Ehemalige Kameraden vom GR 34 Groß-Glienicke melden!!!

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02.08.2011 16:51
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#16
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habe dort von mai 65 bis august 65 meine "grundausbildung" bekommen
da waren auch noch jede menge russen mit in der kaserne, da konnt man gute geschäfte machen. wachdienst hinter dem kino war schon wie grenzdienst. immer zu zweit. müsste ich alles nicht noch mal haben


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02.08.2011 22:52
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#17
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Hallo miteinander,
wie mein Name schon sagt, war auch ich am Groß Glienicker Kanten - 04/86 bis 01/90 - 5. GK, 1. GK, Stab.
@EK ........, die Flieger, die du gesehen hast waren Engländer, weil unser Abschnitt zum britischen Sektor gehörte, der Flugplatz Gatow ebenso


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02.08.2011 22:55
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#18
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Achso, wie schon mal erwähnt, Klubhaus und Sporthalle sind weg, im alten Stab sind altersgerechte Wohnungen (vielleicht sind ja die Alten gleich dort wohnengeblieben nachdem der Laden dicht gemacht wurde. Neuerdings soll auch noch ein Villenpark neben den GK- Wohnkomplexen gebaut werden.


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27.10.2012 08:43
#19
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das der nickelpalst weg ist ,ist mit das beste was man der menschheit antuen konnte (kann bis heute den berühmten möheneintopf nicht erriechen).schulzi


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06.02.2013 12:02
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#20
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Hallo, Ihr Lieben alle!
Also, ich bin meines Erachtens in einer ganz anderen Zeitkategorie dort gewesen, in Groß-Glienicke.
Da war das Objekt noch geteilt: in sowjetische Belegung und Belegung durch die DGP, sprich die Deutsche Grenzpolizei der DDR.
Es war 1954 bis 1955, zu einem Halbjahresgrundlehrgang in M-L oder sage es so: Marxismus-Leninismus.
Wir waren alles Mannschaftsdienstgrade, so etwa Uffz, Feldw. Gefr usw. und gingen danach in der Regel als Ultn. ab.
Wir lernten dort wirklich alles über den M/L. Ich war zusätzlich noch Literaturbeauftragter eines Seminars (nicht ganz eine Kompanie etwa).
Wir kauften Bände von Marx, Engels (die blauen) und Stalin und Lenin (die braunen) KILOWEISE! Aber das musste ja sein.
Taktik- und Grenzfachausbildung und vor allem Sport hatten wir aber auch.
Im Ausgang waren wir in Seeburg, Falkensee und Potsdam vor allem.
Unsere Objektgrenze war gemeinsam auch die Staatsgrenze zu Westberlin (Flughafen Gatow). Aber das wisst Ihr ja genau so gut wie ich.
Es gab etliche Vorkommnisse damals, mit den Westalliierten, den Tommis mit ihren flachen Stahlhelmen:
Sie hatten eine Übung und schnitten sich dabei durch etliche Stacheldrahthindernisse, denn in ihrem Übungsgelände sah es so aus wie auch bei uns ausserhalb des Objektes - Stacheldraht überall! Und da konnte es schon mal vorkommen, dass sie sich DURCH DIE STAATSGRENZE ZUR DDR DURCHSCHNITTEN! Unsere nahmen sie fest - sie wurden dann irgendwo durch die Freunde wieder "zurück getauscht" oder so ähnlich.....
Es war aber eine geregelte Zeit, alles verlief programmgemäß und uns ging es eigentlich gut.
Ich hatte eine Freundin aus unserer Küche, also eine ZB. Sie war verheiratet. Und ich wurde deshalb zum Abschluss gerade mal Feldwebel.
Na ja.

Liebe Grüße
Pferdsdorfer


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06.02.2013 15:06
avatar  KARNAK
#21
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Ich war von 75 bis 78 dort.Allerdings in der KCHA 26.Keine Ahnung,ob es die Einheit bis zum Schluss gab.

"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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06.02.2013 18:44
avatar  resi88
#22
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Wie bei Vorstellung schon gesagt war ich von Herbst73 bis Frühjahr75 in Groß Glienicke.Erste Halbjahr Kanonenbatterie,danach 5.GK.Der Nickelpalast war noch im bau.Hatten noch 2Küchen.Eine für die GK und die andere für die anderen Einheiten.


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07.02.2013 04:01
#23
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kurze frage 5 gk war das die kompanie wo man den hauptfleld den lump nannte weil er bei bestrafungen seine leute im schiesskeller immer gold suchen lies (kk bleikerne aus dem sand sieben)


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07.02.2013 17:33
avatar  resi88
#24
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Das muss nMaach meiner Zeit gewesen sein.Kann mich jedenfalls nicht daran erinnern.Wie der Spiess hiess weis ich nicht mehr aber KC war Major Z..er.Ich jedenfalls war nie im Schiesskeller.


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10.11.2013 00:58
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#25
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Unsere Vereidigung fand im KZ Sachsenhausen statt, hatten alle dieses Glück ? Es war furchtbares Wetter und wir sahen so bescheuert aus, mit Mantel und Helm und dann noch dieser schreckliche Ort. Der Knaller waren allerdings die Ausgehuniformschuhe , auf meinen stand auf der Sohle "Airport," sicher weil die so glatt waren und man im Winter sehr schön damit fliegen konnte. Aber die Freude, nach langer Zeit mal wieder seine Frau zu sehen, hat alles übertroffen.


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23.03.2014 10:14
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#26
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Ich habe auch von 1975 bis Frühjahr 1976 in der 1. Kompanie gedient. Mein Kompaniechef war Oberleutnant B. Suche auch ehemalige Mitstreiter euer Opa.


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23.03.2014 10:22
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#27
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Übrigens, mein Spieß hieß Fähnrich Kr. Wir nannten ihn in der 1. Kompanie auch Lump. Eines Tages hatten wir ihm einen leeren Kasten Bier vor seine Tür gestellt. Da ist er bald durchgedreht. Wer kann sich noch daran erinnern? Meldet euch doch bitte bei Opa. Danke.


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23.03.2014 10:27
avatar  Lutze
#28
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Zitat von Opa im Beitrag #27
Übrigens, mein Spieß hieß Fähnrich Kr. Wir nannten ihn in der 1. Kompanie auch Lump. Eines Tages hatten wir ihm einen leeren Kasten Bier vor seine Tür gestellt. Da ist er bald durchgedreht. Wer kann sich noch daran erinnern? Meldet euch doch bitte bei Opa. Danke.

eine Flasche Bier hättet ihr ihn übriglassen können,
war euer Fähnrich denn ein so großer Lump?
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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23.03.2014 12:15
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#29
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Der Spitzname Lump für unseren Spieß ist, so würde ich heute sagen gerechtfertigt gewesen. Opa.


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23.03.2014 12:15
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#30
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Hallo,
ich war vom 1.10.1955 bis zum 30.04.1956 in Groß-Glienicke.
Das Objekt war noch geteilt, hinten waren die Freunde und vorn waren wir, die Polits. Es war ein Lehrgang für aktive Grenzer welche zum Polit oder Politarbeiter zum Unterleutnat befördert werden konnten.
Es war ein halbes Jahr ohne große Entbehrungen.
Ich wurde Feldwebel (vom Gefreiten zum ... ), da ich in der Küche eine Freundin hatte. Die war verheiratet.
Ich wurde vergattert und belehrt und nicht befördert.
Es war ein schöner Lehrgang.
Ich war für die Kompanie der Literaturbeauftragte. Wir haben Stalin, Lenin, Marx/Engels kiloweise verbraucht.
Pferdsdorfer


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