Offizierskontrollen im Grenzdienst

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13.08.2010 20:02 (zuletzt bearbeitet: 13.08.2010 20:03)
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Aufbauend auf einen EInwurf von @Pitti denke ich diese Äußerung ist einen eigenen Thread wert.

Also immer raus mit den Erlebnissen, wie wurdet oder habt ihr kontrolliert.



Zitat von Pitti53
gefürchtet waren oft die offizierskontrollen (aber nur die der GK,) oder wenn der hauptfeldwebel im abschnitt aufkreutzte

da könnt ich geschichten erzählen.....auch so manchem cleverer PF blieb da die Luft weg


Zitat von Sachse
@pitti

Das wäre genau das, was sicher nicht nur mich interessieren würde. Hab ja auch so einiges erlebt ... bzw. die Herren Gefr./PF erleben lassen ... aber man brauchte natürlich Erfahrung ... wie immer und überall.

Los, nun erzähl schon!


Zitat von Sachse
Hatte nachts selbst Kontrollstreife und lief in Richtung Trennungslinie zum 3. Bat (und hätte zumindst theoretisch auf rainmann2 treffen können, falls dieser sich nicht grad seinen Hintern als K-GSi im warmen Sessel gewärmt hat

2 Posten waren nachts dort ein Einsatz, der eine im Sauergehäu (morastiges Gelände mit vielen Mücken und anderem unangenehmen Getier, nicht so der beliebteste Einsatzort, da auch hier viel SG an den unmöglichsten Stellen, die oft nur der Spitz kannte, standen).

Der andere am Waldrand, Nähe TL, fälschlicherweise Barille genannt, richtig hätte es Barriere heißen müssen, wurde aber traditionell von sehr vielen Sold. im GWD falsch genannt. Der TL-Posten machte es sich im Spätherbst am Waldrand bequem und sicherte seine sehr laxe Dienstdurchführung mit Unmengen von selbst genauten Signalgeräten, Drähten und Stolperstrippen und ähnlichem ab. Und meinte natürlich, das wüsste die (in seinen Augen doofe) Streife nicht.

Eben jener Posten hatte jedoch (auch ohne Posten-Zeit-Diagramm) nur einen geringen Handlungsraum, da er ja im Ernstfall an der TL eingesetzt worden wäre. Demzufolge konnte er sich nur an 3 Punkten aufhalten und natürlich kannte man die Lieblingsplätze seiner Pappenheimer.
Wir also im Schutze der Dunkelheit und des Waldrandes ran und nahmen ihn bereits wahr, bevor er auch nur ahnen konnte, bereits "aufgeklatscht" worden zu sein.
Im Ernstfall hätte er gegen einen bewaffneten und gewaltbereiten GV in etwa die gleiche Chance gehabt wie Ursula von der Leyen gegen Helmut Kohl im Ringkampf.
Übrigens machte das dem mit im Einsatz gewesenen Sold. genau so viel Spaß wie mir.

Ich nahm einen stärkeren Ast, warf ihn ca. 10 m neben ihn und wartete ab. Und es geschah, was geschehen musste: Er stand auf, vergaß seine Sicherungsmaßnahmen und tappte in die selbt gebastelten Geräte.
Mein Ruf: "Halt! Grenzposten! Parole!" traf ihn mindestens so überrascht wie die explodierenden Signalgeräte Marke "Eigenbau".

Sein Empfang im gleichen Diensthalbjahr nach Auswertung der Nachtschicht vorm versammelten Zug war überschaubar positiv. Schließlich sah sich das DHJ insgesamt in seiner Ehre verletzt.


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13.08.2010 20:52
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#2
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Hi,

ich bin 1989 im Sommer mal in Vachaer Hinterland von unserm KC "aufgeklatscht" worden. Und zwar genau oberhalb der B 84 zwischen Badelachen und Bhf Vacha, in der Nähe der Gleisanlagen. (bei G Earth sieht man es gut)
Mein Posten und ich mussten uns keine Gedanken machen, ich sag nur Dienst nach Vorschrift, es gab keine Besonderheiten zu vermelden.
Wir wussten aber, dass jemand auf Tour ist irgendwo da draußen...

Übrigens, der KC war ok, ein Guter!


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13.08.2010 21:59
#3
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So etwas gabs bei uns PIOs nicht.


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13.08.2010 23:34
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#4
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Zitat von kirsche.ndh
So etwas gabs bei uns PIOs nicht.


Hallo,ich nehme an,du warst bei den Baupionieren der Grenztruppen,und da gab es doch keinen Grenzdienst...
Ihr habt doch nur gebaut,gebaut und gebaut,da kam doch keine Kontrolle,oder ihr wurdet doch immer kontrolliert.?


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14.08.2010 10:33
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#5
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ich bin im sommer 1964 an der lübecker bucht westlich boltenhagen mal von einem bataillonschef, einem
korvettenkapitän = major( grenzbrigade küste hatte marinedienstgrade und uniformen) erwischt worden. ich war pf und wir waren am abend vorher schwofen in boltenhagen, natürlich wenig schlaf und ab sonntag morgen 6 uhr schicht auf dem bt an der Küste. habe mit meinem posten verabredet abwechselnd zu wachen( 2-stündlich) und zu schlafen. ich habe die verabredung eingehalten mein posten nicht. so wurden wir erwischt. folge: sofortige ablösung, strafe weiss ich nicht mehr. riesige standpauke mit drohung militärstaatsanwalt und schwedt. Vor allem KC hat sich tierisch aufgeführt, hat wahrscheinlich vom batailloner einen ordentlichen einlauf bekommen.

Viele Grüße aus TH


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14.08.2010 11:00 (zuletzt bearbeitet: 04.05.2012 22:36)
#6
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hallo Grenzer,
so etwas gab es wohl in jeder dienstuende Kompanie/Regiment. Die Stellen von denen man "ausgestrahlt" wurde, waren allen Grenzern bekannt und wurden auch als "mächtige" Erfahrung weitergegeben. Die Kontrollzeiten ahnte man so in etwa und der kontrollierende Personenkreis war meistens bekannt. Man kannte die Stellen also und wenn sich dann ein Käppi um die Ecke schob, wurde freundlich gewinkt. Diese Aufmerksamkeit wurde oft lobend erwähnt. Es gab da mal auch einen Vorfall in Kleinmachnow -mit glücklichem Ausgang. Es war schon dunkel, als eine Kontrolle vom Hinterland sich an den entsprechenden B-Turm heranpirschte. Im Restlicht der Lichttrasse erkannte der PF ein Gesicht. Auf Anruf gab sich das "Gesicht" nicht sofort zu erkennen. Der PF nahm seine Leuchtpistole und schoß in Richtung dieser Person die zwischen Baum und Strauch bewegungslos stand. Um Haaresbreite zischte die Leuchtkugel (Stern gelb) über den Kopf des Kontrollierenden. Über diesen Vorfall wurde zwar wie meist üblich gemeckert und viele kluge Sprüche abgelassen aber für den PF gab es keine Nachteile.

mfG torpedoschlosser


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14.08.2010 11:14 (zuletzt bearbeitet: 14.08.2010 11:20)
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Kontrollen dien(t)en immer der Sicherheit aller.

Ich denke aber, dass grenzspezifische Kontrollen, insbes. bei Nacht, auch einen gewissen Abenteuerreiz ausmachten. Letztlich gabs ja zumindest an der grünen Grenze auch ne Art "Grenzromantik" mit Natur, wilden Tieren, Beobachtungen, rätselhaften Geräuschen, "unendlichen" Weiten, unvorhergesehenen Lagen, Einsamkeit ... (Ich hoffe, der Begriff wird insgesamt nicht falsch interpretiert)

Ich nehme mich da gar nicht aus. Und letztlich wollte man ja den ach so erfahrenen und mit (fast ) allen Wassern gewaschenen PF ja doch ihre Grenzen aufzeigen und sie letztlich auch schützen. Denn besser so "aufgeklatscht" werden, als blutig.

Wie gesagt: Ich schreibe das heute 25 Jahre später mit der Weisheit des Alter(n)s.

Hab noch 2 wirklich interessante Erlebnisse. Die schreib ich mal später ... muss noch was für meinen Job tun.


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14.08.2010 12:04
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#8
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Mal eine Postenkontrolle die schon länger her ist.
Vor dem Mauerbau in Berlin standen wir Polizisten immer nur 3 Stunden auf einem Kontrollpunkt, wurden dann abgelöst und nach 1 Stunde Pause ging es wieder mit einem anderen Mann raus auf einen anderen KP. Postenkontrollen gab es natürlich zu der Zeit auch, aber bei weitem nicht so streng wie die vorgenannten.
Nachts im Sommer 1960 in Berlin auf KP 23 Ackerstraße, einer Querstraße der Bernauer Straße. Auf der rechten Straßenseite Wohnhäuser bis ran an die Bernauer Straße, die andere Seite Friedhofsmauer, auch bis an die Bernauer Straße, stellenweise mit Gebüsch, das schon hoch über die Mauer gewachsen ist. Es ist ruhig und man kann schon von weitem jemanden laufen hören. Auf dem Friedhof raschelt es, eigentlich nichts ungewöhnliches, ein Igel, Kaninchen oder Ratten. Bloß das Rascheln kommt mir nach einer Weile doch etwas komisch vor, weil es nicht aufhört. Wir beiden Posten standen zusammen und haben uns unterhalten. Was soll man machen nachts in der Stunde der toten Augen, wenn der Schlaf einen zu überwältigen droht. Dürfen wir aber nicht, sollen ja aufpassen und Passanten kontrollieren, bloß welche Passanten? Das Kino in der Bernauer Straße ist aus, die Kneipen haben alle zu und die Augenlider werden auch immer schwerer. Da hilft doch nur unterhalten. Aber von Friedhof her kommt immer noch das seltsame Rascheln. Ich sage zu meinem 2. Mann, los, wir gehen auseinander auf unsere Positionen. Plötzlich ist es auf dem Friedhof ruhig, aber im Gebüsch neben dem Postenbereich raschelt es. Kurz darauf sehe ich ganz dicht über der Mauer einen hellen Fleck und etwas Blankes darüber. Aha, da wollte uns die Kontrolle überlisten, das war nämlich das blanke Eichenlaub um die Kokarde an der Mütze des Gruppenführers, ist aber nichts gewesen mit Postenvergehen.

Zwei Monate später traue ich meinen Augen nicht, da kommt doch der selbe Gruppenführer, aber in Zivil aus der Bernauer Straße auf mich zu. Stolz wie ein Spanier hält er mir seinen neuen DDR Personalausweis zur Kontrolle hin. Wir unterhalten uns eine Weile und er sagt so ganz beiläufig zu mir, davon hat er schon das ganze letzte Jahr geträumt, mal dort drüben ins Kino zu gehen. Vor einer Woche ist er nämlich aus dem Polizeidienst entlassen worden, hatte seine Dienstzeit abgerissen.

Peter, der Zaunkönig der schon vor dem Mauerbau in Berlin Passanten kontrolliert hat.


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14.08.2010 19:43
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OK bin nie Offz. gewesen - Das Aufklatschen ist auch nie mein Ding gewesen.

Ich habe die Kontrollen eher als etwas anderes gesehen , OK - Gibt es Fragen die ich als "Alter" beantworten kann, kann ich helfen und ich war auch da um Entscheidungen zu treffen, z.b. Bei einer Auslösung. Wenn ich gesagt habe es ist o.A.G.V. dann war die Lage beendet - die Verantwortung darüber habe ich getragen.
Habe ich mal einen Posten Aufgeklatscht - habe ich das nicht ausgeschlachtet - Das haben wir untereinander geklärt - alles andere ist vor dem A.... und niemand ist Perfekt.

Mike59


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14.08.2010 19:50
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Die Auswertung nach dem GD war gewünscht bzw. befohlen und hatte letztlich auch erzieherische Wirkung, denn ein 2. Mal wollte sich das keiner antun.


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14.08.2010 20:05
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Zitat von Sachse

Die Auswertung nach dem GD war gewünscht bzw. befohlen und hatte letztlich auch erzieherische Wirkung, denn ein 2. Mal wollte sich das keiner antun.


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Das ist richtig - aber es lag in deiner Macht (als KoSt.) was zur Auswertung gelangte. Den Rest hast du mit "deinen" Leuten ausgemacht.
Eine Hand wäscht die andere - hat das nicht funktioniert - schlecht für alle. Bei mir hat das Funktioniert (nach 3-4 Jahren) vorher war das einfach ausgeschlossen - auf gedeih und verderben den EK`s ausgeliefert. Aber auch da war ein Gentlement's Aggreenment immer möglich gewesen.

Mike59


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14.08.2010 20:40 (zuletzt bearbeitet: 14.08.2010 20:41)
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Da hatte ich es wohl besser was....zu unserem Radargerät verirrte sich kaum ein Offizier....wenn überhaupt kam der Fähnrich mal hoch oder meistens eh nur der Uffz....der Uffz war eh zu trauen, den haben wir mal stinkbesoffen runter den Berg in die Unterkunft geschleppt....der war echt hackendicht weil er nichts vertragen hat....den Fähnrich hab ich erst recht nich oft gesehen und der war eigendlich auch kein scharfer Hirachiefetischist.....nee, wir 4 Soldaten organisierten unsere Dienste selber.....Vorgabe war nur das DHS sicher zu stellen....das Diensthabene System der Luftverteidigung halt....und das taten wir wohl nach aussen hin so gut, das wir beste Truppe unter den Radarleuten im Norden waren....

....tjaaa und wenn mal unserer Hauptmann, später befördert zum Major, mal hochkam krichte man das eh mit weil er durch die Luftschleuse der Traglufthalle mußte und man obligatorisch sowieso die verbotenen Dinge auf der Station eben mal weggetan hat, so wie Bücher, die eigendlich generell verboten waren im Dienst am Bildschirm.....

....zum Schutz der Luftgrenze hatte ich im Gegensatz zur echten Grenze wohl einen echt lauen Job.....bei uns gab es sogar nen Badeteich auf dem Gelände....man sieht ihn auf Gurgel Earth....ich war ja nur ein Sommer da und da war der echt von Vorteil....ansonsten gab es fast täglich illegal beschaffte Genußgetränke und da bekam, oder wollte keiner was von die Offz mitbekommen.....

....allerdings gab es ein grossen Nachteil bei uns.....wir krichten immer auch Strahlung ungeschützt ab.....das war wahrscheinlich der Vorteil, warum die Offz so selten aus ihrer Unterkunft oder dem Gefechtsbunker kamen und zu den Stationen gingen....meine lag ja auch noch auf einen hohen künstlichen Berg und bekam alle Stahlen von den Nachbarstationen ab.....

groetjes

Mara


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14.08.2010 20:42
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Zitat von SkinnyTrucky
Da hatte ich es wohl besser was....zu unserem Radargerät verirrte sich kaum ein Offizier....wenn überhaupt kam der Fähnrich mal hoch oder meistens eh nur der Uffz....der Uffz war eh zu trauen, den haben wir mal stinkbesoffen runter den Berg in die Unterkunft geschleppt....der war echt hackendicht weil er nichts vertragen hat....den Fähnrich hab ich erst recht nich oft gesehen und der war eigendlich auch kein scharfer Hirachiefetischist.....nee, wir 4 Soldaten organisierten unsere Dienste selber.....Vorgabe war nur das DHS sicher zu stellen....das Diensthabene System der Luftverteidigung halt....und das taten wir wohl nach aussen hin so gut, das wir beste Truppe unter den Radarleuten im Norden waren....

....tjaaa und wenn mal unserer Hauptmann, später befördert zum Major mal hochkam krichte man daas eh mit weil er durch die Luftschleuse der Traglufthalle mußte und man obligatorisch sowieso die verbotenen Dinge auf der Station eben mal weggetan hat, so wie Bücher, die eigendlich generell verboten waren im Dienst am Bildschirm.....

....zum Schutz der Luftgrenze hatte ich im Gegensatz zur echten Grenze wohl einen echt lauen Job.....bei uns gab es sogar nen Badeteich auf dem Gelände....man sieht ihn auf Gurgel Earth....ich war ja nur ein Sommer da und da war der echt von Vorteil....ansonsten gab es fast täglich illegal beschaffte Genußgetränke und da bekam, oder wollte keiner was von die Offz mitbekommen.....

....allerdings gab es ein grossen Nachteil bei uns.....wir krichten immer auch Strahlung ungeschützt ab.....das war wahrscheinlich der Vorteil, warum die Offz so selten aus ihrer Unterkunft oder dem Gefechtsbunker kamen und zu den Stationen gingen....meine lag ja auch noch auf einen hohen künstlichen Berg und bekam alle Stahlen von den Nachbarstationen ab.....

groetjes

Mara


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Ich glaube das kann man nicht wirklich vergleichen, obwohl die Vorgaben durchaus Gleich sind.

Mike59


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14.08.2010 20:47 (zuletzt bearbeitet: 14.08.2010 20:53)
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Aufgeklatscht hat mich nur einer und das war gleich der Bat.kommandeur, der erwischte mich und meinen Posten (nach 3 Tagen mit 12 Std. Nachtschicht, war als unsere EKs nach Hause sind und die Neuen noch nicht da waren) beim Abnicken im LO.
Aber er war einer von der guten Art, wußte das seine Männer angespannt waren.Also da kam nie was nach.
Ansonsten war man, gerade als PF, bestens informiert wo sich irgendeine KS befand.
Ist ja schon rührseelig wie sich hier OaZs und BOs über ihre erlebten Erfolge freuen können.

Gruß vom stolzen Grenzfuchs

P.S. das quietschen der Bremsen vom UAZ des Bat.kommandeurs habe ich heute noch in den Ohren.


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14.08.2010 20:56
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Aber er war einer von der guten Art, wußte das seine Männer angespannt waren.Also da kam nie was nach.
Ansonsten war man, gerade als PF, bestens informiert wo sich irgendeine KS befand.
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Na ist doch auch Okay - leider waren nicht alle so - hat später stark nachgelassen.

Mike59


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