Nicht nur PKW gab es bei Genex ! Sogar Häuser !

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30.05.2010 06:58
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#1
30.05.2010 09:58
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#2
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Guten Morgen zusammen, was dieses Fertighaus-Programm mit den drei Typen betrifft, so mit Preisen von 114-126 TDM würde mich einmal interessieren, ob hier im Forum Eigenheimbauer zum Typ EW65 sind, die damals so ein Ding Stein auf Stein errichtet haben und noch die Gesamtsumme der Kosten in Mark der DDR im Hinterkopf haben?

R-M-R


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18.03.2011 19:09
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#3
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1977 flickr pdf
1986 pdf
Quelle (für die PDFs): kraftfuttermischwerk.de

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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18.03.2011 19:58
#4
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http://de.wikipedia.org/wiki/Palatinus_GmbH
Weil die Deutschen neuerdings so scharf auf das Ersparte der ehemaligen DDR Organisationen sind, hat sich das Schweizer Handelsunternehmen, das hinter Genex steckt, am 07. Oktober 2010 aufgelöst. Die Schweiz ist eben nicht mehr erste Adresse, um Geld zu bunkern.
http://zh.powernet.ch/webservices/inet/H...0&lang=1&sort=0
Theo


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18.03.2011 20:18
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#5
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hallo Ihr
wer zu ddr Zeiten bauen wollte konnte dieses aber man musste seh viel beziehungen haben um dieses vorhaben bis zur vollendung
durchzusetzen sprich holz für die fenster +türen holdielen und was ganz wichtig war die bekannte Forsterheizung mit kohle oder wenn
möglich mit Steinkohle betrieben da musste man schon ganz ganz schön schmieren

Ich hatte mal die möglichkeit ein Angebot zu erhalten von einer Fertigteil -Haus Firma aus Neuruppin diese hätten mir eine Doppelhaus
hin gestellt angefragt für zwei Familien
Der preis war zu damaliger Zeit "" sehr heiss "" 170 T Ost Mark aber ein Papphaus wollten wir dann auch nicht bauen
Ich kenne zwei Familien die ein Genex Haus bekommen haben die eine aus pappe die andere aus stein ist bis heute kein unterschied zu erkennen weder fehler oder nachbauten ohne fehl und tatel ob dieses bei meiner oben genannten Bauweise auch so bis zum heutigem
Zeitpunkt so wäre Ich weiss es nicht

Grüsse aus Sachsen


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18.03.2011 21:23
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#6
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Zitat von eisenringtheo
http://de.wikipedia.org/wiki/Palatinus_GmbH
Weil die Deutschen neuerdings so scharf auf das Ersparte der ehemaligen DDR Organisationen sind, hat sich das Schweizer Handelsunternehmen, das hinter Genex steckt, am 07. Oktober 2010 aufgelöst. Die Schweiz ist eben nicht mehr erste Adresse, um Geld zu bunkern.
http://zh.powernet.ch/webservices/inet/H...#9001;=1&sort=0
Theo




Das ist ja interessant Theo. Aber was haben die von 1989 bis jetzt als Firma getan ? Gabs da noch geschäftliche Aktivitäten ?
Ich hatte mal einen Katalog, weil ich für meine Eltern eine größere Bestellung aufgeben wollte. Die Preise die darin angegeben waren, waren die reinsten Apothekenpreise. Das war Stamokap = Staatsmonopolkapitalismus. Da haben sie die Leute preislich richtig abgezogen.


Gruß Gert


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19.03.2011 12:39
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#7
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Papphäuser?


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19.03.2011 12:55
avatar  Pit 59
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Ich kenne nur Pappnasen.Nee Spass Beiseite Genex Kataloge waren schon eine feine Sache,dann noch die Verwandten dazu,und Honecker konnte erst mal machen was er wollte.Mich wundert das die Stasi das nicht verhindert hat,das wird eine Nummer zu Groß gewesen sein.oder ?


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19.03.2011 13:37
#9
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Zitat
So habe wieder paar Bilder reingestellt was die Firma noch so verkauft hat außer PKW



Das war doch nicht etwa neu?
Hat doch jeder gewußt.

Komm'se mal zurück Genosse Gefreiter! Könn'se denn nich grüßen?


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20.03.2011 06:09
#10
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Zitat von Friedensfahrt

Der preis war zu damaliger Zeit "" sehr heiss "" 170 T Ost Mark



170.000 Mark? Heiss? Wer konnte sich denn damals so einen Schinken leisten? Bei Durchschnittsgehältern von sagen wir mal 700-800 Mark ist ja selbst eine Finanzierung ein Ding der Unmöglichkeit ...

Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.

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20.03.2011 20:50 (zuletzt bearbeitet: 20.03.2011 20:51)
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#11
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Ich möchte bestätigen, daß in Rostock gut ein Dutzend dieser Häuser gebaut wurden. Im Volksmund hießen diese Häuser Neckermannbuden. Ich denke, daß vor allem Seeleute, welche ein Teil ihrer Bezüge in freier Währung erhielten sich so etwas vielleicht leisten konnten. Das ganze lief übrigens in der Bauindustrie unter Rubrik Inland- Export wozu übrigens auch einige katholische Kirchenneubauten (Th- Morus- Kirche in Rostock u. a.) gehörte. Der Inland- Export lag in einer Prioritätenliste des Bauwesens ganz weit oben.

Gruß Hartmut!


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07.04.2015 11:21
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#12
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Um mal den (mehr oder weniger inzwischen vertrollten *) FDGB-Dutt-Thread der Thürigerin nicht weiter zu belasten ... nicht nur Autos oder Häuser, auch Urlaube. Sogar Inland, im Anhang mal das Angebot Ende der 70er.

(*) siehe www.forum-ddr-grenze.de/t13963-.html #80 f.

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07.04.2015 11:55
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Solange Du Westgeld hattest, brauchtest Du nicht unbedingt über GENEX zu gehen. Damals hast Du auch über den Schwarzen Handel in der DDR alles bekommen, nur billiger (die Abführung an den Staat hast Du gespart, durftest Dich nur nicht erwischen lassen). Ich kann mich gut an Stammtischrunden in der Klause ä. im blauen Auge erinnern, als Winterreifen, Rauhfasertapete, Kühlschränke und andere Kleinigkeiten verramscht wurden. Wir hatten nie Westgeld und andere (Handels)Waren. Manchmal fiel aber doch was ab.

Gruß Ulei


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07.04.2015 12:03
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Ich hörte sogar den ironischen Spruch "lieber Aids, als keine Westbeziehungen "
Konnte doch nur hauptsächlich von den Damen kommen, welche im besonderen Einsatz den Klassenfeind schwächten.


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07.04.2015 12:17 (zuletzt bearbeitet: 07.04.2015 12:18)
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Wie, die Damen gabs auch aus'm Katalog?

Na wie auch immer, die Schdassi hatte ja auch beim AIDS ä bissel die Finger mit im Spiel ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Infektion

(Ironie an ... sooo, und das nächste Thema nicht nur oT, sonders auch die Schdassi mit ins Spiel gebracht.
Was soll nur aus diesem Forum werden ... Ironie aus)

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