GAR 39 HO CHI MINH Kaserne

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07.08.2010 20:45
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#1
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Grüsse euch,

wer hat von euch dort die Ausbildung mitgemacht.

Gruss efbe


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07.08.2010 21:56
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#2
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Die Kaserne liegt in Wilhemshagen und wir sahen jedesmal wenn die neuen gekommen sind

gruss efbe


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12.10.2010 19:07
#3
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Meine Ausbildung war von Mai bis Juli 1981 Danach gings für den Rest nach Streganz

Viele Grüße aus Thüringen

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12.10.2010 19:08
#4
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Meine Ausbildung war von Mai bis Juli 1981 Danach gings für den Rest nach Streganz

Viele Grüße aus Thüringen

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12.10.2010 20:04
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#5
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November70 bis April 71 im alten Lager


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12.10.2010 21:38 (zuletzt bearbeitet: 17.02.2011 17:50)
#6
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ich habe dort keine Ausbildung erhalten, noch habe ich jemals eine Ausbildung dort durchgeführt. Ab September 1990 war das Objekt des ehemaligen GAR 39 - nunmehr Objekt des Grenzschutz der DDR. Mit Wirkung des 03. Oktober 1990 wurde aus dem Objekt die Liegenschaft der Grenzschutzabteilung Ost 2. Ab November 1990 bezog die GSA Ost 2 die Liegenschaft in Ahrensfelde (damals Rehan) heute Blumberg. Der ehemalige Gefechtspark des GAR 39 verblieb jedoch noch bis ca. Juni 1991 im Bestand des damaligen BGS. So mußten regelmäßig Sicherungswachen für diese Objekt gestellt werden. In den Fahrzeughallen wurden Ausrüstung und Bekleidung der aufgelösten Grenztruppen gesammelt sowie auf dem Hof die ausgemusterten Kraftfahrzeuge abgestellt.
Im übrigen besteht das GAR 39 noch als verwahrloste Ruine. Im Bereich der Hauptwache hat sich ein Fahrzeughändler etabliert, und im Bereich der Versorgung (ex Küchenbereich) ein Backwarenunternehmen. Die ehemalige Clubgaststätte ist dem Verfall preis gegeben. Vom ehemaligen Gefechtspark ist nur noch die Zufahrt zu erkennen. Die Gebäude an sich sind mit Ausnahme einer nachträglich seitlich angebauten Feuertreppe, noch relativ in Schuss und somit im Original.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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13.10.2010 20:01
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#7
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Grüsse dich,

nach der Wende war dort ein Asylantenheim gewesen. Zum Anfang waren Zigeuner drin und bei uns wurde geklaut was nicht niet und Nagelfest war. Wir waren froh als die weg wahren. Danach kamen die Russen und ich glaub es waren auch noch Jugos drin gewesen.Heute ist es runtergekommen und zerfällt. Obwohl man viel draus machen könnte. Ich denke an ein Umbau fürs altergerechtes Wohnen für Rentner und gebehinderte. Aber leider ist in diesem Staat dafür kein Geld vorhanden. Ein Bäcker ist noch auf diesem Gelände drauf. Er beliefert seine Läden.

Gruß EFBE


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13.10.2010 20:21
#8
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Zitat von efbe
Grüsse dich,

nach der Wende war dort ein Asylantenheim gewesen. Zum Anfang waren Zigeuner drin und bei uns wurde geklaut was nicht niet und Nagelfest war. Wir waren froh als die weg wahren. Danach kamen die Russen und ich glaub es waren auch noch Jugos drin gewesen.Heute ist es runtergekommen und zerfällt. Obwohl man viel draus machen könnte. Ich denke an ein Umbau fürs altergerechtes Wohnen für Rentner und gebehinderte. Aber leider ist in diesem Staat dafür kein Geld vorhanden. Ein Bäcker ist noch auf diesem Gelände drauf. Er beliefert seine Läden.

Gruß EFBE



.............dieses Thema habe ich bewußt ausgeklammert. Auch noch 1998 als die Migranten in die ehmalig Kaserne kurz vor Erkner umgezogen sind (diese urde extra umgebaut) nahmen die Diebstähle im Bereich Hafenstraße zu. Ich möchte dies jedoch nicht nur auf den zuvor genannten Personenkreis beschränken.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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13.10.2010 20:32
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#9
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Geklaut wird überall mit oder ohne solche Objekte


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13.10.2010 20:33
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#10
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Grüsse dich,

ja ich weiß das das ein thema ist was nicht grad so einfach ist. bloss wir waren froh als das heim geräumt wurde. das heim in erkner steht nun auch leer und verkommt. es gehörte später der awo. bei uns im fussballerheim und in friedrichshagen wurde zich mal geknackt. bei ratzien im heim wurden dann die sachen dort gefunden.

gruss efbe


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13.10.2010 20:50
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#11
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Zitat von don71
Geklaut wird überall mit oder ohne solche Objekte




aber zu dieser zeit stieg die rate extrem an


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13.10.2010 20:55
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#12
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Bei uns wurde eine alte Fabrik trotz Denkmalschutz abgerissen


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13.10.2010 23:27 (zuletzt bearbeitet: 13.10.2010 23:34)
#13
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Zitat von don71
Bei uns wurde eine alte Fabrik trotz Denkmalschutz abgerissen



in der Schule würde man sagen; Thema verfehlt, fünf, setzen. Bei Dir machen wir eine Ausnahme........Du darfst stehen bleiben.

PS. erst zu spät habe ich gesehen, dass der Autor meines "Spottes" Baujahr 1950 ist. Geboren in der Stadt meiner Ring- und Maulschlüssel - in Schmalkalden.

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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14.10.2010 20:09 (zuletzt bearbeitet: 14.10.2010 20:10)
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#14
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Dort wurden nicht nur Ringschlüssel und Maulschlüssel sondern auch die Schulterstütze für die KMS 74 auf einem Brettfallhammer von 1898 produziert.
Gruß Jürgen


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14.10.2010 20:17
#15
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Zitat von don71
Dort wurden nicht nur Ringschlüssel und Maulschlüssel sondern auch die Schulterstütze für die KMS 74 auf einem Brettfallhammer von 1898 produziert.
Gruß Jürgen



.................danke, dies entzog sich meiner Kenntnis. Man kann doch alt werden wie eine Kuh, man lernt immer noch dazu

Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de


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