Misshandelter Zweijähriger stirbt in Jenaer Uni-Klinik !!!

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15.07.2010 11:44 (zuletzt bearbeitet: 15.07.2010 11:45)
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#1
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Im Jenaer Universitätsklinikum ist ein zwei Jahre alter Junge an schweren Verletzungen gestorben, die ihm vom Lebensgefährten seiner Mutter zugefügt worden sein sollen. Das Kleinkind aus dem sächsischen Plauen war in der Nacht zum Mittwoch in das Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem es brutal geschlagen worden war.
Nach Angaben der sächsischen Polizei hatte die 31 Jahre alte Mutter des Kindes die Beamten informiert. Der Junge wurde in einem lebensbedrohlichen Zustand nach Jena gebracht. Dort starb er am Mittwochnachmittag. Die Rede ist von schweren Kopfverletzungen, die ihm in der elterlichen Wohnung zugefügt wurden. Er soll am ganzen Körper von Hämatomen übersät sein.
Die Kindesmutter und ihr Lebensgefährte wurden vorläufig festgenommen. Die Frau kam nach einer Vernehmung wieder auf freien Fuß, weil die Polizei davon ausgeht, dass nur der Mann das Kind misshandelt hat. Gegen ihn wird wegen des Verdacht des Totschlags und der Misshandlung eines Schutzbefohlenen ermittelt. Auch gegen die Mutter, die sich derzeit in medizinischer Obhut befindet, wird weiter ermittelt. Der Mann ist bisher lediglich vorläufig festgenommen. Ob die Staatsanwaltschaft Haftbefehl beantragt, ist noch offen.

Hackt den Schniedel ab den Kinderschänder! Tschuldigung Admi, aber es ist die Wahrheit und in etlichen Foren noch schlimmer sich dazu geäußert worden ! Aber wenn ich sowas höre und lese und das bei einen 2 jährigen Kind ne man ringt um Fassung ! Quelle:"TAA"


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15.07.2010 12:18
#2
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So ein (keine Bezeichnung)... solte an den Pranger gestellt werden. Öffentlich auf dem Marktplatz von Plauen z.B.

Es ist sehr Schockierend das so einem kleinen Menschen derartiges angetan wurde.

LO-D


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15.07.2010 12:21
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#3
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Diese Hämatome sind ja nicht an einem Tag entstanden, so ein Missbrauch zieht sich immer übe rlängere Zeit hin bis er dann wie hier geschehen eskaliert.

Schuld mag man vielen geben, ich gebe sie in erster Linie dem Staat. Wo bleibt hier die Kontrolle von seiner Seite, wie kann sowas über einen längeren Zeitraum nicht entdeckt werden. Was ist mit der Krippe, mit Ärzten und sonstigen? Würde der Staat hier härter eingreifen und eine zuverlässige Kontrolle ausüben, dann würden solche Fälle auch schon früher entdeckt. Aber klar wie heißt das Zauberwort heutzutage, individuelle Freiheitsrechte in die er nicht eingreifen darf.

Super und das Ergebnis ist bekannt.


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15.07.2010 12:40
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#4
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Zitat von LO-driver
So ein (keine Bezeichnung)... solte an den Pranger gestellt werden. Öffentlich auf dem Marktplatz von Plauen z.B.

Es ist sehr Schockierend das so einem kleinen Menschen derartiges angetan wurde.

LO-D




Leider gibt es diese Fälle immer wieder, es gab sie allerdings auch in den Jahren als es den Menschen wirtschaftlich gesehen im Großen und Ganzen relativ besser ging und es gab und gibt diese Fälle auch in allen Gesellschaftsschichten. Gründe sind vielfältig, haben meist mit familiäre Zerwürfnissen, Eifersucht, Drogen und Alkohol zu tun, die aber nicht nur mit Hartz4-Empfängern in Verbindung zu bringen sind, denn die hatte es früher nicht gegeben. Ich kann mich an zwei Fälle hier erinnern wo man 2-bzw 3jährige Kinder verhungern ließ und bei der Verhandlung behauptete, man hätte sie geliebt!!
Um es aber mal ganz klar zu sagen: Meiner Meinung nach ist und war das kein Problem, was es nur im Kapitalismus gibt und gab, auch im Sozialismus gab es solche, sagen wir mal so, "Affekthandlungen", wenn persönliche Beziehungen kaputt gingen, der Partner "besoffen" war und sich genervt fühlte!!
Traurig, traurig, sieht man daraus doch was für ein Potential in uns Menschen stecken kann!!

Schöne Grüße von einem "betroffenen" Wosch aus Kassel.


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15.07.2010 13:02
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#5
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So was kommt in D ziemlich häufig vor. Als letztens ein 3 Jähriges Mädchen bei uns in ABI ums leben kam , weil die Mutter
das Kind auf einer Baustelle mitnahm. Das Kind wurde von einem Bauteil/Träger erschlagen.
So als ob das nicht genug wäre, jetze streiten sich die eltern ums Erbe.


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15.07.2010 13:41 (zuletzt bearbeitet: 15.07.2010 13:42)
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#6
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Zitat von Feliks D.
Diese Hämatome sind ja nicht an einem Tag entstanden, so ein Missbrauch zieht sich immer übe rlängere Zeit hin bis er dann wie hier geschehen eskaliert.

Schuld mag man vielen geben, ich gebe sie in erster Linie dem Staat. Wo bleibt hier die Kontrolle von seiner Seite, wie kann sowas über einen längeren Zeitraum nicht entdeckt werden. Was ist mit der Krippe, mit Ärzten und sonstigen? Würde der Staat hier härter eingreifen und eine zuverlässige Kontrolle ausüben, dann würden solche Fälle auch schon früher entdeckt. Aber klar wie heißt das Zauberwort heutzutage, individuelle Freiheitsrechte in die er nicht eingreifen darf.

Super und das Ergebnis ist bekannt.



Felix, soll wohl wieder mal heißen, in der DDR ist sowas nicht vorgekommen? In diesem Zussammenhang verweise ich mal kurz und bündig auf den von mir eingestellten Link betreff "Rabulist" und sage mal frei heraus, daß ich es als ungeheuerlich empfinde, wenn Du so traurige Fälle dazu benutzt Dein politisches Süppchen zu kühlen! ´Ne glatte "5" für Deinen Beitrag, jedenfalls von mir!! Das Dich das nicht ankratzt ist mir klar und auch egal!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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15.07.2010 13:58
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#7
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Zitat Wosch

Felix, soll wohl wieder mal heißen, in der DDR ist sowas nicht vorgekommen? In diesem Zussammenhang verweise ich mal kurz und bündig auf den von mir eingestellten Link betreff "Rabulist" und sage mal frei heraus, daß ich es als ungeheuerlich empfinde, wenn Du so traurige Fälle dazu benutzt Dein politisches Süppchen zu kühlen! ´Ne glatte "5" für Deinen Beitrag, jedenfalls von mir!! Das Dich das nicht ankratzt ist mir klar und auch egal!!
Schönen Gruß aus Kassel.

Mecklenburger sind nicht nachtragend, aber vergessen tun sie auch nicht!


Sicher gab, gibt und wird es solche Schweinpriester und Vorfälle immer wieder geben, dazu ist der Mensch anscheinend schon zu sehr genetisch degeneriert. Selbst Kampfhunde stellen einer Studie zu Folge eine statistisch geringere Gefahr, als die eigenen Eltern dar. Ein Armutszeugnis !!!
Was Felix Äußerung angeht, hat er nicht unrecht ! In der DDR wurde staatlicher Seits mehr nach den Kindern geschaut, Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen waren eigentlich Pflicht und durch die ausgebaute Kinderbetreuung fielen Mißstände eher auf.
Auch in der Schule gab es zu meiner Zeit halbjährliche Hausbesuche des Lehrers, um das soziale Umfeld der Schüler kennen zu lernen sicher nicht schlecht.
Wie damit umgehen ? Sicher schwierig, aber das Strafmaß liegt oft niedriger als ein Banküberfall mit Wasserpistole, die Banken liegen dieser BRD doch näher als die Kinder.
Im Zorn kommt in mir aber auch der Gedanke an eine biblische Vergeltung auf.............

Armer kleiner Wurm, hoffentlich hast es jetzt besser..........................


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15.07.2010 14:10 (zuletzt bearbeitet: 15.07.2010 14:11)
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#8
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Nein @wosch ein politisches Süppchen wollte ich nicht kochen und solche Fälle gab es natürlich auch in der DDR. Die Punkte die ich meinte hat @AMW ja eigentlich noch einmal ganz deutlich herausgearbeitet.


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15.07.2010 14:22
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#9
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Zitat von Altermaulwurf
Zitat Wosch

Felix, soll wohl wieder mal heißen, in der DDR ist sowas nicht vorgekommen? In diesem Zussammenhang verweise ich mal kurz und bündig auf den von mir eingestellten Link betreff "Rabulist" und sage mal frei heraus, daß ich es als ungeheuerlich empfinde, wenn Du so traurige Fälle dazu benutzt Dein politisches Süppchen zu kühlen! ´Ne glatte "5" für Deinen Beitrag, jedenfalls von mir!! Das Dich das nicht ankratzt ist mir klar und auch egal!!
Schönen Gruß aus Kassel.

Mecklenburger sind nicht nachtragend, aber vergessen tun sie auch nicht!


Sicher gab, gibt und wird es solche Schweinpriester und Vorfälle immer wieder geben, dazu ist der Mensch anscheinend schon zu sehr genetisch degeneriert. Selbst Kampfhunde stellen einer Studie zu Folge eine statistisch geringere Gefahr, als die eigenen Eltern dar. Ein Armutszeugnis !!!
Was Felix Äußerung angeht, hat er nicht unrecht ! In der DDR wurde staatlicher Seits mehr nach den Kindern geschaut, Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen waren eigentlich Pflicht und durch die ausgebaute Kinderbetreuung fielen Mißstände eher auf.
Auch in der Schule gab es zu meiner Zeit halbjährliche Hausbesuche des Lehrers, um das soziale Umfeld der Schüler kennen zu lernen sicher nicht schlecht.
Wie damit umgehen ? Sicher schwierig, aber das Strafmaß liegt oft niedriger als ein Banküberfall mit Wasserpistole, die Banken liegen dieser BRD doch näher als die Kinder.
Im Zorn kommt in mir aber auch der Gedanke an eine biblische Vergeltung auf.............

Armer kleiner Wurm, hoffentlich hast es jetzt besser..........................




Ach Maulwurf, der Feliks könnte hier noch ´nen dicken Haufen hinsetzen und du würdest es als Schokolade bezeichnen! Daß gerade ihr vom MfS heute behauptet, daß der Stellenwert eines Menschenlebens in der BRD eine geringere Bedeutung hat als in der ehemaligen DDR setzt Eurem Umgang mit der Geschichte ein dunkelrotes Sahnehäubchen auf. Da gab es mal ein Lied was ihr immer geträllert hattet, indem gab es eine Zeile: "Vorwärts und NICHT VERGESSEN, zumindestens an da rot Hervorgehobene sollte man öfters denken und damit meine ich die Minen, die Selbstschußanlagen, die Schüsse an der Mauer und auch Die, die man im Wasser abgeknallt hatte, egal wie alt sie waren!
In Westdeutschland wurden die Kindeer auch geimpft und in den Kindergärten wurde ebenfalls wahrgenommen, wenn die Kinder blaue Flecken am Körper hatten und Euer "halbjährlicher Hausbesuch" hätte auch keinen "besoffenen" Genossen abgehalten, das Kleinkind seiner Lebensgefährtin in Rage aus dem Fenster zu schmeissen. Nein mein Lieber, hier kommt Ihr mit ganz billiger Polemik, so schlecht wie ihr das System BRD hinstellen möchtet, war es eben nicht und lenkt mal nur nicht von Euerm geliebten "Paradies" ab!!

Schönen Gruß aus Kassel.


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15.07.2010 14:25
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Zitat von wosch

Zitat von Altermaulwurf
Zitat Wosch

Felix, soll wohl wieder mal heißen, in der DDR ist sowas nicht vorgekommen? In diesem Zussammenhang verweise ich mal kurz und bündig auf den von mir eingestellten Link betreff "Rabulist" und sage mal frei heraus, daß ich es als ungeheuerlich empfinde, wenn Du so traurige Fälle dazu benutzt Dein politisches Süppchen zu kühlen! ´Ne glatte "5" für Deinen Beitrag, jedenfalls von mir!! Das Dich das nicht ankratzt ist mir klar und auch egal!!
Schönen Gruß aus Kassel.

Mecklenburger sind nicht nachtragend, aber vergessen tun sie auch nicht!


Sicher gab, gibt und wird es solche Schweinpriester und Vorfälle immer wieder geben, dazu ist der Mensch anscheinend schon zu sehr genetisch degeneriert. Selbst Kampfhunde stellen einer Studie zu Folge eine statistisch geringere Gefahr, als die eigenen Eltern dar. Ein Armutszeugnis !!!
Was Felix Äußerung angeht, hat er nicht unrecht ! In der DDR wurde staatlicher Seits mehr nach den Kindern geschaut, Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen waren eigentlich Pflicht und durch die ausgebaute Kinderbetreuung fielen Mißstände eher auf.
Auch in der Schule gab es zu meiner Zeit halbjährliche Hausbesuche des Lehrers, um das soziale Umfeld der Schüler kennen zu lernen sicher nicht schlecht.
Wie damit umgehen ? Sicher schwierig, aber das Strafmaß liegt oft niedriger als ein Banküberfall mit Wasserpistole, die Banken liegen dieser BRD doch näher als die Kinder.
Im Zorn kommt in mir aber auch der Gedanke an eine biblische Vergeltung auf.............

Armer kleiner Wurm, hoffentlich hast es jetzt besser..........................




Ach Maulwurf, der Feliks könnte hier noch ´nen dicken Haufen hinsetzen und du würdest es als Schokolade bezeichnen! Daß gerade ihr vom MfS heute behauptet, daß der Stellenwert eines Menschenlebens in der BRD eine geringere Bedeutung hat als in der ehemaligen DDR setzt Eurem Umgang mit der Geschichte ein dunkelrotes Sahnehäubchen auf. Da gab es mal ein Lied was ihr immer geträllert hattet, indem gab es eine Zeile: "Vorwärts und NICHT VERGESSEN, zumindestens an da rot Hervorgehobene sollte man öfters denken und damit meine ich die Minen, die Selbstschußanlagen, die Schüsse an der Mauer und auch Die, die man im Wasser abgeknallt hatte, egal wie alt sie waren!
In Westdeutschland wurden die Kindeer auch geimpft und in den Kindergärten wurde ebenfalls wahrgenommen, wenn die Kinder blaue Flecken am Körper hatten und Euer "halbjährlicher Hausbesuch" hätte auch keinen "besoffenen" Genossen abgehalten, das Kleinkind seiner Lebensgefährtin in Rage aus dem Fenster zu schmeissen. Nein mein Lieber, hier kommt Ihr mit ganz billiger Polemik, so schlecht wie ihr das System BRD hinstellen möchtet, war es eben nicht und lenkt mal nur nicht von Euerm geliebten "Paradies" ab!!

Schönen Gruß aus Kassel.






und so schlecht wie du die DDR hinstellst ,war sie eben auch nicht......................


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15.07.2010 14:37 (zuletzt bearbeitet: 15.07.2010 14:40)
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Zitat von HG82


und so schlecht wie du die DDR hinstellst ,war sie eben auch nicht......................




Ich könnte jetzt schreiben, Du solltest Dir mal ´ne andere Brille zulegen, mache ich aber nicht! Aber Du kannst mir bitteschön mal mitteilen in welcher Form ich die DDR, im Zusammenhang mit der Debatte über diesen schrecklichen Zwischenfall "schlecht hingestellt" habe!! Lies ruhig noch Alles mal durch und dann kannst Du mir das mitteilen. Ich werde Dir dann auch heute Abend eine Antwort drauf zukommen lassen, sollte der Thread bis dahin nicht geschlossen worden sein!
Schönen Gruß aus Kassel.


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15.07.2010 14:44
avatar  Pitti53
#12
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wenn das hier soooo weitergeht ist die schließungsgefahr groß also bitte zurück zum thema oder lieber


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15.07.2010 14:49
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#13
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@ wosch

es geht mir um deine sichtweise beim thema DDR....... wie schon gesagt... du tust in deiner verbitterung immer so als wäre wirklich "Alles" schlecht gewesen und das war es weiß gott nicht!!
aber da pitti schon mit dem zaunpfahl winkt , lasse ich es lieber ...........................

vg nach kassel
janos


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15.07.2010 14:51
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Zitat Wosch
Ach Maulwurf, der Feliks könnte hier noch ´nen dicken Haufen hinsetzen und du würdest es als Schokolade bezeichnen! Daß gerade ihr vom MfS heute behauptet, daß der Stellenwert eines Menschenlebens in der BRD eine geringere Bedeutung hat als in der ehemaligen DDR setzt Eurem Umgang mit der Geschichte ein dunkelrotes Sahnehäubchen auf. Da gab es mal ein Lied was ihr immer geträllert hattet, indem gab es eine Zeile: "Vorwärts und NICHT VERGESSEN, zumindestens an da rot Hervorgehobene sollte man öfters denken und damit meine ich die Minen, die Selbstschußanlagen, die Schüsse an der Mauer und auch Die, die man im Wasser abgeknallt hatte, egal wie alt sie waren!
In Westdeutschland wurden die Kindeer auch geimpft und in den Kindergärten wurde ebenfalls wahrgenommen, wenn die Kinder blaue Flecken am Körper hatten und Euer "halbjährlicher Hausbesuch" hätte auch keinen "besoffenen" Genossen abgehalten, das Kleinkind seiner Lebensgefährtin in Rage aus dem Fenster zu schmeissen. Nein mein Lieber, hier kommt Ihr mit ganz billiger Polemik, so schlecht wie ihr das System BRD hinstellen möchtet, war es eben nicht und lenkt mal nur nicht von Euerm geliebten "Paradies" ab!!
Schönen Gruß aus Kassel.


Obwohl die DDR wirtschaftlich schwächer war, wurde wohl unbestritten mehr für die Kinder getan. Die Dichte der ärztlichen Betreuung war ohne Zutun der Eltern auch höher und im Kindergarten kam öfter Arzt oder Zahnarzt vorbei, habe ich bei meiner Tochter hier im Westen nicht einmal erlebt. Auch die Betreuung im Freizeitbereich war gut ausgebaut das Hinweise auch besser wahrgenommen wurden. Der Umgang mit Kindern in der BRD zeigt sich auch in dem Ausmaß an Mißbrauch in kirchlichen und staatlichen Heimen sowie deren jahrzehntelanger Verschleierung.
Es sollte hier nicht darum gehen das eine oder andere Gesellschaftssystem schlecht bzw im guten Lichte darzustellen, sondern über Ursachen und Wege zur Verhinderung zu diskutieren. Da heißt es für jeden von uns Haltung zu zeigen und entsprechend auch zu reagieren bzw. auch nur einmal nach zu fragen.
Wenn da etwas in der DDR besser war sollte man das ebenfalls in die Diskussion einbeziehen dürfen wie es sicher auch im Westen ehrliche und sehr engagierte Pädagogen gibt.
Im Interesse der Würde des Opfers sollte man diese Diskussion nicht weiter abgleiten lassen....................

In stiller Einkehr und grenzenlosem Zorn

der AMW


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15.07.2010 14:51 (zuletzt bearbeitet: 15.07.2010 15:00)
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Ich bleibe beim Rabulisten für @Wosch!

Wieder hat er es geschafft ein Thema vollständig zum entgleisen zu bringen.

Zitat
Rabulistik: Im erweiterten Wortsinn wird der Begriff „Rabulistik“ auch verwendet für eine Methode, um in einer Diskussion unabhängig von der Richtigkeit der eigenen Position Recht zu behalten. Erreicht wird dies durch unterschiedliche rhetorische Tricks, wie das Einbringen diskussionsferner Aspekte, semantische Verschiebungen, Wortverdrehungen und anderes mehr. wiki



Hier geht es um ein von den eigenen Eltern misshandeltes und getötetes Kind. Ich merke an, dass es in der DDR weniger solche Fälle gab da es eine stärkere Fürsorge für Kinder gab und mehr auf ihre Entwicklung geachtet wurde.

Dann kommt @wosch daher und unterstellt mir ein politisches Süppchen und @AMW zählt ihm auf was ich im einzelnen meine, da @wosch dieses nicht erfassen konnte bzw. wollte und Hetze gegen die BRD unterstellte.

Nun geht mit @wosch jedoch wieder der Rabulist in ihm durch und er muss Recht behalten. Daher holt er zum Rundumschlag gegen die DDR aus und das mit völlig Themenfremden Aspekten indem er @AMW als meinungslosen Abnicker darstellt und dann als Krönung noch

Zitat von wosch
Minen, die Selbstschußanlagen, die Schüsse an der Mauer und auch Die, die man im Wasser abgeknallt hatte

ins Spiel bringt.

Dies alles hat wahrlich nicht viel mit dem armen kleinem zu Tode geprügeltem Wurm zu tun, jedoch viel mit einem hinlänglich bekanntem Schema.


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