gut geschildert.

Mike59




Mike das macht R-M-R nur um mich zu ärgern!


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06.09.2010 02:39
avatar  S51
#13
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S51

Zitat von Angelo
Wenige Wochen vor dem 20. Jahrestag der Wiedervereinigung beklagen Spitzenpolitiker von Union und SPD ein mangelndes Interesse vieler Westdeutscher an den neuen Ländern. ...



Ist das nicht auch ein bischen viel verlangt? Ich meine, Deutschland ist groß, die Alpen interessieren mich und ich war schon öfter dort. Doch gibt es Gegenden auch im Westen, von denen ich vielleicht mal gehört oder gelesen habe, wo ich jedoch nie war und bestimmt auch nie hinkommen werde. Im Osten, Süden und Norden genauso und warum sollte es umgekehrt nun so sehr anders sein?
Doch nur, weil das politisch korrekt wäre.


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06.09.2010 07:02
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#14
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Guten Morgen Mike 59 und du hast Recht, es war gehässig von mir, die ältere Dame West nochmal durch den Kakao zu ziehen. Macht man eigentlich nicht...weil, der Anstand.
Aber ich gelobe Besserung nur manchmal kommt es über mich, so bei Gert, dem "Schmiedemeistersöhnchen mit dem Hang nach Höherem"...stimmts Gert?
Und es stimmt, was S51 schreibt, unser Deutschland ist so groß und ich persönlich war auch noch nicht überall im Urlaub....aber ein klein bißchen mehr könnten sich der Bürger West doch bemühen, den Bürger Ost besser kennen zu lernen.
Das Mike musste ich noch anfügen, ich musste einfach...ich musste...jetzt muss ich schon lachen.
Einen guten Tag allen ins Forum.

Rainer-Maria


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06.09.2010 08:32
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#15
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Hallo!
Was die Mecklenburger und Vorpommern betrifft:
Wer kann sich noch an die Zeit erinnern als nach dem Krieg, bis kurz vor die 50er Jahre hinein, Millionen von Flüchtflingen, Heimatvertriebenen und entlassenen Kriegsgefangenen, auf den Weg nach Westen, diese Region durchquerten? Die "sturen" Mecklenburger haben seinerzeit ihr Brot mit ihnen geteilt auch wenn sie selbst nicht im Überfluß lebten und so manches Mal mit leerem Magen ins Bett gehen mußten! Apropos ins Bett gehen, ich kann mich noch erinnern, daß wir sogar unsere Betten (in denen wir damals Zwei zu Kopfende und Zwei zu Fußende geschlafen hatten) den Durchziehenden stundenweise zur Verfügung gestellt hatten.
Wieso habe ich das hier erwähnt? Na einfach nur, weil hier mal kurz die Rede von "Meck-Pomm" war.
Schönen Gruß aus Kassel.


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