Die meistverwendete Infanterimunition aller bewaffn. Organe der DDR

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30.08.2010 20:19
#1
30.08.2010 20:20
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Wo ?


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30.08.2010 20:27
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#3
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Imposant,

fehlt aber etliches.

Plastkern, Leuchtspur, Pz. Brand, Pz Brand Leuchtspur - nur die die mir für M43 einfallen

Mike59

------------------
okay - erledigt

Mike59


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30.08.2010 20:33
#4
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Zitat von Mike59
Imposant,

fehlt aber etliches.

Plastkern, Leuchtspur, Pz. Brand, Pz Brand Leuchtspur - nur die die mir für M43 einfallen

Mike59

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okay - erledigt

Mike59


es ist nur eine Auswahl!!


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30.08.2010 20:36
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#5
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tolle sammlung @torpedoschlosser

mit der makarow habe ich immer die linke patrone ( hülse kupferfarben) auf dem bild nr. 6 verschossen. die gurkenmunition für die kms 72 die wir verwendeten habe ich auf deinen bildern jedoch nicht entdecken können. grüne patronenhülse mit halbrunden geschosskopf, eigentlich unmöglich mit dieser patrone was "ordentlich" zu treffen....
achtung: der postensatz an ak- munition bestand aus anderen patronen, als mit denen wir auf scheiben bei entsprechenden übungen schossen....


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30.08.2010 20:45
#6
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Zitat von GilbertWolzow
tolle sammlung @torpedoschlosser

mit der makarow habe ich immer die linke patrone ( hülse kupferfarben) auf dem bild nr. 6 verschossen. die gurkenmunition für die kms 72 die wir verwendeten habe ich auf deinen bildern jedoch nicht entdecken können. grüne patronenhülse mit halbrunden geschosskopf, eigentlich unmöglich mit dieser patrone was "ordentlich" zu treffen....
achtung: der postensatz an ak- munition bestand aus anderen patronen, als mit denen wir auf scheiben bei entsprechenden übungen schossen....


richtig, derPostensatz hatte Messinghülse. Zum Schießtraining wurden Patronen (Stahlhülse-grün lackiert und Stahlhülse-verkupfert) verwendet. Du glaubst ja nicht was ich schon in autorisierten Sammlungen an "Kaschi-Muni" gesehen habe. Aber leider kann man nicht alles haben (bezahlen).


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30.08.2010 21:14
avatar  Greso
#7
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Schöne Sammlung.
Greso


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31.08.2010 21:38
#8
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Zitat von Greso
Schöne Sammlung.
Greso


hallo Greso,
die Sammlung ist natürlich viel größer aber es sollte nur auf das zugeschnitten sein, was die Forum-"Gedienten" aus eigenem Erleben noch so in Erinnerung haben. Falls es darüber hinaus Fragen gibt, immer stellen. Ich werde versuchen sie zu beantworten.

mfG torpedoschlosser

P.S. z.B. auch über Torpedos der Volksmarine!!


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25.10.2014 02:20
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#9
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Zitat von Mike59 im Beitrag #3
Imposant,

fehlt aber etliches.

Plastkern, Leuchtspur, Pz. Brand, Pz Brand Leuchtspur - nur die die mir für M43 einfallen

Mike59

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okay - erledigt

Mike59

Zitat von Mike59 im Beitrag #3
Imposant,

fehlt aber etliches.

Plastkern, Leuchtspur, Pz. Brand, Pz Brand Leuchtspur - nur die die mir für M43 einfallen

Mike59

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okay - erledigt

Mike59

Moin Mike, Du hast Recht es fehlt Einiges, Du kannst aber ganz groß rauskommen. Besorg einfach mal ein Bild von der 7,62mmx39mm Patrone M43
PzBrand Leuchtspur. Die gab es nicht und das ist technisch bedingt. Bei PzBrd. befindet sich in der Geschoßspitze eine Ladung Bleiazid (Initialsprengstoff) und dann noch den Leuchtspureinsatz hinten rein, das geht nicht. PzBrd.Lsp. gab es ab 14,5 mm evtl. 12,7 mm
G.M


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25.10.2014 02:46
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#10
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Zitat von torpedoschlosser im Beitrag #6

Zitat von GilbertWolzow
tolle sammlung @torpedoschlosser [super][geld][freu]

mit der makarow habe ich immer die linke patrone ( hülse kupferfarben) auf dem bild nr. 6 verschossen. die gurkenmunition für die kms 72 die wir verwendeten habe ich auf deinen bildern jedoch nicht entdecken können. grüne patronenhülse mit halbrunden geschosskopf, eigentlich unmöglich mit dieser patrone was "ordentlich" zu treffen.... [angst]
achtung: der postensatz an ak- munition bestand aus anderen patronen, als mit denen wir auf scheiben bei entsprechenden übungen schossen....

richtig, derPostensatz hatte Messinghülse. Zum Schießtraining wurden Patronen (Stahlhülse-grün lackiert und Stahlhülse-verkupfert) verwendet. Du glaubst ja nicht was ich schon in autorisierten Sammlungen an "Kaschi-Muni" gesehen habe. Aber leider kann man nicht alles haben (bezahlen).



Torpedoschlosser, Du hast dazu aufgefordert Fragen zu stellen, ich mach das jetzt mal. Du schreibst über grün lackierte Hülsen bei der M 43, wer hat die
denn lackiert? So unökonomisch die DDR auch produziert hat, aber das haben die nicht gemacht. Um gleich einer Frage vorzubeugen, die Kennungen
04 und 05 auf dem Hülsenboden war DDR-Produktion. Es waren Tombakblattierte Stahlhülsen, die verbaut wurden. Treibladung Blättchenpulver Wufl..
G. M
Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung (10 Jahre Waffentechnischer Dienst), ist ernst gemeint.


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25.10.2014 21:09
#11
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Zitat von torpedoschlosser im Beitrag #1
Hallo ehemalige Angehörige der bewaffneten Organe der DDR,

alle die in ihrem Leben mal gedient haben, hatten sicher auch eine Ausbildung an der "Waffe". Zur Erinnerung, zum Diskutieren und auch zur Ansicht eine Auswahl der jeweiligen Munition, welche mit der geführten Waffe verschossen wurde.

mfG torpedoschlosser


Wirklich interessante Ausstellung. EDie MPi 41 Spagin kenne ich auch und hatte damit ein paar mal geschossen. Das war, als ich schon vor meinem GWD ca. ein halbes Jahr Mitglie der KG war obwohl nicht erlaubt.


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26.10.2014 20:02
#12
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Zitat von G. Michael im Beitrag #9
Zitat von Mike59 im Beitrag #3
Imposant,

fehlt aber etliches.

Plastkern, Leuchtspur, Pz. Brand, Pz Brand Leuchtspur - nur die die mir für M43 einfallen

Mike59

------------------
okay - erledigt

Mike59

Zitat von Mike59 im Beitrag #3
Imposant,

fehlt aber etliches.

Plastkern, Leuchtspur, Pz. Brand, Pz Brand Leuchtspur - nur die die mir für M43 einfallen

Mike59

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okay - erledigt

Mike59

Moin Mike, Du hast Recht es fehlt Einiges, Du kannst aber ganz groß rauskommen. Besorg einfach mal ein Bild von der 7,62mmx39mm Patrone M43
PzBrand Leuchtspur. Die gab es nicht und das ist technisch bedingt. Bei PzBrd. befindet sich in der Geschoßspitze eine Ladung Bleiazid (Initialsprengstoff) und dann noch den Leuchtspureinsatz hinten rein, das geht nicht. PzBrd.Lsp. gab es ab 14,5 mm evtl. 12,7 mm
G.M


Panzer-Brand, Leuchtspur gab/gibt es schon.
7.62 mm x 54R

7.62mm x 54R Armor-Piercing-Incendiary-Tracer (7.62 BZT-44GJ) (Russia)
Auch aufgeführt in der K 050/... der NVA
Munition der NVA.
http://whtdrgon.egloos.com/1514838


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26.10.2014 20:16
#13
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Zitat von G. Michael im Beitrag #10
Zitat von torpedoschlosser im Beitrag #6

Zitat von GilbertWolzow
tolle sammlung @torpedoschlosser [super][geld][freu]

mit der makarow habe ich immer die linke patrone ( hülse kupferfarben) auf dem bild nr. 6 verschossen. die gurkenmunition für die kms 72 die wir verwendeten habe ich auf deinen bildern jedoch nicht entdecken können. grüne patronenhülse mit halbrunden geschosskopf, eigentlich unmöglich mit dieser patrone was "ordentlich" zu treffen.... [angst]
achtung: der postensatz an ak- munition bestand aus anderen patronen, als mit denen wir auf scheiben bei entsprechenden übungen schossen....

richtig, derPostensatz hatte Messinghülse. Zum Schießtraining wurden Patronen (Stahlhülse-grün lackiert und Stahlhülse-verkupfert) verwendet. Du glaubst ja nicht was ich schon in autorisierten Sammlungen an "Kaschi-Muni" gesehen habe. Aber leider kann man nicht alles haben (bezahlen).


Torpedoschlosser, Du hast dazu aufgefordert Fragen zu stellen, ich mach das jetzt mal. Du schreibst über grün lackierte Hülsen bei der M 43, wer hat die
denn lackiert? So unökonomisch die DDR auch produziert hat, aber das haben die nicht gemacht. Um gleich einer Frage vorzubeugen, die Kennungen
04 und 05 auf dem Hülsenboden war DDR-Produktion. Es waren Tombakblattierte Stahlhülsen, die verbaut wurden. Treibladung Blättchenpulver Wufl..
G. M
Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung (10 Jahre Waffentechnischer Dienst), ist ernst gemeint.




Die DDR produzierte in Königswartha und Lübben Munition u.a. des Kalibers 7.63mm x 39, deren Hülsen lackiert waren (z.B. Grünton).
Dazu unterschiedliche farbliche Lackierung der Ringfugenlackierung und der Hülsenmunddichtlackierung.

Auch wurde zeitweise die Kennzeichnung 5, neben 04 und 05 verwendet.
04 = Lübben
05 bzw. 5 = Königswartha

P.S.: Bis jetzt hab ich keine Fragen!!!


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26.10.2014 20:28
avatar  Kalubke
#14
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7,62 mm Stahlkern für MPi (Kaschi) und LMG im vierrädrigen SPW und 12,5 mm für SMG ebenfalls im kleineren vierrädrigen SPW kenn ich noch aus meiner Kommisszeit in der PJA-8 in Schwerin 1982 - 1984.

Gruß Kalubke


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26.10.2014 20:42
avatar  DirkUK
#15
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Es gibt einen Mythos, dass das Projektil Kal. 5.45 der AK74 bei Treffer irgend eines Koerperteils toetlich ist. Weiss jemand mehr darueber?


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