User fragen - ehem. AGT antworten

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06.07.2010 11:08von ( gelöscht )
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User fragen - ehem. AGT antworten

Ausgehend von dem Vorschlag von @SFGA

Zitat von SFGA
Wir können doch ein Thema aufmachen wo die fragen gestellt werden und Grenzis Atw. darauf


und der ersten Frage von @17.6

Zitat von 17.Juni
Aber zurück zu Deinem Thema, was mich mal interessieren würde, sind denn die "kleinen" Angehörigen der GT nach sehr belastenden Einsätzen und Vorkommnissen an der Grenze psychologisch betreut wurden ?


fangen wir einfach mal an.

Also erste Frage: Wurden AGT nach sehr belastenden Einsätzen und Vorkommnissen an der Grenze psychologisch betreut?

06.07.2010 11:20von ( gelöscht )
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Hallo Feliks D.,

für die schnelle Umsetzung meiner Bitte !

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06.07.2010 11:30von ( gelöscht )
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Ich lass mich überraschen ob Antworten kommen ! Kann man auch schwierige Fragen stellen ?

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06.07.2010 11:33von ( gelöscht )
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Jeder fragt die Grenzis antworten . Zu persönlich ist per PN so einfach

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06.07.2010 11:39von ( gelöscht )
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Hallo.

Mich würde nach einer Festnahme - den Umgang der "Republikflüchtigen" interessieren?
Gab es satte Prügel? Wurde Human gehandelt ohne die Würde eines jeden zu verletzen?

Meine Festnahme war relativ locker aus meiner Sichtweise - aber resolut.

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06.07.2010 11:47von Rostocker
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Also während meiner Zeit 74/75--Brauchten wir keine Psychologen--klar waren die Einsätze also Grenzdienst manchmal belastend.Wie zum Beispiel,jeden Tag ne andere Schicht und das ein Jahr lang ok zwischenzeitlich mal einige Tage Urlaub.
Belastend waren vor allen die Nachtschichten,wenn man Neu am Kanten war oder die Neuen kamen.Das mal zu meiner Zeit.
Aber sicherlich,sollte doch mit der Frage ausgedrückt werden.Ob man nach einer Anwendung der Schusswaffe gegenüber eines Grenzverletzers,psychologisch betreut wurde.Sehe ich das richtig so? Also darüber kann ich nicht groß was schreiben,weil es zu meiner Zeit weitgehends ruhig war.
Aber mal was anderes--so viele Psychologen gibt es garnicht---wie Soldaten nötig haben.Die sich auch heute in Auslandseinsätzen befinden.Das war mal so verallgemeinert.

06.07.2010 11:50von ( gelöscht )
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Da gab es doch mal ein Video von einer Festnahme an einer GÜST, Arschtritte inbegriffen!!
Schönen Gruß aus Kassel.

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06.07.2010 11:52von ( gelöscht )
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Zitat von Rostocker
.......Aber sicherlich,sollte doch mit der Frage ausgedrückt werden.Ob man nach einer Anwendung der Schusswaffe gegenüber eines Grenzverletzers,psychologisch betreut wurde.Sehe ich das richtig so? Also darüber kann ich nicht groß was schreiben,weil es zu meiner Zeit weitgehends ruhig war......



Hallo Rostocker,

danke für den Tipp, ich hätte meine Frage konkreter stellen sollen, das war ein Fehler von mir.

in diesem Sinne, der
17.Juni

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06.07.2010 11:57von Rostocker
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Klar wird man mit einen Festgenommenen nicht gerade eine Zigarette geraucht haben.Der wird eher im Dreck gelegen haben,auf den Bauch Beine,Arme gespreizt und Handflächen nach oben--bis zum Abtransport.

06.07.2010 12:11von ( gelöscht )
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Zu besseren Übersicht sollten die Fragen auch immer mit dem Vorbau - Frage:... folgender Text fett ... - beginnen.

Die Antworten dann in normaler Schriftgröße, so läßt sich das alles besser Visualisieren.

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06.07.2010 12:17von ( gelöscht )
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Zitat von wosch
Da gab es doch mal ein Video von einer Festnahme an einer GÜST, Arschtritte inbegriffen!!
Schönen Gruß aus Kassel.




Check Point Charlie war das.

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06.07.2010 12:29von ( gelöscht )
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Zitat von Rostocker
Der wird eher im Dreck gelegen haben,auf den Bauch Beine,Arme gespreizt und Handflächen nach oben--bis zum Abtransport.






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06.07.2010 12:35von Mike59
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Zitat von 17.Juni
Aber zurück zu Deinem Thema, was mich mal interessieren würde, sind denn die "kleinen" Angehörigen der GT nach sehr belastenden Einsätzen und Vorkommnissen an der Grenze psychologisch betreut wurden ?


fangen wir einfach mal an.

Also erste Frage: Wurden AGT nach sehr belastenden Einsätzen und Vorkommnissen an der Grenze psychologisch betreut?
[/quote]
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Hier stellt sich mir als erstes mal die Frage was das mit den "kleinen" AGT bedeuten soll. Mit 1,85 bin ich ja nun doch schon etwas größer.
Also in Bezug zu den "kleinen" kann ich hier nicht viel sagen. Ich hatte mal im Grenzdienst ein schweres Vorkommnis, mein Posten hatte sich nach dem absitzen vom BT erschossen. Die psychologische Betreuung bestand darin das nach ca. 45 Minuten (gefühlte 5 Stunden) ein Offz. aus dem Stab GB zu mir kam und mir meine Waffen abnahm. in der GK wurde ich dann später von einem Offz. aus dem GR MedPunkt unter "Beobachtung" gehalten. Einen Tag aus der Grenzdienstplanung freigehalten. Ende der Betreuung.
4 Monate später Entpflichtung geschrieben, nach weiteren 4 Monaten auf anraten meiner Mutter wieder zurückgezogen.

Mike59

06.07.2010 12:40von ( gelöscht )
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Zitat von Feliks D.

Zitat von Rostocker
Der wird eher im Dreck gelegen haben,auf den Bauch Beine,Arme gespreizt und Handflächen nach oben--bis zum Abtransport.











Abartig mit 2 MG`s den Menschen in Schacht zu halten.

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06.07.2010 12:45von Rostocker
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Zitat von Freedom

Zitat von Feliks D.

Zitat von Rostocker
Der wird eher im Dreck gelegen haben,auf den Bauch Beine,Arme gespreizt und Handflächen nach oben--bis zum Abtransport.






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Abartig mit 2 MG`s den Menschen in Schacht zu halten.



Kleine Berichtigung--es waren keine keine MG,s sondern MPi.s

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